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Université Saint-Louis – Bruxelles

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Université Saint-Louis – Bruxelles
colspan="2" class="notheme" style="background-color:#Vorlage:Standardfarbe; padding: 1em 0; text-align: center;" | Datei:UCLouvain Saint-Louis - Bruxelles.png
Gründung 1858
Trägerschaft kirchlich
Ort Brüssel
Land Region Brüssel-HauptstadtDatei:Flag of the Brussels-Capital Region.svg Region Brüssel-Hauptstadt, BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien
Rektor Pierre Jadoul<ref>Université Saint-Louis: Répertoire du personnel. Abgerufen am 4. August 2019.</ref>
Studierende 3650<ref name="Key Statistics">Key Statistics</ref>
Mitarbeiter 481<ref name="Key Statistics" />
davon Lehrende: 184<ref name="Key Statistics" />
Netzwerke FIUC<ref name="FIUC" />, IAU
Website www.usaintlouis.be

Die UCLouvain Saint-Louis – Bruxelles oder offiziell Université Saint-Louis – Bruxelles ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine französischsprachige Hochschule mit Sitz in der belgischen Hauptstadt Brüssel.

Seit 2004 sind die Fakultäten Teil der Académie Louvain, dem Netz der französischsprachigen katholischen Universitäten Belgiens. 2007 begann ein Integrationsprozess in eine einzige katholische Universität.

An den drei Fakultäten (Philosophie, Philologie und Humanwissenschaften; Rechtswissenschaften; Ökonomie, Soziales und Politik) und dem Institut für Europastudien studieren etwa 3500 Studenten, die hier mehrheitlich einen Bachelor erlangen. Seit 2007 gibt es auch Master-Studiengänge.

Geschichte

Die vorgenannten Fakultäten gingen 1858 aus einer katholischen Philosophenschule in der rue du Marais in Brüssel, dem Sitz der heutigen Hochschule, hervor. Eine Rechtsfakultät (fr. Faculté de Droit) gesellte sich schnell zur Fakultät der Philosophie und Philologie (fr. faculté de Philosophie, lettres et sciences humaines (FLTR)). 1891 wurden die Fakultäten als freie Universität anerkannt. 1965 wurden die Fakultät für Ökonomie, Soziales und Politik (fr. faculté des Sciences économiques, Sociales et Politiques (ESPo)) gegründet.

1969 entstand ein niederländischsprachiger Zweig, der sich 1973 vollständig abspaltete, die heutige Katholische Universität Brüssel.

2004 erfasste ein Brand die administrativen Gebäude. Die Gebäude der Bibliothek wurden durch die Löscharbeiten vernichtet. Die 2005 erbaute Bibliothek umfasst einige markante architektonische Teile der alten Bibliothek, zum Beispiel einen Teil einer imposanten Holztreppe.

Alumni (Auswahl)

Weblinks

Einzelnachweise

<references responsive> <ref name="FIUC">

Members. In: www.fiuc.org. International Federation of Catholic Universities, abgerufen am 1. Oktober 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

</references>

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Niederländischsprachig

Universität Antwerpen • Vrije Universiteit Brussel • Universität Gent • Universität Hasselt • Katholieke Universiteit Leuven

Französischsprachig

Universität von Namur • Université Saint-Louis – Bruxelles • Université catholique de Louvain • Université libre de Bruxelles • Universität Lüttich • Universität Mons

Mit Universitäten gleichgestellte Einzelfakultäten

Fakultät für protestantische Theologie • Evangelische Theologische Faculteit

Postuniversitär

College of Europe (Brügge) • Instituut voor Tropische Geneeskunde • Vlerick Business School • ICHEC Brussels Management School

Militär

Königliche Militärakademie

Grenzübergreifende Universitäten

Transnationale Universiteit Limburg

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