Thuma (Gemeinde Karlstein an der Thaya)
| Thuma (Dorf) Ortschaft Katastralgemeinde Thuma | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Basisdaten | ||||||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Waidhofen an der Thaya (WT), Niederösterreich | |||||
| Gerichtsbezirk | Waidhofen an der Thaya | |||||
| Pol. Gemeinde | Karlstein an der Thaya | |||||
| Koordinaten | 48° 53′ 35″ N, 15° 26′ 14″ O
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|
| Höhe | 490 m ü. A. | |||||
| Einwohner der Ortschaft | (k. A. Hilfe) | |||||
| Fläche d. KG | Vorlage:FLN (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG) | |||||
| Statistische Kennzeichnung | ||||||
| Ortschaftskennziffer | 06430 | |||||
| Katastralgemeindenummer | 21052 | |||||
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Thuma ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Marktgemeinde Karlstein an der Thaya im Bezirk Waidhofen an der Thaya in Niederösterreich mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref> Bis Ende 1970 war Thuma eine eigenständige Gemeinde.<ref name="fusion" />
Geografie
Das nordöstlich von Karlstein liegende Dorf befindet sich an der Ostflanke des Jasweinberges (577 m ü. A.) und wird von der Landesstraße L59 erschlossen. Der Ort entwässert über den Mudlbach in die Thaya. Zur Ortschaft zählt auch die Lage Meierhofhäuser, ein ehemaliger Gutshof. Am Vorlage:HWD umfasste die Ortschaft Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR
Geschichte
Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 51 Häusern genannt, das nach Obergrünbach eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Karlstein besaß die Ortsobrigkeit und besorgte die Konskription. Die Landgerichtsbarkeit wurde von der Herrschaft Drosendorf ausgeübt und die Untertanen und Grundholde des Ortes gehörten den Herrschaften Karlstein und Raabs sowie der Pfarre Obergrünbach.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>
Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Thuma ein Bäcker, zwei Gastwirte, ein Gemischtwarenhändler, ein Maler, ein Schmied, zwei Schneider, zwei Schuster, ein Wagner und mehrere Landwirte ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 472</ref>
Im Zuge der Niederösterreichischen Kommunalstrukturverbesserung trat die damalige Ortsgemeinde Thuma per 1. Jänner 1971 der Marktgemeinde Karlstein an der Thaya bei.<ref name="fusion">Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref>
Siedlungsentwicklung
Zum Jahreswechsel 1979/1980 befanden sich in der Katastralgemeinde Thuma insgesamt 109 Bauflächen mit 39.445 m² und 104 Gärten auf 56.421 m², 1989/1990 gab es 111 Bauflächen. 1999/2000 war die Zahl der Bauflächen auf 183 angewachsen und 2009/2010 bestanden 125 Gebäude auf 229 Bauflächen.<ref name="bev">BEV: Regionalinformation 31.12.2018 auf bev.gv.at (online)</ref>
Bodennutzung
Die Katastralgemeinde ist landwirtschaftlich geprägt. 413 Hektar wurden zum Jahreswechsel 1979/1980 landwirtschaftlich genutzt und 246 Hektar waren forstwirtschaftlich geführte Waldflächen. 1999/2000 wurde auf 417 Hektar Landwirtschaft betrieben und 243 Hektar waren als forstwirtschaftlich genutzte Flächen ausgewiesen. Ende 2018 waren 408 Hektar als landwirtschaftliche Flächen genutzt und Forstwirtschaft wurde auf 244 Hektar betrieben.<ref name="bev" /> Die durchschnittliche Bodenklimazahl von Thuma beträgt 37,7 (Stand 2010).
Söhne und Töchter des Ortes
- Johann Holetschek (1846–1923), Astronom
- Johannes Döller (1868–1928), römisch-katholischer Theologe und Hochschullehrer
Literatur
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Karlstein an der Thaya
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:österreichbezogen
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Bilderwunsch an bestimmtem Ort
- Karlstein an der Thaya
- Ort im Bezirk Waidhofen an der Thaya
- Katastralgemeinde im Bezirk Waidhofen an der Thaya
- Ehemalige Gemeinde im Bezirk Waidhofen an der Thaya
- Gemeindeauflösung 1970