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Teresa Ceglecka-Zielonka

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Teresa Zuzanna Ceglecka-Zielonka<ref>Prawo i Sprawiedliwość. Abgerufen am 16. März 2019.</ref> (* 8. März 1957 in Namysłów) ist eine polnische Politikerin (PiS, SP). Sie gehörte von 2005 bis 2007 dem Sejm in der V. Wahlperiode an.

Leben und Beruf

Ceglecka-Zielonka schloss 1985 ein Studium der Polonistik an der Pädagogischen Hochschule Oppeln ab. Nach erster Berufserfahrung als Referentin in einem Unternehmen, wurde sie Lehrerin an einer allgemeinbildenden Schule. Später leitete sie ehrenamtlich ein Betreuungs- und Bildungszentrum. Sie engagierte sich in der Katholischen Aktion.

Sie ist verheiratet und hat zwei Töchter und einen Sohn.

Politik

Ceglecka-Zielonka gehörte von 2002<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 24. April 2025.</ref> bis 2005 für das „Forum Rozwoju Ziemi Namysłowskiej“ dem Stadtrat von Namysłów an und war dessen Vorsitzende.<ref>Nachricht auf bip.namyslow.eu, abgerufen am 24. April 2025.</ref>

Bei der Europawahl 2004 kandidierte sie erfolglos für die Prawo i Sprawiedliwość (PiS).<ref>Ergebnis in Dziennik Ustaw 2004, Nr. 137, S. 9640.</ref> Bei der Parlamentswahl am 25. September 2005 wurde sie als Sejm-Abgeordnete der V. Wahlperiode gewählt. Als Kandidatin der PiS im Wahlkreis 21 Opole erhielt sie 5.280 Stimmen.<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 24. April 2025.</ref> Bei der vorgezogenen Parlamentswahl 2007 verpasste sie die Wiederwahl.<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 24. April 2025.</ref>

Bei den Selbstverwaltungswahlen 2010 kandidierte sie erfolglos für das Amt der Bürgermeisterin der Gmina Namysłów,<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 24. April 2025.</ref> wurde aber in den Sejmik der Woiwodschaft Oppeln gewählt.<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 24. April 2025.</ref> Bei der Parlamentswahl 2011 bemühte sie sich vergeblich um eine Rückkehr in den Sejm.<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 24. April 2025.</ref> Im Dezember 2011 verließ sie die PiS und schloss sich der Solidarną Polską (SP), deren Hauptrat sie angehörte, an.<ref>„Rada Główna“ auf solidarna.org.pl, abgerufen am 24. April 2025.</ref> Bei der Europawahl 2014<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 24. April 2025.</ref> kandidierte sie ebenso erfolglos für die SP, wie bei den Selbstverwaltungswahlen desselben Jahres für das Bürgermeisteramt der Gmina Namysłów<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 24. April 2025.</ref> und den Rat des Powiat Namysłowski.<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 24. April 2025.</ref>

Bei den Selbstverwaltungswahlen 2018 kehrte sie als Kandidatin der SP auf der Liste der PiS in den Oppelner Sejmik zurück.<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 24. April 2025.</ref> Bei den Selbstverwaltungswahlen 2024 kandidierte sie nicht mehr für den Sejmik, wurde aber in den Rat der Gmina Namysłów gewählt.<ref>Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 24. April 2025.</ref> Mit dem Beitritt der SP zur PiS 2024 kehrte sie in die PiS zurück und wurde in deren politischen Rat berufen.<ref>„Rada Polityczna“ auf pis.org.pl, abgerufen am 11. Oktober 2025.</ref>

Einzelnachweise

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Weblinks