Uruguayische Fußballnationalmannschaft
| Spitzname(n) | La Celeste (Die Himmelblaue) | |||||||||
| Verband | Asociación Uruguaya de Fútbol | |||||||||
| Konföderation | CONMEBOL | |||||||||
| Technischer Sponsor | Nike | |||||||||
| Cheftrainer | Marcelo Bielsa (seit 2023) | |||||||||
| Kapitän | Federico Valverde | |||||||||
| Rekordspieler | Diego Godín (161) | |||||||||
| Rekordtorschütze | Luis Suárez (68) | |||||||||
| Heimstadion | Estadio Centenario | |||||||||
| FIFA-Code | URU | |||||||||
| FIFA-Rang | 17. (1673,07 Punkte) (Stand: 1. April 2026)<ref>Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. In: fifa.com. 1. April 2026, abgerufen am 1. April 2026. (Mannschaften ohne Platz und Punkte sind seit mehr als 48 Monaten inaktiv.)</ref> | |||||||||
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| Bilanz | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 989 Spiele 438 Siege 240 Unentschieden 311 Niederlagen | ||||||||||
| Statistik | ||||||||||
| Erstes Länderspiel Datei:Flag of Uruguay.svg Uruguay 0:6 Argentinien Datei:Flag of Argentina.svg (Montevideo, Uruguay; 20. Juli 1902) | ||||||||||
| Höchster Sieg Datei:Flag of Uruguay.svg Uruguay 9:0 Bolivien Datei:Flag of Bolivia.svg (Lima, Peru; 9. November 1927) | ||||||||||
| Höchste Niederlage Datei:Flag of Uruguay.svg Uruguay 0:6 Argentinien Datei:Flag of Argentina.svg (Montevideo, Uruguay; 20. Juli 1902) | ||||||||||
| Erfolge bei Turnieren | ||||||||||
| Weltmeisterschaften | ||||||||||
| Endrundenteilnahmen | 14 (Erste: 1930) | |||||||||
| Beste Ergebnisse | Weltmeister: 1930, 1950 | |||||||||
| Südamerikameisterschaften | ||||||||||
| Endrundenteilnahmen | 45 (Erste: 1916) | |||||||||
| Beste Ergebnisse | Südamerikameister: 1916, 1917, 1920, 1923, 1924, 1926, 1935, 1942, 1956, 1959 (II), 1967, 1983, 1987, 1995, 2011 | |||||||||
| Konföderationen-Pokal | ||||||||||
| Endrundenteilnahmen | 2 (Erste: 1997) | |||||||||
| Beste Ergebnisse | 4. Platz (1997, 2013) | |||||||||
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| (Stand: 19. November 2025) | ||||||||||
Die uruguayische Fußballnationalmannschaft repräsentiert Uruguay bei Fußballspielen auf internationaler Ebene. Sie war besonders in den frühen Tagen des professionellen Fußballs eine der weltweit stärksten Nationalmannschaften und ist es nach einigen weniger erfolgreichen Jahrzehnten heute wieder. Ebenso ist sie die Fußballnationalmannschaft mit den zweitmeisten internationalen Titeln.
Von 1924 bis 1930 gewann sie fünf große Titel in nur sechs Jahren: die olympischen Fußballturniere in Paris und Amsterdam, 1930 die erste Fußball-Weltmeisterschaft der Geschichte im eigenen Land sowie 1924 und 1926 die Copa América. 1950 gewann sie in Brasilien ein zweites Mal die WM. 1954 und 1970 wurde sie jeweils WM-Vierter, konnte sich dann aber mehrmals nicht für die WM qualifizieren oder kam nicht mehr über das WM-Achtelfinale hinaus. Erst 2010 gelang es wieder, ins WM-Halbfinale einzuziehen und am Ende erneut WM-Vierter zu werden. Jedoch konnte in den zurückliegenden Jahrzehnten mehrfach (1942, 1956, 1959, 1967, 1983, 1987, 1995, 2011) der Gewinn der Copa América durch die uruguayische Fußballnationalmannschaft als Erfolg verbucht werden. Mit insgesamt 15 Titeln war Uruguay bis 2015 Rekordsieger der Copa. Im Juni 2012 kletterte Uruguay auf Rang zwei der FIFA-Weltrangliste. Diese Platzierung war die bislang beste des Landes, musste jedoch schon im Juli 2012 an Deutschland abgegeben werden.
Geschichte
Von den Anfängen bis 1930
Englische Arbeiter brachten das Spiel Ende des 19. Jahrhunderts nach Uruguay und bald entwickelte sich der Fußball zum Nationalsport. Den Uruguayern ist es maßgeblich zu verdanken, dass der englische Kick-and-rush-Stil zu Gunsten eines modernen Kombinations- und Dribbelspiels in den Hintergrund zu treten begann.
Das Team aus dem kleinen Uruguay gewann 1916, 1917, 1920, 1923, 1924, 1926 und 1935 die Copa América. 1919, 1922, 1927 belegte es den zweiten Platz. Bereits hier zeigte sich die Klasse des Fußballlandes Uruguay.
1924 führte der uruguayische Stil auch auf der Weltbühne zum überwältigenden Erfolg über die kontinentaleuropäischen Nationen: Die aus Metzgern, Schuhputzern und Gemüseverkäufern zusammengestellte Mannschaft reiste in der 3. Klasse zu den Olympischen Spielen nach Frankreich. Die Fahrt wurde durch Hypotheken und spontan angesetzte Freundschaftsspiele finanziert. Im ersten Spiel einer südamerikanischen Mannschaft in Europa vor etwa 3000 Zuschauern bezwangen die „Urus“ Jugoslawien mit 7:0, zum zweiten Spiel gegen die USA (3:0) kamen schon 10.455 Zuschauer und zum Viertelfinalspiel (5:1) gegen Gastgeber Frankreich 30.868 Zuschauer. Den 3:0-Erfolg im Finale gegen die Schweiz sahen schließlich 40.522 Zuschauer.
Wie überlegen der südamerikanische dem europäischen Stil war, zeigte sich wieder vier Jahre später bei den Olympischen Spielen 1928 in Amsterdam: Das Finale fand zwischen Uruguay und Argentinien statt. Erst im Wiederholungsspiel bezwang Uruguay nach einem Tor von Hector Scarone zum 2:1-Endstand die Nachbarn. Die FIFA erkannte 1950 die beiden Olympiasiege als Weltmeistertitel an.<ref>Olympia Siege, Bericht auf dailymail.co.uk vom 21. Juni 2014, Seite auf engl., abgerufen am 15. Juli 2018</ref>
Die Rivalen vom Río de la Plata trafen auch zwei Jahre später im Finale der ersten Weltmeisterschaft aufeinander. Im Estadio Centenario in Montevideo sahen 93.000 Zuschauer das 4:2 für den Gastgeber. Der Tag des Sieges wurde kurzerhand zum Feiertag erklärt.
Uruguay: Ballesteros; Mascheroni, Nasazzi; J. L. Andrade, Fernandez, Gestido; Dorado, Scarone, Castro, Cea, Iriarte. Argentinien: Botasso; Della Torre, Paternoster; J. Evaristo, Monti, Juarez; Peucelle, Varallo, Stabile, Ferreira, M. Evaristo. SR Langenus (Belgien). – Tore: 12. Dorado 1:0. 20. Peucelle 1:1. 22. Stabile 1:2. 57. Cea 2:2. 68. Iriarte 3:2. 89. Castro 4:2
Überragende Spieler dieser goldenen Periode des uruguayischen Fußballs war der charismatische José Nasazzi. Der Steinmetz war Spielführer und Spielmacher des Teams. Die „schwarze Perle“ José Leandro Andrade, der große Star des Turniers 1924, war sein kongenialer Partner im Mittelfeld. Ebenfalls nicht zu vergessen sind die Stürmer Hector Scarone und Héctor Castro, der trotz des Verlustes seiner rechten Hand weiterhin Tore für Uruguay erzielte.
Fußball-Weltmeisterschaften
Bilanz
Mit zwei Titeln und dreimal Platz vier rangiert Uruguay unter den zehn besten Nationalmannschaften bei Fußball-Weltmeisterschaften.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Facts Sheet – FIFA World CupTM: All-time ranking ( vom 14. Dezember 2012 im Internet Archive) (PDF; 126 kB). FIFA</ref>
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pos:(142,200) fontsize:12 text: Platzierungen der uruguayischen Fußballnationalmannschaft bei Weltmeisterschaften
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| 1930 in Uruguay | Weltmeister | Artikel |
| 1934 in Italien | nicht teilgenommen | |
| 1938 in Frankreich | nicht teilgenommen | |
| 1950 in Brasilien | Weltmeister | Artikel |
| 1954 in der Schweiz | 4. Platz | Artikel |
| 1958 in Schweden | nicht qualifiziert | |
| 1962 in Chile | Vorrunde | Artikel |
| 1966 in England | Viertelfinale | Artikel |
| 1970 in Mexiko | 4. Platz | Artikel |
| 1974 in Deutschland | Vorrunde | Artikel |
| 1978 in Argentinien | nicht qualifiziert | |
| 1982 in Spanien | nicht qualifiziert | |
| 1986 in Mexiko | Achtelfinale | Artikel |
| 1990 in Italien | Achtelfinale | Artikel |
| 1994 in den USA | nicht qualifiziert | |
| 1998 in Frankreich | nicht qualifiziert | |
| 2002 in Südkorea/Japan | Vorrunde | Artikel |
| 2006 in Deutschland | nicht qualifiziert | |
| 2010 in Südafrika | 4. Platz | Artikel |
| 2014 in Brasilien | Achtelfinale | Artikel |
| 2018 in Russland | Viertelfinale | Artikel |
| 2022 in Katar | Vorrunde | Artikel |
| 2026 in Kanada/Mexiko/USA | qualifiziert | Artikel |
Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen
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| 1908 in London | nicht teilgenommen, der Verband wurde erst 1923 in die FIFA aufgenommen |
| 1912 in Stockholm | nicht teilgenommen, der Verband wurde erst 1923 in die FIFA aufgenommen |
| 1920 in Antwerpen | nicht teilgenommen, der Verband wurde erst 1923 in die FIFA aufgenommen |
| 1924 in Paris | Olympiasieger |
| 1928 in Amsterdam | Olympiasieger |
| 1936 in Berlin | nicht teilgenommen |
| 1948 in London | nicht teilgenommen |
| 1952 in Helsinki | nicht teilgenommen |
Die Amateur-, Olympia- bzw. U-20-Mannschaften konnten sich zwischen 1956 und 2008 entweder nicht qualifizieren oder nahmen nicht teil. Erst für die Olympischen Spiele in London konnte sich wieder eine uruguayische Mannschaft qualifizieren, die als U-23 antrat, in der sieben A-Nationalspieler standen, u. a. der derzeitige Rekordtorschütze Luis Suárez als Mannschaftskapitän und Edinson Cavani. Die Mannschaft schied aber in der Vorrunde aus, wobei Uruguay am 29. Juli 2012 gegen den Senegal erstmals ein Spiel bei einem olympischen Fußballturnier verlor.
1924 und 1928 trat Uruguay in den drei Finalspielen mit folgenden Spielern an:
- Tor: Mazzali
- Verteidiger: Arispe, Nasazzi
- Läufer: Andrade, Fernández (nur 1928 im 1. Finale), Gestido (nur 1928), Ghierra (nur 1924), Plirz (nur 1928 im 2. Finale), Vidal (nur 1924)
- Sturm: Arremún (nur 1928 im 2. Finale), Borjas (nur 1928 im 2. Finale), Campolo (nur 1928 im 1. Finale), Castro (nur 1928 im 1. Finale), Cea, Figueroa (nur 1928 im 2. Finale), Petrone (1928 nur im 1. Finale), Romano (nur 1924), Scarone (1928 nur im 2. Finale), Urdinarán (1928 nur im 1. Finale)
- (Fett gedruckte Spieler standen 1930 auch im WM-Finale)
Bilanz bei der Copa América
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- 1916: Sieger
- 1917: Sieger
- 1919: Finale
- 1920: Sieger
- 1921: 3. Platz
- 1922: 3. Platz
- 1923: Sieger
- 1924: Sieger
- 1925: nicht teilgenommen
- 1926: Sieger
- 1927: Finale
- 1929: 3. Platz
- 1935: Sieger
- 1937: 3. Platz
- 1939: Finale
- 1941: Finale
- 1942: Sieger
- 1945: 4. Platz
- 1946: 4. Platz
- 1947: 3. Platz
- 1949: 6. Platz
- 1953: 3. Platz
- 1955: 4. Platz
- 1956: Sieger
- 1957: 3. Platz
- 1959 (1): 6. Platz
- 1959 (2): Sieger
- 1963: nicht teilgenommen
- 1967: Sieger
- 1975: Halbfinale
- 1979: 1. Runde
- 1983: Sieger
- 1987: Sieger
- 1989: Finale
- 1991: 1. Runde
- 1993: Viertelfinale
- 1995: Sieger
- 1997: 1. Runde
- 1999: Finale
- 2001: 4. Platz
- 2004: 3. Platz
- 2007: 4. Platz
- 2011: Sieger
- 2015: Viertelfinale
- 2016: Vorrunde (Copa América Centenario)
- 2019: Viertelfinale
- 2021: Viertelfinale
- 2024: 3. Platz
Teilnahme am Konföderationen-Pokal
| Jahr | Gastgeberland | Teilnahme bis … | Letzter Gegner | Ergebnis<ref group="K">Laut All-time Ranking 1992–2009 <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie ( vom 5. Mai 2014 im Internet Archive) (PDF; 1,8 MB)</ref> | Trainer | Bemerkungen und Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1992 | Saudi-Arabien | nicht qualifiziert | ||||
| 1995 | Saudi-Arabien | nicht qualifiziert | ||||
| 1997 | Saudi-Arabien | Spiel um Platz 3 | Tschechien | Vierter | Víctor Púa | Halbfinalniederlage gegen Australien durch Golden Goal |
| 1999 | Mexiko | nicht qualifiziert | ||||
| 2001 | Südkorea/Japan | nicht qualifiziert | ||||
| 2003 | Frankreich | nicht qualifiziert | ||||
| 2005 | Deutschland | nicht qualifiziert | ||||
| 2009 | Südafrika | nicht qualifiziert | ||||
| 2013 | Brasilien | Spiel um Platz 3 | Italien | Vierter | Óscar Tabárez | Beim 8:0 im letzten Gruppenspiel gegen Tahiti steigerte Uruguay die eigene Bestmarke für südamerikanische Mannschaften gegen ozeanische Mannschaft um ein Tor Niederlage im Spiel um Platz 3 im Elfmeterschießen |
| 2017 | Russland | nicht qualifiziert | ||||
| <references group="K" /> | ||||||
Weitere Erfolge
- Mundialito (1980): Sieger
- Panamerikanische Spiele 1983 und 2015: Goldmedaille (2015 nur mit Spielern unter 22 Jahren)
- Copa Lipton (11×): 1905, 1910, 1911, 1912, 1919, 1922, 1923, 1924, 1927, 1929 und 1973.
- Copa Newton (10×): 1912, 1913, 1915, 1917, 1919, 1920, 1922, 1929, 1930 und 1968.
- Copa Río Branco (4×): 1940, 1946, 1948 und 1967 (geteilt).
- Copa Juan Pinto Durán (6×): 1963, 1965, 1975, 1977, 1981, 1988.
- Copa José G. Artigas (6×): 1965, 1966, 1975,<ref>Titel geteilt mit Paraguay</ref> 1977, 1983 und 1985.<ref>José Luis Pierrend: Copa Artigas. In: RSSSF. 30. September 1998, abgerufen am 26. Mai 2010.</ref>
- Copa Miami (2×): 1986 und 1990.
- Copa Banco República (1×): 2010
Junioren
U-20
- Campeonato Sudamericano Sub-20 (7): 1954, 1958, 1964, 1975, 1977, 1979, 1981
- U-20-Fußball-Weltmeisterschaft 2013: Vizeweltmeister
- Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1997: Vizeweltmeister
- Junioren-Fußballweltmeisterschaft 1977: 4. Platz
U-17
- Südamerikameisterschaft: Vizesüdamerikameister 1991, 2005 und 2011
- Weltmeisterschaft: Vizeweltmeister 2011
U-15
- Vizesüdamerikameister: 2007 und 2015
Rekordspieler
Rekordinternationale
Noch in der Nationalmannschaft aktive Spieler sind fett gedruckt.
- Stand: 31. März 2026
| # | Name | Zeitraum | Spiele | Tore |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Diego Godín | 2005–2022 | 161 | m8 |
| 2 | Luis Suárez | 2007–2024 | 143 | 69 |
| 3 | Edinson Cavani | 2008–2022 | 136 | 58 |
| 4 | Fernando Muslera | 2009–2022, 2026 | 134 | 0 |
| 5 | Maxi Pereira | 2005–2018 | 125 | 3 |
| 6 | Martín Cáceres | 2007–aktiv | 116 | 4 |
| 7 | Diego Forlán | 2002–2014 | 112 | 36 |
| 8 | Cristian Rodríguez | 2003–2018 | 110 | 11 |
| 9 | José María Giménez | 2013–aktiv | 99 | 8 |
| 10 | Diego Lugano | 2003–2014 | 95 | 9 |
| 11 | Egidio Arévalo Ríos | 2006–2017 | 90 | 0 |
| 12 | Diego Pérez | 2001–2014 | 89 | 2 |
| 13 | Alvaro Pereira | 2008–2016 | 83 | 7 |
| 14 | Rodolfo Rodríguez | 1976–1986 | 78 | 0 |
| 15 | Fabián Carini | 1999–2009 | 74 | 0 |
| 16 | Rodrigo Bentancur | 2017–aktiv | 73 | 3 |
| Federico Valverde | 2017–aktiv | 73 | 9 | |
| Enzo Francescoli | 1982–1997 | 73 | 17 |
Rekordtorschützen
| # | Spieler | Zeitraum | Tore | Spiele | Schnitt |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Luis Suárez | 2007–2024 | 69 | 143 | 0,48 |
| 2 | Edinson Cavani | 2008–2022 | 58 | 136 | 0,43 |
| 3 | Diego Forlán | 2002–2014 | 36 | 112 | 0,32 |
| 4 | Héctor Scarone | 1917–1930 | 31 | 52 | 0,60 |
| 5 | Ángel Romano | 1911–1927 | 28 | 69 | 0,41 |
| 6 | Omar Oscar Míguez | 1950–1958 | 27 | 39 | 0,69 |
| 7 | Sebastián Abreu | 1996–2012 | 26 | 70 | 0,37 |
| 8 | Pedro Petrone | 1923–1930 | 24 | 29 | 0,83 |
| 9 | Carlos Aguilera | 1982–1997 | 22 | 64 | 0,34 |
| Fernando Morena | 1971–1983 | 22 | 53 | 0,42 |
(Stand: 31. März 2026)
Aktueller Kader
Die Tabelle nennt die Spieler, die im Kader für die WM-Qualifikationsspiele im Oktober 2024 berufen wurden.<ref>montevideo.com: „Eliminatorias: 29 convocados por Bielsa para Perú y Ecuador, con algunas caras nuevas“</ref>
Weitere bekannte Spieler
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- José Leandro Andrade
- Pablo Bengoechea
- José Pedro Cea
- Luis Cubilla
- Víctor Diogo
- Víctor Espárrago
- Daniel Fonseca
- Diego Forlán
- Pablo García
- Alcides Ghiggia
- Carlos Grossmüller
- Nelson Gutiérrez
- José Herrera
- Juan Hohberg
- Walter López
- Ladislao Mazurkiewicz
- Julio Montero Castillo
- Paolo Montero
- Richard Morales
- José Nasazzi
- Fabián O’Neill
- Rubén Paz
- Eduardo Pereira
- Darío Pereyra
- Venancio Ramos
- Víctor Rodríguez Andrade
- José Santamaría
- Juan Schiaffino
- Darío Silva
- Rubén Sosa
- Obdulio Jacinto Varela
Trainergeschichte
(Quelle: <ref>Histórico de Entrenadores, auf.org.uy</ref>)
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- 1916: Datei:Flag of Uruguay.svg Jorge Pacheco<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />
- 1916–?: Datei:Flag of Uruguay.svg Alfredo Foglino<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />
- 1917: Datei:Flag of Uruguay.svg Ramón Platero
- 1917–?: Datei:Flag of Uruguay.svg Julián Bértola<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />
- 1919–1920: Datei:Flag of Uruguay.svg Severino Castillo
- mind. 1920: Datei:Flag of Uruguay.svg Ernesto Meliante<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />
- 1920–1922: Datei:Flag of Uruguay.svg Ernesto Fígoli
- 1922–1923: Datei:Flag of Uruguay.svg Pedro Olivieri
- mind. 1923: Datei:Flag of Uruguay.svg Leonardo De Lucca<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />
- mind. 1924: Datei:Flag of Uruguay.svg Pedro Zuazú<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />
- 1924–1926: Datei:Flag of Uruguay.svg Ernesto Meliante
- mind. 1926: Datei:Flag of Uruguay.svg Andrés Mazzali<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />
- 1926–?: Datei:Flag of Uruguay.svg Ernesto Fígoli
- 1927–1928: Datei:Flag of Uruguay.svg Luis Grecco
- mind. 1928: Datei:Flag of Uruguay.svg Primo Giannotti<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />
- mind. 1930: Datei:Flag of Uruguay.svg Alberto Suppici<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />
- mind. Januar 1935: Datei:Flag of Uruguay.svg Raúl Blanco<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />
- mind. Januar und November 1937: Datei:Flag of Uruguay.svg Alberto Suppici<ref name="lr21.com.uy vom 22. Februar 2004" />
- 1940<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />–mind. 1942<ref name="lr21.com.uy vom 22. Februar 2004" />: José Pedro Cea
- 1943<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />–1944<ref name="lr21.com.uy vom 22. Februar 2004" />: Héctor Castro
- 1944: Datei:Flag of Uruguay.svg Emilio Servetti<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />
- 1944–?: Datei:Flag of Uruguay.svg Ricardo Acosta y Lara<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />
- 1945: Datei:Flag of Uruguay.svg José Nasazzi<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />
- 1945<ref name="lr21.com.uy vom 22. Februar 2004" />: José Pedro Cea<ref name="lr21.com.uy vom 22. Februar 2004" />
- 1945–1946: Datei:Flag of Uruguay.svg Aníbal Tejada
- 1946–?: Datei:Flag of Uruguay.svg Guzmán Vila Gomensoro
- 1947: Datei:Flag of Uruguay.svg Marcelino Pérez
- 1947<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />–?: Datei:Flag of Uruguay.svg Juan López
- 1949<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />–?: Datei:Flag of Uruguay.svg Oscar Marcenaro
- 1950<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />: Datei:Flag of Uruguay.svg Romeo Vázquez
- 1950<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />–?: Datei:Flag of Uruguay.svg Juan López
- 1955<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />–?: Datei:Flag of Uruguay.svg Juan Carlos Corazzo
- 1956<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />: Datei:Flag of Uruguay.svg Hugo Bagnulo
- 1956<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />: Datei:Flag of Uruguay.svg Roque Máspoli
- 1956<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />–?: Datei:Flag of Uruguay.svg Lorenzo Fernández
- mind. 1957<ref name="lr21.com.uy vom 22. Februar 2004" />: Datei:Flag of Uruguay.svg Juan López
- 1958<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />–?: Datei:Flag of Uruguay.svg Schubert Gambetta
- 1959: Héctor Castro<ref name="lr21.com.uy vom 22. Februar 2004" />
- mind. Dezember 1959<ref>Southamerican Championship 1959 (2nd Tournament) auf rsssf.org, abgerufen am 8. November 2016</ref>: Datei:Flag of Uruguay.svg Juan Carlos Corazzo
- 1961<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />–?: Datei:Flag of Uruguay.svg Enrique Fernández
- WM 1962: Datei:Flag of Uruguay.svg Roberto Scarone, Datei:Flag of Uruguay.svg Hugo Bagnulo und Datei:Flag of Uruguay.svgJuan López<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />
- WM 1962: Datei:Flag of Uruguay.svg Juan Carlos Corazzo<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Uruguay ( vom 8. November 2016 im Internet Archive) auf fifa.com, abgerufen am 8. November 2016</ref>
- Copa Lipton, August 1962<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />: Datei:Flag of Uruguay.svg Juan C. Taibo
- Copa Pinto Durán, März 1963<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />: Datei:Flag of Uruguay.svg Washington Etchamendi
- 1964<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" /> + mind. Mai bis Juni 1965<ref>Uruguay – World Cup Qualifiers auf rsssf.org, abgerufen am 7. November 2016</ref>: Datei:Flag of Uruguay.svg Rafael Milans
- Dezember 1965<ref name="lr21.com.uy vom 22. Februar 2004" />: Datei:Flag of Uruguay.svg Juan López
- Copa Artigas, Mai 1966<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />: Datei:Flag of Uruguay.svg Ondino Viera
- mind. Januar bis Februar 1967: Datei:Flag of Uruguay.svg Juan Carlos Corazzo<ref>Southamerican Championship 1967 auf rsssf.org, abgerufen am 8. November 2016</ref>
- Copa Rio Branco, Juni 1968<ref name="lr21.com.uy vom 22. Februar 2004" />: Datei:Flag of Uruguay.svg Juan Carlos Corazzo
- 1967–1969: Datei:Flag of Uruguay.svg Enrique Fernández
- 1969<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />–?: Datei:Flag of Uruguay.svg Juan Hohberg
- mind. Februar 1971: Datei:Flag of Uruguay.svg Juan R. Faccio<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />
- mind. November 1971: Datei:Flag of Uruguay.svg Rodolfo Zamora<ref name="lr21.com.uy vom 22. Februar 2004" />
- mind. Juni bis Juli 1973: Datei:Flag of Uruguay.svg Hugo Bagnulo<ref>Uruguay – World Cup Qualifiers auf rsssf.org, abgerufen am 7. November 2016</ref>
- 1974: Datei:Flag of Uruguay.svg Roberto Porta<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />
- Juni 1975: Datei:Flag of Uruguay.svg Carlos Silva Cabrera<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />
- September 1975: Datei:Flag of Uruguay.svg Juan Schiaffino<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />
- Januar 1976: Datei:Flag of Uruguay.svg Walter Brienza<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />
- Februar 1976<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />–?: Datei:Flag of Uruguay.svg José María Rodríguez
- Februar 1977<ref>Uruguay – World Cup Qualifiers auf rsssf.org, abgerufen am 7. November 2016</ref>: Datei:Flag of Uruguay.svg Juan Hohberg
- März 1977<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" /><ref>Uruguay – World Cup Qualifiers auf rsssf.org, abgerufen am 7. November 2016</ref>: Datei:Flag of Uruguay.svg Raúl Bentancor
- Juni 1977: Datei:Flag of Uruguay.svg Omar Borrás<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />
- Mai 1979<ref name="lr21.com.uy vom 22. Februar 2004">Los 45 partidos mas nefastos (spanisch) auf lr21.com.uy vom 22. Februar 2004, abgerufen am 10. November 2016</ref>: Raúl Bentancor
- mind. August bis September 1981<ref>Uruguay – World Cup Qualifiers auf rsssf.org, abgerufen am 7. November 2016</ref>: Datei:Flag of Uruguay.svg Roque Máspoli
- Panamerikanische Spiele 1983: Datei:Flag of Uruguay.svg Óscar Tabárez<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />
- 1982–1987: Datei:Flag of Uruguay.svg Omar Borrás
- 1987–1988: Datei:Flag of Uruguay.svg Roberto Fleitas<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />
- 1988: Datei:Flag of Uruguay.svg Gregorio Pérez<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />
- 1988–1990: Datei:Flag of Uruguay.svg Óscar Tabárez
- 1991<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />: Datei:Flag of Uruguay.svg Pedro Cubilla
- 1991<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />–1993: Datei:Flag of Uruguay.svg Luis Cubilla
- 1993<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />–1994: Datei:Flag of Uruguay.svg Ildo Maneiro
- 1994<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />–1996: Datei:Flag of Uruguay.svg Héctor Núñez
- 1996<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />–1997: Datei:Flag of Uruguay.svg Juan Ahuntchaín
- 1997–1998: Roque Máspoli
- 1997<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />–2000: Datei:Flag of Uruguay.svg Víctor Púa
- 1999<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003" />–2001: Datei:Flag of Argentina.svg Daniel Passarella
- November 2002<ref name="lr21.com.uy vom 12. Juni 2003">Juan Ramón Carrasco es el 44º técnico de la Selección (spanisch) auf lr21.com.uy vom 12. Juni 2003, abgerufen am 10. November 2016</ref>: Datei:Flag of Uruguay.svg Jorge da Silva
- 2001–2003: Datei:Flag of Uruguay.svg Víctor Púa
- 2003–2004: Datei:Flag of Uruguay.svg Juan Ramón Carrasco
- 2004–2006: Datei:Flag of Uruguay.svg Jorge Fossati
- 2006–2021: Datei:Flag of Uruguay.svg Óscar Tabárez
- 2022–2023: Datei:Flag of Uruguay.svg Diego Alonso
- 2023–: Datei:Flag of Argentina.svg Marcelo Bielsa
Länderspiele gegen deutschsprachige Fußballnationalmannschaften
Spiele gegen Deutschland
Deutschland und Uruguay trafen bisher elfmal aufeinander. Den einzigen Sieg Uruguays gab es beim ersten Aufeinandertreffen bei den Olympischen Spielen 1928. Für Deutschland war es das erste Spiel gegen eine außereuropäische Mannschaft. Mit 4:1 gewann der spätere Olympiasieger im Viertelfinale. Deutschland verlor Richard Hofmann und Hans Kalb durch Platzverweise, wobei Kalb der erste Deutsche war, der in einem Länderspiel vom Platz gestellt wurde. Da auch der Uruguayer José Nasazzi das Spielende nicht auf dem Platz erlebte, ist es das Länderspiel mit den meisten Platzverweisen in der deutschen Fußballgeschichte. Auch das WM-Viertelfinale 1966 ging nicht ohne Platzverweise über die Bühne. Dort traf es die beiden Uruguayer Héctor Silva und Horacio Troche, den es danach für einige Jahre in deutsche Ligen verschlug. Beim Spiel am 13. Oktober 1993 stellte Lothar Matthäus den Rekord von Franz Beckenbauer mit 103 Länderspielen ein.<ref>DFB.de: Duelle gegen Uruguay: Ohrfeige, Overath, Olympia</ref> Beide Mannschaften trafen zweimal im Spiel um den dritten Platz bei einer WM aufeinander. Damit ist dies die häufigste Paarung im Spiel um den dritten Platz.
Nationaltrikot
Seit dem ersten Länderspiel im Jahre 1901 besaß Uruguay bis 1910 kein offizielles Nationaltrikot. So spielte man in der ersten Partie im Trikot des montevideanischen Clubs Albion Football Club. In der Folgezeit wurde dann mit einer großen Anzahl an verschiedenen Trikots experimentiert, bis man sich 1910 offiziell zu Ehren des River Plate Football Club, der zwischen 1897 und 1929 existierte, für dessen Alternativ-Trikot und somit die himmelblauen Hemden entschied. Der Verein hatte zuvor im April des Jahres den damaligen argentinischen Rekordmeister und Erzrivalen aus Buenos Aires, Alumni Athletic Club, besiegt.<ref>Verónica Psetizki: Fútbol uruguayo: 100 años vistiendo "la celeste". In: bbc.com. 12. August 2010, abgerufen am 13. Juli 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), dt. Uruguayischer Fußball: 100 Jahre Tragen der „Celeste“.).</ref>
| Zeitraum | Ausrüster |
|---|---|
| 1978–1984 | Adidas |
| 1984–1987 | Le Coq Sportif |
| 1987–1991 | Puma |
| 1992–1998 | NR |
| 1998–2004 | FUF |
| 2004–2006 | Uhlsport |
| 2007–2024 | Puma |
| seit 2025 | Nike |
Zur Gestalt des Logos
Die Fußballnationalmannschaft trägt vier Sterne auf dem Trikot: Zwei für die WM-Titel von 1930 und 1950 sowie zwei für die Siege bei den Olympischen Sommerspielen in Paris 1924 und Amsterdam 1928. Die Sterne für die beiden Siege in den olympischen Fußballturnieren wurden hinzugefügt, da in den Jahren 1924 und 1928 keine Fußball-Weltmeisterschaft ausgetragen wurde und die beiden Olympiasiege nach Meinung des uruguayischen Fußballverbandes denselben Stellenwert wie ein WM-Titel haben.<ref>Wayback Machine. 11. November 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 11. November 2012; abgerufen am 3. Juli 2018.</ref>
Siehe auch
- Liste der Länderspiele der uruguayischen Fußballnationalmannschaft
- Copa Lipton
- Torneo América del Sud - Centenario
Literatur
- Stefan Thimmel: Uruguay. Nostalgie und Krise im Land des zweimaligen Weltmeisters· »Ich bin in den Fußball vernarrt«. Ein Gespräch mit Eduardo Galeano. In: Dario Azzellini, Stefan Thimmel Futbolistas. Fußball und Lateinamerika: Hoffnungen, Helden, Politik und Kommerz. Assoziation A, Berlin 2006, ISBN 3-935936-46-X.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
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