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Thorner Blutgericht

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Bloedbad van Thorn, 1724 Execution faite a Thorn (titel op object), RP-P-2017-9717.jpg
Exécution faite a la Thorn – zeitgenössische anonyme Darstellung der Hinrichtungen

Thorner Blutgericht ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=pl|SCRIPTING=Latn|SERVICE=polnisch}}<ref name="Bömelburg">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>) ist die historische Bezeichnung für die Hinrichtung von zehn lutherischen Bürgern in Thorn in Polnisch Preußen am 7. Dezember 1724 nach vorangegangenen Ausschreitungen gegen das dortige Jesuitenkloster. Die Begriffsprägung als „Blutgericht“ geschah im protestantischen Deutschland. Das Ereignis führte zu einem starken Ansehensverlust Polen-Litauens bei vielen Gebildeten in Mittel- und Westeuropa. Polen erschien diesen zunehmend als ein rückständiges Land, das sich den aufklärerischen Ideen der religiösen Toleranz anhaltend verweigerte.<ref>Stefan Hartmann: Die Polenpolitik König Friedrich Wilhelms I. von Preußen zur Zeit des „Thorner Blutgerichtes“ (1724–1725), S. 37.</ref>

Vorgeschichte

Thorn war mit seiner meist deutschen Bevölkerung seit 1557 größtenteils protestantisch (zumeist lutherisch). Noch während des 16. Jahrhunderts hatte unter den letzten beiden Jagiellonenkönigen, Sigismund I. und Sigismund II. August, im Königreich Polen beziehungsweise in Polen-Litauen (ab 1569) ein vergleichsweise hohes Maß an religiöser Toleranz vorgeherrscht<ref>Norman Davies: Im Herzen Europas. Geschichte Polens. C. H. Beck. München 2006, S. 267.</ref> und das Königreich Polen galt auch als ein Land „ohne Scheiterhaufen“.<ref>Davies: Im Herzen Europas, S. 268.</ref>

Im Januar 1573 wurde die Konföderation von Warschau (auch als Warschauer Religionsfriede bezeichnet) begründet. Die Konföderation verfolgte auch das Ziel eines konfessionellen Toleranzedikts, welches die politische Gleichstellung der sogenannten Dissidenten (d. h. den konfessionellen Minderheiten) mit den Katholiken vorsah. Diese Übereinkunft wird als der Beginn der durch das Staatsrecht gesicherten Religionsfreiheit in Polen-Litauen betrachtet. In der Folge garantierte diese Übereinkunft den konfessionellen Minderheiten, die nicht der dominierenden katholischen Staatsreligion folgten, nicht nur religiöse Toleranz, sondern ebenso das Bürgerrecht und die politische Gleichstellung.

Unter König Stephan Báthory und seinem Nachfolger Sigismund III. Wasa jedoch setzte die Gegenreformation in Polen-Litauen ein. Mit der Gründung des Jesuitenklosters mit Gymnasium 1593 sollte der katholische Einfluss in der Stadt gestärkt werden. Im Verlauf der folgenden Jahrzehnte wurden der konfessionelle und der politische Druck von Seiten des polnischen Staates erhöht. Eine polnische Garnison, die Krongarde, kam in die Stadt und legte ihr drückende Lasten auf. Es kam wiederholt zu Konflikten zwischen der protestantischen Bevölkerung und katholischen Gymnasiasten. Zu den Maßnahmen der Gegenreformation kam im Verlauf des 17. Jahrhunderts und des frühen 18. Jahrhunderts noch der Umstand hinzu, dass Polen-Litauen sowohl im Zweiten Nordischen Krieg (1655 bis 1660) als auch im Großen Nordischen Krieg (1700 bis 1721) von (protestantischen) schwedischen Truppen zeitweise besetzt und systematisch ausgeplündert worden war – diese brutalen Besatzungszeiten wurden auch als die „Kriege der Sintflut“ beziehungsweise als die „schwedische Sintflut“ ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=pl|SCRIPTING=Latn|SERVICE=polnisch}}) bezeichnet.<ref>Manfred Alexander: Kleine Geschichte Polens. Reclam. Stuttgart 2003, S. 132.</ref> Die Ressentiments in der Bevölkerung gegenüber dem Protestantismus wurden hierdurch entsprechend befeuert.

Diese Ereignisse bewirkten zudem, dass sich im Laufe der Gegenreformation und der sukzessiven Kriege eine stark national geprägte Auffassung vom Katholizismus in Polen formte<ref>Stefan Hartmann: Die Polenpolitik König Friedrich Wilhelms I. von Preußen zur Zeit des „Thorner Blutgerichtes“ (1724–1725), S. 33.</ref> und dass der polnische Katholizismus „etwas Eiferndes“ bekam.<ref>Davies: Im Herzen Europas, S. 273.</ref> Eine direkte Auswirkung hiervon war, dass der überwiegende Teil des polnischen Adels, der im 16. Jahrhundert durchaus mit dem Protestantismus sympathisiert hatte, im Verlauf des 17. Jahrhunderts wieder mehrheitlich zum Katholizismus zurückkehrte (Ausnahmen gab es in Litauen), während sich der Protestantismus vor allem unter der deutschstämmigen Stadtbevölkerung in Westpreußen weitestgehend halten konnte.<ref>Gotthold Rhode: England und das Thorner Blutgericht 1724. In: Historische Zeitschrift 164 (1941), S. 502.</ref>

Datei:Friedrich August der Starke von Polen.jpg
König August der Starke, Gemälde von Louis de Silvestre

In der Stadt Thorn drückte sich diese Entwicklung so aus, dass die lutherisch gewordenen Thorner Hauptkirchen, die Johanneskirche und die Jakobskirche, im 17. Jahrhundert schrittweise den Katholiken übergeben werden mussten. In der Stadt nahm die Präsenz katholischer Orden, der Jesuiten, Dominikaner und Bernhardiner deutlich zu, und der um Thorn wohnende Adel wurde ausschließlich katholisch. Die Stadt war im Großen Nordischen Krieg stark durch die schwedische Belagerung und Einnahme im Jahr 1703 mitgenommen worden und hatte auch durch die mit den Kriegsereignissen einhergehenden Seuchen etwa 40 Prozent ihrer Bevölkerung verloren. Die Protestanten bildeten aber weiter die Bevölkerungsmehrheit und beherrschten den Thorner Stadtrat sowie die Zünfte, in die Katholiken vielfach nicht aufgenommen wurden. Die letzte große Kirche, die den Protestanten verblieben war, war die Marienkirche.<ref name="Bömelburg" />

Im Verlauf des frühen 18. Jahrhunderts nahmen die konfessionellen Spannungen und der staatliche Druck auf die Protestanten deutlich zu, so fanden 1713 erste Enteignungen von protestantischen Kirchen statt und im Jahr 1716 wurde im sogenannten Warschauer Pazifikationstraktat (ein Abkommen, das die Revolte der Konföderation von Tarnogród beendete) ein Artikel mit aufgenommen, welcher allen nach 1632 in Polen-Litauen gebauten protestantischen Kirchen die Rechtsgrundlage entzog und der ihre Schließung verlangte.<ref>Stefan Hartmann: Die Polenpolitik König Friedrich Wilhelms I. von Preußen zur Zeit des „Thorner Blutgerichtes“ (1724–1725), S. 34.</ref> Im Jahr 1717 wurden die letzten ordentlich gewählten protestantischen Landboten aus dem Sejm ausgeschlossen.

Thorner Tumult

Während der Fronleichnamsprozession kam es am 16. Juli 1724 zu Handgreiflichkeiten zwischen nicht zur Thorner Bürgerschaft gehörenden katholischen Gymnasiasten und Thorner Bürgern.<ref>Zu den Ereignissen {{ #if:Franz Jacobi|Franz Jacobi: |}}{{ #if:ADB:Rösner, Johann Gottfried|{{ #if:Rösner, Johann Gottfried|Rösner, Johann Gottfried|Thorner Blutgericht }}|{{#ifeq: {{#switch: 53 | 1=08359 | 2=08360 | 3=08361 | 4=08362 | 5=08363 | 6=08364 | 7=08365 | 8=08366 | 9=08367 | 10=08368 | 11=08369 | 12=08370 | 13=08371 | 14=08372 | 15=08373 | 16=08374 | 17=08375 | 18=08376 | 19=08377 | 20=08378 | 21=08379 | 22=08380 | 23=08381 | 24=08382 | 25=08383 | 26=08384 | 27=08385 | 28=08386 | 29=08387 | 30=08388 | 31=08389 | 32=08390 | 33=08391 | 34=08392 | 35=08393 | 36=08394 | 37=08395 | 38=08396 | 39=08397 | 40=08398 | 41=08399 | 42=08400 | 43=08401 | 44=08402 | 45=08403 | 46=08404 | 47=08405 | 48=08406 | 49=08407 | 50=08408 | 51=08409 | 52=08410 | 53=08411 | 54=08412 | 55=08413 | 56=00000 | #default = 0 }} | 0 | {{ #if:Rösner, Johann Gottfried|Rösner, Johann Gottfried|Thorner Blutgericht }} | [https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb000{{#switch: 53 | 1=08359 | 2=08360 | 3=08361 | 4=08362 | 5=08363 | 6=08364 | 7=08365 | 8=08366 | 9=08367 | 10=08368 | 11=08369 | 12=08370 | 13=08371 | 14=08372 | 15=08373 | 16=08374 | 17=08375 | 18=08376 | 19=08377 | 20=08378 | 21=08379 | 22=08380 | 23=08381 | 24=08382 | 25=08383 | 26=08384 | 27=08385 | 28=08386 | 29=08387 | 30=08388 | 31=08389 | 32=08390 | 33=08391 | 34=08392 | 35=08393 | 36=08394 | 37=08395 | 38=08396 | 39=08397 | 40=08398 | 41=08399 | 42=08400 | 43=08401 | 44=08402 | 45=08403 | 46=08404 | 47=08405 | 48=08406 | 49=08407 | 50=08408 | 51=08409 | 52=08410 | 53=08411 | 54=08412 | 55=08413 | 56=00000 | #default = 0 }}/images/index.html?seite={{#switch: 53 | 1={{ #expr: 501 + 16 }} | 2={{ #expr: 501 + 2 }} | 3={{ #expr: 501 + 2 }} | 4={{ #expr: 501 + 2 }} | 5={{ #expr: 501 + 2 }} | 6={{ #expr: 501 + 2 }} | 7={{ #expr: 501 + 2 }} | 8={{ #expr: 501 + 2 }} | 9={{#switch: 501 | 448a=451 | 448b=452 | 448c=453 | 448d=454 | 448e=455 | 448f=456 | 448g=457 | 448h=458 | 448i=459 | 448k=460 | 448l=461 | 448m=462 | 448n=463 | 448o=464 | 448p=465 | 448q=466 | 448r=467 | 448s=468 | 448t=469 | 448u=470 | #default = {{ #ifexpr: 501 < 449 | {{ #expr: 501 + 2 }} | {{ #expr: 501 + 22 }} }} }} | 10={{ #expr: 501 + 2 }} | 11={{ #expr: 501 + 2 }} | 12={{ #expr: 501 + 2 }} | 13={{ #expr: 501 + 2 }} | 14={{ #expr: 501 + 2 }} | 15={{ #expr: 501 + 2 }} | 16={{ #expr: 501 + 2 }} | 17={{ #expr: 501 + 2 }} | 18={{ #expr: 501 + 2 }} | 19={{ #expr: 501 + 2 }} | 20={{ #expr: 501 + 2 }} | 21={{ #expr: 501 + 2 }} | 22={{ #expr: 501 + 2 }} | 23={{ #expr: 501 + 2 }} | 24={{ #expr: 501 + 2 }} | 25={{ #expr: 501 + 2 }} | 26={{ #expr: 501 + 2 }} | 27={{ #expr: 501 + 2 }} | 28={{ #expr: 501 + 2 }} | 29={{ #expr: 501 + 2 }} | 30={{ #expr: 501 + 2 }} | 31={{ #expr: 501 + 2 }} | 32={{ #expr: 501 + 2 }} | 33={{ #expr: 501 + 2 }} | 34={{ #expr: 501 + 2 }} | 35={{ #expr: 501 + 2 }} | 36={{ #expr: 501 + 2 }} | 37={{ #expr: 501 + 2 }} | 38={{ #expr: 501 + 2 }} | 39={{ #expr: 501 + 2 }} | 40={{ #expr: 501 + 2 }} | 41={{ #expr: 501 + 2 }} | 42={{ #expr: 501 + 2 }} | 43={{ #expr: 501 + 2 }} | 44={{ #expr: 501 + 2 }} | 45={{ #expr: 501 + 6 }} | 46={{ #expr: 501 + 2 }} | 47={{ #expr: 501 + 2 }} | 48={{ #expr: 501 + 2 }} | 49={{ #expr: 501 + 2 }} | 50={{ #expr: 501 + 2 }} | 51={{ #expr: 501 + 2 }} | 52={{ #expr: 501 + 2 }} | 53={{ #expr: 501 + 2 }} | 54={{ #expr: 501 + 2 }} | 55={{ #expr: 501 + 3 }} | 56=501 | #default = 501 }} {{ #if:Rösner, Johann Gottfried|Rösner, Johann Gottfried|Thorner Blutgericht }}] }} }}{{#ifeq:Vorlage:Str rightc|.||.}} In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). 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von der Stadtwache verhaftet, ferner wurde in der Folge davon ein protestantischer Gymnasiast in die Jesuitenschule verschleppt und dort festgehalten. Eine aufgebrachte Menschenmenge versammelte sich vor der Schule und verließ den Platz auch nach der Freilassung des Jungen nicht. Alle Versuche einer Befriedung der Situation scheiterten, so dass die Menge schließlich am 17. Juli 1724 in die Schule und das Kloster eindrang und beide Institutionen verwüstete, wobei es nach späterer Darstellung der katholischen Seite auch zur Zerstörung von Heiligenbildnissen kam.

Prozess

Datei:Johannes Gottfried Rösner um 1727 Opfer Thorner Blutgericht 1729.jpg
Johannes Gottfried Roesner, Kupferstich 1727

Unter Missachtung der hergebrachten Rechte der Stadt erfolgte die Bereinigung des Konfliktes nicht in Thorn. Stattdessen wurden die Vorfälle auf Initiative der Jesuiten von einer königlichen Kommission ausführlich untersucht. Am 30. Oktober wurden durch das königliche Assessorialgericht in Warschau die Bürgermeister Johann Gottfried Rösner und Jakob Heinrich Zernecke sowie zwölf weitere Bürger, die als Hauptanstifter des Tumults galten, zum Tode verurteilt.<ref>Gotthold Rhode: Geschichte Polens. Ein Überblick. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt, 3., verbesserte Auflage 1980, ISBN 3-534-00763-8, S. 299.</ref> Vier der Verurteilten wurde vorgeworfen, nicht bloß geplündert, sondern auch Heiligenbilder verhöhnt und verbrannt zu haben. Diesen sollte vor der Enthauptung die rechte Hand abgeschlagen werden. 36 Personen wurden zu Haft- und Geldstrafen verurteilt und sechs weitere zu Körperstrafen. Das Urteil traf am 18. November 1724 in Thorn ein, wo es Bestürzung hervorrief. Zwei der zum Tode Verurteilten, ein Zimmermanns- und ein Maurergeselle, waren flüchtig und nicht aufzufinden, und ein dritter wurde katholisch, so dass sich die Zahl der Todeskandidaten auf neun reduzierte, zuzüglich der beiden Bürgermeister. Am 7. Dezember 1724 wurde Rösner öffentlich enthauptet, nachdem er sich zuvor standhaft geweigert hatte, zum katholischen Glauben zu konvertieren. Zerneckes Hinrichtung wurde zunächst aufgeschoben. Danach folgte am selben Tag die ebenfalls öffentliche Hinrichtung der übrigen neun Verurteilten. Die Leichen der vier oben letztgenannten Verurteilten wurden den Bestimmungen des Urteils entsprechend gevierteilt und anschließend auf einem Scheiterhaufen mit den Leichen der fünf weiteren Enthaupteten verbrannt.<ref name="Jacobi">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Zernecke wurde, obwohl er sich ebenfalls standhaft weigerte, katholisch zu werden, einige Tage später durch König August II. begnadigt und schilderte die Ereignisse in seiner 1727 in Berlin erschienenen Thornischen Chronica.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Noch am Tag der Hinrichtungen wurde die Marienkirche als letzte protestantische Kirche Thorns dem neuen Bernhardinerkloster übergeben. Das räumlich der Kirche benachbarte evangelische Gymnasium wurde aufgelöst. Am 8. Dezember 1724, der auf den katholischen Feiertag Mariä Empfängnis fiel, wurde die Kirche in einem feierlichen Gottesdienst eingeweiht.<ref name="Jacobi" />

Es kam zu Protesten und Petitionen, auch des preußischen Königs Friedrich Wilhelm I., da die Wegnahme der Marienkirche den Bestimmungen des Friedens von Oliva widersprach.<ref>Gotthold Rhode: Geschichte Polens. Ein Überblick. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt, 3., verbesserte Auflage 1980, S. 300.</ref>

Nachwirkungen

Datei:Representation de la Cruelle & Sanglante Tragedie de Thorn.jpg
f}}</ref>

Die Hinrichtungen erregten europaweit Aufsehen und fanden ihren Niederschlag in über 165 Flugschriften und hunderten von Zeitungsartikeln. Der stärkste Protest kam aus dem benachbarten Königreich Preußen. König Friedrich Wilhelm I. war sehr aufgebracht. Großbritannien entsandte einen Sondergesandten an den Reichstag in Regensburg und den Warschauer Hof. Die Ereignisse in Thorn beeinträchtigten das Bild Polens in Europa erheblich. Noch bei der späteren ersten Teilung Polens prangerte Voltaire unter Hinweis auf die Ereignisse von 1724 die religiöse Intoleranz der Polen an.<ref>Martin Schulze Wessel: Religiöse Intoleranz, grenzüberschreitende Kommunikation und die politische Geographie Ostmitteleuropas im 18. Jahrhundert. In: Jörg Requate, Martin Schulze Wessel (Hrsg.): Europäische Öffentlichkeit Transnationale Kommunikation seit dem 18. Jahrhundert. Campus Verlag, Frankfurt/Main, 2002, ISBN 3-593-37043-3 S. 77.</ref><ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Bei den in Polen-Litauen lebenden Protestanten breitete sich ein gewisses Gefühl der Bedrohung aus. Unter den deutschsprachigen Bewohnern Polnisch Preußens bildete sich allmählich ein nationales Identitätsbewusstsein aus, das sich im Gegensatz zum katholischen Polen sah. Auf der anderen Seite verurteilten katholische Publizisten das Luthertum als „deutsche Ketzerei“ und heizten somit einen nationalen Gegensatz an.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Die Ratsmehrheit in Thorn blieb protestantisch, auch das evangelische Gymnasium konnte nach einem Jahr wieder eröffnet werden.

In der Kunst

Das Thorner Blutgericht hat zu zahlreichen literarischen Bearbeitungen angeregt. Zu nennen sind:

  1. Der Bürgermeister von Thorn. Roman, 1891.
  2. Die Thorner Tragödie. Roman, 190.

Eingang fand es auch in Gustav Freytags Roman Die Ahnen, 1872.

Gedenktag

Die Evangelische Kirche in Deutschland erinnert mit einem Gedenktag im Evangelischen Namenkalender am 7. Dezember an die Opfer des Thorner Blutgerichts.<ref>Frieder Schulz: Das Gedächtnis der Zeugen – Vorgeschichte, Gestaltung und Bedeutung des Evangelischen Namenkalenders, Göttingen 1975, S. 104.</ref>

Siehe auch

  • Franz Georg Jauch, 1724 Capitaine des Infanterie-Regiments Garde des Königs und Kompaniechef in der Festung Thorn

Literatur

Forschungsliteratur

  • Maria Adamiak: Toruń in der deutschen Literatur in der Zeit von 1793 bis 1920. Diss., Univ. Toruń 1980.
  • Maria Adamiak: Die Geschichte von Thorn in deutschen literarischen Werken (1793–1920). In: Acta Universitatis Nicolai Copernici, Filologia Germańska 7 (1981), S. 31–42.
  • Stanisław Salmonowicz: The Toruń Uproar of 1724. In: Acta Poloniae Historica 47 (1983), S. 55–79.
  • Maria Adamiak: Die Stadt Thorn und ihre Geschichte in der deutschen Literatur zwischen 1793 und 1920. In: Studia Historica Slavo-Germanica 13 (1984), S. 97–110.
  • Stefan Hartmann: Die Polenpolitik König Friedrich Wilhelms I. von Preußen zur Zeit des „Thorner Blutgerichts“ (1724–1725). In: Forschungen zur Brandenburgischen und Preußischen Geschichte, Neue Folge 5 (1995), S. 31–58
  • Martina Thomsen: „Das Betrübte Thorn“. Daniel Ernst Jablonski und der Thorner Tumult von 1724. In: Joachim Bahlcke, Werner Korthaase (Hrsg.): Daniel Ernst Jablonski (1660–1741). Hofprediger, Akademiepräsident, Frühaufklärer. Studien zu Leben, Werk und Wirken. Wiesbaden 2008 (Jabloniana. Quellen und Forschungen zur europäischen Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit 1), S. 1–24
  • Martina Thomsen: Der Thorner Tumult 1724 als Gegenstand des deutsch-polnischen Nationalitätenkonflikts. Zur Kontroverse zwischen Franz Jacobi und Stanisław Kujot Ende des 19. Jahrhunderts. In: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 57 (2009), S. 293–314

Zeitgenössische Quellen

  • Johann Theodor Jablonski: Das Betrübte Thorn, Oder die Geschichte so sich zu Thorn Von Dem 11. Jul. 1724. biß auf gegenwärtige Zeit zugetragen : Aus zuverläßigen Nachrichten Unverfänglich zusammen getragen, und der Recht- und Wahrheit-liebenden Welt zur Beurtheilung mitgetheilet. Haude, Berlin 1725 (Digitalisat BSB, Digitalisat).
  • Authentische Nachricht von der zu Thoren erregten und nach Erfordernissen der Gerechtigkeit gestrafften Aufruhr ... Regensburg 1725 (Google Buch).
  • Wahrhafftige Historische Nachricht von dem am 16. Jul. 1724 zu Thorn in Preussen paßirten Tumult des gemeinen Volcks … Jena 1724. (Digitalisat).
  • Extraordinaire Gespräche In Dem Reiche derer Todten… Zwischen Dem Thornischen Ober-Praesidenten Roessner … Und Dem Stamm-Vater, auch Stiffter Des Jesuiten Ordens, Ignatio von Loyola ... 1725 (Digitalisat).
  • Johann Theodor Jablonski: Thornische Denckwürdigkeiten, Worinnen die im Jahr Christi 1724 und vorhergehenden Zeiten verunglückte Stadt Thorn Im Königl. Pohlnischen Hertzogthum Preussen Von einer unpartheyischen Feder gründlich vorgestellet wird. Haude, Berlin 1726 (Digitalisat).

Weblinks

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Einzelnachweise

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