Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338 Weiden (Gattung) – WikipediaZum Inhalt springen
Die Weiden (Salix) sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Weidengewächse (Salicaceae) und umfassen etwa 450 Arten. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich über alle Teile der nördlichen gemäßigten Zone bis zur Arktis; einige wenige Arten sind auch in den Tropen und der südlichen gemäßigten Zone heimisch.
Beschreibung
Vegetative Merkmale
Die Weiden (über mittelhochdeutschwīde, ‚Weide‘, von althochdeutsch wīda, die Biegsame‘, ‚Salix species‘) sind Laubgehölze: Bäume, Sträucher und Zwergsträucher. Unter den Weidenarten gibt es bis 30 Meter hohe Bäume, aber auch Zwergsträucher, die nur 3 Zentimeter hoch werden. Die baumartig wachsenden Weidenarten sind in der Regel schnellwüchsig, aber auch relativ kurzlebig. Weiden bilden kräftige und stark verzweigte Wurzeln und festigen so das Erdreich. Die Gewächse sind sehr ausschlagsfreudig. Deshalb wurden sie früher gern als Kopfweiden und heute bei der Anlage von Energiewäldern genutzt. Das gut trocknende Holz der Weiden ist weiß oder rötlich. Es ist biegsam, sehr leicht, zäh und faserig.
Die meist wechselständigen und kurz gestielten Laubblätter der Weiden sind sehr unterschiedlich. Die Form reicht von beinahe rundlich bis schmal-eilanzettich oder lanzettförmig bis verkehrt-eilanzettlich. Die Blätter sind zugespitzt bis spitz oder stumpf. Bei vielen Arten sind die Blätter hellgrün, und an der Blattunterseite lässt sich – bis auf wenige Ausnahmen – immer eine mehr oder weniger stark ausgeprägte Behaarung erkennen. Bei allen dreht sich das nächste Blatt um jeweils 144°, also {{#if:|25⁄{{{3}}}|{{#if:5|2⁄5|{{#if:2|1⁄2|⁄}}}}}} Umdrehungen; jedes fünfte schaut wieder in dieselbe Richtung. Es sind abfallende bis beständige Nebenblätter vorhanden.
Generative Merkmale
Weiden sind zweihäusig getrenntgeschlechtig (diözisch). Eine Ausnahme bildet lediglich die Trauerweide, bei der gelegentlich weibliche Blüten in den männlichen Kätzchen vorkommen. Die in flaumigen Kätzchen stehenden, sitzenden Blüten sind bei manchen Weidenarten besonders auffällig und erscheinen schon vor oder gleichzeitig mit den neuen Blättern. Es lassen sich zwei verschieden geformte Kätzchen beobachten: dicke, eiförmige, welche die männlichen Staubbeutel enthalten und walzenförmige, grünlich gefärbte, die die weiblichen Narben tragen. Sowohl die eingeschlechtlichen männlichen als auch die weiblichen Blüten ohne Blütenhülle haben am Grunde ein oder zwei Nektardrüsen (reduziertes Perianth). Die Blüten duften meist. Es sind Deckblätter (Schuppe) vorhanden. Die männlichen Blüten besitzen wenige bis einige freie oder verbundene Staubblätter, die weiblichen einen oberständigen, ein- oder zweikammerigen, oft behaarten, gestielten bis sitzenden Fruchtknoten mit einem oder zwei kurzen bis langen Griffeln oder keinen. Es sind eine oder zwei, gelappte oder ganze Narben vorhanden.
Es werden meist zwei- bis vierklappige, mehrsamige Kapselfrüchte gebildet, die Samen sind behaart.
Die meisten Weiden pflanzen sich generativ durch Samen fort. Viele Arten können sich auch sehr gut vegetativ vermehren, wie zum Beispiel die Bruch-Weide (Salix fragilis): Bei Hochwasser werden Zweige abgebrochen und ans Ufer geschwemmt, wo sie wurzeln können. Die sehr gute vegetative Vermehrbarkeit wird auch wirtschaftlich zur Vermehrung in Baumschulen oder zur ingenieurbiologischen Böschungs- und Uferbefestigung genutzt.
Weiden sind zweihäusig getrenntgeschlechtig (diözisch), es gibt männliche und weibliche Individuen. In natürlichen Beständen ist das Verhältnis beider Geschlechter zugunsten der weiblichen Exemplare verschoben.<ref name="Alliende1989" /> Angepflanzte, vegetativ erzeugte Bestände können auch rein männlich oder rein weiblich sein.
Die Blütezeit der Weiden beginnt je nach Art bereits sehr zeitig im Frühjahr (März), spät blühende Arten wie Salix pentandra blühen etwa im Mai/Juni. Verschiebungen durch die geografische Lage innerhalb einer Art sind möglich. Die Blüten werden von Bienen und anderen nektarsammelnden Insekten aufgesucht und bestäubt. Für Hummeln, Wildbienen und die Honigbiene sind insbesondere die frühblühenden Arten Salix caprea, Salix cinerea, Salix viminalis oder Salix daphnoides sehr wichtig. Die Blütenstände der Weiden sind Kätzchen. Die in der insektenarmen Tundra und der ehemaligen Mammutsteppe beheimatete Kraut-Weide wird durch den Wind bestäubt.
Aus den weiblichen Blütenständen entwickeln sich nach Bestäubung vielsamige Kapselfrüchte. Die Samenentwicklung erfolgt ziemlich rasch, bereits nach vier bis sechs Wochen sind die Früchte reif, springen auf und geben den Samen frei. Allein die Früchte der Lorbeer-Weide reifen im Spätherbst und geben den Samen den ganzen Winter über frei, so dass ihr Samen überwintert.
Weidensamen sind die wohl kleinsten einheimischen Gehölzsamen, zwischen 1 und 1,5 Millimeter lang und {{#if:|5{{{2}}}⁄{{{3}}}|{{#if:|5⁄{{{2}}}|{{#if:5|1⁄5|⁄}}}}}} Millimeter breit, von einem Haarkranz umgeben. Die Ausbreitung erfolgt durch den Wind (Windausbreitung). Weidensamen gehören zu den Haarfliegern und Schirmfliegern (Trichometeorochorie – Meteorochorie – Anemochorie). Die Samen können weite Strecken überwinden. Großstrauch- oder Baumweiden produzieren hunderttausende Samen jedes Jahr.
Bedingt durch seine geringe Größe ist der Weidensamen nur sehr notdürftig mit Vorratsstoffen für den Keimling ausgestattet. Die junge Pflanze ist auf sich allein gestellt und sehr anfällig gegenüber Austrocknung und Licht- und Nährstoffkonkurrenz durch andere Pflanzen. Auf dicht bewachsenen Flächen hat sie keine Chance. Weiden sind somit ausgesprochene Pionierpflanzen. Durch die weite Ausbreitung des Samens mit dem Wind können sie vegetationsfreie Standorte (Schwemmland-, Waldbrand- oder Bodenerosions-Flächen) schnell besiedeln, da hier keine Konkurrenz herrscht. Der Samen keimt bei guten Bedingungen innerhalb von 24 Stunden. Die Pflanzen können unter günstigen Umständen im ersten Jahr 0,3 bis 1 Meter Höhe erreichen. Die Fruchtbarkeit setzt ab dem 4. Lebensjahr ein.
Baumweiden erreichen selten ein Alter von mehr als 80 Jahren.
Lebende Weiden sind ein wichtiges Arbeitsmittel in der Ingenieurbiologie. Wegen ihrer guten Bewurzelungseigenschaft und den geringen Ansprüchen an den Boden werden Weiden häufig zur Befestigung des Bodens verwendet, zum Beispiel an Hängen mit Rutschgefahr. Dazu eignen sich zum Beispiel die Salix purpurea oder, für feuchtere Hänge, die Schwarz- oder Großblatt-Weide. Wichtig ist, dass sie nicht zu nahe nebeneinander gepflanzt werden, da sie sich sonst gegenseitig zu viel Licht wegnehmen und teilweise degenerieren und somit nicht mehr fähig sind, den Boden zu befestigen.
Weiden werden häufig auch an Bächen, deren Ufer unterspült werden, gepflanzt. Die Silberweide (Salix alba) und die Bruchweide (Salix fragilis) eignen sich dazu sehr gut, da sie auch in sehr feuchten oder sogar häufig überschwemmten Böden gedeihen. Die Wurzeln reichen durchschnittlich bis in ungefähr zwei Meter Tiefe.
Die Borke der Weiden kann getrocknet und als Tee aufgebrüht werden. Sie enthält Gerbstoffe, Phenolglykoside, Salicin und acylierte Salicinderivate (u. a. Salicortin, Fragilin, Populin). Vor allem das Salicin wird im Körper zu Salicylsäure umgewandelt, welches der Grundstoff von Medikamenten auf der Basis von Acetylsalicylsäure (ASS) ist. Salicylsäure wirkt fiebersenkend, schmerzlindernd und antirheumatisch. Die Wirkung der Weidenborke (auch: Weidenrinde) ist aber stärker, als es dem Salicingehalt entspricht, daher werden synergistische (unterstützende) Wirkungen der sonstigen Inhaltsstoffe (v. a. der Flavonoide) vermutet.
→ Haupt{{#if:|seite|artikel}}: [[Korb-Weide#Nutzung{{#if: Abschnitt „Nutzung“ im Artikel Korb-Weide||Abschnitt „Nutzung“ im Artikel Korb-Weide}}]]{{#if: |{{#ifexist:{{{2}}}|{{#if: |{{#ifexist:{{{3}}}|, [[{{{2}}}{{#if: ||{{{titel2}}}}}]] und [[{{{3}}}{{#if: ||{{{titel3}}}}}]]| und [[{{{2}}}{{#if: ||{{{titel2}}}}}]]}}| und [[{{{2}}}{{#if: ||{{{titel2}}}}}]]}}|{{#if: |{{#ifexist:| und [[{{{3}}}{{#if: ||{{{titel3}}}}}]]|}}|}}|}}|}}
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Die Zweige von einigen Weiden-Arten, vor allem der Korb-Weide, dienen als Material zum Flechten von Flechtwerk wie Körben und zum Binden von Daubenware.
Im Bauhandwerk wurden Weidenzweige früher zur Herstellung von Flechtwänden, geflochtenen Ausfachungen von Fachwerk und als sogenannte Wieden zum Binden von Weichdächern aus Ried oder Stroh verwendet. Die wirtschaftliche Bedeutung der Weidenflechterei hat im Zuge der Industrialisierung stark abgenommen. Früher wurden Weiden sehr häufig zu Kopfweidengeschneitelt, um jährlich junge biegsame Zweige zur Flechterei ernten zu können. In einigen Landstrichen (z. B. im Itzgrund) ist das heute noch der Fall.
Nach einer Faustregel gilt: Je schmaler die Blätter sind, desto besser lässt sich die Weide verflechten. Weiden mit runden Blättern sind oft recht brüchig.
Die Blätter der meisten Weidenarten sind als Viehfutter geeignet.
In Europa wird vor allem das Holz der Silberweide (Salix alba) sowie verschiedener Unterarten und Varietäten wie die Trauer-, die Cricket- und die Dotterweide genutzt. Es findet für unterschiedliche Anwendungen – insbesondere als Rund-, Industrie- und Schnittholz – Verwendung, zudem werden erhebliche Mengen energetisch verwertet (als biogener Brennstoff unter anderem in Heizwerken). Es wird zu Spanplatten und Spanholzformteilen sowie zu Schälfurnieren verarbeitet und als Blindholz für Möbel eingesetzt. Wie Pappelholz wird es zudem in der Zündholzindustrie verarbeitet, außerdem werden aus Schälfurnier der Weide Sperrholz, Schichtholz für gebogene Formteile, Spankörbe für Obst und Gemüse und Geschenkverpackungen produziert. Speziell in England stellt Weidenholz den Werkstoff zur Herstellung der Schlagbretter von Cricketschlägern dar und hat die Aufgabe, den bis zu 130 km/h schnellen Ball in seinem Aufprall zu dämpfen (die Cricketweide, eine Unterart der Silberweide, erhielt hierdurch ihren Namen).<ref name="Grosser" /> Weidenholz wird ebenso wie Pappelholz zunehmend nicht nur im Forst, sondern auch in Kurzumtriebsplantagen erzeugt.
Kopfweiden sind eine durch den Menschen aufgrund der Nutzung zur Gewinnung von Flechtwerk oder Grünfutter (Laub) erzeugte Wuchsform von einigen Weidenarten.
Systematik
Die Gattung Salix wurde durch Carl von Linné aufgestellt.<ref name="Tropicos" /> Ein Synonym von Salix <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}L.{{#if:| {{{5}}}|}} ist Pleiarina <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Raf.{{#if:| {{{5}}}|}}<ref name="Tropicos" />
Bäume und Sträucher, die höher als 4 Meter werden können:
Spitzblättrige Weide (Salix acutifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Willd.{{#if:| {{{5}}}|}}): Sie erreicht Wuchshöhen von 3 bis 10 Metern und ist in Nord- sowie Osteuropa, Zentralasien, im Kaukasusraum und im westlichen Sibirien weitverbreitet.<ref name="GRIN" />
Silber-Weide (Salix alba <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}L.{{#if:| {{{5}}}|}}): Sie erreicht Wuchshöhen von 6 bis 30 Metern. Es gibt Unterarten, Varietäten und Hybriden:
Gelbe Weide, auch Dotter-Weide (Salix alba subsp. vitellina <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(L.) Arcang.{{#if:| {{{5}}}|}}): Sie kommt in Asien vor.
Apenninen-Weide (Salix apennina <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}A.Skvortsov{{#if:| {{{5}}}|}}): Sie erreicht Wuchshöhen von 2 bis 6 Metern und kommt nur in Italien vor.<ref name="GRIN" />
Großblättrige Weide (Salix appendiculata <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Vill.{{#if:| {{{5}}}|}}), 2 bis 9 Meter
Sal-Weide (Salix caprea <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}L.{{#if:| {{{5}}}|}}), 2 bis 15 Meter
Reif-Weide (Salix daphnoides <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Vill.{{#if:| {{{5}}}|}}), 3 bis 10 Meter
Filzast-Weide (Salix ×dasyclados <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Wimm.{{#if:| {{{5}}}|}}), 3 bis 5 Meter
Lavendel-Weide (Salix eleagnos <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Scop.{{#if:| {{{5}}}|}}), 3 bis 6 Meter
Bruch-Weide (Salix fragilis <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}L.{{#if:| {{{5}}}|}}), 3 bis 15 Meter
Lorbeer-Weide (Salix pentandra <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}L.{{#if:| {{{5}}}|}}), 4 bis 12 Meter
Purpur-Weide (Salix purpurea <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}L.{{#if:| {{{5}}}|}}), bis 6 Meter
Mandel-Weide (Salix triandra <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}L.{{#if:| {{{5}}}|}}), 2 bis 7 Meter
Korb-Weide (Salix viminalis <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}L.{{#if:| {{{5}}}|}}), 3 bis 5 Meter
Alpen-Weide (Salix alpina <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Scop.{{#if:| {{{5}}}|}}), Zwergstrauch. Sie kommt in Österreich, in der Schweiz, in Italien, Kroatien, Slowenien, in Polen, in der Slowakei, in Makedonien, Rumänien und in der Ukraine vor.<ref name="Euro+Med" />
Salix amplexicaulis <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Bory{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie kommt in Südosteuropa und in der Türkei vor.<ref name="GRIN" />
Salix arbuscula <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}L.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie ist in Nord- sowie Osteuropa, in Zentralasien, im Kaukasusraum und in Sibirien weitverbreitet.<ref name="GRIN" />
Zweifarben-Weide (Salix bicolor <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Willd.{{#if:| {{{5}}}|}}): Dieser kleine Strauch ist in Deutschland ausgestorben.<ref name="FloraWeb" /> Er kommt in Süd- sowie Mitteleuropa und in der Ukraine vor.<ref name="GRIN" />
Kurzzahn-Weide, Matten-Weide (Salix breviserrata <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Flod.{{#if:| {{{5}}}|}}): Dieser Zwergstrauch kommt in Spanien, Frankreich, der Schweiz, Deutschland, Italien und Österreich vor.<ref name="GRIN" />
Salix cantabrica <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Rech. f.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie kommt nur in Spanien vor.<ref name="GRIN" />
Salix caspica <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Pallas{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie kommt in Europa in Russland und in Aserbaidschan vor.<ref name="Euro+Med" />
Asch-Weide oder Grau-Weide (Salix cinerea <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}L.{{#if:| {{{5}}}|}}), 4 Meter
Salix crataegifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Bertol.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie kommt nur in Italien vor.<ref name="Euro+Med" />
Salix floderusii <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Nakai{{#if:| {{{5}}}|}} (Syn.: Salix xerophila <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Flod.{{#if:| {{{5}}}|}}): Sie ist in Norwegen, Schweden, Finnland, Russland, der Volksrepublik China und Korea weitverbreitet.<ref name="GRIN" />
Ruch-Weide (Salix foetida <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Schleich. ex DC.{{#if:| {{{5}}}|}}): Sie erreicht Wuchshöhen von 2 Metern und kommt in Frankreich, Andorra, der Schweiz, Italien sowie Österreich vor.<ref name="GRIN" />
Seidenhaarige Weide (Salix glauca <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}L.{{#if:| {{{5}}}|}}): Sie kommt in zwei Unterarten vor; beide wachsen als Zwergsträucher.
Seiden-Weide (Salix glaucosericea <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Flod.{{#if:| {{{5}}}|}}): Dieser Zwergstrauch kommt in Frankreich, Italien, der Schweiz und Österreich vor.<ref name="GRIN" />
Hochtal-Weide (Salix hegetschweileri <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Heer{{#if:| {{{5}}}|}}): Sie erreicht Wuchshöhen von bis zu 4 Metern und kommt in Frankreich, Italien, der Schweiz sowie Österreich vor.<ref name="GRIN" />
Schweizer Weide (Salix helvetica <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Vill.{{#if:| {{{5}}}|}}), kleiner Strauch bis 1,5 Meter
Flaum-Weide (Salix laggeri <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Wimm.{{#if:| {{{5}}}|}}): Dieser kleiner Strauch mit Wuchshöhen von bis zu 2 Metern kommt in Frankreich, Italien, der Schweiz und Österreich vor.<ref name="GRIN" />
Tauern-Weide (Salix mielichhoferi <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Saut.{{#if:| {{{5}}}|}}): Sie wird 1–4 Meter hoch.
Schwarz-Weide, Schwarzwerdende Weide (Salix myrsinifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Salisb.{{#if:| {{{5}}}|}}), bis 4 Meter. Mit drei Unterarten:
Salix myrsinifolia subsp. myrsinifolia:
Salix myrsinifolia subsp. borealis <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(Fr.) Hyl.{{#if:| {{{5}}}|}} (Syn.: Salix borealis <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Fries{{#if:| {{{5}}}|}}): Sie kommt in Norwegen, Schweden, Finnland und im nördlichen europäischen Russland vor und ist in Island eingebürgert.<ref name="Euro+Med" />
Salix myrsinifolia subsp. kolaënsis <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}(Schljakov) Elven{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie kommt in Norwegen, Schweden, Finnland und im nördlichen europäischen Russland vor.<ref name="Euro+Med" />
Salix nummularia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Andersson{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie kommt in Sibirien, in Russlands fernen Osten, in der Mongolei und auf Hokkaidō vor.<ref name="GRIN" />
Salix pulchra <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Cham.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie kommt in Europa in Russland vor.<ref name="Euro+Med" />
Salix pyrenaica <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Gouan{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie kommt in Spanien und Frankreich vor.<ref name="GRIN" />
Salix pyrolifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Ledeb.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie kommt in Finnland, im europäischen Russland, in Sibirien, Kasachstan, in der Mongolei und in Russlands fernen Osten vor.<ref name="GRIN" />
Salix recurvigemmata <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}A.K.Skvortsov{{#if:| {{{5}}}|}} (Syn.: Salix recurvigemmis <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}A.K.Skvortsov{{#if:| {{{5}}}|}}): Sie kommt in Europa in Russland vor.<ref name="Euro+Med" />
Kriech-Weide (Salix repens <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}L.{{#if:| {{{5}}}|}}), kleiner Spalierstrauch, mit den Unterarten:
Salix reptans <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Rupr.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie kommt im europäischen Russland vor.<ref name="GRIN" />
Salix salviifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Brot.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie kommt in Portugal und in Spanien vor.<ref name="GRIN" />
Quendel-Weide (Salix serpillifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Scop.{{#if:| {{{5}}}|}}): Dieser Zwergstrauch kommt in Frankreich, Italien, der Schweiz, Deutschland, Österreich, Slowenien, Kroatien, Serbien, Montenegro, in Bosnien und Herzegowina.<ref name="GRIN" />
Schlesische Weide (Salix silesiaca <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Willd.{{#if:| {{{5}}}|}}): Sie kommt in Tschechien, Polen, der Slowakei: Sie kommt in Südost- sowie Osteuropa vor.<ref name="GRIN" />
Salix tarraconensis <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Pau{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie kommt nur in Spanien vor.<ref name="Euro+Med" />
Bäumchen-Weide (Salix waldsteiniana <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}Willd.{{#if:| {{{5}}}|}}): Dieser Zwergstrauch kommt in Mittel- sowie Südosteuropa vor.<ref name="GRIN" />
Salix wilhelmsiana <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}M.Bieb.{{#if:| {{{5}}}|}}: Sie ist in Westasien, Zentralasien, im Kaukasusraum, in China und in Indien weitverbreitet.<ref name="GRIN" />
Die hochalpinen Arten Kraut-Weide (Salix herbacea), Netz-Weide (Salix reticulata) und Stumpfblättrige Weide (Salix retusa) werden unter dem Begriff „Gletscher-Weiden“ zusammengefasst.
In Asien heimische Arten
Liste der in Asien heimischen Arten (Auswahl)<ref name="FoC" />
In der chinesischen Kultur gilt die Weide als Symbol für Frühling, sexuelles Verlangen und Freudenmädchen. Unter Blumen-und-Weiden-Hof wird ein Bordell verstanden.
die Früchte (Weidenkätzchen), Blätter, Rinde und der Saft haben zusammenziehende Kraft
die fein zerriebenen Blätter mit Pfeffer und Wein eingenommen heilen Darmverschlingung
der Saft fördert die Harnabscheidung und entfernt alle Eiterherde im Innern des Körpers
die Blätter mit Wasser eingenommen verhindern die Empfängnis
die Blätter hemmen im Getränk eingenommen unmäßigen Geschlechtstrieb und beseitigen ihn ganz, wenn man sie öfter trinkt
die Frucht (das Weidenkätzchen) und die Rinde helfen beim Blutspeien
die Frucht (das Weidenkätzchen) vor der Vollreife hilft gegen Blutspeien
die Rinde gebrannt und mit Essig vermischt vertreibt Hautschwielen
die Asche der Rinde mit Wasser vermischt heilt Hautschwielen
die Abkochung der Blätter und der Rinde als Umschlag vertreiben Kleingrind
die Asche der Rinde mit dem Saft vermischt heilt Hautflecken im Gesicht
die Blätter der Dotterweide lindern, wenn man sie auf die Stirne legt, Kopfschmerzen
der Saft von Blättern und Rinde mit Rosenöl vermischt heilt Ohrenleiden
den Saft flößt man mit Rosenöl in die Ohren
die Abkochung der Blätter und der Rinde als Umschlag helfen gegen Podagra
die Abkochung der Blätter und der Rinde nutzen als Umschlag bei Podagra
der zur Blütezeit aus der Rinde gewonnene Saft vertreibt die Verdunkelung der Pupille
der zur Blütezeit gewonnene Saft dient zur Reinigung von all dem, was den Augen hinderlich ist
Galen erwähnte die Weiden vor allem in seinen Vorschriften zur Bereitung von Pflastern.<ref>Galenos (2. Jh.) De simplicium medicamentorum temperamentis ac facultatibus, lib. VI, Cap. IX/8 (nach der Ausgabe Kühn 1826, Bd. XI, S. 891) Florum. foliorum, corticis vires(Digitalisat) --- De compositione medicamentorum per genera liber IV, Kapitel 13 (nach der Ausgabe Kühn 1826, Bd. XIII, S. 740): Emplastrum nigrum ad ulcera curatu difficilia(Digitalisat) --- De compositione medicamentorum per genera liber V, Kapitel 3 (nach der Ausgabe Kühn 1826, Bd. XIII, S. 800): Emplastrum ex salicibus(Digitalisat)</ref>
Auch Alexander von Tralleis beschrieb ein aus Weiden bereitetes Pflaster, das er zur Behandlung von Kranken empfahl, die an Blutspeien leiden. Außerdem gab er an, dass ein aus Weidenblättern bereitetes Gurgelwasser reinige und heile und dass eine Abkochung von Weidenwurzelrinden äußerlich angewendet zur Behandlung von rheumatischen Beschwerden diene.<ref>Theodor Puschmann. Alexander von Tralles. Original-Text und Übersetzung nebst einer einleitenden Abhandlung. Wien 1879, Band II, S. 140 (Digitalisat), S. 197 (Digitalisat), S. 545 (Digitalisat)</ref>
In der Hildegard von Bingen (12. Jahrhundert) zugeschriebenen Physica wurde die Weide als unnütz zur inneren Einnahme und als beschränkt nützlich zur äußerlichen Anwendung eingestuft.<ref>Hildegard von Bingen (12. Jh.) Physica III / 36: Wida; Physica III / 37: Salweide. --- Edition: Charles Victor Daremberg und Friedrich Anton Reuß (1810–1868): S. Hildegardis Abbatissae Subtilitatum Diversarum Naturarum Creaturarum Libri Novem. Migne, Paris 1855. Sp. 1239–1240 ({{#if: |{{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}|{{#if: |{{#if:|[https://www.archive.org/details/{{{IA}}}}} {{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}|{{#if:
10801026_00624|{{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}|[{{{1}}} {{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}]}}}}}}Vorlage:WartungsURL) nach der Handschrift Paris. Liber beate Hildegardis subtilitatum diversarum naturarum creaturarum et sic de aliis quam multis bonis. Paris. Bibliothèque Nationale. Codex 6952 f. 156–232. Vollständige Handschrift. 15. Jh. (1425–1450). --- Übersetzung: Herbert Reier: Hildegard von Bingen Physika (1150–1157). Nach der Textausgabe von J. P. Migne, Paris 1882 ins Deutsche übersetzt. Kiel 1980, S. 134: Wida ist kalt und symbolisiert die Laster, weil sie schön zu sein vorgibt. Den Menschen ist sie weniger nützlich, es sei denn, dass sie ihnen in einigen äußerlichen Dingen dient, aber sie taugt zu keinen Medikamenten. Ihre Frucht und ihr Saft sind bitter und für den Menschen nicht zu gebrauchen. Dem, der sie isst, erweckt und mehrt sie die Melancholie, macht ihn innerlich bitter und mindert seine Gesundheit und Freude. --- Sie Salweide ist von derselben Natur wie die Weide und genauso zu gebrauchen.</ref>
Die von ihnen angegebenen medizinischen Anwendungen der Pflanzen leiteten sie aus den Werken der griechisch-römischen Klassiker (Dioskurides und Plinius) ab.
Unter den Ärzten, die im 16. und 17. Jahrhundert die Pflanzen beschrieben, ohne ihre medizinischen Wirkungen zu erwähnen, sind vor allem Andrea Cesalpino und Caspar Bauhin zu nennen. Sie haben damit die Botanik endgültig aus der Rolle einer medizinischen Hilfswissenschaft befreit und zu einer selbständigen Disziplin erhoben.<ref>Andrea Cesalpino: De plantis libri XVI. Florenz 1583, Buch III / Kapitel 46 (S. 124–126): Salix ({{#if: |{{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}|{{#if: |{{#if:|[https://www.archive.org/details/{{{IA}}}}} {{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}|{{#if:
11220346_00168.html|{{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}|[{{{1}}} {{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}]}}}}}}Vorlage:WartungsURL)</ref><ref>Caspar Bauhin: Pinax theatri botanici. Basel 1623, S. 473–474: Salix ({{#if: |{{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}|{{#if: |{{#if:|[https://www.archive.org/details/{{{IA}}}}} {{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}|{{#if:
10229417_00505|{{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}|[{{{1}}} {{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}]}}}}}}Vorlage:WartungsURL)</ref><ref>Agnes Arber. Herbals. Their origin and evolution. Cambridge 1912, S. 94–96: Caspar Bauhin(Digitalisat); S. 116–118: Andrea Cesalpino(Digitalisat)</ref><ref>Karl Mägdefrau: Geschichte der Botanik. Fischer, Leipzig 1973, S. 37–41.</ref> Die medizinische Verwendung von Weiden-Zubereitungen wurde im 17. Jahrhundert und bis über die Mitte des 18. Jahrhunderts lediglich in Nachschlagewerken, und hier auch nur beiläufig, erwähnt.<ref>Nicolas Lémery: Dictionnaire universel des drogues simples, contenant leurs noms, origines, choix, principes, vertus, étymologies, et ce qu’il y a de particulier dans les animaux, dans les végétaux et dans les minéraux, Laurent d'Houry, Paris, 1699, S. 675–676 (Digitalisat) --- Vollständiges Materialien-Lexicon. Zu erst in Frantzösischer Sprache entworffen, nunmehro aber nach der dritten, um ein grosses vermehreten Edition […] ins Hochteutsche übersetzt / Von Christoph Friedrich Richtern, Johann Friedrich Braun, Leipzig 1721, Sp. 987–988 (Digitalisat)</ref><ref>Onomatologia medica completa oder Medicinisches Lexicon. Gaum, Ulm 1755, Sp 1200: Salicis juli, Salicis folia(Digitalisat)</ref><ref>Jacques-Christophe Valmont de Bomare: Dictionnaire Raisonné Universel D'Histoire Naturelle: Contenant L'Histoire Des Animaux, Des Végétaux Et des Minéraux, Et celle des Corps célestes, des Météores, & des autres principaux Phénomenes de la Nature; Avec L'Histoire Et La Description Des Drogues Simples Tirées Des Trois Regnes; Et le détail de leurs usages dans la Médecine, dans l'Economie domestique & champêtre, & dans les Arts & Métiers. Didot, Band 5, Paris 1764, S. 128–131 Saule. S. 130: … L’écorce, les feuilles & les chatons des Saule sont estimés astringens & rafraîchissans. On dit que le duvet des chatons de Saule est propre à arrêter le sang. … ({{#if: |{{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}|{{#if: |{{#if:|[https://www.archive.org/details/{{{IA}}}}} {{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}|{{#if:
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Weidenrinde als Ersatz der Chinarinde
Ab der Mitte des 17. Jahrhunderts wurde die bitter schmeckende Chinarinde in Europa zur Behandlung von Wechselfiebern verwendet.
Die Rinde war sehr teuer. Die Apothekertaxen gaben einen deutlich höheren Preis für Chinarinden als für einheimische Rinden an:
Augsburger Pharmacopöe 1734<ref>Augsburger Pharmacopöe. Augsburg 1734, Taxa S. 32 (Digitalisat)</ref>
Württembergische Pharmacopöe 1741<ref>Württembergische Pharmacopöe. Stuttgart 1741, Taxa S. 12 (Digitalisat)</ref>
Auf der Suche nach einem preisgünstigen einheimischen Ersatz für die Chinarinde wurden im 18. Jahrhundert vor allem Rinden einheimischer Bäume untersucht, und zwar die Rinde der Esche (ab 1712), die Rinde der Rosskastanie (ab 1733) und die Rinde der Weide (ab 1757).<ref>Friedrich August Flückiger: Die Chinarinden in pharmacognostischer Hinsicht dargestellt. Gärtner, Berlin 1883 (Digitalisat).</ref><ref>Friedrich August Flückiger: Name und Geschichtliches. In: Köhler’s Medizinal-Pflanzen. Eugen Köhler, Gera 1887, Band I, No 79: Cinchona(Digitalisat)</ref>
Der englische Geistliche Edward Stone gab 1763 bekannt, dass er von 1757 bis 1762 insgesamt ca. 50 Personen, die an Wechselfiebern litten, mit dem getrockneten Pulver der Rinde von drei- bis vierjährigen Trieben der Silber-Weide („salix alba, vulgaris, common white willow“) behandelt hatte. Im Sinne der Signaturenlehre ging er von der Überlegung aus, dass die Silberweide in sumpfigen Gebieten wächst, in denen auch das Wechselfieber vorherrscht. Demnach müsse diese Pflanze auch Abwehrkräfte gegen das Wechselfieber entwickelt haben. Weiter erinnerte ihn der bittere Geschmack der Weidenrinde an den Geschmack der Chinarinde. Er begann mit einer vorsichtigen Dosierung von ca. 1,3 g (20 grains) alle vier Stunden und erreichte so eine beträchtliche Verminderung, aber noch kein Ausbleiben der Fieberanfälle. Als optimale Dosis und Darreichungsform ermittelte er ca. 4 g (1 dram), alle vier Stunden im fieberfreien Intervall gegeben. Diese Dosierung führte immer zum Ausbleiben der Fieberanfälle, außer in wenigen chronischen Fällen von Viertagefieber und Herbstfieber. Aber auch diese konnten geheilt werden, wenn er eine Zugabe von 1/5 Volumenanteil Chinarinde zur Weidenrinde hinzufügte. Nebenwirkungen der Weidenrindentherapie konnte Stone nicht feststellen. Er fasste sein Urteil zusammen: Die Weidenrinde hat gleiche „absorbierende (absorbent)“<ref>Nach Herman Boerhaave sind „absorbentia“ Mittel, die Säure aufnehmen ohne sie zu verändern. William Cullen. Lectures on the materia medica. 2. Aufl. Whitestone, Dublin 1781, S. 32 (Digitalisat)</ref>, „adstringierende (astringent)“ und „fiebersenkende (febrifuge)“ Wirkung bei intermittierenden Fiebern wie die Chinarinde und sie hat alle deren Fähigkeiten, wenn auch vielleicht nicht immer im gleichen Ausmaß.<ref>Edward Stone. An account of the success of the bark of the Willow in the Cure of Agues. In: Philosophical Transactions of the Royal Society of London, 53 (1763), 195–200 (Digitalisat)</ref><ref>Jacques-Christophe Valmont de Bomare. Dictionnaire Raisonné Universel D'Histoire Naturelle : Contenant L'Histoire Des Animaux, Des Végétaux Et des Minéraux, Et celle des Corps célestes, des Météores, & des autres principaux Phénomenes de la Nature ; Avec L'Histoire Et La Description Des Drogues Simples Tirées Des Trois Regnes; Et le détail de leurs usages dans la Médecine, dans l'Economie domestique & champêtre, & dans les Arts & Métiers., 3. Aufl., Bruyset, Lyon 1776, Band 8, S. 104–108. S. 106 : … Les feuilles & les chatons de saule sont estimés astringens & rafraichissans. M. Ed. Stone vient de donner dans le cinquante-troisième Volume des Transact. Philos. (Observat. XXXIII.) le détail du succès de l’écorce de saule vulgaire blanc pour la guérison des fièvres. Cette écorce, qui est fort amère, étant desséchée, puis réduite en poudre & administrée comme le quinquina, dissipe les fièvres : excepté la fièvre quarte & celle d’automne, que cette nouvelle poudre diminue bien, mais n’emporte quoi ; elle ne les détruit qu’en la mêlant avec celle de l’écorce de Pérou appelée quinquina. On dit que le duvet des chatons de Saule est propre à arrêter le sang. … ({{#if: |{{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}|{{#if: |{{#if:|[https://www.archive.org/details/{{{IA}}}}} {{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}|{{#if:
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Cortex salicis<ref>Pharmacopoea Borussica oder Preußische Pharmakopöe. Aus dem Lateinischen übersetzt, und mit Anmerkungen und Zusätzen begleitet von Dr. Carl Wilhelm Juch. Stein, Nürnberg 1805, S. 39 (Digitalisat)</ref>
Salix pentandra
London
1811
The London dispensatory
Cortex salicis<ref>Anthony Todd Thomson (1778–1849). The London dispensatory. Longman, London 1811, S. 346–348 (Digitalisat)</ref>
Salix<ref>Pharmacopoea Bavarica, Jussu Regio edita, Joseph Lindauer – München 1822, (1) S. 119 Salix (Digitalisat) --- Bayerische Pharmacopoe, auf Königlichen Befehl herausgegeben. Aus dem Lateinischen übersetzt. Joseph Lindauer – München 1823, (1) S. 128–129 Salix (Digitalisat)</ref>; Extractum salicis<ref>Pharmacopoea Bavarica, Jussu Regio edita, Joseph Lindauer – München1822, (2) S. 200 Extractum salicis (Digitalisat) --- Bayerische Pharmacopoe, auf Königlichen Befehl herausgegeben. Aus dem Lateinischen übersetzt. Joseph Lindauer – München 1823, (2) S. 67 Extractum salicis (Digitalisat)</ref>
Salix alba und Salix fragilis
Preußen
1829
Preußische Pharmakopöe, 5. Ausgabe
Cortex salicis<ref> H. Staberoh (Übersetzer). Preussische Pharmakopöe, 5. Ausgabe, C. F. Plahn, Berlin 1829, S. 99: Salix. Cortex (Digitalisat)</ref>
Salix pentandra, Salix fragilis
London
1833
The London dispensatory, 7. Ausgabe
Cortex salicis und Salicina<ref>Anthony Todd Thomson (1778–1849). The London dispensatory. Longman, 7. Ausgabe, London 1833, S. 580–582 (Digitalisat)</ref>
Commentar … nach der 6. Ausgabe der Preußischen Pharmacopoe
Cortex salicis<ref>Friedrich Mohr. Commentar zur Preussischen Pharmakopoe : nebst Übersetzung des Textes … Nach der sechsten Auflage der Pharmakcopoea borussica . Friedrich Vieweg, Braunschweig, 1848, Band I, S. 324–25 Cortex Salicis Weidenrinde (Digitalisat)</ref>
Salix pentandra, Salix fragilis
London
1852
The London dispensatory, 11. Ausgabe
Cortex salicis und Salicine<ref>Anthony Todd Thomson (1778–1849). The London dispensatory. Longman, 11. Ausgabe, London 1852, S. 632–634 (Digitalisat)</ref>
Salix fragilis, Salix alba und Salix caprea
Preußen
1865
Commentar … nach der 7. Ausgabe der Preußischen Pharmacopoe
Weder Cortex salicis noch Salicin werden aufgeführt<ref>Commentar zur Preussischen Pharmakopoe : nebst Übersetzung des Textes … Nach der siebten Auflage der Pharmacopoea borussica(Digitalisat)</ref>
1821 untersuchten die französischen Chemiker Pelletier und Caventou die Rinde der Weide und die Rinde der Rosskastanie.<ref>Pelletier und Caventou. Notes sur la composition chimique des écorces de saule et de marronnier d’Inde. In: Journal de pharmacie et des sciences accessoires, Band VII (1821), S. 123–128 (Digitalisat) --- Chemische Bemerkungen über die Weidenrinde und Rosskastanienrinde. Von Pelletier und Caventou. In: Repertorium für die Pharmacie Band XII (1822) S. 213–222 (Digitalisat)</ref><ref>Philipp Lorenz Geiger: Handbuch der Pharmacie zum Gebrauche bei Vorlesungen & zum Selbstunterrichte für Ärzte, Apotheker & Droguisten. Wolters, Stuttgart, 2. Band, 2. Hälfte 1830, S. 1547–1552: Salix(Digitalisat)</ref><ref>Wolfgang Schneider: Lexikon zur Arzneimittelgeschichte. Sachwörterbuch zur Geschichte der pharmazeutischen Botanik, Chemie, Mineralogie, Pharmakologie, Zoologie. Govi-Verlag, Frankfurt a. M. Band 5/3 (1974), S. 211–213: Salix(Digitalisat)</ref> Johann Andreas Buchner isoliert erstmals das Salicin aus der Weidenrinde.<ref>Paul Diepgen, Heinz Goerke: Aschoff/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin. 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 35.</ref>
Elvira Hörandl, Florin Florineth, Franz Hadacek: Weiden in Österreich und angrenzenden Gebieten. Eigenverlag Ingenieurbiologie und Landschaftsbau, Universität für Bodenkultur Wien, 2002, ISBN 3-9501700-0-6.
Dagmar Lautenschlager-Fleury, Ernst Lautenschlager-Fleury: Die Weiden von Mittel- und Nordeuropa: Bestimmungsschlüssel und Artbeschreibungen für die Gattung Salix L. 2., überarbeitete und erneuerte Auflage. Birkhäuser, Basel/Boston, 1994, ISBN 3-7643-2994-7.
Karl Heinz Rechinger, John R. Akeroyd: Salix. In: {{#ifexist:Vorlage:bibISBN/{{#invoke:URIutil|plainISBN|052141007X}}
| {{#if:||{{#if:{{#invoke:URIutil|plainISBN|052141007X}}|Der BibISBN-Eintrag [[Vorlage:BibISBN/{{#invoke:URIutil|plainISBN|052141007X}}]] ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen {{#ifeq:Vorlage:bibISBN/{{#invoke:URIutil|plainISBN|052141007X}}|Weiden (Gattung)|{{#switch:{{{LINK}}}|JA=|NEIN=}}}}[[[:Vorlage:Neuer Abschnitt/URL]] neuen Eintrag] an.|Die angegebene ISBN „052141007X“ ist fehlerhaft. Bitte prüfe und korrigiere die ISBN.}}{{#ifeq: 0 | 0 | }}}}}}
H. M. Schiechtl: Weiden in der Praxis – Die Weiden Mitteleuropas, ihre Verwendung und ihre Bestimmung. Patzer, Berlin/Hannover 1992, ISBN 3-87617-082-6.
M. Zander, K.-J. Endtmann, B. Schröter: Untersuchungen ausgewählter Salix-Sippen des NO-deutschen Tieflandes. Taxonomie, Soziologie, Verbreitung, Isoenzymanalysen. In: Schriften zu Genetischen Ressourcen. Band 1, 1994, S. 168–183 <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20071014051009
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| , Videos und Audiodateien
}}
<references>
<ref name="Alliende1989">
M. C. Alliende, J. L. Harper: Demographic Studies of a Dioecious Tree. I. Colonization, Sex and Age Structure of a Population of Salix cinerea. In: Journal of Ecology. Band 77, Nr. 4, 1989, S. 1029–1047, {{#invoke:JSTOR|f|1=2260821}}{{#if:
| {{#if:||{{#if:{{#invoke:URIutil|plainISBN|0915279703}}|Der BibISBN-Eintrag [[Vorlage:BibISBN/{{#invoke:URIutil|plainISBN|0915279703}}]] ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen {{#ifeq:Vorlage:bibISBN/{{#invoke:URIutil|plainISBN|0915279703}}|Weiden (Gattung)|{{#switch:{{{LINK}}}|JA=|NEIN=}}}}[[[:Vorlage:Neuer Abschnitt/URL]] neuen Eintrag] an.|Die angegebene ISBN „0915279703“ ist fehlerhaft. Bitte prüfe und korrigiere die ISBN.}}{{#ifeq: 0 | 0 | }}}}}}, PDF-Datei, HTML-Version bei efloras.org.
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<ref name="FoNA">
George W. Argus: Salix. In: {{#ifexist:Vorlage:bibISBN/{{#invoke:URIutil|plainISBN|9780195318227}}
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<ref name="Skvortsov1999">
Alekseĭ Konstantinovich Skvortsov, Alexei G. Zinovjev: Willows of Russia and adjacent countries. Taxonomical and geographical revision (= University of Joensuu Faculty of Mathematics and Natural Sciences report series Biology. 39; übersetzt von Irina N. Kadis). University of Joensuu, Joensuu, Finnland 1999 (Russisches Original: 1968), ISBN 951-708-766-7, S. 212, (PDF-Datei).
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<ref name="Tropicos">
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<ref name="GRIN">
Vorlage:GRIN
</ref>
<ref name="Euro+Med">
Pertti Johannes Uotila, 2011: Salicaceae. Datenblatt Salix In: Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity.
</ref>
</references>