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Ulrich Berger (Wirtschaftswissenschaftler)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Ulrich Berger (* 15. Juli 1970 in Steyr, Oberösterreich) ist ein österreichischer Wirtschaftswissenschaftler.

Leben und Werk

Der Sohn des Germanisten Albert Berger wurde nach dem Studium der Mathematik an der Universität Wien (Mag. rer. nat. 1995, Dr. rer. nat. 1998) an der Wirtschaftsuniversität Wien 2004 auch zum Dr. rer. soc. oec. promoviert und habilitierte sich 2006 in Volkswirtschaftslehre.

2006 vertrat er eine Professur an der LMU München; seit 2011 ist er Lehrstuhlinhaber und leitet das Institut für Analytische Volkswirtschaftslehre an der Wirtschaftsuniversität Wien. Zu seinen Forschungsinteressen gehören Spieltheorie und Netzwerkökonomie.

Berger setzt sich gegen die Verbreitung von Pseudowissenschaften ein.<ref>Der Standard: Ein mathematisches Werkzeug, 27. Jänner 2009</ref> Er ist Vorsitzender der Gesellschaft für kritisches Denken (GkD)<ref>Homepage der "Gesellschaft für kritisches Denken"</ref> und Mitglied der Skeptiker-Organisation Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP).<ref>Ulrich Berger auf der Website der GWUP, abgerufen am 4. März 2014</ref> Beim Wissenschafts-Blog-Portal ScienceBlogs betreibt er das Blog Kritisch Gedacht.

Preise und Auszeichnungen

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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