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Thomas Stangl (Schriftsteller)

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Datei:Thomas Stangl at Franfurter Buchmesse 2022.jpg
Thomas Stangl (2022)

Thomas Stangl (* 4. Jänner 1966 in Wien) ist ein österreichischer Schriftsteller.

Leben

Thomas Stangl studierte Philosophie und Spanisch an der Universität Wien und schloss sein Studium 1991 mit einer Arbeit über dekonstruktive Literaturtheorie ab. Nach dem Studium schrieb er zunächst Essays, Buchbesprechungen und auch kleinere Prosaarbeiten für Zeitungen und literarische Zeitschriften.

Thomas Stangl lebt in Wien.

Ehrungen

Werke

Datei:Vienna 2013-09-17 Alte Schmiede - Thomas Stangl liest aus 'Regeln des Tanzes' 011.jpg
Stangl liest aus Regeln des Tanzes, Alte Schmiede, 2013.
  • Der einzige Ort. Roman. Droschl, Graz 2004, ISBN 978-3-85420-649-1.
  • Ihre Musik. Roman. Droschl, Graz 2006, ISBN 978-3-85420-709-2.
  • Was kommt. Roman. Droschl, Graz 2009, ISBN 978-3-85420-752-8.
  • Reisen und Gespenster. Essays und Erzählungen. Droschl, Graz 2012, ISBN 978-3-85420-791-7.
  • Regeln des Tanzes. Roman. Droschl, Graz 2013, ISBN 978-3-85420-649-1.
  • Freiheit und Langweile. Essays. Droschl, Graz 2016, ISBN 978-3-85420-981-2.
  • Fremde Verwandtschaften. Roman. Droschl, Graz 2018, ISBN 978-3-99059-009-6.
  • Die Geschichte des Körpers. Erzählungen. Droschl, Graz 2019, ISBN 978-3-99059-037-9.<ref>Paul Jandl: Die Furien des Verschwindens verschonen niemanden. Rezension in der NZZ vom 4. Juni 2019, abgerufen am 4. Juni 2019.</ref>
  • Quecksilberlicht. Roman. Matthes & Seitz, Berlin 2022, ISBN 978-3-7518-0084-6.
  • Über gute und böse LiteraturKorrespondenz über das Schreiben (mit Anne Weber). Matthes & Seitz, Berlin 2022, ISBN 978-3-7518-0074-7.
  • Diverse Wunder. Ein paar Handvoll sehr kurzer Geschichten. Droschl, Graz 2023, ISBN 978-3-9905-9125-3.<ref>Die FURCHE: „Diverse Wunder“ von Thomas Stangl: Täuschungen, Brüche, Poesie. Abgerufen am 1. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

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