Věra Čáslavská
| Věra Čáslavská Vorlage:SportPicto | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Čáslavská 1967 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Persönliche Informationen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nationalität: | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Disziplin | Gerätturnen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag: | 3. Mai 1942 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsort: | Prag | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Sterbetag: | 30. August 2016 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Sterbeort: | Prag | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Größe: | 160 cm | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Medaillen
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Věra Čáslavská (* 3. Mai 1942 in Prag; † 30. August 2016 ebenda) war eine tschechoslowakische Kunstturnerin. Sie liegt (Stand 2024) mit sieben Goldmedaillen auf Platz 6 der erfolgreichsten Olympiateilnehmerinnen bei Sommerspielen hinter Larissa Latynina, Katie Ledecky (9 × Gold), Birgit Fischer, Jenny Thompson und Isabell Werth (8 × Gold).
Sportlicher Werdegang
Věra Čáslavská hatte zunächst als Eiskunstläuferin begonnen, bevor sie zum Kunstturnen kam. Ihre Goldmedaillensammlung begann sie mit drei Auszeichnungen bei den Olympischen Spielen 1964 in Tokio und setzte sie im Oktober 1968 bei den Olympischen Spielen in Mexiko-Stadt fort, wo sie viermal Gold (Pferdsprung, Stufenbarren, Boden [gemeinsam mit Larissa Petrik] und Achtkampf Einzel) und zweimal Silber (Balken und Achtkampf Mannschaft) gewann.
1968 wurde sie zur „Weltsportlerin des Jahres“ gewählt.<ref>Die Sonne in persona, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23. Oktober 2018, S. 27.</ref> Insgesamt gewann sie 22 internationale Titel.
Politisches Engagement
Knapp vier Monate vor den Spielen in Mexiko hatte sie den Mut, das Manifest der 2000 Worte zu unterschreiben. Deshalb musste sie nach dem Einmarsch der Truppen des Warschauer Paktes in die Tschechoslowakei einige Wochen lang untertauchen. In einem Wald trainierte sie weiter, das Moos war ihre Matte, gefällte Bäume waren ihre Schwebebalken.<ref>Roland Zorn: Turn-Ikone, Freiheitskämpferin. Immer aufrecht. Zum Tod von Vera Caslavska. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 2. September 2016, S. 27.</ref><ref name="rpi2016"/> Angesichts ihres Ruhms und der Hoffnung auf Medaillen durfte sie dann doch zu den Olympischen Spielen nach Mexiko reisen. Jede einzelne der dort gewonnenen Medaillen widmete sie einem Protagonisten des Prager Frühlings, darunter Alexander Dubček. Věra Čáslavská wurde neben Jacqueline Kennedy zur Frau des Jahres 1968.
Nach ihrem Rückzug vom aktiven Sport erhielt sie, weil sie das Manifest der 2000 Worte unterschrieben hatte, keine der üblichen Anstellungen für verdiente Bürger ihres Landes. Sie durfte das Land nicht verlassen und galt lange Zeit als Persona non grata. Sie arbeitete als Putzfrau und malte Ölgemälde.<ref name="rpi2016"/> Věra Čáslavská widerrief im Gegensatz zu anderen bekannten Persönlichkeiten der Republik ihre Unterschrift nicht und durfte erst 1979 nach Mexiko ausreisen, wo sie als Trainerin arbeitete. Sie kehrte zurück, als ihr Bruder 33-jährig in Haft starb.<ref name="rpi2016">Lothar Martin: Freundin Sommerová: Věra Čáslavská war ihr Leben lang eine Heldin. In: Radio Praha International. Český rozhlas, 5. September 2016, abgerufen am 22. Juli 2024.</ref>
Nach dem Fall des Kommunismus im November 1989 wurde sie rehabilitiert. So war sie von 1990 bis 1992 Beraterin von Präsident Václav Havel<ref>Lothar Martin: Weltklasse-Turnerin und Frau des Jahres 1968 Věra Čáslavská wurde 70. In: Radio Praha International. Český rozhlas, 3. Mai 2012, abgerufen am 22. Juli 2024.</ref> und Präsidentin der tschechisch-japanischen Gesellschaft. 1996 wurde sie zur Präsidentin des Nationalen Olympischen Komitees gewählt.
Privatleben
Kurz nach dem Ende der Spiele heiratete sie in Mexiko-Stadt den Leichtathleten Josef Odložil, den Gewinner der olympischen Silbermedaille über 1500 m von 1964. Die Ehe wurde 1987 geschieden.
In der Nacht des 6. August 1993 wollte ihr ehemaliger Ehemann Josef ihren gemeinsamen Sohn Martin zurechtweisen, der in eine Schlägerei geraten war. Die beiden gerieten aneinander. Dabei erlitt Josef Odložil nach einem Stoß von Martin eine schwere Kopfverletzung, an der er nach fünfwöchigem Koma starb. Nach drei Jahren Haft kam Martin durch einen Gnadenerlass frei.<ref name="rpi2016"/>
Věra Čáslavská lebte zuletzt zusammen mit ihrer Tochter am Rande Prags. Sie wurde 1991 in die International Women’s Sports Hall of Fame und 1998 in die International Gymnastics Hall of Fame aufgenommen.<ref>International Women’s Sports Hall of Fame: Hall of Fame Members. In: WomensSportsFoundation.org. 2011, abgerufen am 31. August 2016 (englisch).</ref> 2010 wurde ihr der japanische mittlere Orden der Aufgehenden Sonne am Band verliehen.<ref>2010 Autumn Conferment of Decorations on Foreign Nationals, Internetseite des japanischen Außenministeriums (englisch)</ref>
Mitte 2015 ließ Čáslavská über das Tschechische Olympische Komitee mitteilen, dass bei ihr Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert wurde.<ref>Turn-Olympiasiegerin Caslavska an Krebs erkrankt. In: rp-online.de. 14. Mai 2016.</ref> Sie starb Ende August 2016 im Alter von 74 Jahren an der Krebserkrankung.<ref>Weltsportlerin, Politaktivistin, Turnlegende: Věra Čáslavská mit 74 Jahren gestorben. In: derstandard.at. 31. August 2016.</ref> Věra Čáslavská ruht auf dem Friedhof des südlich von Prag gelegenen Ortes Černošice, Okres Praha-západ.<ref>Das Grab von Věra Čáslavská. In: knerger.de. Klaus Nerger, abgerufen am 5. September 2018.</ref>
Literatur
- Als das Turnen noch weiblich war - Věra Čáslavská. In: Bettina Schumann-Jung: Sportlerinnen schreiben Geschichte. 25 Porträts von außergewöhnlichen Frauen. Arete Verlag Hildesheim 2017, ISBN 978-3-942468-88-6.
- Josef Bartoš, Stanislava Kovářová, Miloš Trapl: Osobnosti českých dějin. Alda, Olomouc 1995, ISBN 80-85600-39-0; darin das Kapitel Čáslavská Věra, S. 46 (tschechisch).
- Peter Matthews, Ian Buchanan, Bill Mallon: The Guinness International Who’s Who of Sport. Enfield 1993, ISBN 0-85112-980-3.
- Jan Novák: Čáslavská. Salleck Publications, 2023, ISBN 978-3-89908-798-7 (Graphic Novel mit Jaromir 99).
Weblinks
- Věra Čáslavská in der International Gymnastics Hall of Fame (englisch)
- Vorlage:FIG
- Vorlage:Olympedia
Einzelnachweise
<references />
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Vorlage:Klappleiste/Anfang 1952: Datei:Flag of the Soviet Union (1936–1955).svg Maria Gorochowskaja | 1956: Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Larissa Latynina | 1960: Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Larissa Latynina | 1964: Datei:Flag of the Czech Republic.svg Věra Čáslavská | 1968: Datei:Flag of the Czech Republic.svg Věra Čáslavská | 1972: Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Ljudmila Turischtschewa | 1976: Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Nadia Comăneci | 1980: Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Jelena Dawydowa | 1984: Vereinigte Staaten Mary Lou Retton | 1988: Datei:Flag of the Soviet Union.svg Jelena Schuschunowa | 1992: Datei:Olympic flag.svg Tetjana Huzu | 1996: Ukraine Lilija Podkopajewa | 2000: Datei:Flag of Romania.svg Simona Amânar | 2004: Vereinigte Staaten Carly Patterson | 2008: Vereinigte Staaten Nastia Liukin | 2012: Vereinigte Staaten Gabrielle Douglas | 2016: Vereinigte Staaten Simone Biles | 2020: Vereinigte Staaten Sunisa Lee | 2024: Vereinigte Staaten Simone Biles
Liste der Olympiasieger im Turnen Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1952: Datei:Flag of Hungary 1949-1956.svg Ágnes Keleti | 1956: Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Larissa Latynina und Datei:Flag of Hungary (1946-1949, 1956-1957).svg Ágnes Keleti | 1960: Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Larissa Latynina | 1964: Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Larissa Latynina | 1968: Datei:Flag of the Czech Republic.svg Věra Čáslavská und Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Larissa Petrik | 1972: Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Olga Korbut | 1976: Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Nelli Kim | 1980: Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Nelli Kim und Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Nadia Comăneci | 1984: Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Ecaterina Szabó | 1988: Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Daniela Silivaș | 1992: Datei:Flag of Romania.svg Lavinia Miloșovici | 1996: Ukraine Lilija Podkopajewa | 2000: Russland Jelena Samolodtschikowa | 2004: Datei:Flag of Romania.svg Cătălina Ponor | 2008: Datei:Flag of Romania.svg Sandra Izbașa | 2012: Vereinigte Staaten Alexandra Raisman | 2016: Vereinigte Staaten Simone Biles | 2020: Vereinigte Staaten Jade Carey | 2024: Datei:Flag of Brazil.svg Rebeca Andrade
Liste der Olympiasieger im Turnen Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1952: Datei:Flag of the Soviet Union (1936–1955).svg Jekaterina Kalintschuk | 1956: Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Larissa Latynina | 1960: Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Margarita Nikolajewa | 1964: Datei:Flag of the Czech Republic.svg Věra Čáslavská | 1968: Datei:Flag of the Czech Republic.svg Věra Čáslavská | 1972: Datei:Flag of East Germany.svg Karin Janz | 1976: Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Nelli Kim | 1980: Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Natalja Schaposchnikowa | 1984: Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Ecaterina Szabó | 1988: Datei:Flag of the Soviet Union.svg Swjatlana Bahinskaja | 1992: Datei:Flag of Romania.svg Lavinia Miloșovici und Datei:Flag of Hungary.svg Henrietta Ónodi | 1996: Datei:Flag of Romania.svg Simona Amânar | 2000: Russland Jelena Samolodtschikowa | 2004: Datei:Flag of Romania.svg Monica Roșu | 2008: Datei:Flag of North Korea.svg Hong Un-jong | 2012: Datei:Flag of Romania.svg Sandra Izbașa | 2016: Vereinigte Staaten Simone Biles | 2020: Datei:Flag of Brazil.svg Rebeca Andrade | 2024: Vereinigte Staaten Simone Biles
Liste der Olympiasieger im Turnen Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1952: Datei:Flag of the Soviet Union (1936–1955).svg Nina Botscharowa | 1956: Datei:Flag of Hungary (1946-1949, 1956-1957).svg Ágnes Keleti | 1960: Datei:Flag of the Czech Republic.svg Eva Bosáková | 1964: Datei:Flag of the Czech Republic.svg Věra Čáslavská | 1968: Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Natalia Kutschinskaja | 1972: Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Olga Korbut | 1976: Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Nadia Comăneci | 1980: Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Nadia Comăneci | 1984: Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Simona Păuca und Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Ecaterina Szabó | 1988: Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Daniela Silivaș | 1992: Datei:Olympic flag.svg Tetjana Lyssenko | 1996: Vereinigte Staaten Shannon Miller | 2000: Datei:Flag of the People's Republic of China.svg Liu Xuan | 2004: Datei:Flag of Romania.svg Cătălina Ponor | 2008: Vereinigte Staaten Shawn Johnson | 2012: Datei:Flag of the People's Republic of China.svg Deng Linlin | 2016: Niederlande Sanne Wevers | 2020: Datei:Flag of the People's Republic of China.svg Guan Chenchen | 2024: Italien Alice D’Amato
Liste der Olympiasieger im Turnen Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1952: Datei:Flag of Hungary 1949-1956.svg Margit Korondi | 1956: Datei:Flag of Hungary (1946-1949, 1956-1957).svg Ágnes Keleti | 1960: Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Polina Astachowa | 1964: Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Polina Astachowa | 1968: Datei:Flag of the Czech Republic.svg Věra Čáslavská | 1972: Datei:Flag of East Germany.svg Karin Janz | 1976: Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Nadia Comăneci | 1980: Datei:Flag of East Germany.svg Maxi Gnauck | 1984: Datei:Flag of the People's Republic of China.svg Ma Yanhong und Vereinigte Staaten Julianne McNamara | 1988: Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Daniela Silivaș | 1992: Datei:Flag of the People's Republic of China.svg Lu Li | 1996: Russland Swetlana Chorkina | 2000: Russland Swetlana Chorkina | 2004: Frankreich Émilie Le Pennec | 2008: Datei:Flag of the People's Republic of China.svg He Kexin | 2012: Russland Alija Mustafina | 2016: Russland Alija Mustafina | 2020: Datei:Flag of Belgium (civil).svg Nina Derwael | 2024: Datei:Flag of Algeria.svg Kaylia Nemour
Liste der Olympiasieger im Turnen Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1934: Vlasta Děkanová | 1938: Vlasta Děkanová | 1950: Helena Rakoczy | 1954: Galina Schamrai | 1958: Larissa Latynina | 1962: Larissa Latynina | 1966: Věra Čáslavská | 1970: Ljudmila Turischtschewa | 1974: Ljudmila Turischtschewa | 1978: Jelena Muchina | 1979: Nelli Kim | 1981: Olga Bitscherowa | 1983: Natalja Jurtschenko | 1985: Jelena Schuschunowa/Oxana Omeljantschik | 1987: Aurelia Dobre | 1989: Swjatlana Bahinskaja | 1991: Kim Zmeskal | 1993: Shannon Miller | 1994: Shannon Miller | 1995: Lilija Podkopajewa | 1997: Swetlana Chorkina | 1999: Maria Olaru | 2001: Swetlana Chorkina | 2003: Swetlana Chorkina | 2005: Chellsie Memmel | 2006: Vanessa Ferrari | 2007: Shawn Johnson | 2009: Bridget Sloan | 2010: Alija Mustafina | 2011: Jordyn Wieber | 2013: Simone Biles | 2014: Simone Biles | 2015: Simone Biles | 2017: Morgan Hurd | 2018: Simone Biles | 2019: Simone Biles | 2021: Angelina Melnikowa | 2022: Rebeca Andrade | 2023: Simone Biles | 2025: Angelina Melnikowa Vorlage:Klappleiste/Ende
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Čáslavská, Věra |
| ALTERNATIVNAMEN | Caslavská, Věra |
| KURZBESCHREIBUNG | tschechoslowakische Kunstturnerin |
| GEBURTSDATUM | 3. Mai 1942 |
| GEBURTSORT | Prag |
| STERBEDATUM | 30. August 2016 |
| STERBEORT | Prag |
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