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Österreichischer Kunstpreis für Literatur

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Der Österreichische Kunstpreis für Literatur gehört zu den Staatspreisen der Republik Österreich, er ist mit 20.000 € dotiert<ref>BMKÖS/Mayer: Österreichischer Kunstpreis 2024 – Die Preisträger:innen. Abgerufen am 30. Juni 2025.</ref> und wird vom Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport vergeben.

Geschichte

Der Preis existiert seit 1972. Bis 2009 wurde er als Österreichischer Würdigungspreis für Literatur bezeichnet, seit 2010 wird er unter dem Namen Österreichischer Kunstpreis für Literatur verliehen.

Neben dem Österreichischen Kunstpreis für Literatur wird seit 2010 der Outstanding Artist Award für Literatur vergeben, der den von 1950 bis 2009 verliehenen Österreichischen Förderungspreis für Literatur ersetzt. Der Förderungspreis wurde von 1950 bis 1988 in jährlich wechselnden Sparten (Lyrik, Drama, Roman, Erzählung, Hörspiel) vergeben, darunter 1967 an Thomas Bernhard. 1989 wurde die Spartenbegrenzung aufgehoben, 2010 erhielt die Auszeichnung ihren jetzigen Namen.<ref name="oaw"> Beschreibung durch das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, siehe <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />outstanding artist award (Memento vom 16. Oktober 2012 im Internet Archive) abgerufen am 26. Oktober 2012.</ref>

Zu den Preisträgern des Großen Österreichischen Staatspreises in der Kategorie „Literatur“ siehe ebendort.

Andreas Okopenko (1930–2010) erhielt im Laufe seines Lebens alle drei hier genannten Preise, wodurch sich gut ihre Rangfolge zeigen lässt: Er erhielt 1968 den Österreichischen Förderungspreis für Literatur, 1977 den Österreichischen Würdigungspreis für Literatur und schließlich 1998 den Großen Österreichischen Staatspreis in der Kategorie „Literatur“.

Österreichischer Würdigungspreis für Literatur

Österreichischer Kunstpreis für Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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