Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338
Věra Čáslavská – Wikipedia Zum Inhalt springen

Věra Čáslavská

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Vera Caslavska)
Věra Čáslavská Vorlage:SportPicto
Datei:Věra Čáslavská 1967e.jpg

Čáslavská 1967

Persönliche Informationen
Nationalität: TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien
Disziplin Gerätturnen
Geburtstag: 3. Mai 1942
Geburtsort: Prag
Sterbetag: 30. August 2016
Sterbeort: Prag
Größe: 160 cm
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 7 × Goldmedaille 4 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Weltmeisterschaften 4 × Goldmedaille 5 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Europameisterschaften 11 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Medaillen
 Olympische Spiele
Silber Rom 1960 Mannschaftsmehrkampf
Gold Tokio 1964 Einzelmehrkampf
Gold Tokio 1964 Schwebebalken
Gold Tokio 1964 Sprung
Silber Tokio 1964 Mannschaftsmehrkampf
Gold Mexiko-Stadt 1968 Einzelmehrkampf
Gold Mexiko-Stadt 1968 Boden
Gold Mexiko-Stadt 1968 Sprung
Gold Mexiko-Stadt 1968 Stufenbarren
Silber Mexiko-Stadt 1968 Schwebebalken
Silber Mexiko-Stadt 1968 Mannschaftsmehrkampf
 Weltmeisterschaften
Silber Moskau 1958 Mannschaftsmehrkampf
Gold Prag 1962 Sprung
Silber Prag 1962 Einzelmehrkampf
Silber Prag 1962 Mannschaftsmehrkampf
Bronze Prag 1962 Boden
Gold Dortmund 1966 Einzelmehrkampf
Gold Dortmund 1966 Sprung
Gold Dortmund 1966 Mannschaftsmehrkampf
Silber Dortmund 1966 Balken
Silber Dortmund 1966 Boden
 Europameisterschaften
Gold Krakau 1959 Schwebebalken
Silber Krakau 1959 Sprung
Bronze Leipzig 1961 Einzelmehrkampf
Gold Sofia 1965 Einzelmehrkampf
Gold Sofia 1965 Sprung
Gold Sofia 1965 Schwebebalken
Gold Sofia 1965 Stufenbarren
Gold Sofia 1965 Reck
Gold Amsterdam 1967 Einzelmehrkampf
Gold Amsterdam 1967 Stufenbarren
Gold Amsterdam 1967 Boden
Gold Amsterdam 1967 Schwebebalken
Gold Amsterdam 1967 Sprung

Věra Čáslavská (* 3. Mai 1942 in Prag; † 30. August 2016 ebenda) war eine tschechoslowakische Kunstturnerin. Sie liegt (Stand 2024) mit sieben Goldmedaillen auf Platz 6 der erfolgreichsten Olympiateilnehmerinnen bei Sommerspielen hinter Larissa Latynina, Katie Ledecky (9 × Gold), Birgit Fischer, Jenny Thompson und Isabell Werth (8 × Gold).

Sportlicher Werdegang

Věra Čáslavská hatte zunächst als Eiskunstläuferin begonnen, bevor sie zum Kunstturnen kam. Ihre Goldmedaillensammlung begann sie mit drei Auszeichnungen bei den Olympischen Spielen 1964 in Tokio und setzte sie im Oktober 1968 bei den Olympischen Spielen in Mexiko-Stadt fort, wo sie viermal Gold (Pferdsprung, Stufenbarren, Boden [gemeinsam mit Larissa Petrik] und Achtkampf Einzel) und zweimal Silber (Balken und Achtkampf Mannschaft) gewann.

1968 wurde sie zur „Weltsportlerin des Jahres“ gewählt.<ref>Die Sonne in persona, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23. Oktober 2018, S. 27.</ref> Insgesamt gewann sie 22 internationale Titel.

Politisches Engagement

Knapp vier Monate vor den Spielen in Mexiko hatte sie den Mut, das Manifest der 2000 Worte zu unterschreiben. Deshalb musste sie nach dem Einmarsch der Truppen des Warschauer Paktes in die Tschechoslowakei einige Wochen lang untertauchen. In einem Wald trainierte sie weiter, das Moos war ihre Matte, gefällte Bäume waren ihre Schwebebalken.<ref>Roland Zorn: Turn-Ikone, Freiheitskämpferin. Immer aufrecht. Zum Tod von Vera Caslavska. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 2. September 2016, S. 27.</ref><ref name="rpi2016"/> Angesichts ihres Ruhms und der Hoffnung auf Medaillen durfte sie dann doch zu den Olympischen Spielen nach Mexiko reisen. Jede einzelne der dort gewonnenen Medaillen widmete sie einem Protagonisten des Prager Frühlings, darunter Alexander Dubček. Věra Čáslavská wurde neben Jacqueline Kennedy zur Frau des Jahres 1968.

Nach ihrem Rückzug vom aktiven Sport erhielt sie, weil sie das Manifest der 2000 Worte unterschrieben hatte, keine der üblichen Anstellungen für verdiente Bürger ihres Landes. Sie durfte das Land nicht verlassen und galt lange Zeit als Persona non grata. Sie arbeitete als Putzfrau und malte Ölgemälde.<ref name="rpi2016"/> Věra Čáslavská widerrief im Gegensatz zu anderen bekannten Persönlichkeiten der Republik ihre Unterschrift nicht und durfte erst 1979 nach Mexiko ausreisen, wo sie als Trainerin arbeitete. Sie kehrte zurück, als ihr Bruder 33-jährig in Haft starb.<ref name="rpi2016">Lothar Martin: Freundin Sommerová: Věra Čáslavská war ihr Leben lang eine Heldin. In: Radio Praha International. Český rozhlas, 5. September 2016, abgerufen am 22. Juli 2024.</ref>

Nach dem Fall des Kommunismus im November 1989 wurde sie rehabilitiert. So war sie von 1990 bis 1992 Beraterin von Präsident Václav Havel<ref>Lothar Martin: Weltklasse-Turnerin und Frau des Jahres 1968 Věra Čáslavská wurde 70. In: Radio Praha International. Český rozhlas, 3. Mai 2012, abgerufen am 22. Juli 2024.</ref> und Präsidentin der tschechisch-japanischen Gesellschaft. 1996 wurde sie zur Präsidentin des Nationalen Olympischen Komitees gewählt.

Privatleben

Kurz nach dem Ende der Spiele heiratete sie in Mexiko-Stadt den Leichtathleten Josef Odložil, den Gewinner der olympischen Silbermedaille über 1500 m von 1964. Die Ehe wurde 1987 geschieden.

In der Nacht des 6. August 1993 wollte ihr ehemaliger Ehemann Josef ihren gemeinsamen Sohn Martin zurechtweisen, der in eine Schlägerei geraten war. Die beiden gerieten aneinander. Dabei erlitt Josef Odložil nach einem Stoß von Martin eine schwere Kopfverletzung, an der er nach fünfwöchigem Koma starb. Nach drei Jahren Haft kam Martin durch einen Gnadenerlass frei.<ref name="rpi2016"/>

Věra Čáslavská lebte zuletzt zusammen mit ihrer Tochter am Rande Prags. Sie wurde 1991 in die International Women’s Sports Hall of Fame und 1998 in die International Gymnastics Hall of Fame aufgenommen.<ref>International Women’s Sports Hall of Fame: Hall of Fame Members. In: WomensSportsFoundation.org. 2011, abgerufen am 31. August 2016 (englisch).</ref> 2010 wurde ihr der japanische mittlere Orden der Aufgehenden Sonne am Band verliehen.<ref>2010 Autumn Conferment of Decorations on Foreign Nationals, Internetseite des japanischen Außenministeriums (englisch)</ref>

Mitte 2015 ließ Čáslavská über das Tschechische Olympische Komitee mitteilen, dass bei ihr Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert wurde.<ref>Turn-Olympiasiegerin Caslavska an Krebs erkrankt. In: rp-online.de. 14. Mai 2016.</ref> Sie starb Ende August 2016 im Alter von 74 Jahren an der Krebserkrankung.<ref>Weltsportlerin, Politaktivistin, Turnlegende: Věra Čáslavská mit 74 Jahren gestorben. In: derstandard.at. 31. August 2016.</ref> Věra Čáslavská ruht auf dem Friedhof des südlich von Prag gelegenen Ortes Černošice, Okres Praha-západ.<ref>Das Grab von Věra Čáslavská. In: knerger.de. Klaus Nerger, abgerufen am 5. September 2018.</ref>

Literatur

  • Als das Turnen noch weiblich war - Věra Čáslavská. In: Bettina Schumann-Jung: Sportlerinnen schreiben Geschichte. 25 Porträts von außergewöhnlichen Frauen. Arete Verlag Hildesheim 2017, ISBN 978-3-942468-88-6.
  • Josef Bartoš, Stanislava Kovářová, Miloš Trapl: Osobnosti českých dějin. Alda, Olomouc 1995, ISBN 80-85600-39-0; darin das Kapitel Čáslavská Věra, S. 46 (tschechisch).
  • Peter Matthews, Ian Buchanan, Bill Mallon: The Guinness International Who’s Who of Sport. Enfield 1993, ISBN 0-85112-980-3.
  • Jan Novák: Čáslavská. Salleck Publications, 2023, ISBN 978-3-89908-798-7 (Graphic Novel mit Jaromir 99).

Weblinks

Commons: Věra Čáslavská – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1952: Sowjetunion 1923Datei:Flag of the Soviet Union (1936–1955).svg Maria Gorochowskaja | 1956: Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Larissa Latynina | 1960: Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Larissa Latynina | 1964: TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Věra Čáslavská | 1968: TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Věra Čáslavská | 1972: Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Ljudmila Turischtschewa | 1976: Rumänien 1965Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Nadia Comăneci | 1980: Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Jelena Dawydowa | 1984: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mary Lou Retton | 1988: SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Jelena Schuschunowa | 1992: Vereintes TeamDatei:Olympic flag.svg Tetjana Huzu | 1996: UkraineUkraine Lilija Podkopajewa | 2000: RumänienDatei:Flag of Romania.svg Simona Amânar | 2004: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carly Patterson | 2008: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nastia Liukin | 2012: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gabrielle Douglas | 2016: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Simone Biles | 2020: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sunisa Lee | 2024: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Simone Biles

Liste der Olympiasieger im Turnen Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1952: Ungarn 1949Datei:Flag of Hungary 1949-1956.svg Ágnes Keleti | 1956: Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Larissa Latynina und Ungarn 1956Datei:Flag of Hungary (1946-1949, 1956-1957).svg Ágnes Keleti | 1960: Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Larissa Latynina | 1964: Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Larissa Latynina | 1968: TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Věra Čáslavská und Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Larissa Petrik | 1972: Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Olga Korbut | 1976: Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Nelli Kim | 1980: Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Nelli Kim und Rumänien 1965Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Nadia Comăneci | 1984: Rumänien 1965Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Ecaterina Szabó | 1988: Rumänien 1965Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Daniela Silivaș | 1992: RumänienDatei:Flag of Romania.svg Lavinia Miloșovici | 1996: UkraineUkraine Lilija Podkopajewa | 2000: RusslandRussland Jelena Samolodtschikowa | 2004: RumänienDatei:Flag of Romania.svg Cătălina Ponor | 2008: RumänienDatei:Flag of Romania.svg Sandra Izbașa | 2012: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alexandra Raisman | 2016: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Simone Biles | 2020: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jade Carey | 2024: BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Rebeca Andrade

Liste der Olympiasieger im Turnen Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1952: Sowjetunion 1923Datei:Flag of the Soviet Union (1936–1955).svg Jekaterina Kalintschuk | 1956: Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Larissa Latynina | 1960: Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Margarita Nikolajewa | 1964: TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Věra Čáslavská | 1968: TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Věra Čáslavská | 1972: Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Karin Janz | 1976: Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Nelli Kim | 1980: Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Natalja Schaposchnikowa | 1984: Rumänien 1965Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Ecaterina Szabó | 1988: SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Swjatlana Bahinskaja | 1992: RumänienDatei:Flag of Romania.svg Lavinia Miloșovici und UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Henrietta Ónodi | 1996: RumänienDatei:Flag of Romania.svg Simona Amânar | 2000: RusslandRussland Jelena Samolodtschikowa | 2004: RumänienDatei:Flag of Romania.svg Monica Roșu | 2008: Korea NordDatei:Flag of North Korea.svg Hong Un-jong | 2012: RumänienDatei:Flag of Romania.svg Sandra Izbașa | 2016: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Simone Biles | 2020: BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Rebeca Andrade | 2024: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Simone Biles

Liste der Olympiasieger im Turnen Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1952: Sowjetunion 1923Datei:Flag of the Soviet Union (1936–1955).svg Nina Botscharowa | 1956: Ungarn 1956Datei:Flag of Hungary (1946-1949, 1956-1957).svg Ágnes Keleti | 1960: TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Eva Bosáková | 1964: TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Věra Čáslavská | 1968: Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Natalia Kutschinskaja | 1972: Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Olga Korbut | 1976: Rumänien 1965Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Nadia Comăneci | 1980: Rumänien 1965Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Nadia Comăneci | 1984: Rumänien 1965Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Simona Păuca und Rumänien 1965Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Ecaterina Szabó | 1988: Rumänien 1965Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Daniela Silivaș | 1992: Vereintes TeamDatei:Olympic flag.svg Tetjana Lyssenko | 1996: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shannon Miller | 2000: China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Liu Xuan | 2004: RumänienDatei:Flag of Romania.svg Cătălina Ponor | 2008: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shawn Johnson | 2012: China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Deng Linlin | 2016: NiederlandeNiederlande Sanne Wevers | 2020: China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Guan Chenchen | 2024: ItalienItalien Alice D’Amato

Liste der Olympiasieger im Turnen Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1952: Ungarn 1949Datei:Flag of Hungary 1949-1956.svg Margit Korondi | 1956: Ungarn 1956Datei:Flag of Hungary (1946-1949, 1956-1957).svg Ágnes Keleti | 1960: Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Polina Astachowa | 1964: Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Polina Astachowa | 1968: TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Věra Čáslavská | 1972: Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Karin Janz | 1976: Rumänien 1965Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Nadia Comăneci | 1980: Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Maxi Gnauck | 1984: China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Ma Yanhong und Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julianne McNamara | 1988: Rumänien 1965Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Daniela Silivaș | 1992: China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Lu Li | 1996: RusslandRussland Swetlana Chorkina | 2000: RusslandRussland Swetlana Chorkina | 2004: FrankreichFrankreich Émilie Le Pennec | 2008: China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg He Kexin | 2012: RusslandRussland Alija Mustafina | 2016: RusslandRussland Alija Mustafina | 2020: BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Nina Derwael | 2024: AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Kaylia Nemour

Liste der Olympiasieger im Turnen Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1934: Vlasta Děkanová | 1938: Vlasta Děkanová | 1950: Helena Rakoczy | 1954: Galina Schamrai | 1958: Larissa Latynina | 1962: Larissa Latynina | 1966: Věra Čáslavská | 1970: Ljudmila Turischtschewa | 1974: Ljudmila Turischtschewa | 1978: Jelena Muchina | 1979: Nelli Kim | 1981: Olga Bitscherowa | 1983: Natalja Jurtschenko | 1985: Jelena Schuschunowa/Oxana Omeljantschik | 1987: Aurelia Dobre | 1989: Swjatlana Bahinskaja | 1991: Kim Zmeskal | 1993: Shannon Miller | 1994: Shannon Miller | 1995: Lilija Podkopajewa | 1997: Swetlana Chorkina | 1999: Maria Olaru | 2001: Swetlana Chorkina | 2003: Swetlana Chorkina | 2005: Chellsie Memmel | 2006: Vanessa Ferrari | 2007: Shawn Johnson | 2009: Bridget Sloan | 2010: Alija Mustafina | 2011: Jordyn Wieber | 2013: Simone Biles | 2014: Simone Biles | 2015: Simone Biles | 2017: Morgan Hurd | 2018: Simone Biles | 2019: Simone Biles | 2021: Angelina Melnikowa | 2022: Rebeca Andrade | 2023: Simone Biles | 2025: Angelina Melnikowa Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein