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Verletzter

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

{{#if: behandelt Verletzte im medizinischen Sinn. Der rechtliche Begriff wird unter Verletzter (Strafprozessrecht) beschrieben.

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Als Verletzter wird in der Unfallchirurgie und der Notfallmedizin eine Person bezeichnet, die durch einen Unfall oder ein Verbrechen eine körperliche Schädigung erlitten hat, die schwer genug ist, sie an normalen Verrichtungen zu behindern.

Üblicherweise unterscheidet man:

In der militärischen Notfallmedizin mit Verwundeten werden diese in umgekehrter obiger Reihenfolge auch als wounded in action abgekürzt WIA 1 bis WIA 3 bezeichnet, um ihre Behandlungsbedürftigkeit nummerisch kenntlich zu machen.

Neben körperlich versehrten Personen gibt es auch den Begriff der psychisch oder seelisch Verletzten. Zu einer solchen Beeinträchtigung kann es unter anderem durch starke Kränkung oder Ablehnung, durch Stress, einen Unfall oder ein Verbrechen kommen. Der Unfallbegriff erläutert daher auch in den DGUV Grundlagen der Begutachtung von Arbeitsunfällen, dass eine z. B. durch Strahlung bzw. auch durch psychische Traumen verletzte Person keine äußerlich sichtbare Einwirkung zeigen muss.<ref>Unfall ohne äußerlich sichtbare Einwirkung auf den Verletzten – Der Unfallbegriff (Abgrenzung zu inneren Ursachen). In: DGUV Grundlagen der Begutachtung von Arbeitsunfällen, Verlag: DGUV Berlin, 2016, 2. Auflage, Seite 12 – bibliografischer Nachweis unter {{#if: {{#if: | {{#invoke:TemplUtl|faculty|{{{suffix}}}}} }}

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Im Bereich Maritime Medizin erkennbar können infolge berufsbedingter Übermüdung von Seeleuten durch Schlafdefizit auch Personen aus der Berufsgruppe der Seeleute zu psychisch oder seelisch Verletzten werden und beispielsweise an Depression erkranken.<ref>Philipp Langenbuch / Annelie Ewen / Jens Tülsner: Kapitel „Psyche“ – erläutert Psychose, Anpassungsstörungen, Depression, Angsterkrankung, PTBS, Suchterkrankung und Suizidalität bei Seeleuten. In: Seeärztlicher Dienst – Dienststelle Schiffssicherheit (Hrsg.): Medizinisches Handbuch See, Dingwort Verlag, Hamburg, 1. Auflage 2019, {{#if: {{#if: | {{#invoke:TemplUtl|faculty|{{{suffix}}}}} }}

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Das Zivilrecht vieler Staaten kennt eine Berücksichtigung seelischer Schmerzen (soweit möglich) bei der Zuerkennung oder Bemessung des Schmerzensgeldes.

Siehe auch

Weblinks

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Einzelnachweise

<references />

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