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Trommelfördermaschine – Wikipedia Zum Inhalt springen

Trommelfördermaschine

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Datei:02777Wieliczka.JPG
Seiltrommel bei einem Pferde-Rundgöpel

Eine Trommelfördermaschine ist eine Fördermaschine bei der als Seilträger eine spezielle Seiltrommel verwendet wird, auf der das Förderseil auf- oder abgewickelt wird.<ref name="tas116" /> Die Seiltrommel bildet bei diesem Maschinentyp den Hauptteil der Arbeitsmaschine.<ref name="Quelle 28" /> Trommelfördermaschinen sind sowohl für besonders geringe als auch für besonders große Teufen gut geeignet.<ref name="Quelle 1" /> Ihre Einsatzbereiche liegen, je nach Bauart, bei geringeren Teufen von etwa 100 Meter<ref name="Quelle 39" /> und bei großen Teufen bis 3000 Meter,<ref name="Quelle 22" /> zum Teil auch darüber hinaus.<ref name="Quelle 36" />

Geschichte

Datei:Agricola 6B 131.png
Haspel nach Agricola

In den Anfängen des Bergbaus benutzte man einen mit einer Kurbel angetriebenen Rundbaum, auf den man das Förderseil aufwickelte bzw. abwickelte.<ref name="Quelle 7" /> Eine Weiterentwicklung waren die Göpel.<ref name="Quelle 25" /> Hier wurden schon weiter entwickelte Seiltrommeln verwendet.<ref name="Quelle 8" /> Beim Hochziehen des Förderkorbs wickelte sich das Förderseil in sauberen Windungen auf die Seiltrommel auf.<ref name="Quelle 25" /> Geführt wurde das Seil durch schraubenförmig verlaufende Rillen, welche sich im Holzbelag der Seiltrommel befanden.<ref name="Quelle 9" /> Aus dieser Konstruktion entwickelte man dann auch Zweikorbförderungen mit zwei Förderseilen und zwei Trommeln, einer festen Trommel und einer losen Trommel. Während man Mitte des 19. Jahrhunderts an die Grenzen der Leistungsfähigkeit von Trommelmaschinen stieß,<ref name="Quelle 10" /> ist es heute möglich, mit modernen Trommelfördermaschinen Nutzlasten von 31 Tonnen mit einer Geschwindigkeit von 18 m/s aus Teufen von bis zu 3000 m zu fördern.<ref name="Quelle 1" /> Bei kleineren Lasten (bis zu 23 Tonnen) ist auch möglich aus einer Teufe von über 3100 Metern zu fördern.<ref name="Quelle 36" />

Aufbau und Funktion

Eine Trommelfördermaschine funktioniert nach dem Prinzip eines Seils, welches auf eine Trommel gewickelt wird.<ref name="Quelle 23" /> Die Trommel ist dabei so konstruiert, dass sie das Förderseil in einer Lage aufnehmen kann.<ref name="Quelle 24" /> Beim ablaufenden Seil wird das Seil von der Trommel abgewickelt, beim auflaufenden Seil wird es auf die Trommel gewickelt.<ref name="Quelle 11" /> Um den Reibschluss zu gewährleisten, müssen bei tiefster Korbstellung noch zwei volle Wicklungen auf der Trommel bleiben.<ref name="Quelle 24" /> Aus Sicherheitsgründen werden in der Regel für das sogenannte Abhauen zusätzliche Seillängen bei der Seillängendimensionierung berücksichtigt.<ref name="Quelle 2" /> Damit die Förderseile sich nicht von der Trommelbefestigung lösen, müssen sie mit mindestens zwei Seilklemmen am Seilträger befestigt werden. Zur sicheren Seilführung auf die Trommel werden die Einführungen möglichst schlank hergestellt.<ref name="Quelle 12" /> Eine Doppeltrommelfördermaschine ist im Prinzip ein doppelter Haspel, bei dem auf je einer Trommel ein Seil auf- und das andere abgewickelt wird.<ref name="Quelle 31" /> Ein großer Vorteil von Trommelfördermaschinen ist, dass die Förderseile einem geringeren Verschleiß unterliegen als die Seile von Treibscheibenfördermaschinen.<ref name="Quelle 21" /> Dadurch bedingt müssen die Förderseile seltener gewechselt werden.<ref name="Quelle 35" />

Gewichtsausgleich

Datei:Konische Trommelförderung.svg
Konische Trommel

Bei der Förderung wird das niedergehende Seil immer länger und damit auch schwerer.<ref name="Quelle 27" /> Bei Zweitrommelförderungen wird dann das aufgehende Seil kürzer und somit leichter.<ref name="Quelle 13" /> In der Schachtmitte sind beide Seile gleich lang und das Seilgewicht ausgeglichen.<ref name="Quelle 2" /> Diese unterschiedlichen Belastungen führen zu einem unruhigen und ungleichmäßigen Gang der Fördermaschine.<ref name="Quelle 27" /> Dies wirkt sich störend auf den Betrieb aus.<ref name="Quelle 4" /> Der Gewichtsausgleich wird durch zwei Arten erreicht, entweder durch die Verwendung von konischen Seiltrommeln oder durch die Verwendung von Gegengewichten.<ref name="Quelle 27" /> Bei den konischen Seiltrommeln wird das Förderseil beim Hochziehen der Last beginnend beim kleinsten Trommeldurchmesser auf die Spiraltrommel aufgewickelt.<ref name="Quelle 26" /> Bei Doppeltrommelmaschinen wird gleichzeitig das Seil der herabgehenden Last beginnend beim größten Trommeldurchmesser abgewickelt.<ref name="Quelle =5" /> Dadurch, dass nun das abgewickelte Seil am kleinen und das aufgewickelte Seil am großen Halbmesser angreift, wird eine annähernde Gleichheit der statischen Momente erreicht.<ref name="Quelle 4" /> Diese Trommeln erreichen aufgrund ihrer Größe entsprechend große Gewichte und wurden in Deutschland nur selten angewandt.<ref name="Quelle 27" /> In den Vereinigten Staaten von Amerika und in England wurden sie sehr oft angewandt.<ref name="Quelle 2" /> In England wurden die Trommelmaschinen häufig mit Gegengewichten versehen.<ref name="Quelle =5" /> Hierzu wurde auf der Seilkorbwelle ein zweiter, kleiner Seilkorb angebracht, auf den ein Gegengewicht in Form einer Kette aufgewickelt wurde.<ref name="Quelle 30" /> Diese Kette wurde meist in einem zweiten kleinen Schacht geführt, der neben dem Förderschacht lag.<ref name="Quelle =5" /> Durch das zur Förderrichtung gegensinnige Auf- und Abwickeln der Kette wurde der Gewichtsausgleich erzielt.<ref name="Quelle 30" /> Das Gewicht und somit die Länge der Kette musste entsprechend der Nutzlast berechnet werden.<ref name="Quelle =5" />

Bauformen

Trommelfördermaschinen werden überwiegend als Flurfördermaschinen erbaut, aufgrund der starken Seilablenkung sind Turmfördermaschinen sehr selten.<ref name="Quelle 26" /> Man unterscheidet zwischen Einzeltrommelmaschinen und Doppeltrommelmaschinen (Zweitrommel-Antriebsmaschinen).<ref name="Quelle 19" /> Einzeltrommelmaschinen<ref group="ANM" name="Anm. Bohng." /> besitzen einen Antriebsmotor, der die Trommel über ein Getriebe oder auch direkt antreibt.<ref name="Quelle 33" /> Einzeltrommelfördermaschinen haben gegenüber Maschinen mit Treibscheibe mit einem Fördergutträger und Gegengewicht den Vorteil, dass bei ihnen das Gegengewicht entfällt, sodass der Wetterwiderstand im Schacht gegenüber der Treibscheibenmaschine mit Gegengewicht geringer ausfällt.<ref name="Quelle 29" /> Einzeltrommelmaschinen werden in der Regel bei Schächten mit einer Teufe von bis zu 250 Metern<ref group="ANM" name="Anm. Sind." /> eingesetzt.<ref name="Quelle 37" /> Sie finden aber auch Verwendung in Schächten, bei denen nur eine geringe Förderleistung erforderlich ist.<ref name="Quelle 21" /> Als Bremsen werden bei Einzeltrommelmaschinen Trommel- oder Scheibenbremsen verwendet.<ref name="tas116" /> Doppeltrommelmaschinen gibt es sowohl mit einer Festtrommel und einer Lostrommel,<ref name="Quelle 32" /> als auch mit zwei Lostrommeln.<ref name="Quelle 14" /> Dabei werden die Lostrommeln als Seilträger über eine Versteckvorrichtung mit der Antriebswelle verbunden.<ref name="Quelle 32" /> Der Antrieb erfolgt hier durch einen oder auch zwei Motoren.<ref name="Quelle 14" /> Die Motoren können direkt gekuppelt oder über Getriebe mit der Trommel verbunden werden.<ref name="Quelle 38" /> Als Bremsen werden auch hier Trommel- oder Scheibenbremsen verwendet.<ref name="Quelle 14" /> Bei Zweitrommelmaschinen ist es möglich, diese mit einer sogenannten Versteckeinrichtung auszurüsten.<ref name="Quelle 2" /> Bei diesen Maschinen ist es zwingend erforderlich, dass zum Verstecken eine separate Bremse für die Lostrommel vorhanden ist.<ref name="Quelle 14" />

Zweikorbbetrieb

In manchen Bergwerken, z. B. im Erzbergbau, ist es oftmals erforderlich, dass während einer Schicht von mehreren unterschiedlichen Sohlen gefördert werden muss.<ref name="Quelle 2" /> Bei Trommelfördermaschinen mit Doppeltrommel ist ein Zweikorbbetrieb von jeder Sohle möglich.<ref name="Quelle 31" /> Dazu müssen die Trommeln mit Lostrommeln ausgerüstet sein.<ref name="Quelle 32" /> Diese Lostrommeln lassen sich in beliebiger Stellung der Festtrommel kuppeln.<ref name="Quelle 31" /> Um den Zweikorbbetrieb von einer Zwischensohle zu tätigen, muss zunächst ein Förderkorb an der entsprechenden Zwischensohle positioniert werden.<ref name="Quelle 27" /> Dann wird die Lostrommel der jeweiligen Seite mit einer Feststellbremse blockiert und abgekuppelt.<ref name="Quelle 31" /> Dadurch dreht sich die Trommel beim Positionieren des zweiten Förderkorbes nicht mit.<ref name="Quelle 32" /> Nachdem der zweite Korb an der entsprechenden Stelle positioniert ist, wird die Lostrommel der ersten Seite wieder mit der Festtrommel gekuppelt und die Feststellbremse gelöst.<ref name="Quelle 15" /> Die Zeit, die für das Verstecken benötigt wird, die sogenannte Versteckzeit, beträgt etwa drei Minuten.<ref name="Quelle 32" />

Datei:Blair-trommelförderung.svg
Prinzip der Blair-Fördermaschine

Große Teufen

Bei großen Teufen stoßen normale Trommelfördermaschinen an ihre Grenzen.<ref name="Quelle 5" /> Insbesondere bei großen Lasten, wie sie bei der Schwerlastförderung vorkommen, machen sich die größeren Teufen bei der Trommelförderung stark bemerkbar.<ref name="Quelle 40" /> Durch das große Gewicht des Förderseils, welches neben dem Gewicht der Nutzlast und dem Gewicht des Fördermittels auch das Eigengewicht tragen muss, ist hier bald die Grenzteufe erreicht.<ref name="Quelle 5" /> Des Weiteren müssen bei großen Seildurchmessern entsprechend große Seilkörbe verwendet werden, was technisch kaum noch beherrschbar ist.<ref name="Quelle 40" /> Im Jahr 1957 stellte der Ingenieur Robert Blair eine Trommelfördermaschine vor, bei der der Seilträger für zwei Förderseile konstruiert war.<ref name="Quelle 16" /> Dieses System ist aufgrund der besonderen Konstruktion für besonders große Teufen (> 2300 Meter) geeignet.<ref name="Quelle 19" /> Im Jahr 1958 wurde die erste Blair-Fördermaschine installiert.<ref name="Quelle 16" />

Die Seiltrommel hat bei dieser Maschine zwei Wickelbereiche.<ref name="Quelle 20" /> Aufgrund dieser Konstruktion lassen sich die beiden Förderseile separat auf der Trommel befestigen und aufwickeln.<ref name="Quelle 19" /> Probleme bereiten bei Trommelfördermaschinen die bei großen Teufen zwangsläufig vorhandenen Abmessungen der Trommeln, insbesondere die große Breite der Trommel, durch die der Ablenkwinkel zur Seilscheibe größer als 1,5 Grad werden kann.<ref name="Quelle 38" /> Um den daraus resultierenden Schrägzug des Seiles auszugleichen, werden bei der Blair-Trommelfördermaschine die beiden Trommeln in einem Winkel von etwa 4,5 Grad zueinander montiert und mittels Kardangelenk verbunden.<ref name="Quelle 19" /> Am Fördergutträger ist jedes Förderseil nicht mit einem einfachen Zwischengeschirr befestigt, sondern wird aus einer Kombination von Zwischengeschirr und einer am Fördergefäß mittels Tragkonstruktion befestigten Umlenkscheibe<ref group="ANM" name="Anm. Vosl." /> am Fördergutträgers befestigt.<ref name="Quelle 20" /> Bedingt dadurch werden moderate Seillängenänderungen entweder des Einen oder des Anderen Seiles kontinuierlich während des Treibens des Fördermittels ausgeglichen.<ref name="Quelle 34" /> Das führt zu einer gleichmäßigen Lastverteilung auf beide Seile, die zudem noch durch eine technische Konstruktion, die sich an den Trommeln befindet,<ref group="ANM" name="Anm. Carbog." /> unterstützt wird.<ref name="Quelle 16" />

Der Lastausgleich der Seilgewichte wird durch ein zweites baugleiches System erreicht.<ref name="Quelle 21" /> Die beiden Systeme werden entweder elektrisch oder mechanisch gekuppelt.<ref name="Quelle 5" /> Werden die beiden Systeme elektrisch gekuppelt, reagiert das System wie zwei getrennte Maschinen.<ref name="Quelle 17" /> Nachteilig bei der elektrischen Koppelung sind die höheren Anschaffungskosten und der höhere, durch das größere Gewicht bedingte Energieverbrauch.<ref name="Quelle 35" /> Bei der mechanischen Kupplung werden die beiden Systeme über ein Kardangelenk miteinander verbunden.<ref name="Quelle 20" /> Dadurch wird die kompensierende Kraft des anderen Trums genutzt, das erforderliche Drehmoment im belasteten System wird dadurch gesenkt.<ref name="Quelle 17" /> Blair-Fördermaschinen werden überwiegend in Südafrika eingesetzt.<ref name="Quelle 5" /> Dies liegt vermutlich daran, dass sie dort für den Einsatz in den dort häufiger vorkommenden tiefen Schächten erfunden wurden.<ref name="Quelle 16" />

Beispiele von Trommelfördermaschinen

Datei:Ramsbeck Trommelfördermaschine.jpg
Trommelfördermaschine mit zwei Trommeln in Ramsbeck

Auf der Zeche Scharnhorst war Anfang des 20. Jahrhunderts eine Trommelfördermaschine in Betrieb, die bis zu einer Teufe von 600 Metern förderte.<ref name="Quelle 26" /> Auf dem Bergwerk Ibbenbüren wurde eine Blair-Eintrommel-Fördermaschine betrieben. Die Maschine förderte aus einer Teufe von 1500 Metern eine maximale Nutzlast von 15 Tonnen. Die Maschine hatte einen Direktantrieb mit einer Antriebsleistung von 1500 Kilowatt.<ref name="Quelle 1" /> Auf dem Hauptschacht des Goldbergwerks South Deep steht die z. Z. größte Blair - Doppeltrommelfördermaschine der Welt mit einer Länge von 33 Metern, einer Breite von rund 11 Metern, einem Trommeldurchmesser von 7,1 Metern und einer Antriebsleistung von 13.000 Kilowatt.<ref name="Quelle 19" /> Auf dem Bergwerk Kidd Creek steht eine Doppeltrommel-Fördermaschine mit einer Antriebsleistung von 4000 Kilowatt. Die Maschine ist mit Versteckvorrichtungen versehen und kann aus einer Teufe von 1818 Metern eine Nutzlast von 16,8 Tonnen mit einer Fördergeschwindigkeit von 16 Metern pro Sekunde bewegen. Der Trommeldurchmesser der Seilträger beträgt 5,5 Meter.<ref name="Quelle 1" /> Auf dem ehemaligen Erzbergwerk Ramsbeck befindet sich unter Tage die größte Trommelfördermaschine, die jemals in Europa unter Tage eingebaut wurde. Die Maschine diente als Antrieb für einen Blindschacht und hatte eine Antriebsleistung von rund 1250 Kilowatt.<ref name="Quelle 18" /> Auf dem Bergwerk Neves Corvo wird ein Doppeltrommel-Fördermaschine betrieben, die eine Antriebsleistung von 2450 Kilowatt hat. Die Maschine ist mit einer Versteckvorrichtung ausgerüstet und kann eine Nutzlast von 12,5 Tonnen aus einer Teufe von 585 Metern mit einer Fördergeschwindigkeit von 12,5 Metern pro Sekunde heben. Der Durchmesser des Seilträgers beträgt 6,1 Meter.<ref name="Quelle 1" />

Einzelnachweise

<references responsive>

<ref name="Quelle 1">Siemag Tecberg Trommel-Fördermaschinen Beispiele.</ref> <ref name="Quelle 2">H. Hoffmann, C. Hoffmann: Lehrbuch der Bergwerksmaschinen (Kraft und Arbeitsmaschinen). 3. Auflage. Springer, Berlin 1941, S. 216–220.</ref> <ref name="tas116">Technische Anforderungen an Schacht und Schrägförderanlagen (TAS) Blatt 11/6 Begriffsbestimmungen. Online (abgerufen per Webarchive am 24. Juni 2022)</ref> <ref name="Quelle 4">Emil Stöhr, Emil Treptow: Grundzüge der Bergbaukunde einschliesslich der Aufbereitung. Verlagsbuchhandlung Spielhagen & Schurich, Wien 1892, S. 188–192, 194–196.</ref> <ref name="Quelle 5">Howard L. Hartman, Jan M. Mutmansky: Introductory mining engineering. Wiley-Interscience Publication, 1987, ISBN 0-471-82004-0.</ref> <ref name="Quelle =5">Zeitschrift für das Berg- Hütten- und Salinenwesen in dem preussischen Staate. Neunter Band, Verlag der königlichen geheimen Ober-Hofbuchdruckerei, Berlin 1861, S. 107–113.</ref> <ref name="Quelle 7">Wolfgang Weber: Hanfförderseile im 18. - 19. Jahrhundert, Herstellung und Festigkeiten. <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20131212131421

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  }} (PDF; 4,7 MB) In: Bergknappe 90. 4/1999, S. 19–23. (abgerufen am 10. Juni 2011).</ref>

<ref name="Quelle 8">Wilhelm Leo: Lehrbuch der Bergbaukunde. Druck und Verlag von G. Basse, Quedlinburg 1861, S. 452–455.</ref> <ref name="Quelle 9">Franz Rziha: Lehrbuch der gesammten Tunnelbaukunst. Erster Band. Verlag von Ernst & Korn, Berlin 1867, S. 315–319, 322, 323.</ref> <ref name="Quelle 10">LWL Industriemuseum: Die Koepe-Förderung (abgerufen am 10. Juni 2011).</ref> <ref name="Quelle 11">C. CH. Böttcher: Bernoulli's Dampfmaschinenlehre. Fünfte Auflage, Verlag der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, Stuttgart 1865, S. 473–477.</ref> <ref name="Quelle 12">Technische Anforderungen an Schacht und Schrägförderanlagen (TAS)Ziffer 3.3.10. + 3.3.11. Seilträger.</ref> <ref name="Quelle 13">Joseph Niederist: Grundzüge der Bergbaukunde. k.k. Hof-Buch- und Kunsthändler F. A. Credner, Prag 1863, S. 105, 106, 110–114.</ref> <ref name="Quelle 14">Technische Anforderungen an Schacht und Schrägförderanlagen (TAS) Ziffer 3.3.9. Seilträger.</ref> <ref name="Quelle 15">Carl Hellmut Fritzsche: Lehrbuch der Bergbaukunde. Erster Band. 10. Auflage, Springer Verlag, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1961, S. 503–507.</ref> <ref name="Quelle 16">Alfred Carbogno: Mine hoisting in deep shafts in the 1. half of 21. Century. In: Acta Montanistica Slovaca. Rocnik 7, No. 3, 2002, S. 188–192.</ref> <ref name="Quelle 17">Siemag Tecberg: Technische Information, Blair-Doppeltrommel-Fördermaschine für South Deep Gold Mines (Südafrika). Online (abgerufen per Webarchive am 24. Juni 2022; PDF; 756 kB).</ref> <ref name="Quelle 18"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20090103085321

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            }} 
       }}
  }} (abgerufen am 10. Juni 2011).</ref>

<ref name="Quelle 19">Liu Bin: Schachtförderanlagen deren Auslegung Konstruktion und Sicherheitsnormen. Diplomarbeit am Lehrstuhl für Fördertechnik und Konstruktionslehre der Montanuniversität Leoben, Leoben 2015, S. 15–21.</ref> <ref name="Quelle 20">Lars Rietz, Matthias Junge: Trommelfördermaschine. Europäische Patentanmeldung. EP 3 539 917 A 1, Anmeldenummer 18215422.9, Olko-Maschinentechnik GmbH, Olfen 2018, S. 1–5, 12.</ref> <ref name="Quelle 21">Tawanda Mushiri, Milton Jirivangwa, Charles Mbohwa: Design of a hoisting system for a small scale mine. In: 14th Global Conference on Sustainable Manufacturing. ScienceDirect, Procedia Manufacturing, Elsevier, 2016, S. 738, 739.</ref> <ref name="Quelle 22">Klaus Hoffmann, Dennis Heisinger, Matthias Koch, Nyga Karol: Versteckvorrichtung. Patentschrift der Siemag Tecberg GmbH vom 30. November 2012, Veröffentlichungsnummer WO 2013/079699 AI, S. 1.</ref> <ref name="Quelle 23">B. W. Boki, Gregor Panschin: Bergbaukunde. Kulturfond der DDR (Hrsg.), Verlag Technik Berlin, Berlin 1952, S. 557–559.</ref> <ref name="Quelle 24">Oberste Bergbehörde beim Ministerrat der DDR (Hrsg.): Schachtförderanlagen. Fachbereichstandard Bergbau unter Tage. Technische Forderungen an Fördermaschinen und Förderwinden, TGL 39641/03, Gruppe 131267, Leipzig 1984, S. 3.</ref> <ref name="Quelle 25">Otfried Wagenbreth/Eberhard Wächtler (Hrsg.): Bergbau im Erzgebirge. Technische Denkmale und Geschichte. 2. Auflage, mit 315 Bildern, davon 215 Fotografien und 28 Tabellen, Leipzig 1988, S. 36–38.</ref> <ref name="Quelle 26">Hans Bansen (Hrsg.), Fritz Schmidt: Die Bergwerksmaschinen. Eine Sammlung von Handbüchern für Betriebsbeamte. Dritter Band, Die Schachtfördermaschinen. Zweite, vermehrte und verbesserte Auflage, erster Teil; Die Grundlagen des Fördermaschinenwesens, mit 178 Abbildungen im Text, Verlag von Julius Springer, Berlin 1923, S. 103–105, 107.</ref> <ref name="Quelle 27">Fritz Schmidt: Die Schachtfördermaschinen. Erster Teil, Die Grundlagen des Fördermaschinenwesens. Zweite vermehrte und verbesserte Auflage, mit 178 Abbildungen im Text, Springer-Verlag Berlin Heidelberg GmbH, Berlin Heidelberg 1923, S. 143–152.</ref> <ref name="Quelle 28">Julius Ritter von Hauer: Die Fördermaschinen der Bergwerke. Dritte vermehrte Auflage. Mit einem Atlas von 61 Lithographirten Tafeln, Verlag von Arthur Felix, Leipzig 1885, S. 344.</ref> <ref name="Quelle 29">Thyssen Schachtbau GmbH (Hrsg.): Variantenvergleich und Konzeptplanung zur Ertüchtigung des Schachtes ASSE 2. Bericht im Auftrag der Bundes-Gesellschaft für Endlagerung BGE. Peine 2021, S. 20–26.</ref> <ref name="Quelle 30">Julius Ritter von Hauer: Die Fördermaschinen der Bergwerke. Mit einem Atlas von 80 Lithographirten Tafeln. Verlag von Arthur Felix, Leipzig 1871, S. 182–184.</ref> <ref name="Quelle 31">Matthias Junge: Doppeltrommelfördermaschine. Europäische Patentanmeldung. EP 3 738 919 A 1, Anmeldenummer 20166443.0, Olko-Maschinentechnik GmbH, Olfen 2020, S. 1–4, 6, 7.</ref> <ref name="Quelle 32">F. W. Wedding: Leistungen und Kosten des Förderbetriebs im Ruhrkohlenbergbau. In: Glückauf, Berg- und Hüttenmännische Zeitschrift. Verein für die bergbaulichen Interessen im Oberbergamtsbezirk Dortmund (Hrsg.), Nr. 43, 67. Jahrgang, 24. Oktober 1931, S. 1327.</ref> <ref name="Quelle 33">Armin Horbass: Berechnung von Seiltrommeln im Schachtfördermaschinenbau. In: Hebezeugs und Fördermittel. Nr. 12, Berlin 1984, S. 356–359.</ref> <ref name="Quelle 34">Jan Corne Vosloo: Control of an Underground Rock Winder System to reduce Electricity Costs on RSA Fold Mines. Master of Engineering at the Faculty of Engineering at the North-West University. North-West University 2006, S. 24, 25.</ref> <ref name="Quelle 35">Jesse Morton: Today's Hoists Reveal Tomorrow's Priorities. Recent projects leverage solutions that ensure future productivity an depth of wind. In: E & MJ Engineering and Mining Journal. No. 63, October 2018, S. 2–5.</ref> <ref name="Quelle 36">Arthur Buthelezi: Load shift through optimal control of complex underground rock Winders. Dissertation submitted in partial fulfilment of the requirements for the degree Master of Engineering at the Faculty of Engineering at the North-West University. North-West University 2009, S. 13–16.</ref> <ref name="Quelle 37">Shubham Bhongade, Vaibhav Bankar: A Review on Cargo Elevator. In: IJSRD - International Journal for Scientific Research & Development. Volume 9, Issue 4, 2021, {{#invoke:URIutil|{{#ifeq:1|1|linkISSN|targetISSN}}|2321-0613|0}}{{#ifeq:1|0|[!] }}{{#ifeq:0|1

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}}, S. 160, 161.</ref> <ref name="Quelle 38">Horst Roschlau, Wolfram Heinze, SDAG Wismut (Hrsg.): Bergmaschinentechnik. Erzbergbau - Kalibergbau. 1. Auflage, mit 333 Bildern und 54 Tabellen, VEB Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie, Leipzig 1974, S. 260, 261.</ref> <ref name="Quelle 39">W. Sindern, St. Borowski: Sicherheitstechnische Betrachtungen zu Schachtförderanlagen für den Zugang zu einem zukünftigen geologischen Tiefenlager. Arbeitsbericht NAB 14-75. Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Hrsg.), Wettingen 2014, S. 37–39.</ref> <ref name="Quelle 40">F. Peiffer, T. Fass, S. Weber: Analyse betrieblicher Erfahrungen und ihrer Bedeutung für das Anlagenkonzept und den Betrieb eines Endlagers für wärmeentwickelnde radioaktive Abfälle. Abschlussbericht zum Vorhaben 3608R02612. Auftrags Nr. 835655, GRS - A - 3613, Gesellschaft für Anlagen und Reaktorsicherheit (GRS) mbH, im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, 2011, S. A6-4, A6-5, A6-6.</ref>

</references>

Anmerkungen

<references group="ANM">

<ref group="ANM" name="Anm. Bohng.">Einzeltrommelmaschinen gibt es sowohl als gewöhnliche Trommelmaschinen als auch als Blair-Trommelfördermaschinen. (Quelle: Shubham Bhongade, Vaibhav Bankar: A Review on Cargo Elevator.)</ref> <ref group="ANM" name="Anm. Vosl.">Bei dieser Umlenkscheibe handelt es sich um eine extra ausgewuchtete kleinere Seilscheibe. (Quelle: Jan Corne Vosloo: Control of an Underground Rock Winder System to reduce Electricity Costs on RSA Fold Mines.)</ref> <ref group="ANM" name="Anm. Carbog.">Bei der Konstruktion der Fördermaschine entwickelte Robert Blair diese spezielle Aufhängung. Dabei stellte er fest, dass sich dadurch der unterschiedliche Seilzug in den beiden Förderseilen durch die Umlenkrolle größtenteils ausgleichen ließ. Jedoch war diese Kompensation durch die Umlenkrolle begrenzt, sodass Blair noch ein Gerät entwickelte, um Seilfehlstellungen auf der Trommel zu erkennen und eliminieren zu können. Dadurch wird die Last auf die beiden Seile gleichmäßig verteilt. Dies führte letztendlich dazu, dass der Sicherheitsfaktor für die Seile bei Produktenförderung gesenkt werden konnte und somit aus größeren Teufen gefördert werden kann. (Quelle: Alfred Carbogno: Mine hoisting in deep shafts in the 1. half of 21. Century.)</ref> <ref group="ANM" name="Anm. Sind.">Bei Teufen unter 250 Metern spielt die Totlast eine wesentliche Rolle bei der Auswahl der Fördermaschine. Insbesondere bei diesen geringeren Teufen (< 250 Meter) hat das geringe Seilgewicht einen Einfluss auf die Reibkräfte. Da bei Trommelfördermaschinen, anders als bei Treibscheibenfördermaschinen, die Reibkräfte keinen Einfluss auf das Fördervermögen der Maschine haben, sind bei diesen geringeren Teufen Trommelfördermaschinen besser geeignet als Treibscheibenmaschinen. Für diese Maschinen müsste die Totlast erhöht werden. (Quelle: W. Sindern, St. Borowski: Sicherheitstechnische Betrachtungen zu Schachtförderanlagen für den Zugang zu einem zukünftigen geologischen Tiefenlager.)</ref>

</references>