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Universität Lüttich

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Université de Liège
Universität Lüttich
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Gründung 1817
Trägerschaft staatlich
Ort Lüttich (Hauptsitz),
Gembloux, Arlon (Außenstellen)
Land BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien
Rectrice (Rektorin) Anne-Sophie Nyssen<ref>Autorités académiques et universitaires. In: uliege.be. Universität Lüttich, abgerufen am 20. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Studierende 27.678 (2022/2023)<ref name="Chiffres-clés">Chiffres-clés. In: uliege.be. Universität Lüttich, abgerufen am 20. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Mitarbeiter 5.663 (2022/2023)<ref name="Chiffres-clés" />
Netzwerke IAU, TIME
Website uliege.be

Die Universität Lüttich (Abkürzung: ULiège, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine französischsprachige wallonische Universität mit Sitz in Lüttich, Belgien. Die Universität ist Mitglied im grenzüberschreitenden Hochschulverbund ALMA.

Geschichte

Im Jahr 1582 wurde das {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) durch den Jesuitenorden eröffnet. Mit dessen Verbot 1773 wurden die Gebäude für ein {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und eine {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) genutzt. Daraus erwuchs die Universität.<ref>Saint-Benoît | Saint-Servais. Centre scolaire St-Benoît St-Servais, abgerufen am 20. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Die Universität wurde im Jahre 1817, zur Zeit des Vereinigten Königreichs der Niederlande, unter König Wilhelm I. eröffnet. Der Akademiesaal wurde nach Plänen von Jean-Noël Chevron zwischen 1819 und 1824 aus wiederverwandten Steinen der alten Jesuitenkirche gebaut und befand sich in einem alten an der Maas gelegenen Kloster in der Stadtmitte Lüttichs – an der heutigen {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Platz des 20. August). Heute ist in diesem Gebäude die Verwaltung sowie die philosophische und literarische Fakultät untergebracht.

Standorte und Organisation

Die Universität setzt sich aus 4 Campus in 3 Städten zusammen.

Der Campus Lüttich Innenstadt ist der älteste Campus der Universität und beherbergt, neben dem Rektorat und der Verwaltung, die Fakultäten Architektur, Philosophie und Literaturwissenschaften. In der Innenstadt liegt auch die Wirtschaftsuniversität {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), welche 2005 mit der Universität Lüttich fusioniert wurde.<ref>Liège centre-ville. Abgerufen am 22. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Der inmitten von Wald gelegene Campus Lüttich Sart-Tilman, der im Jahr 1967 errichtet worden ist, befindet sich einige Kilometer südlich der Innenstadt und beherbergt die Fakultäten Rechtswissenschaften, Psychologie, Bildungswissenschaften, Medizin, Naturwissenschaften und Ingenieurwissenschaften. Hier befindet sich auch ein Freilichtmuseum, in dem moderne Werke der Bildhauerei zu sehen sind, sowie die Sportanlagen der Universität.<ref>Liège Sart Tilman. Abgerufen am 22. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

In der Stadt Gembloux, zwischen Namur und Brüssel gelegen, liegt der Campus Gembloux Agro-Bio Tech, welcher seit 2009 Teil der Universität ist. In diesem wird zu Agrarwissenschaften und Biotechnologie geforscht und gelehrt.<ref>Gembloux. Abgerufen am 22. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Der Campus Arlon Campus Environnement liegt in der südbelgischen Stadt Arlon, nahe der belgisch-luxemburgischen Grenze. Der Campus besteht seit 1971 und ist Teil der naturwissenschaftlichen Fakultät. Hier wird zu Umweltwissenschaften und Nachhaltigkeit geforscht.<ref>Arlon. Abgerufen am 22. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Neben den 4 Campus bestehen weitere Forschungsstationen. Seit 1924 unterhält die Universität am Polleur-Venn eine wissenschaftliche Außenstation. Die am Vennrand liegende Wetterstation ist für Besucher zugänglich. Eine weitere Wetterstation der Universität besteht am Jungfraujoch in der Schweiz. Eine Forschungsstation für Meereskunde unterhält die Universität in Calvi auf der französischen Insel Korsika. Sternwarten bestehen im Rahmen des belgischen Trappist-Projekts im La-Silla-Observatorium in Chile, sowie in Marrakesch, Marokko. Im Rahmen des SPECULOOS-Projektes bestehen zudem Sternwarten im Paranal-Observatorium in Chile und auf dem Teide der spanischen Kanaren-Insel Teneriffa.

Fakultäten

Datei:University Liege main.jpg
Hauptgebäude der Universität Lüttich
Datei:20100709 liege02.JPG
Revoviertes Gebäude des ehemaligen Jesuitenkollegs en Isle, heute Fakultät für Philosophie und Literatur
Datei:ULg-Aula.jpg
Fresko Aula ULiège
  • Philosophie und Literaturwissenschaften
  • Rechtswissenschaften und Kriminologie
  • Naturwissenschaften
  • Humanmedizin
  • Veterinärmedizin
  • Psychologie und Erziehungswissenschaften
  • Ingenieurwissenschaften und Angewandte Wissenschaften
  • Ökonomie und Management
  • Geistes- und Sozialwissenschaften

Bekannte Absolventen

Ehrendoktoren

1990 wurde dem niederländischen Schriftsteller Willem Frederik Hermans wegen seiner Verdienste bezüglich der niederländischen Literatur von der Universität Lüttich ein Ehrendoktortitel verliehen. 1999 folgte Salman Rushdie. 2006 erhielten u. a. der US-amerikanische Mediziner Jean-Pierre Kinet, der deutsche Mediziner Gottfried Blaschke und der deutsche Physiker Dietrich Stauffer den Ehrendoktor.

Siehe auch

Weblinks

Commons: Universität Lüttich – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references/>

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Niederländischsprachig

Universität Antwerpen • Vrije Universiteit Brussel • Universität Gent • Universität Hasselt • Katholieke Universiteit Leuven

Französischsprachig

Universität von Namur • Université Saint-Louis – Bruxelles • Université catholique de Louvain • Université libre de Bruxelles • Universität Lüttich • Universität Mons

Mit Universitäten gleichgestellte Einzelfakultäten

Fakultät für protestantische Theologie • Evangelische Theologische Faculteit

Postuniversitär

College of Europe (Brügge) • Instituut voor Tropische Geneeskunde • Vlerick Business School • ICHEC Brussels Management School

Militär

Königliche Militärakademie

Grenzübergreifende Universitäten

Transnationale Universiteit Limburg

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Koordinaten: 50° 34′ 58,8″ N, 5° 33′ 34,5″ O

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