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Weißenbronn

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Weißenbronn
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(461)&title=Wei%C3%9Fenbronn 49° 20′ N, 10° 49′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(461) 49° 19′ 37″ N, 10° 49′ 3″ O
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Höhe: 400 m ü. NHN
Einwohner: 461 (31. Dez. 2020)<ref name="Heilsbronn">Stadt > Stadtprotrait > Zahlen & Fakten. In: heilsbronn.de. Abgerufen am 15. Mai 2023.</ref>
Eingemeindung: 1. Mai 1978
Postleitzahl: 91560
Vorwahl: 09872
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Datei:Weißenbronn Kirche St Michael.jpg
St. Michael (Luftbild)
Datei:Dorfgemeinschaftshaus Weißenbronn.JPG
Dorfgemeinschaftshaus
Datei:St. Michael (Weißenbronn) 1578.jpg
St. Michael
Datei:Pfarrhaus Weißenbronn.JPG
Pfarrhaus

Weißenbronn (fränkisch: Waisn-brunn<ref>E. Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach, S. 198. Dort folgendermaßen transkribiert: „waisnbrún“.</ref>) ist ein Gemeindeteil der Stadt Heilsbronn im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Weißenbronn hat eine Fläche von 7,312 km². Sie ist in 968 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 7553,45 m² haben.<ref>Gemarkung Weißenbronn (093238). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 17. September 2024.</ref> In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Betzmannsdorf und Triebendorf.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 1. Oktober 2024.</ref>

Geografie

An das Pfarrdorf schließt sich unmittelbar östlich Betzmannsdorf an. Im Ort entspringt das Weißenbronner Bächlein, der bei Göddeldorf als rechter Zufluss in die Schwabach mündet. Südwestlich liegt der Weißenbronner Wald mit dem Grubenberg, südöstlich liegt das Waldgebiet Betzenlohe.

Die Kreisstraße AN 17 führt nach Heilsbronn (2 km nordwestlich) bzw. nach Triebendorf (3 km südöstlich). Die Kreisstraße AN 29 führt an Betzmannsdorf vorbei nach Göddeldorf (3 km nordöstlich). Gemeindeverbindungsstraßen verlaufen über den Butzenhof nach Weiterndorf (1,3 km nördlich) und nach Mausendorf (1,8 km südwestlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 14. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>

Geschichte

Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort als „Wizenbrunnen“ im Jahre 1286. Es gab die Schreibweisen „Witzenbrun“ (1318), „Wiesenbrunn“ (1322), „Weißenbrunn“ (1337). Der Ortsname leitet sich von einem gleichnamigen Gewässernamen ab, der eine helle, klare Quelle bezeichnet (heute als Weißenbronner Bächlein bezeichnet).<ref>E. Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach, S. 198.</ref> Im frühen 14. Jahrhundert wurde eine Kirche erbaut, die 1337 konsekriert und dem Erzengel Michael geweiht wurde.

Das Kloster Heilsbronn kam nach und nach bis zu Beginn des 16. Jahrhunderts in den Besitz sämtlicher 38 Anwesen und auch des Pfarrpatronats. Schon lange vor diesen Erwerbungen stand dem Kloster die Jurisdiktion im Ort zu.<ref>G. Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit, Bd. 2, S. 296.</ref>

Gemäß dem 16-Punkte-Bericht des Oberamts Windsbach von 1608 gab es in Weißenbronn 37 Mannschaften: Die vier Bauern und 33 Köbler hatten das Klosterverwalteramt Heilsbronn als Grundherrn. Außerdem gab es ein Gemeindehirtenhaus und das Pfarrhaus. Das Hochgericht übte das brandenburg-ansbachische Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach aus.<ref>Staatsarchiv Nürnberg, 16-Punkte-Berichte 43/1, 8. Zitiert nach M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 733.</ref> Im 16-Punkte-Bericht des Klosteramts Heilsbronn von 1608 wurden für Weißenbronn 38 Mannschaften angegeben (4 Bauern und 34 Köbler).<ref>Staatsarchiv Nürnberg, 16-Punkte-Berichte 43/2, 17. Zitiert nach M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 740.</ref>

Im Dreißigjährigen Krieg wurden einige Gebäude beschädigt, darunter auch die Kirche und das Mesnerhaus; die Einwohner wurden von durchziehenden Truppen immer wieder beraubt und zu deren Einquartierung genötigt.<ref>G. Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit, Bd. 2, S. 296 ff.</ref> Im Gegensatz zu den umliegenden Orten erholte sich Weißenbronn nach Kriegsende ziemlich rasch. Dafür waren nicht zuletzt die rund 250 Glaubensflüchtlinge aus Österreich verantwortlich, die im Gebiet der Pfarrei eine neue Heimat fanden.<ref>E. Krauß: Exulanten im Evang.-Luth. Dekanat Windsbach im 17. Jahrhundert, S. 69 ff.</ref>

Im Jahre 1716 wurde die St.-Michaels-Kirche mit den Steinen und Ziegeln der zerstörten St.-Stephans-Kapelle in Wollersdorf restauriert. 1738 wurde ein Pfarrhaus errichtet, in das ebenfalls Steine und Ziegel der Kirchenruine verbaut wurden.

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Weißenbronn 40 Anwesen (2 Höfe, 3 Halbhöfe, 1 Halbhof mit Wirtschaft, 1 Gut, 23 Gütlein, 1 Gütlein mit Feuerrecht, 1 Gütlein mit Badstube, 2 Schmieden, 6 Tropfhäuser). Das Hochgericht übte das Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach aus. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft und Grundherrschaft über alle Anwesen hatte das Klosterverwalteramt Heilsbronn. Neben den Anwesen gab es noch kirchliche Gebäude (Kirche, Pfarrhaus) und kommunale Gebäude (Schulhaus, Hirtenhaus).<ref name="J926">M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 926.</ref> Es gab zu dieser Zeit 39 Untertansfamilien.<ref>Johann Bernhard Fischer: Weisenbronn. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 409 (Digitalisat).</ref><ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 6, Sp. 142.</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Windsbach.<ref name="J1014"/>

Im Jahre 1806 kam Weißenbronn an das Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde im Jahr 1808 der Steuerdistrikt Weißenbronn gebildet, zu dem Betzmannsdorf, Göddeldorf, Müncherlbach, Seitendorf, Trachenhöfstatt, Triebendorf und Weißenbronn gehörten. Die Ruralgemeinde Weißenbronn entstand im Jahr 1810<ref>Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3850: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Heilsbronn 1810. Zitiert nach M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 963.</ref> und war deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Heilsbronn zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Windsbach. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) wurden drei Ruralgemeinden gebildet:

Von 1862 bis 1879 gehörte Weißenbronn zum Bezirksamt Heilsbronn, ab 1880 zum Bezirksamt Ansbach (1939 in Landkreis Ansbach umbenannt) und zum Rentamt Heilsbronn (1919–1929: Finanzamt Heilsbronn, seit 1929: Finanzamt Ansbach). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Heilsbronn (1879 in Amtsgericht Heilsbronn umbenannt), seit 1956 ist das Amtsgericht Ansbach zuständig.<ref name="J1014">M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 1014.</ref> Die Gemeinde hatte eine Gebietsfläche von 7,238 km².<ref name="OV 1961" /> Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde diese am 1. Mai 1978 nach Heilsbronn eingemeindet.<ref> </ref><ref>Heilsbronn > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 22. Juli 2025.</ref>

Baudenkmäler

In Weißenbronn gibt es sieben Baudenkmäler:<ref>Denkmalliste für Heilsbronn (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>

  • Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Michael
  • Sonnenstraße 15a: Ehemaliges Forsthaus
  • Talstraße 4: Fachwerkscheune, 17./18. Jahrhundert
  • Talstraße 6: Pfarrhaus, erbaut 1738/39
  • Talstraße 14: eingeschossiger Bau, 17./18. Jahrhundert, mit Fachwerkgiebel und Krangaube
  • Wollersdorfer Straße 5: Ehemaliges Schulhaus mit Nebengebäude
  • Martersäule aus Sandstein mit Kreuzrelief, 17./18. Jahrhundert, westlich des Ortes an der Straße nach Heilsbronn an der Gemarkungsgrenze

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Einwohnerentwicklung

Gemeinde Weißenbronn

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970
Einwohner 331 366 390 386 399 417 432 431 409 444 413 420 402 385 424 434 440 414 385 547 537 484 421 392
Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser und 1871 bis 1987 als Wohngebäude.</ref> 65 68 78 82 81 83 79 80 85
Quelle <ref name="OV 1818">Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, OCLC 1071656043, S. 102 (Digitalisat). Für die Gemeinde Weißenbronn zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Betzmannsdorf (S. 9) und Triebendorf (S. 92).</ref> <ref name="OV 1846">Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, OCLC 635011891, S. 153 (Digitalisat). Die dort angegebenen Einwohnerzahlen für Betzmannsdorf sind mit Sicherheit falsch, für Weißenbronn höchstwahrscheinlich falsch. Einwohnerzahlen für die Gemeinde vom Historischen Gemeindeverzeichnis 1953 übernommen.</ref> <ref name="HGV1">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 174, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> <ref name="HGV1" /> <ref name="OV 1861">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 1044, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> <ref>

Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 165 (Digitalisat). </ref> || <ref name="OV 1875">Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1210, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> || <ref name="OV 1885">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1096 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> || <ref name="HGV2">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 165, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> || <ref name="OV 1900">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1161 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV2" /> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> || <ref name="HGV2" /> || <ref name="OV 1925">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1198 (Digitalisat). </ref> || <ref name="HGV2" /> || <ref name="HGV2" /> || <ref name="HGV2" /> || <ref name="OV 1950">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1032 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV2" /> || <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 759 (Digitalisat).</ref> || <ref name="OV 1970">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 172 (Digitalisat).</ref>

Ort Weißenbronn

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987 002007 002016
Einwohner 265 233 315 337 337 310 350 405 338 295 374 408 429
Häuser<ref name="Häuser" /> 53 56 65 67 63 64 67 92
Quelle <ref name="OV 1818" /> <ref name="OV 1846" /> <ref name="OV 1861" /> <ref name="OV 1875" /> <ref name="OV 1885" /> <ref name="OV 1900" /> <ref name="OV 1925" /> <ref name="OV 1950" /> <ref name="OV 1961" /> <ref name="OV 1970" /> <ref>Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 327 (Digitalisat).</ref> <ref name="Heilsbronn" />

Religion

Weißenbronn ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und Sitz der Pfarrei St. Michael.<ref name="J926"/> Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach Unserer Lieben Frau gepfarrt.<ref name="OV 1961"/><ref>Pfarrverband Heilsbronn. In: bistum-eichstaett.de. Abgerufen am 12. März 2023.</ref>

Persönlichkeiten

  • Georg M. Hahn (1848–1923), Kapellmeister in Weißenbronn
  • Michael Raab (1601–1667), Pfarrer und Dekan, geboren in Weißenbronn

Literatur

Weblinks

Commons: Weißenbronn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten

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