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Tauer (Gemeinde Matrei in Osttirol)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Tauer (Alm)
Ortschaft
Tauer (Gemeinde Matrei in Osttirol) (Österreich)
Tauer (Gemeinde Matrei in Osttirol) (Österreich)
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Lienz (LZ), Tirol
Pol. Gemeinde Matrei in Osttirol  (KG Matrei in Osttirol Land)
Koordinaten 47° 7′ 9″ N, 12° 29′ 47″ OKoordinaten: 47° 7′ 9″ N, 12° 29′ 47″ O
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Höhe 1511 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft (k. A. Hilfef3f0)
Postleitzahl 9971f1
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 16835
Zählsprengel/ -bezirk Matrei in Osttirol, Tauerntal (70717 X [000/003])
Bild
Matreier Tauernhaus
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; TIRIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Tauer ist eine Fraktion der Gemeinde Matrei in Osttirol. Die Ortschaft liegt im hinteren Tauerntal und wird Fehler: Ungültige Zeitangabe von Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Menschen bewohnt.<ref>Matrei in Osttirol: Bevölkerung nach Ortschaften, Registerzählung 2011.</ref> Damit ist Tauer die bevölkerungsmäßig kleinste Fraktion von Matrei.

Geographie

Tauer ist die nördlichste Fraktion der Gemeinde Matrei. Sie liegt in der Katastralgemeinde Matrei in Osttirol Land und erstreckt sich über den Nordteil des Iseltales und das Gschlößtal. Zu Tauer zählen unter anderem das Matreier Tauernhaus (1.511 Meter Höhe) mit der Kapelle zum Heiligen Bartholomäus, die Schildalm aber auch die Neue Prager Hütte. Tauer ist mit den übrigen Teilen der Gemeinde über die Felbertauernstraße verbunden.

Bauwerke

Die Schildalm besteht aus drei Gebäudegruppen mit insgesamt zwölf Almhütten, die als zweigeschoßige Block- und Ständerbohlenbauten ausgeführt wurden. Sie verfügen über Bruchsteinfundamente sowie schindelgedeckte Satteldächer, wobei die ältesten der Objekte aus dem Zeitraum von 1681 bis 1868 datieren. Das Matreier Tauernhaus wurde urkundlich erstmals 1448 erwähnt und diente lange Zeit als Herberge für die Reisenden über den Felbertauern. Zum Tauernhaus gehören auch eine Almsiedlung und die Kapelle zum heiligen Bartholomäus, deren heutige Gestalt aus der Zeit um 1840 stammt.

Literatur

  • Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler des politischen Bezirkes Lienz. Teil III. Iseltal, Defereggental, Kalsertal, Virgental. Verlag Berger, Horn 2007, ISBN 978-3-85028-448-6 (= Österreichische Kunsttopographie. Band LVII).
  • Michael Forcher (Red.): Matrei in Osttirol. Ein Gemeindebuch zum 700-Jahr-Jubiläum der ersten Erwähnung als Markt 1280-1980. Matrei 1996.

Weblinks

Commons: Tauer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Katastralgemeinden: Matrei in Osttirol Land | Matrei in Osttirol Markt

Ortschaften (Fraktionen): Berg | Bichl | Feld | Ganz | Glanz | Gruben | Hinterburg | Hinteregg | Huben | Kaltenhaus | Kienburg | Klaunz | Klausen | Matrei in Osttirol | Mattersberg | Moos | Proßegg | Raneburg | Seblas | Tauer | Waier | Zedlach

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