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Amerikanisch-Samoa

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Detaillierte Karte von Tutuila

Amerikanisch-Samoa ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), samoanisch Sāmoa Amelika) ist als Teil von Amerikanisch-Ozeanien ein Außengebiet der Vereinigten Staaten im südlichen Pazifik. Amerikanisch-Samoa ist Teil der Samoainseln und schließt südöstlich an den unabhängigen Staat Samoa an. Die flächengrößte und bevölkerungsreichste Insel Amerikanisch-Samoas ist Tutuila mit dem Hauptort Pago Pago.

Ein besonderes kulturelles Merkmal der gesamten Inselgruppe ist das Nebeneinander von modernem amerikanischem Lebensstil und samoanischen Traditionen.

Während des Zweiten Weltkriegs erlangte Amerikanisch-Samoa in den Jahren 1942 bis 1945 vorübergehend größere strategische Bedeutung für die Vereinigten Staaten, da der Bau einer Marinebasis und eines Flughafens (Pago Pago International Airport) beschlossen wurde.

Kritische Stimmen bezeichnen die fehlende Selbstbestimmung von Amerikanisch-Samoa und die Kontrolle durch die US-Regierung als koloniales Verhältnis.<ref>Kirisitina Gail Sailiata: The Samoan Cause: Colonialism, Culture, and the Rule of Law. (PDF) University of Missigan, 2014, abgerufen am 18. November 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Decolonizing America: American Samoa. In: Brown Political Review. Brown University, 7. November 2022, abgerufen am 18. November 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Daniel Immerwahr: How the US has hidden its empire. In: The Guardian. 15. Februar 2019, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 18. November 2023]).</ref> Das Territorium steht seit 1946 auf der UN-Liste der Hoheitsgebiete ohne Selbstregierung.

Geographie

Amerikanisch-Samoa ist das größte US-Territorium südlich des Äquators. Es erstreckt sich auf einige Vulkaninseln und zwei kleine Atolle in Polynesien:

Die Vulkane sind allesamt erloschen, während die Berge der Inselgruppe durch Erosion stark zerklüftet sind. Die höchste Erhebung des Inselstaats ist der Lata auf der Insel Taʻū mit einer Höhe von 966 Metern über dem Meeresspiegel.

Amerikanisch-Samoa hat zudem Korallenriffe und Lagunen, welche durch das National Marine Sanctuary geschützt sind.<ref>National Marine Sanctuary von Amerikanisch-Samoa: Kompletter Leitfaden. Abgerufen am 28. Oktober 2024.</ref>

Wichtige Ortschaften, neben der Hauptstadt Pago Pago, sind Tula Village, Amanave, Vaitogi und Tāfuna.

Bevölkerung

89 % der Einwohner sind polynesische Samoaner, 2 % Weiße (Europäer/Amerikaner), 4 % Tongaer und 5 % gehören einer anderen Ethnie an. Koreanische und chinesische Einwanderer fanden vor allem in der Fischindustrie eine Beschäftigung, während Amerikaner vorwiegend in Verwaltungsberufen tätig sind.

Die Einwohner sind nicht generell Staatsbürger der Vereinigten Staaten von Amerika, sondern Staatsangehörige (US-National) mit unbegrenzter Einreise- und Aufenthaltsberechtigung in den USA, aber ohne Wahlrecht bei Präsidentschaftswahlen (Amerikanisch-Samoa wählt einen nicht abstimmungsberechtigten Delegierten in den Kongress).

Im Jahr 2009 war Amerikanisch-Samoa weltweit das Land mit dem größten Anteil Übergewichtiger an der Gesamtbevölkerung. Das hierfür geltende Kriterium eines Body-Mass-Index (BMI) von über 25 wurde von 93,5 % der Bevölkerung erfüllt. (Zum Vergleich: In den USA wird dieses Kriterium von 66,7 % der Bevölkerung erfüllt.)<ref>Behold: the world’s 10 fattest countries. Abgerufen am 4. Januar 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Entwicklung

Jahr Einwohnerzahl
1950 18.940<ref name="population2018">World Population Prospects – Population Division – United Nations. In: population.un.org. Vereinte Nationen, abgerufen am 2. Juli 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
1960 20.013<ref name="population2018" />
1970 27.292<ref name="population2018" />
1980 32.457<ref name="population2018" />
1990 47.038<ref name="population2018" />
2000 57.521<ref name="population2018" />
2010 55.637<ref name="population2018" />
2017 55.641<ref name="population2018" />
2020 49.710<ref>Census Bureau Releases 2020 Census Population and Housing Unit Counts for American Samoa. In: census.gov. United States Census Bureau, 28. Oktober 2021, abgerufen am 13. März 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Sprachen

Amtssprachen sind Englisch und Samoanisch, eine polynesische Sprache, die von 90,6 % als Muttersprache gesprochen wird. 2,9 % der Bevölkerung sind englische und 2,4 % tonganische Muttersprachler. Der Großteil der Einwohner ist bilingual.

Religionen

Vorherrschende Religion ist das Christentum, dem nahezu alle Einwohner angehören.

Geschichte

Die erste Besiedlung fand vermutlich bereits 1000 v. Chr. statt. Samoa wurde von europäischen Entdeckern erstmals im 18. Jahrhundert gesichtet. Walfängerboote fanden im Tiefseehafen von Tutuila einen idealen Anlegeplatz, der später das Interesse der USA weckte. Nach mehreren internationalen Streitigkeiten im 19. Jahrhundert wurde der Archipel Samoa 1899 durch einen völkerrechtlichen Vertrag (Samoa-Vertrag) zwischen dem Deutschen Reich und den USA in Deutsch-Samoa (Westsamoa) und Ostsamoa aufgeteilt.

Amerikanisch-Samoa wurde am 17. April 1900 durch den Treaty of Cession of Tutuila (20. Februar 1929 ratifiziert)<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Instrument of Cession Signed on April 17, 1900, by the Representatives of the People of Tutuila.] In: state.gov. U.S. Department of State, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> zu einem abhängigen Gebiet der USA. Es ist nicht mit dem Unabhängigen Staat Samoa, der später aus der westlich davon liegenden deutschen Kolonie entstand, zu verwechseln. Seit 1946 steht das Territorium auf der UN-Liste der Hoheitsgebiete ohne Selbstregierung.

Während des Zweiten Weltkriegs diente Pago Pago der US-Marine als wichtiger Stützpunkt im Pazifik. Als Flottenbasis unterstand Amerikanisch-Samoa verwaltungsmäßig bis 1951 dem Marineministerium der Vereinigten Staaten. Neun Jahre später erhielt das Territorium seine erste Verfassung. Innerhalb weniger Jahrzehnte hielten amerikanischer Lebensstil und moderne Technik Einzug in dem Gebiet, während die Infrastruktur durch den Bau von Schulen, neuen Straßen, eines Flughafens, eines Krankenhauses und eines Hotels ausgebaut wurde.

Am 29. September 2009 wurde Amerikanisch-Samoa nach einem Erdbeben der Stärke 8,0 (um 17:48h UTC) rund 200 Kilometer südlich im Pazifik von einem Tsunami getroffen.<ref name="faz_tsunami">Tsunami überflutet Samoa: Mehr als 120 Tote. In: FAZ.net. 30. September 2009.</ref> Betroffen war auch die Hauptstadt Pago Pago.<ref name="faz_tsunami" /> Auf der Insel gab es mindestens 24 Tote und 50 Verletzte.<ref name="faz_tsunami" />

Politik

Die Regierungsform von Amerikanisch-Samoa ist eine repräsentative Demokratie. Die Inselgruppe gilt zwar offiziell als Unorganized Territory, also als Gebiet, das zu keinem US-Bundesstaat gehört und somit keine Selbstverwaltung hat. Faktisch existiert jedoch auf Samoa eine Form von Selbstverwaltung mit einem eigenen Parlament, dem American Samoa Fono. Oberhaupt der Regierung ist der Gouverneur von Amerikanisch-Samoa, Pula Nikolao Pula. Dieser ist dem Innenministerium der Vereinigten Staaten unterstellt.

Die auf Amerikanisch-Samoa geborenen Menschen sind US nationals, nicht aber US citizens. Dies bedeutet, dass die Bevölkerung kein aktives oder passives Stimmrecht bei US-Wahlen auf Bundesebene hat, jedoch ungehindert in die USA ein- und ausreisen kann. Die lokale Regierung kann außerdem nur einen nicht-stimmberechtigten Vertreter in das Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten wählen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Profile: The Samoas.] In: bbc.co.uk BBC News. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Datei:Ofu Beach American Samoa US National Park Service.jpg
Strand im Nationalpark auf Ofu
Datei:Fatu Rock.jpg
Fatu Rock (rechts) und Futi Rock (links), kleine Inseln am Riff von Tutuila an der Einfahrt zum Pago Pago Harbor (im Hintergrund)

Wirtschaft

Vorlage:Hinweisbaustein Die samoanische Wirtschaft ist stark von den USA abhängig, die zugleich wichtigster Handelspartner sind. Hauptwirtschaftszweig sind der Thunfischfang und die Thunfischverarbeitung. Außerdem profitiert der Südseestaat von Subventionen seitens der US-Regierung sowie von Entwicklungshilfen und Infrastrukturprojekten. Davon profitiert der sich immer stärker entwickelnde Tourismus.

Die Haushaltsausgaben des Südseestaats betrugen 1996/97 127 Mio. US-Dollar, die Einnahmen 121 Mio. US-Dollar. Das Bruttoinlandsprodukt lag 2005 bei 6320 US-Dollar pro Einwohner. Von den 57.881 Einwohnern waren 2005 17.630 erwerbstätig, was einer Arbeitslosenquote von 29,8 % entspricht.

Kultur

Sehenswürdigkeiten

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Nationalpark

Der Nationalpark von Amerikanisch-Samoa wurde 1988 gegründet und liegt verteilt über die Inseln Tutuila, Ofu und Taʻū.

Sport

Datei:2018-10-12 Wrestling Boys Greco-Roman 92kg at 2018 Summer Youth Olympics – Classification 5th6th Place ASA-BRA (Martin Rulsch) 07.jpg
Ringer Ariston Bartley im Kampf um den 5. Platz bei den Olympischen Jugendspielen gegen Igor Queiroz (Brasilien)

Am 30. Mai 1985 wurde das NOK von Amerikanisch-Samoa (ASNOC) gegründet und am 12. Mai 1987 bei der Sitzung in Istanbul vom IOC als Mitgliedsverband anerkannt und aufgenommen. Seit 1988 nimmt Amerikanisch-Samoa an Olympischen Sommerspielen teil und stellte seitdem immer mindestens drei Teilnehmer. 1996 nahm erstmals eine weibliche Sportlerin des NOKs teil. Faauuga Muagututia und Brad Kiltz nahmen 1994 bislang als einzige Amerikanisch-Samoaner als Bobsportler an Winterspielen teil. Seit der ersten Austragung 2010 wird auch immer bei den Olympischen Jugendsommerspielen gestartet. Mit den Beachhandballerinnen nahm bei den Jugend-Sommerspielen 2018 erstmals ein Team in einer Mannschaftssportart teil. Insgesamt traten bislang 55 Sportler des Nationalverbandes bei Olympischen Spielen an, davon 16 Frauen und 39 Männer. 34 bei Olympischen Sommerspielen, zwei bei Winterspielen und 21 bei Jugend-Sommerspielen.

Zentrale olympische Sportarten des Verbandes sind Leichtathletik, Gewichtheben sowie in neuerer Zeit Schwimmen, darüber hinaus Judo, Boxen, Segeln und besonders bei den Jugendspielen Ringen. Daneben gab es einen Einzelstarter im Bogenschießen. Das beste Einzelergebnis erreichte der Boxer Maselino Masoe 1992 als Fünfter. In Mannschaftssportarten konnte bislang einzig die Beachhandball-Mädchenmannschaft bei den Jugendspielen 2018 bei einem olympischen Ereignis starten.<ref>Olympedia – American Samoa (ASA). In: olympedia.org. Abgerufen am 18. Juni 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Die Fußballnationalmannschaft von Amerikanisch-Samoa konnte beim 2:1 gegen Tonga in den Qualifikationsspielen für die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 am 22. November 2011 ihren ersten Sieg gegen einen Verband der FIFA feiern.<ref>2018 FIFA World Cup Russia – American Samoa break new ground. In: FIFA.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 15. August 2020; abgerufen am 4. Januar 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Zuvor gelangen nur Erfolge gegen die Auswahl von Wallis und Futuna, deren Verband allerdings nicht Mitglied der FIFA ist. Amerikanisch-Samoa hat den Rekord „die höchste Niederlage einer Fußballnationalmannschaft“ inne, seit sie am 11. April 2001 mit 0:31 gegen das Team aus Australien verlor.

Die Hammerwerferin Lisa Misipeka gewann bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1999 in Sevilla mit einer Weite von 66,06 m die Bronzemedaille. Es war die erste Medaille überhaupt für Amerikanisch-Samoa bei Weltmeisterschaften. Misipeka ist mit drei Teilnahmen auch die Rekordolympionikin ihres Landes. Mit Sogelau Tuvalu startete am 28. August 2011 ein Bewohner des Inselstaats bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Daegu. In seiner eigentlichen Paradedisziplin, dem Kugelstoßen, verpasste er die Qualifikation und ging daher im 100-Meter-Lauf an den Start, wo er im Vorlauf mit vielen Metern Rückstand zum Sieger und einer Zeit von 15,66 s als Letzter ausschied.

Datei:Beach handball at the 2018 Summer Youth Olympics – Girls Consolation Round – ASA-HKG 176 (cropped).jpg
Die Beachhandball-Mannschaft Amerikanisch-Samoas im Trostrundenspiel gegen Hongkong bei den Olympischen Jugendspielen 2018

Angetrieben vorm vormaligen Ringertrainer Carl Sagapolutele Floor, der nach einer neuen Betätigung suchte, nachdem sein eigentlich für die Olympischen Sommerspiele 2012 in London qualifizierter Sohn C.J. Floor nach internen Streitigkeiten nicht vom Verband für die Spiele nominiert worden war, wird seit 2014 Handball in Amerikanisch-Samoa gespielt. Binnen weniger Jahre wurde der Sport zur am schnellsten wachsenden Sportart des Landes.<ref>American Samoa Handball Association, Ili'ili (2020). In: ihf.info. Abgerufen am 26. August 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>American Samoa sees 200% rise in young player registrations. In: ihf.info. Abgerufen am 2. September 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Da es keine entsprechende Halle gibt, wird Hallenhandball nur in anderen Ländern gespielt, verbreitet ist Street Handball auf Kleinfeldern auf verschiedenen Untergründen im Freien und vor allem Beachhandball. Im Beachhandball konnten schon verschiedene Erfolge erreicht werden. Bei den Beachhandball-Ozeanienmeisterschaften 2018<ref>Biggest ever Australian Beach Handball Open Club Championship a success. In: handballaustralia.org.au. 28. Februar 2018, abgerufen am 27. August 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>The Roon Ba. In: theroonba.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 10. Februar 2020; abgerufen am 6. September 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und 2019<ref>Beach Handball – Oceania Qualifiers & Aust Champs – 2019. Abgerufen am 27. August 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Handball championships underway in Australia – American Samoa teams are there. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 24. Juni 2021; abgerufen am 6. September 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Handballers win bronze. Abgerufen am 6. September 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> wurde die Frauennationalmannschaft jeweils Vizekontinentalmeister hinter Australien, die weibliche Nachwuchsnationalmannschaft gewann den Titel bei den U-17-Ozeanienmeisterschaften 2017,<ref>U17 Beach Handball Boys claim gold and Girls sliver at Oceania Champs. In: Handball Australia. 6. Mai 2017, abgerufen am 27. August 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> nahm an den ersten U-17-Weltmeisterschaften 2017 auf Mauritius teil,<ref>Three nations to represent Oceania at U17 Beach Handball World Championship. Abgerufen am 27. August 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> wo der 12. Rang belegt wurde und die Qualifikation für die Olympischen Jugend-Sommerspiele 2018 in Buenos Aires gelang, wo die Mannschaft Elfte wurde.<ref></ref>

Literatur

  • Hermann Mückler: Unwanted Neighbours: Implications, Burdens and the Instrumentalization of Migration: Relations between American Samoa and the Republic of Samoa. In: Katarina Ferro, Margot Wallner (Hrsg.): Migration Happens. Reasons, Effects and Opportunities of Migration in the South Pacific. Novara, Vol. 4 (6), Hamburg/Münster 2006: LIT-Verlag, S. 63–81.
  • Eberhard Stahn: Südsee. Reiseführer mit Landeskunde. Dreieich 1999: Mai Verlag, S. 202–211.
  • Frederic Koehler Sutter: Amerika Samoa; An Anthropological Photo Essay. Honolulu 1984: University of Hawaii Press.
  • John A. C. Gray: Amerika Samoa. A History of America Samoa and Its United States Naval Administration. Annapolis 1960: United States Naval Institute.

Weblinks

Commons: Amerikanisch-Samoa – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references responsive />

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Mitgliedstaaten der
Vereinten Nationen:

Australien | Fidschi | Indonesien<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 | Kiribati | Marshallinseln | Mikronesien | Nauru | Neuseeland | Palau | Papua-Neuguinea | Salomonen | Samoa | Tonga | Tuvalu | Vanuatu

Andere Gebiete:

Amerikanisch-Samoa (US) | Bakerinsel (US) | Cookinseln (NZ) | Französisch-Polynesien (FR) | Guam (US) | Hawaii (US) | Howlandinsel (US) | Jarvisinsel (US) | Johnstoninsel (US) | Kingmanriff (US) | Korallenmeerinseln (AU) | Midwayinseln (US) | Neukaledonien (FR) | Niue (NZ) | Nördliche Marianen (US) | Norfolkinsel (AU) | Osterinsel (CL) | Palmyra (US) | Pitcairninseln (UK) | Tokelau (NZ) | Wake (US) | Wallis und Futuna (FR) | Westneuguinea (ID)

<templatestyles src="FN/styles.css" />
1 
Liegt größtenteils in Asien.
Vorlage:Klappleiste/Ende<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang
Vollmitglieder:

Australien | Cookinseln | Fidschi | Kiribati | Französisch-Polynesien | Marshallinseln | Mikronesien | Nauru | Neukaledonien | Neuseeland | Niue | Palau | Papua-Neuguinea | Salomonen | Samoa | Tonga | Tuvalu | Vanuatu

Assoziierte Mitglieder:

Amerikanisch-Samoa | Guam | Tokelau | Wallis und Futuna

Beobachter:

Nördliche Marianen | Osttimor

Beobachterorganisationen:

Vereinte Nationen | AKP-Gruppe | Asiatische Entwicklungsbank | Commonwealth Secretariat | Internationale Organisation für Migration | Weltbank | Western and Central Pacific Fisheries Commission

Dialogpartner:

Deutschland | Europäische Union | Frankreich | Indien | Indonesien | Italien | Japan | Kanada | Kuba | Malaysia | Philippinen | Spanien | Südkorea | Thailand | Türkei | Vereinigtes Königreich | Vereinigte Staaten | Volksrepublik China

Vorlage:Klappleiste/Ende<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang
Bundesstaaten:

Alabama (AL) | Alaska (AK) | Arizona (AZ) | Arkansas (AR) | Colorado (CO) | Connecticut (CT) | Delaware (DE) | Florida (FL) | Georgia (GA) | Hawaii (HI) | Idaho (ID) | Illinois (IL) | Indiana (IN) | Iowa (IA) | Kalifornien (CA) | Kansas (KS) | Kentucky (KY) | Louisiana (LA) | Maine (ME) | Maryland (MD) | Massachusetts (MA) | Michigan (MI) | Minnesota (MN) | Mississippi (MS) | Missouri (MO) | Montana (MT) | Nebraska (NE) | Nevada (NV) | New Hampshire (NH) | New Jersey (NJ) | New Mexico (NM) | New York (NY) | North Carolina (NC) | North Dakota (ND) | Ohio (OH) | Oklahoma (OK) | Oregon (OR) | Pennsylvania (PA) | Rhode Island (RI) | South Carolina (SC) | South Dakota (SD) | Tennessee (TN) | Texas (TX) | Utah (UT) | Vermont (VT) | Virginia (VA) | Washington (WA) | West Virginia (WV) | Wisconsin (WI) | Wyoming (WY)

Bundesdistrikt:

Washington, D.C.

Außengebiete:

Amerikanisch-Samoa | Amerikanische Jungferninseln | Bakerinsel | Guam | Howlandinsel | Jarvisinsel | Johnston-Atoll | Kingmanriff | Midwayinseln | Navassa | Nördliche Marianen | Palmyra-Atoll | Puerto Rico | Wake

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