Urbach (Unstruttal)
Urbach Gemeinde Unstruttal
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(277)&title=Urbach 51° 18′ N, 10° 36′ O
{{#coordinates:51,295|10,607222222222|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Urbach | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
}} |
| Höhe: | 330 m ü. NN | |||||
| Fläche: | 11,83 km²<ref name="OT" /> | |||||
| Einwohner: | 277 (11. Jan. 2024)<ref name="OT">Gemeinde Unstruttal: Statistik. In: gemeinde-unstruttal.de. Gemeinde Unstruttal, abgerufen am 31. Oktober 2025.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 23 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. August 1996 | |||||
| Eingemeindet nach: | Menteroda | |||||
| Postleitzahl: | 99996 | |||||
| Vorwahl: | 036029 | |||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Urbach ist ein Ortsteil der Gemeinde Unstruttal im Unstrut-Hainich-Kreis in Thüringen. Für den Ortsteil gibt es eine Ortsteilverfassung nach der Thüringer Kommunalordnung und damit einen Ortsteilrat und Ortsteilbürgermeister.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 518 kB) § 4. In: Webauftritt. Gemeinde Unstruttal, abgerufen im Januar 2026.</ref>
Geographische Lage
Urbach befindet sich südöstlich von Menteroda und westlich von Ebeleben an der Landesstraße 2047 und am gleichnamigen Bach. Die Gemarkung liegt bei 333 m ü. NN.
Geschichte
Am 18. Mai 876 wurde das Dorf erstmals urkundlich erwähnt.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 296.</ref> Die Gemeinde geht von dem Jahr 874 aus. Das Dorf wurde in der späteren Geschichte öfters erwähnt. 1792 wurde es durch ein Feuer zerstört. Die Kirche St. Johannis erbauten die Bürger von 1829 bis 1841. Später erfolgten Aktivitäten zur Verbesserung der Lebensverhältnisse im Ort. Bis 1918 gehörte Urbach zur Unterherrschaft des Fürstentums Schwarzburg-Sondershausen.
Wirtschaft und Infrastruktur
Wasser und Abwasser
Die Trinkwasserversorgung übernimmt für den Ortsteil Urbach der Trink- und Abwasserzweckverband „Notter“ (TAZV „Notter“). Die Abwasserentsorgung wurde für Urbach auf den TAZV „Notter“ übertragen.
Personen
- Josef Blösche (1912–1969), ehemaliger SS-Rottenführer, lebte von 1947 bis zu seiner Verhaftung 1967 in Urbach
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Ammern | Dachrieden | Dörna | Eigenrode | Horsmar mit Beyrode | Kaisershagen | Kleinkeula | Lengefeld | Menteroda | Reiser | Sollstedt | Urbach | Zaunröden