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Unteroberndorf (Breitengüßbach)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Unteroberndorf
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(661)&title=Unteroberndorf 49° 59′ N, 10° 54′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(661) 49° 58′ 47″ N, 10° 53′ 41″ O
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Höhe: 267 (245–280) m ü. NHN
Fläche: 3,13 km²<ref name="Gemarkung"/>
Einwohner: 661 (1. Jan. 2026)<ref name="Einwohner">Breitengüßbach: Zahlen und Daten. Abgerufen am 18. April 2026.</ref>
Bevölkerungsdichte: 211 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Mai 1978
Postleitzahl: 96149
Vorwahl: 09544
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Unteroberndorf ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Breitengüßbach im Landkreis Bamberg (Oberfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Unteroberndorf hat eine Fläche von 3,132 km². Sie ist in 1250 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 2506,13 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Unteroberndorf (092320). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 15. Dezember 2025.</ref><ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 15. Dezember 2025.</ref>

Lage

Das Kirchdorf Unteroberndorf liegt im Norden des Landkreises Bamberg circa einen Kilometer von der A 73 BambergSuhl entfernt. Wenige Kilometer westlich des Orts fließt der Main.

Im Zuge der Ausbaustrecke Nürnberg–Ebensfeld entstand 2016 bei Unteroberndorf ein Überwerfungsbauwerk, mit dem das in Richtung Leipzig führende Gleis über die Bestandsstrecke hinweg geführt wird.<ref>DB ProjektBau GmbH [Bauherr] (Hrsg.): Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Schiene Nr. 8: Ausbaustrecke Ebensfeld–Erfurt: PFA 23-24 Hallstadt – Zapfendorf (…) Planänderung nach § 73 Abs. 8 VwVfG: Lageplan Str. 5100, Bahn-km 9,152 – 10,143. Anlage 4.19 der Planfeststellungsunterlagen. 1. März 2013 (regierung.oberfranken.bayern.de [PDF]).</ref><ref>DB ProjektBau [Bauherr] (Hrsg.): ABS/NBS Nürnberg-Erfurt: Ausbaustrecke Nürnberg-Ebensfeld: Planfeststellung Abschnitt 23-24 Hallstadt-Zapfendorf Streckennummer 5100, Strecke Bamberg–Hof, km 2,408–km 15,100: Erläuterungsbericht. Anlage 0.1 der Planfeststellungsunterlagen. Erfurt 1. März 2013, S. 73 (regierung.oberfranken.bayern.de [PDF]).</ref>

Geschichte

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Unteroberndorf im ältesten Bamberger Bischofsurbar 1323/28 als „Oberndorf“. 1521 wurde erstmals der Name Unteroberndorf genannt.

Von 1954 bis 1971/72 bestand in Unteroberndorf eine eigene Volksschule.

Am 1. Mai 1978 wurde Unteroberndorf in die Gemeinde Breitengüßbach eingegliedert.<ref> </ref>

Öffentlicher Personennahverkehr

In Unteroberndorf befinden sich zwei Bushaltestellen. Diese werden von den Linien 953, 956, 957 und 960 im Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) angefahren.
Der Bahnhof Breitengüßbach befindet sich an der Bahnstrecke Bamberg–Hof im Nachbarort Breitengüßbach, gut 20 Minuten zu Fuß von Unteroberndorf.

Weblinks

Commons: Unteroberndorf (Breitengüßbach) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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