Thorner Gymnasium
Mit C markiert sind S. Marienkirche u. Gymnasium
Das Thorner Gymnasium (Schola Thoruniensis) wurde 1568 in der kurz zuvor evangelisch-lutherisch gewordenen Stadt Thorn nach Straßburger Vorbild (Johannes Sturm) im aufgegebenen Franziskanerkloster gegründet. Das Thorner Gymnasium war die dritte derartige Schulgründung in Polnisch-Preußen nach dem Athenaeum Elbingense (gegründet 1535) und dem Akademischen Gymnasium Danzig (gegründet 1558).
Geschichte
Gründung der Schule als Gymnasium classicum
Die Schulverhältnisse in Thorn in der Zeit vor der Gründung des Gymnasiums sind nur lückenhaft überliefert. Es gab wohl drei Schulen, die den Pfarrkirchen assoziiert waren: die polnische Schule der Georgskirche in der Vorstadt, die Schule von St. Jacob in der Neustadt, und die Schule von St. Johannis in der Altstadt, an der auch Nikolaus Kopernikus seine ersten Schuljahre verbracht hatte. Die Johannisschule hatte das höchste Ansehen, war aber zu jeder Zeit ihres Bestehens bestenfalls eine „Trivialschule“, in der neben Lesen, Schreiben und Mönchslatein das damalige Trivium Grammatik, Dialektik und Rhetorik gelehrt wurde.<ref name="Lehnert Teil 1">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>
Nachdem die Lehren Martin Luthers in der Stadt Thorn immer mehr Anhänger gewonnen hatten, bekannten sich Rat und Bürgerschaft der Stadt am 15. März 1557 offiziell zur evangelischen Lehre. Die Kirchen der Stadt gingen nun offen zur neuen Lehre über. Am 25. März 1557 bestätigte König Sigismund II. August in einem Religions-Privilegium den Lutheranern nicht nur die freie Ausübung ihres Glaubens, sondern auch den Besitz der bisher katholischen Kirchen.<ref name="Markull">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Am selben Tag wurde der erste lutherische Gottesdienst in der Marienkirche gefeiert.<ref name="Brohm">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Zur Marienkirche gehörte das seit etwa dem Jahr 1240 bestehende Franziskanerkloster der „Observanten Graumönche in der Altstadt Thorn“. Im Jahr 1559 übergaben die letzten beiden verbliebenen, zum lutherischen Glauben übergetretenen Mönche das Kloster an die Stadt. Der Kulmer Bischof Johann Lubodziecki versuchte, das Kloster für die Katholiken zurückzugewinnen, wurde aber in einer Anordnung vom 15. August 1560 direkt vom König mit Verweis auf dessen den Protestanten ausgestelltes Religionsprivileg zur Zurückhaltung ermahnt.<ref name="Markull" /> Das Kloster wurde in einem offiziellen Akt am 22. April 1562 endgültig von der Stadt übernommen.<ref name="Lehnert Teil 1" />
In dem Klostergebäude richtete der Rat der Stadt eine neue Oberschule ein, die 1564 ihren Betrieb aufnahm. Im Jahr 1568 wurde diese Schule zu einem Gymnasium (Gymnasium Classicum, oder Particular) erhoben, und am 8. März 1568 wurde Matthias Breu zum ersten Rektor bestellt. Die Laudatio zur Einführung des Rektors hielt der 1567 als Superintendent an die Marienkirche berufene Simon Musaeus.<ref name="Lehnert Teil 1" /><ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Am 5. April 1568 folgte eine Schulordnung (Constitutio Scholae Thorunensis). Die ersten drei Klassen des Gymnasiums waren räumlich in der Johannisschule und die drei oberen Klassen in der Schule von St. Marien lokalisiert. Unterrichtsfächer waren Griechisch, Latein, Hebräisch, Musik, Dialektik, Rhetorik, Physik, sowie Polnisch für die deutschsprachigen und Deutsch für die polnischsprachigen Schüler. Außerdem erhielten die Schüler intensive religiöse Unterweisungen.<ref name="Lehnert Teil 1" /> In der Anfangszeit wurden die Lehrer durch den Rektor besoldet, was dazu führte, dass viele Lehrer nach relativ kurzer Zeit auf besser alimentierte Stellen außerhalb der Stadt wechselten und die Qualität des Unterrichts litt. Daraufhin übernahm der Stadtrat direkt die Oberaufsicht und die Auswahl sowie Besoldung der Lehrer.
Reorganisation als Gymnasium academicum 1694
1594 verbesserte der neu ins Amt gekommene Thorner Bürgermeister Heinrich Stroband (1548–1609) die Ausstattung des Gymnasiums erheblich und reorganisierte es, so dass es danach den Ruf einer gefestigten angesehenen Lehranstalt hatte. Stroband hatte auf Studienreisen in Straßburg Johannes Sturm kennengelernt, der 1538 dort ein Gymnasium gegründet hatte, das 1566/67 zur Akademie erhoben worden war. Stroband nahm sich die Einrichtung offensichtlich zum Vorbild.<ref name="Lehnert Teil 1" /> Als im Jahr 1596 auf Betreiben der Jesuiten die Thorner Johannisschule geschlossen wurde, wurden die dort immer noch unterrichteten unteren drei Klassen des Gymnasiums zu den oberen drei Klassen in die Schule des ehemaligen Franziskanerklosters verlegt.<ref name="Brohm">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref>Sven Tode: Bildung und Wissenskultur der Geistlichkeit im Danzig der frühen Neuzeit. In: H. J. Selderhuis, Markus Wriedt (Hrsg.): Bildung und Konfession: Theologenausbildung im Zeitalter der Konfessionalisierung. Mohr Siebeck, Tübingen 2006, ISBN 978-3-16-148931-0, S. 67 (online).</ref><ref>Marzena Zacharska: Öffentliche Wojewodschaftsbibliothek und Nikolaus-Kopernikus-Stadtbücherei. In: Marzena Zacharska, Todorka Nikolova (Bearb.): Handbuch deutscher historischer Buchbestände in Europa. Band 6: Polen, Bulgarien. Olms-Weidmann, Hildesheim 1999, ISBN 3-487-10359-1 (online).</ref> Durch die Reformen unter der Regie Strobands wurde die Zahl der Klassen auf zehn vermehrt, sowie eine Schulbbibliothek mit eigenem Gebäude eingerichtet. Die Schule war damit zu einem akademischen Gymnasium geworden. Das Konzept des Gymnasiums sah vor, dass die Schüler vom siebten bis zum sechzehnten Lebensjahr das Gymnasium besuchen sollten, um anschließend etwa fünf Jahre bis zum 21. Lebensjahr an einer Universität zu studieren. Um die Schüler auf das Universitätsstudim vorzubreiten, wurden vorbereitende Lehrveranstaltungen (Curia oder Classis Suprema) mit in den Lehrplan der letzten Klasse aufgenommen. Die reorganisierte Schule erhielt am 19. Juni 1600 mit den vom Rat bestätigten Leges ас Instituta Scholae Thoruniensis eine detaillierte neue Lehr- und Schulordnung. Als städtische Schulaufsicht fungierten drei Scholarchen und bei besonders wichtigen Angelegenheiten wurde ein Consilium Scholasticum, bestehend aus den Scholarchen, dem Rektor, den Visitatoren und den älteren Kollegen zusammengerufen. Das Lehrer-Kollegium bestand aus dem Rektor, vier oder fünf Professoren, dem Kantor (Leiter des Schulchors) und vier Lehrerkollegen. Dazu kam ein Kalligraph und einer oder zwei Lehrer der polnischen Klasse, zur Erlernung der polnischen Sprache. Neben öffentlichen Unterricht erteilten die Lehrer auch gegen Entgelt Privatunterricht, gewissermaßen Nachhilfe oder Repetitorien. Für den öffentlichen Unterricht war ebenfalls ein Schulgeld zu bezahlen, das Schülern aus ärmeren Verhältnissen jedoch erlassen werden konnte.<ref name="Lehnert Teil 1" />
Weitere Entwicklung
| Herkunft | Zahl | ||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Thorn und Umgebung | 582 | ||||||||||||||||||||
| Ost- und Westpreußen | 483† | ||||||||||||||||||||
| Polen | 222†† | ||||||||||||||||||||
| Schlesien | 251 | ||||||||||||||||||||
| Pommern | 125 | ||||||||||||||||||||
| Brandenburg | 35 | ||||||||||||||||||||
| Nordwestdeutschland | 25 | ||||||||||||||||||||
| Mittel- und Süddeutschland | 46 | ||||||||||||||||||||
| Böhmen oder Mähren | 45 | ||||||||||||||||||||
| Ungarn | 27 | ||||||||||||||||||||
| Siebenbürgen | 29 | ||||||||||||||||||||
| Kur- und Livland | 36 | ||||||||||||||||||||
| Litauen | 23 | ||||||||||||||||||||
| Russland | 5 | ||||||||||||||||||||
| Schottland | 3 | ||||||||||||||||||||
| Unbestimmt | 5 | ||||||||||||||||||||
| Summe | 1942 | ||||||||||||||||||||
| †davon 131 Danziger, 52 Elbinger, 39 Königsberger ††davon etwa die Hälfte Nationalpolen, die andere Hälfte Deutsche aus polnischen Städten | |||||||||||||||||||||
Insbesondere unter den beiden lang im Amt befindlichen Rektoren Conrad Graser und Peter Zimmermann mehrte sich der Ruf der Schule und sie zog Schüler von weither, aus Preußen, Pommern, Schlesien, Polen, Litauen, Böhmen, Mähren, Ungarn und Siebenbürgen an. Zum Amtsantritt Zimmermanns zählte die Schule 165 Schüler. Im Jahr 1639 vermachte ihr der aus Lübeck stammenden Thorner Ratsherr Gottfried Krives die erhebliche Summe von 15 000 preußischen Gulden. Ein weiterer tatkräftiger Rektor im 17. Jahrhundert war Ernst König, der jedoch nach Streitigkeiten mit dem Rat 1681 abgesetzt wurde.<ref name="Brohm" /> Während Königs Rektorat war seit 1677 der aus Jablonken in Masuren stammende Christoph Hartknoch als Lehrer an der Schule tätig. Hartknoch wurde vor allem durch seine 1684 im Druck erschienene Geschichte des Preußenlandes berühmt.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>
Nach dem Thorner Blutgericht 1724 wurde die Schule für ein Jahr nach einem blutigen Zwischenfall geschlossen und das Franziskanerkloster (Bernhardiner) kurzfristig wieder errichtet.
1764 vermachte der Kaufmann Christoph Becker der Schule ein Vermögen von 8 000 preußischen Gulden.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>
Ab der zweiten Polnischen Teilung 1793 bis 1807 und erneut ab 1815 gehörte Thorn zum Königreich Preußen. Zwischen 1807 und 1815 gehörte die Stadt zum Herzogtum Warschau, einem napoleonischen Vasallenstaat. Der Rektor Johann Wilhelm Süvern beseitigte 1800 den akademischen Überbau über der Schule, da sie lange schon den Hochschulanspruch nicht mehr erfüllte.
1825 wurde die verbliebene Schule aufgrund einer Vereinbarung zwischen der Stadt und der preußischen Regierung zu einer von beiden getragenen Schule und ab 1880 zu einer rein staatlichen Schule mit deutschem Charakter. Der Neubau von 1855 stand in der Strobandstraße. Das Posener Gymnasium überflügelte Thorn.
Am 8. März 1868 wurde das 300-jährige Bestehen des Gymnasiums feierlich begangen.<ref name="Lehnert Teil 1"/>
Um 1910 verfügte Thorn neben dem Königlichen Gymnasium und Realgymnasium über acht Volksschulen, eine Mittelschule für Knaben, eine für Mädchen, ein Städtisches Lyzeum und Oberlyzeum, eine Höhere Privat-Mädchenschule-Wentscher, eine Privatschule-Kaske, zwei Präparandenanstalten und Lehrerseminare (ev. und kath.), eine Königliche Gewerbeschule mit den Unterabteilungen: Bauschule, Handelsschule, Haushaltungs- und Gewerbeschule für Mädchen. Ab 1921 gab es einzig ein staatliches polnisches Gymnasium mit einer kleinen deutschen Filiale mit 300 bis 250 meist protestantischen Schülern in der Bäckerstraße. Deutsche Lehrer wie Schüler mussten Polnisch lernen. Diese Konstruktion war in Polen fast einzigartig, andere deutsche Schulen in Graudenz, Lissa, Posen und Bromberg waren Privatschulen. Bis 1939 wurde der Lehrkörper allmählich polonisiert und der polnische Sprachanteil am Unterricht erhöht. Von September 1939 bis 1945 gab es wieder ein rein deutsches Gymnasium in der Strobandstraße.<ref>{{#if:|{{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}| |}}}}{{#if:|{{{autor}}}: }}{{#if:|{{#if:HEIM@THORN: Quelltexte: Wohlgemuth, Thea: Das deutsche Gymnasium in Thorn zwischen den beiden Weltkriegen|[{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|archivURL|1={{#invoke:URLutil|getNormalized|1={{{archiv-url}}}}}}} {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel=HEIM@THORN: Quelltexte: Wohlgemuth, Thea: Das deutsche Gymnasium in Thorn zwischen den beiden Weltkriegen}}]{{#if:| ({{{format}}})}}{{#if:| {{{titelerg}}}{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|Endpunkt|titel={{{titelerg}}}}}}}}}|{{#if:http://www.thorn-wpr.de/fqWTdGTx.htm%7C{{#if:{{#invoke:TemplUtl%7Cfaculty%7C}}%7C{{#invoke:Vorlage:Internetquelle%7CTitelFormat%7Ctitel={{#invoke:WLink%7CgetEscapedTitle%7C1=HEIM@THORN: Quelltexte: Wohlgemuth, Thea: Das deutsche Gymnasium in Thorn zwischen den beiden Weltkriegen}}}}|[{{#invoke:URLutil|getNormalized|1=http://www.thorn-wpr.de/fqWTdGTx.htm}} {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel={{#invoke:WLink|getEscapedTitle|1=HEIM@THORN: Quelltexte: Wohlgemuth, Thea: Das deutsche Gymnasium in Thorn zwischen den beiden Weltkriegen}}}}]}}{{#if:| ({{{format}}}{{#if:{{#if: 2024-04-19 | {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}||1}}}}
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Im heutigen Polen besteht ein allgemeinbildendes Lizeum „Mikołaja Kopernika“ an der ul. Zaułek Prosowy 1.
In der Schule befand sich ab ca. 1580 eines der ältesten Bildnisse des Nikolaus Kopernikus, der 1473 in Thorn geboren wurde, und 1543 in Frauenburg verstarb.<ref>Andreas Kühne, Stefan Kirschner, Gudula Metze: Biographica Copernicana. Die Copernicus-Biographien des 16. bis 18. Jahrhunderts. Akademie-Verlag, Berlin 2004, ISBN 3-05-003848-9 (Nikolaus Kopernikus: Gesamtausgabe. Band 9. Online) </ref>
Ende der 1990er Jahre wurde in der Berliner Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung ein 512 Seiten starkes Manuskript aus den Jahren 1840–1847 des ehemaligen Lehrers am Thorner Gymnasium Julius Emil Wernicke zur Geschichte des Gymnasiums entdeckt.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>
Liste der Rektoren
Im Folgenden sind die Amtszeiten der Rektoren des Gymnasiums wiedergegeben.<ref name="Brohm" /><ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref name="Lehnerdt1867" /> Vorlage:Mehrspaltige Liste
Bekannte Lehrer
- Gottlieb Aenetius (1574–1631) war ein deutscher Physiker, 1607–1610 Prorektor
- Johannes Sartorius (1656–1729), 1682 bis 1699 Professor
- Johann Friedrich Bachstrom (1686–1742), Theologe, Mediziner, Techniker, Schriftsteller und Pädagoge
- Ludwig Christoph Franz Kühnast (1813–1872), Klassischer Philologe
- Wilhelm Arthur Passow (1814–1864), Philologe und Literaturhistoriker, ab 1858 Rektor des Gymnasiums
- Julius Bergenroth (1817–1896), Altphilologe, Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses, Ehrenbürger von Thorn
- Friedrich Strehlke (1825–1896), Philologe und Literaturwissenschaftler, von 1878 bis 1884 Rektor des Gymnasiums
- Johann Matthias Matsko (1721–1796), Mathematiker und Astronom
Bekannte Schüler
- Andreas Vengerscius (1600–1649), Protestant im Dreißigjährigen Krieg
- Petrus Mederus (1602–1678), Dichter, Lehrer und Geistlicher
- Johannes Mochinger (1603–1652), Lehrer, Theologe und Geistlicher
- Johannes Magirus (1615–1697), Mediziner und Mathematiker, Gymnasiallehrer in Zerbst, o. Professor in Marburg
- Friedrich Christian Kries (1768–1849), Altphilologe, Mathematiker und Physiker
- Theodor Körner (1810–1891), Oberbürgermeister von Thorn
- Ludwig Christoph Franz Kühnast (1813–1872), Klassischer Philologe
- Carl Kiehn (1833–1894), Rittergutsbesitzer, MdHdA
- Otto Carnuth (1843–1899), Altphilologe und Gymnasiallehrer
- Karl Steinbart (1852–1923), Bankier und Kunstsammler
- Carl Woelck (1868–1937), Bürgermeister von Weißensee
- Gustav Bansi (1870–1935), Verwaltungsjurist und Ministerialbeamter
- Kurt Woelck (1882–1958), Oberbürgermeister von Spandau
- Alfred Wolff (1885–1917), Klassischer Philologe und Gymnasiallehrer
Siehe auch
Literatur
- Nachricht von dem Gymnasium zu Thorn, 1840 (Digitalisat).
- Nachricht von dem Gymnasium zu Thorn, 1819 (Digitalisat).
- Georg Gottlieb Dittmann: Beyträge zur Geschichte der Stadt Thorn, 1789, S. 71ff. Rektores und Professores des Thornischen Gymnasiums seit seiner ersten Stiftung 1568
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
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