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Tobias Wächter

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Tobias Wächter (2016)
Tobias Wächter (2016)
Zur Person
Geburtsdatum 3. August 1988
Nation Deutschland
Disziplin Bahn: Kurzzeit
Karriereende 2017
Verein(e) / Renngemeinschaft(en)
2004
2005–2007
2008–2010
2016–2017
VfR Büttgen
RSC Sprintteam Schwerin
Schweriner SC
Schweriner SC
Wichtigste Erfolge
Europameisterschaften
Europameister-Trikot Europameister Keirin 2010
Europameister-Trikot Europameister Teamsprint 2012
Europameister-Trikot Europameister Teamsprint 2014
Letzte Aktualisierung: 21. Dezember 2018

Tobias Wächter (* 3. August 1988 in Düsseldorf) ist ein ehemaliger deutscher Bahnradsportler.

Sportliche Laufbahn

2004 wurde Tobias Wächter Deutscher Jugendmeister im Sprint, im Zeitfahren belegte er den dritten Platz. Im Jahr darauf wurde er Deutscher Junioren-Meister im Teamsprint, gemeinsam mit David Wilken und Daniel Rackwitz. Bei den Deutschen Meisterschaften 2006 in Cottbus gelang ihm ein dritter Platz im Keirin der Junioren.

2009 belegte Wächter bei den Deutschen Bahn-Meisterschaften in Erfurt den zweiten Platz im Teamsprint gemeinsam mit Stefan Nimke und Marc Schröder. Beim Weltcuprennen im Oktober 2009 in Manchester belegte er gemeinsam mit Nimke und Robert Förstemann Platz drei im Teamsprint. 2010 wurde Wächter für die Bahn-Weltmeisterschaften in Kopenhagen nominiert, ohne sich jedoch erfolgreich platzieren zu können. Im selben Jahr gelang ihm in Cottbus, gleich drei Titel zu erringen: Wächter wurde sowohl Deutscher Meister im Teamsprint gemeinsam mit Stefan Nimke und Marc Schröder wie auch im Sprint wie im Keirin. Im September 2010 wurde er Europameister im Teamsprint gemeinsam mit Joachim Eilers und Philipp Thiele. Im Mai 2012 gewann er in Moskau im Velodrom von Krylatskoje das Memorial Alexander Lesnikow. Bei den Bahn-Europameisterschaften im selben Jahr wurde Wächter in der Cido Arena im litauischen Panevėžys zweifacher Europameister, im Teamsprint (mit Joachim Eilers und Max Niederlag) sowie im Keirin.

2014 wurde Tobias Wächter ein weiteres Mal Europameister im Teamsprint, gemeinsam mit Förstemann und Joachim Eilers. Bei den deutschen Meisterschaften in Cottbus im selben Jahr errang er die Bronzemedaille im Sprint. 2015 wurde er gemeinsam mit Robert Förstemann, Eric Engler und Robert Kanter deutscher Meister im Teamsprint.

Ende 2017 beendete Wächter seine Radsportlaufbahn.<ref name="lr-onlin-731243">Thomas Juschus: Radsport: Levy jubelt, küsst und zögert. In: lr-online.de. 2. März 2018, abgerufen am 21. Dezember 2018.</ref>

Erfolge

2004
2005
2010
2012
2014
2015

Teams

Weblinks

Commons: Tobias Wächter – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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2010 Jason Kenny | 2011 Matthew Crampton | 2012 Tobias Wächter | 2013, 2017, 2020 Maximilian Levy | 2014 Joachim Eilers | 2015 Pavel Kelemen | 2016 Tomáš Bábek | 2018 Stefan Bötticher | 2019, 2023–2025 Harrie Lavreysen | 2021 Jeffrey Hoogland | 2022 Sébastien Vigier | 2026 Matthew Richardson

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1895 August Lehr | 1896, 1897, 1921 Willy Arend | 1898 Franz Verheyen | 1908 Richard Scheuermann | 1909 Otto Meyer | 1910, 1919, 1920, 1923 Walter Rütt | 1914 Eugen Stabe | 1922, 1924, 1926 Willy Lorenz | 1925 Willy Gottfried | 1927 Alex Fricke | 1928, 1929, 1932 Mathias Engel | 1930, 1931 Peter Steffes | 1932–1939 Albert Richter | 1940, 1941 Jean Schorn | 1942 Toni Merkens | 1946–1947, 1949–1954 Georg Voggenreiter | 1948 Werner Bunzel | 1955–1960, 1962–1965 Werner Potzernheim | 1961 Günther Ziegler | 1966, 1967 Hans-Peter Kanters | 1969 Peter Glemser | 1975 Udo Hempel | 1976 Horst Schütz | 1992–1996, 1998–1999, 2002 Jens Fiedler | 1997 Eyk Pokorny | 2000, 2004 Jan van Eijden | 2001, 2005 Stefan Nimke | 2003 René Wolff | 2006, 2007 Matthias John | 2008, 2013 Robert Förstemann | 2009 Carsten Bergemann | 2010 Tobias Wächter | 2011, 2012, 2014, 2022 Stefan Bötticher | 2015, 2016, 2017 Maximilian Levy | 2018, 2019, 2023, 2025 Maximilian Dörnbach | 2024 Luca Spiegel

Der Sprint wurde nicht durchgängig bei Deutschen Bahn-Meisterschaften ausgetragen.

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2000, 2002 Jens Fiedler | 2001, 2003, 2004 René Wolff | 2005, 2006 Stefan Nimke | 2007 René Enders | 2008, 2009, 2011, 2013, 2015–2018 Maximilian Levy | 2010 Tobias Wächter | 2012, 2014, 2022 Stefan Bötticher | 2019 Marc Jurczyk | 2023 Maximilian Dörnbach | 2024 Henric Hackmann | 2025 Luca Nissel

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