Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338 Sommerwurzen – WikipediaZum Inhalt springen
Sommerwurz-Arten sind einjährige oder ausdauernde krautige Pflanzen und Vollschmarotzer. Die bleichen Sprossachsen werden erst nach Ausbildung der Speicherknolle entwickelt. Sommerwurzpflanzen besitzen keine Chloroplasten und können keine Photosynthese betreiben, sie sind daher vollständig auf die Ernährung durch ihre Wirte angewiesen (Holoparasit). Ihr schnelles Wachstum wird durch die in der Wurzelknolle gespeicherten Reservestoffe ermöglicht. Die Sprossachsen tragen nur reduzierte Schuppenblätter, in deren Achseln im oberen Teil die Blüten stehen.
Die Kapselfrüchte können einige Tausend Samen enthalten und eine Sommerwurzpflanze kann über 300.000 Samen bilden, die später mit dem Wind ausgebreitet werden. Samen der Sommerwurz-Arten gehören mit 0,3 bis 0,5 Millimetern Länge zu den kleinsten aller Pflanzensamen. Die Samen können mehrere Jahre im Boden ausdauern, ohne ihre Keimfähigkeit zu verlieren. Ihre Keimung wird von Substanzen, sogenannten Keimungsinduktoren, ausgelöst, die von Wurzeln der Wirtspflanze ausgeschieden werden. Diese Stoffe werden unter dem Begriff Strigolactone zusammengefasst. Ihre unterschiedliche Struktur trägt zur Wirtsspezifität verschiedener Orobanche-Arten bei. Erreicht die Keimwurzel eine geeignete Wirtswurzel, dringt sie in diese ein und bildet ein spezielles Kontaktorgan, das Haustorium. Nach Anschluss an die Leitbündel des Wirtes entwickelt die Sommerwurzpflanze zunächst auf der Wurzeloberfläche ihres Wirtes ein Speicherorgan (Tuberkelstadium), an dem sich der spätere Spross bildet. Ihre Wurzeln sind nicht zur Nährstoffaufnahme aus dem Boden befähigt, können aber bei Kontakt mit Wurzeln des ersten oder eines anderen Wirtes weitere Haustorien bilden. Gelegentlich dringen diese auch in die Wurzeln der eigenen oder einer anderen Sommerwurzpflanze ein.
Orobanche als Schädling
Sommerwurz-Arten parasitieren nur auf zweikeimblättrigen Wirtspflanzen. Ihre Wirtsselektivität ist unterschiedlich ausgeprägt.<ref name="Kreutz1995" /> Während manche Arten Wirte bestimmter Familien bevorzugen (zum Beispiel Orobanche ramosa u. a. Solanaceae), besitzen andere ein sehr enges Wirtsspektrum (zum Beispiel Orobanche cumana auf Sonnenblume). Die verursachten Schäden an den Wirtspflanzen sind auf den Entzug von Wasser und Nährstoffen zurückzuführen. In bewässerten und gedüngten Kulturen sind die Schäden wesentlich geringer, wirtschaftliche Bedeutung hat der Sommerwurzbefall daher vor allem in den ärmeren Ländern Afrikas und Westasiens. Neben zahlreichen, nur punktuell oder begrenzt verbreiteten Arten spielen fünf Arten als Schädlinge in landwirtschaftlichen Kulturen eine besondere Rolle:
Orobanche cernua auf Sonnenblumen, Tomaten, Auberginen und Tabak;
Orobanche crenata auf Ackerbohnen, Kichererbsen, Linsen, Erbsen, Futterwicken, Möhren, Salat und Sonnenblumen;
Orobanche minor auf Klee, Luzerne und Tabak.
Die Samen werden durch landwirtschaftliche Maschinen, verunreinigtes Erntegut, Bewässerungssysteme und Erosion verbreitet. Auch Tiere können die Samen äußerlich und nach Aufnahme mit dem Futter durch ihre Ausscheidungen verschleppen. Die Schäden durch Sommerwurzbefall können durch Bodenbehandlung, Düngung, Bewässerung und Zeitpunkt der Saat beeinflusst werden. Die Bekämpfung der Sommerwurzpflanzen nach dem Auftreten erfolgt in wenig entwickelten Ländern durch Entfernen der Blütensprosse von Hand.
Sommerwurz-Arten lassen sich nur schwierig bekämpfen, da sie kein Chlorophyll besitzen und die Samen äußerst widerstandsfähig sind.<ref name="Fernández-Aparicio2016">Mónica Fernández-Aparicio, Xavier Reboud, Stephanie Gibot-Leclerc: Broomrape Weeds. Underground Mechanisms of Parasitism and Associated Strategies for their Control: A Review. In: Crop Science and Horticulture. Band7, Februar 2016, S.1–23, doi:10.3389/fpls.2016.00135, PMC 4759268 (freier Volltext).</ref> Nur wenige Herbizide sind gegen sie wirksam.<ref name="UniHohenheim">Uni Hohenheim: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Various chemical control measures for controlling phytoparasites. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 4. November 2016 im Internet Archive) Datei:Pictogram voting info.svgInfo: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.uni-hohenheim.de</ref>
Verschiedene biologische Bekämpfungsverfahren werden noch erprobt, die bisher keine wirksame und wirtschaftliche Bekämpfung der Sommerwurzarten ermöglichen:
In Sonnenblumen-Kulturen sollen Maispflanzen als „Fangpflanzen“ dienen, die den Samen von Orobanche cumana zur Keimung bringen. Da die Keimlinge auf Mais nicht überleben können, sterben diese ab.<ref name="PflanzenforschungDe">Fangpflanzen treiben Schmarotzer in den Selbstmord. In: pflanzenforschung.de, 17. Januar 2013 – nach Yongqing Ma, Jinnan Jiab, Yu Anc, Zhong Wangb, Jianchang Maod: Potential of Some Hybrid Maize Lines to Induce Germination of Sunflower Broomrape. In: Crop Science Abstract – Crop Ecology, Management & Quality, Volume 53, Issue 1, 2012, S. 260–270, doi:10.2135/cropsci2012.03.0197</ref>
Systematik, botanische Geschichte und Verbreitung
Die Gattung Orobanche wurde 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum, Tomus II, Seite 632 aufgestellt.<ref name="Tropicos" /> Günther Beck von Mannagetta und Lerchenau veröffentlichte 1890 eine Monographie der Gattung Orobanche. Theodor Fischer, Cassel. Als Lektotypusart wurde Orobanche major <templatestyles src="Person/styles.css" />L. festgelegt.<ref name="Tropicos" /> Ein Synonym für Orobanche <templatestyles src="Person/styles.css" />L. ist Orobanche <templatestyles src="Person/styles.css" />C.A.Mey.<ref name="IndexOrobanchaceae" />
Die Gattung Orobanche wurde in die Familie der Braunwurzgewächse (Scrophulariaceae) gestellt. Sie wird nach molekulargenetischen Daten in die Familie der Sommerwurzgewächse (Orobanchaceae) eingeordnet. Die Unterscheidung der einzelnen Arten anhand morphologischer Eigenschaften ist schwierig. Es erfolgte nach molekulargenetischen Untersuchungen eine Aufspaltung der Gattung Orobanche s. l. (bis zu 200 Arten) in einige Gattungen. Bei Joel 2009 sind die beiden Gattungen Orobanche s. str. (Chromosomengrundzahl x = 19) und Phelipanche <templatestyles src="Person/styles.css" />Pomel (Chromosomengrundzahl x = 12) getrennt.<ref name="Joel2009" /> Schneider stellt 2016 weitere Arten in die reaktivierte Gattung Aphyllon <templatestyles src="Person/styles.css" />Mitch.<ref name="Schneider2016" /> Damit werden in der Gattung Orobanche s. str. (nur noch bis zu 100 Arten) keine Untergattungen, Sektionen oder Untersektionen akzeptiert.<ref name="IndexOrobanchaceae" />
Die Orobanche-Arten gedeihen meist in den warmen bis gemäßigten Gebieten der Nordhalbkugel. In Europa kommen etwa 40 Arten vor.
Es gibt etwa 100 Orobanche-Arten:<ref name="IndexOrobanchaceae" />
Thymian-Sommerwurz oder Quendel-Sommerwurz oder Weiße Sommerwurz (Orobanche alba <templatestyles src="Person/styles.css" />Stephan ex Willd., Syn.: Orobanche alexandri <templatestyles src="Person/styles.css" />Tineo, Orobanche chassia <templatestyles src="Person/styles.css" />Formánek, Orobanche cuprea <templatestyles src="Person/styles.css" />Boiss. & Balansa, Orobanche diaphana <templatestyles src="Person/styles.css" />F.W.Schultz, Orobanche epithymum <templatestyles src="Person/styles.css" />DC., Orobanche glabrata <templatestyles src="Person/styles.css" />C.A.Mey., Orobanche hellebori <templatestyles src="Person/styles.css" />Miégev., Orobanche punctata <templatestyles src="Person/styles.css" />F.W.Schultz, Orobanche raddeana <templatestyles src="Person/styles.css" />Beck, Orobanche rubra <templatestyles src="Person/styles.css" />Sm., Orobanche squalida <templatestyles src="Person/styles.css" />Steven, Orobanche wiedemannii <templatestyles src="Person/styles.css" />Boiss., Orobanche alba subsp. major <templatestyles src="Person/styles.css" />(Čelak.) Zázvorka, Orobanche alba subsp. xanthostigma <templatestyles src="Person/styles.css" />Rätzel & Uhlich):<ref name="IndexOrobanchaceae" /> Sie ist in Nord-, Mittel, Südwest-, Ost- und Südosteuropa (Spanien, Frankreich, Vereinigtes Königreich, Schweden, Belgien, Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Polen, Ukraine, Ungarn, Tschechien, Slowenien, Slowakei, Serbien, Kroatien, Bulgarien, Rumänien, Albanien, in der Republik Moldau, in Griechenland), im europäischen und asiatischen Teil Russlands, Nordafrika (Algerien, Marokko), Westasien (Türkei, Iran), im Kaukasusraum (Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Dagestan, Ciskaukasien),<ref name="Euro+Med_Orobanche" /> Zentralasien (Turkmenistan, Afghanistan), in Tibet, Sichuan, Pakistan, indischen Bundesstaat Jammu und Kashmir und in Nepal weitverbreitet.<ref name="GRIN" />
Orobanche almeriensis <templatestyles src="Person/styles.css" />A.Pujadas, Syn.: Orobanche amethystea var. almeriensis <templatestyles src="Person/styles.css" />(A.Pujadas) A.Pujadas<ref name="IndexOrobanchaceae" />: Dieser Endemit kommt in Spanien nur in Almería, Granada sowie Jaén vor.<ref name="Euro+Med_Orobanche" />
Amethyst-Sommerwurz (Orobanche amethystea <templatestyles src="Person/styles.css" />Thuill., Syn.: Orobanche bracteata <templatestyles src="Person/styles.css" />Viv., Orobanche attica <templatestyles src="Person/styles.css" />Reut., Orobanche eryngii <templatestyles src="Person/styles.css" />Duby, Orobanche knappii <templatestyles src="Person/styles.css" />Pant.):<ref name="IndexOrobanchaceae" /> Sie ist von Marokko sowie Algerien über Portugal, Spanien, Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Schweiz, Italien, Südosteuropa (Kroatien, Serbien, Albanien, Bulgarien, Griechenland), bis zum Iran und Afghanistan verbreitet.<ref name="Euro+Med_Orobanche" /><ref name="GRIN" />
Orobanche amoena <templatestyles src="Person/styles.css" />C.A.Meyer (Syn.: Orobanche amoenoides <templatestyles src="Person/styles.css" />Kabulov, Orobanche ariana <templatestyles src="Person/styles.css" />Gontsch., Orobanche colossea <templatestyles src="Person/styles.css" />(Beck) Novopokr., Orobanche ianthina <templatestyles src="Person/styles.css" />Franch.):<ref name="IndexOrobanchaceae" /> Sie kommt im europäischen Russland, im Iran, Afghanistan, Pakistan, in Zentralasien, in China, in der Mongolei und in Sibirien vor.<ref name="GRIN" />
Orobanche anatolica <templatestyles src="Person/styles.css" />Boiss. & Reut. ex Reut., (Syn.: Orobanche bractealis <templatestyles src="Person/styles.css" />Stev. ex Beck, Orobanche leucopogon <templatestyles src="Person/styles.css" />Boiss. & Hausskn. ex Boiss., Orobanche anatolica var. leucopogon <templatestyles src="Person/styles.css" />(Boiss. & Hausskn. ex Boiss.) Beck): Sie kommt in der Türkei vor.<ref name="IndexOrobanchaceae" /><ref name="Euro+Med_Orobanche" />
Orobanche armena <templatestyles src="Person/styles.css" />Tzvelev:<ref name="IndexOrobanchaceae" /> Sie kommt in Armenien und im asiatischen Teil der Türkei vor.<ref name="GRIN" />
Panzer-Sommerwurz (Orobanche artemisiae-campestris <templatestyles src="Person/styles.css" />Gaudin, Syn.: Orobanche artemisiae <templatestyles src="Person/styles.css" />Gren. nom. illeg., Orobanche ambigua <templatestyles src="Person/styles.css" />Moris, Orobanche carotae <templatestyles src="Person/styles.css" />Des Moul., Orobanche centaurina <templatestyles src="Person/styles.css" />Bertol., Orobanche hieracii-pilosellae <templatestyles src="Person/styles.css" />F.W.Schultz, Orobanche lilacina <templatestyles src="Person/styles.css" />F.W.Schultz, Orobanche loricata <templatestyles src="Person/styles.css" />Rchb., Orobanche picridis-hieracioidis <templatestyles src="Person/styles.css" />F.W.Schultz, Orobanche scolymi <templatestyles src="Person/styles.css" />Pomel)<ref name="IndexOrobanchaceae" /><ref name="Euro+Med_Orobanche" />: Sie kommt in Marokko, auf der Iberischen Halbinsel, in Frankreich und in Griechenland vor.<ref name="GRIN" />
Orobanche australis <templatestyles src="Person/styles.css" />Bertol.: Dieser Endemit kommt nur auf Sardinien vor.<ref name="IndexOrobanchaceae" /><ref name="Euro+Med_Orobanche" />
Orobanche austrohispanica <templatestyles src="Person/styles.css" />M.J.Y.Foley: Sie kommt in Spanien vor.<ref name="GRIN" />
Orobanche ballotae <templatestyles src="Person/styles.css" />A.Pujadas: Sie kommt in Spanien und auf den Balearen vor.<ref name="GRIN" /><ref name="Euro+Med_Orobanche" />
Orobanche baumanniorum <templatestyles src="Person/styles.css" />Greuter:<ref name="IndexOrobanchaceae" /> Sie wurde 1987 aus Griechenland erstbeschrieben.<ref name="Euro+Med_Orobanche" />
Orobanche benkertii <templatestyles src="Person/styles.css" />Rätzel & Uhlich: Sie kommt im nördlichen Kaukasusgebiet vor.<ref name="IndexOrobanchaceae" /><ref name="Euro+Med_Orobanche" />
Orobanche boninsimae <templatestyles src="Person/styles.css" />(Maxim.) Tuyama (Syn.: Platypholis boninsimae <templatestyles src="Person/styles.css" />Maxim.): Dieser Endemit kommt nur auf den japanischen Bonin-Inseln (Ogasawara Islands) vor.<ref name="Li2017" />
Orobanche calendulae <templatestyles src="Person/styles.css" />Pomel (Syn.: Orobanche artemisiae-campestris subsp. calendulae <templatestyles src="Person/styles.css" />(Pomel) O.Bolòs, Vigo, Masalles & Ninot): Sie kommt in Marokko, Algerien, Portugal und Spanien vor.<ref name="GRIN" />
Orobanche camptolepis <templatestyles src="Person/styles.css" />Boiss. & Reut. (Syn.: Orobanche coriosepala <templatestyles src="Person/styles.css" />Solms ex Beck in Engl., Orobanche gontscharovii <templatestyles src="Person/styles.css" />Novopokr., Orobanche ovata <templatestyles src="Person/styles.css" />Blakelock, Orobanche platylepis <templatestyles src="Person/styles.css" />Reut. ex Boiss., Orobanche schugnanica <templatestyles src="Person/styles.css" />Novopokr.)<ref name="IndexOrobanchaceae" />: Sie kommt in West- und Zentralasien vor.<ref name="GRIN" />
Orobanche canescens <templatestyles src="Person/styles.css" />C.Presl (Syn.: Orobanche littoralis <templatestyles src="Person/styles.css" />Lojac. nom. illeg.):<ref name="IndexOrobanchaceae" /> Sie kommt in Korsika, in Italien und in Griechenland vor.<ref name="GRIN" />
Orobanche castellana <templatestyles src="Person/styles.css" />Reut. (Syn.: Orobanche amethystea subsp. castellana <templatestyles src="Person/styles.css" />(Reut.) Rouy, Orobanche amethystea var. henriquesii <templatestyles src="Person/styles.css" />J.A.Guim.)<ref name="IndexOrobanchaceae" /> Sie kommt in Marokko, Spanien, Portugal, Frankreich, Korsika und auf den Kanarischen Inseln vor.<ref name="Euro+Med_Orobanche" />
Orobanche centaurina <templatestyles src="Person/styles.css" />Bertol.<ref name="Zazvorka2019"/> (Syn.: Orobanche kochii, Orobanche borbasiana <templatestyles src="Person/styles.css" />Beck)<ref name="IndexOrobanchaceae" />: Sie kommt in Frankreich, Deutschland, Tschechien, Österreich, Polen, Italien, Slowenien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Serbien, Ungarn, Slowakei, Ukraine, Bulgarien, Rumänien und Russland vor.<ref name="Euro+Med_Orobanche" />
Orobanche cernua <templatestyles src="Person/styles.css" />Loefl.: Sie kommt in Europa, Afrika, Asien und Australien vor.<ref name="GRIN" />
Orobanche chironii <templatestyles src="Person/styles.css" />Lojac. (Syn.: Orobanche alsatica var. chironii <templatestyles src="Person/styles.css" />(Lojac.) Bég.)<ref name="IndexOrobanchaceae" />: Sie kommt in Sizilien vor.<ref name="Euro+Med_Orobanche" />
Orobanche chrysacanthi <templatestyles src="Person/styles.css" />Maire (Syn.: Orobanche reticulata auct. non <templatestyles src="Person/styles.css" />Wallr.)<ref name="IndexOrobanchaceae" />: Sie kommt in Marokko vor.<ref name="GRIN" />
Orobanche clarkei <templatestyles src="Person/styles.css" />Hook. f. (Syn.: Orobanche nicotianae sensu <templatestyles src="Person/styles.css" />Clark non <templatestyles src="Person/styles.css" />Wight)<ref name="IndexOrobanchaceae" />: Sie kommt in Indien, Pakistan, Tadschikistan, im Altai und im westlichen Xinjiang vor.<ref name="GRIN" />
Orobanche clausonis <templatestyles src="Person/styles.css" />Pomel (Syn.: Orobanche lucorum var. hesperina <templatestyles src="Person/styles.css" />J.A.Guim.):<ref name="IndexOrobanchaceae" /> Sie kommt in Algerien, Portugal, Spanien, auf Sizilien und Malta vor.<ref name="GRIN" />
Orobanche colorata <templatestyles src="Person/styles.css" />K.Koch. (Syn.: Orobanche anatolica auct. non <templatestyles src="Person/styles.css" />Boiss. & Reut. ex Reut., Orobanche anatolica <templatestyles src="Person/styles.css" />Boiss. & Reut.)<ref name="IndexOrobanchaceae" />: Sie kommt in Aserbaidschan, Georgien und in der Kaukasusregion vor.<ref name="Euro+Med_Orobanche" />
Gezähnelte Sommerwurz (Orobanche crenata <templatestyles src="Person/styles.css" />Forsskal, Syn.: Orobanche speciosa <templatestyles src="Person/styles.css" />DC.):<ref name="IndexOrobanchaceae" /> Sie kommt auf Madeira, in Nordafrika, in Südeuropa, in der Ukraine, in Westasien und im Kaukasusraum vor und ist auf den Azoren und Kanaren ein Neophyt.<ref name="GRIN" />
Orobanche cypria <templatestyles src="Person/styles.css" />Reuter ex Kotschy (Syn.: Orobanche cypria <templatestyles src="Person/styles.css" />Reuter ex Beck nom. illeg.)<ref name="IndexOrobanchaceae" />: Sie kommt in Zypern und im Iran vor.<ref name="GRIN" />
Orobanche cyrenaica <templatestyles src="Person/styles.css" />Beck (Syn.: Orobanche fuliginosa auct. non <templatestyles src="Person/styles.css" />Reuter ex Jord.)<ref name="IndexOrobanchaceae" />: Sie kommt in Libyen vor.<ref name="Euro+Med_Orobanche" />
Orobanche cyrnea <templatestyles src="Person/styles.css" />Jeanm., Habashi & Manen (Syn.: Orobanche santolinae auct.)<ref name="IndexOrobanchaceae" />: Dieser Endemit kommt nur auf Korsika vor.<ref name="Euro+Med_Orobanche" />
Orobanche daninii <templatestyles src="Person/styles.css" />Domina & Raimondo<ref name="IndexOrobanchaceae" />: Sie kommt nur in Israel vor.<ref name="GRIN" />
Orobanche densiflora <templatestyles src="Person/styles.css" />Salzm. ex Reut. (Syn.: Orobanche crinita sensu <templatestyles src="Person/styles.css" />Rchb. non <templatestyles src="Person/styles.css" />Viv.):<ref name="IndexOrobanchaceae" /> Sie kommt in Marokko, Algerien, Portugal, Spanien und in Malta vor.<ref name="GRIN" />
Orobanche denudata <templatestyles src="Person/styles.css" />Moris (Syn.: Orobanche decora <templatestyles src="Person/styles.css" />Moris ex Reut.)<ref name="IndexOrobanchaceae" />: Dieser Endemit kommt nur auf Sardinien vor.<ref name="Euro+Med_Orobanche" />
Orobanche ebuli <templatestyles src="Person/styles.css" />Huter & Rigo: Sie kommt in Italien vor.<ref name="Euro+Med_Orobanche" />
Orobanche esulae <templatestyles src="Person/styles.css" />Pančić:<ref name="IndexOrobanchaceae" /> Sie kommt in Bulgarien und in Serbien vor.<ref name="GRIN" />
Orobanche filicola <templatestyles src="Person/styles.css" />Nakai ex Hyun, Lim & Shin<ref name="IndexOrobanchaceae" />: Sie kommt im südlichen Korea vor.<ref name="GRIN" />
Pestwurz-Sommerwurz oder Hellgelbe Sommerwurz (Orobanche flava <templatestyles src="Person/styles.css" />C.F.P. Mart. ex F.W.Schultz, Syn.: Orobanche tussilaginis <templatestyles src="Person/styles.css" />F.W.Schultz ex Mutel): Es gibt zwei Varietäten:<ref name="IndexOrobanchaceae" />
Orobanche flava <templatestyles src="Person/styles.css" />C.F.P. Mart. ex F.W.Schultz var. flava<ref name="IndexOrobanchaceae" />
Orobanche foetida <templatestyles src="Person/styles.css" />Poiret (Syn.: Orobanche foetida var. lusitanica <templatestyles src="Person/styles.css" />Brot.):<ref name="IndexOrobanchaceae" /> Sie kommt in Marokko, Algerien, Portugal, Spanien, Tunesien, Libyen, auf Sardinien, in Kroatien und in der Türkei vor.<ref name="GRIN" />
Orobanche fuliginosa <templatestyles src="Person/styles.css" />Reuter ex Jord. (Syn.: Orobanche sabulicola <templatestyles src="Person/styles.css" />Lojac., Orobanche angelicifixa <templatestyles src="Person/styles.css" />Péteaux & St.-Lag.)<ref name="IndexOrobanchaceae" />: Sie kommt im südöstlichen Frankreich, in Sardinien, Griechenland und in der westlichen Türkei vor.<ref name="GRIN" />
Orobanche gamosepala <templatestyles src="Person/styles.css" />Reut. (Syn.: Ceratocalyx reuteri <templatestyles src="Person/styles.css" />Lange, Orobanche phoenicea <templatestyles src="Person/styles.css" />Fisch. ex Beck, Orobanche punicea <templatestyles src="Person/styles.css" />Prescott, Necranthus orobanchoides <templatestyles src="Person/styles.css" />Gilli)<ref name="IndexOrobanchaceae" />: Sie kommt in der Türkei, in Aserbaidschan, Georgien, Armenien und im Kaukasusraum vor.<ref name="Euro+Med_Orobanche" />
Orobanche grenieri <templatestyles src="Person/styles.css" />F.W.Schultz (Syn.: Orobanche lactucae <templatestyles src="Person/styles.css" />Arvet-Touvet)<ref name="IndexOrobanchaceae" />: Sie kommt in Spanien und Frankreich vor.<ref name="GRIN" />
Orobanche grisebachii <templatestyles src="Person/styles.css" />Reut. (Syn.: Orobanche minor var. grisebachii <templatestyles src="Person/styles.css" />(Reut.) Hadidy)<ref name="IndexOrobanchaceae" />
Orobanche grossheimii <templatestyles src="Person/styles.css" />Novopokr.<ref name="IndexOrobanchaceae" />: Sie kommt in Armenien, Aserbaidschan, Georgien und im Kaukasusraum vor.<ref name="GRIN" />
Orobanche hadroantha <templatestyles src="Person/styles.css" />Beck: Sie kommt in der Türkei vor.<ref name="Euro+Med_Orobanche" />
Orobanche haenseleri <templatestyles src="Person/styles.css" />Reuter (Syn: Orobanche hellebori <templatestyles src="Person/styles.css" />Miégev.):<ref name="IndexOrobanchaceae" /> Sie kommt in Spanien und Frankreich vor.<ref name="Euro+Med_Orobanche" />
Orobanche kotschyi <templatestyles src="Person/styles.css" />Reut. (Syn.: Orobanche spectabilis <templatestyles src="Person/styles.css" />Reut., Orobanche bucharica <templatestyles src="Person/styles.css" />Novopokr., Orobanche xanthostachya <templatestyles src="Person/styles.css" />Novopokr.)<ref name="IndexOrobanchaceae" />: Sie kommt in West- und Zentralasien, im Kaukasusraum, in Pakistan und im nördlichen Xinjiang vor.<ref name="GRIN" />
Orobanche krylowii <templatestyles src="Person/styles.css" />Beck<ref name="IndexOrobanchaceae" />: Sie kommt im europäischen Russland, in Sibirien, Zentralasien und in Xinjiang vor.<ref name="GRIN" />
Orobanche kurdica <templatestyles src="Person/styles.css" />Boiss. & Hausskn. ex Boiss.<ref name="IndexOrobanchaceae" />: Sie kommt in der östlichen Türkei, im Kaukasusraum, Iran und Irak vor.
Bergkümmel-Sommerwurz<ref name="Schmeil-Fitschen2019" /> (Orobanche laserpitii-sileris <templatestyles src="Person/styles.css" />Reuter ex Jordan, Syn.: Orobanche laserpitii-sileris <templatestyles src="Person/styles.css" />Rapin ex Reut.):<ref name="IndexOrobanchaceae" /> Sie kommt in Spanien, Andorra, Frankreich, in der Schweiz, in Österreich, in Bulgarien, Kroatien, Slowenien, Serbien, Bosnien-Herzegowina und Montenegro vor.<ref name="Euro+Med_Orobanche" />
Orobanche laxissima <templatestyles src="Person/styles.css" />Rätzel & Uhlich<ref name="IndexOrobanchaceae" />: Sie kommt in Aserbaidschan, in der Türkei, in Georgien und im Kaukasusraum vor.<ref name="Euro+Med_Orobanche" />
Orobanche leptantha <templatestyles src="Person/styles.css" />Pomel (Syn.: Orobanche icterica <templatestyles src="Person/styles.css" />Pau)<ref name="IndexOrobanchaceae" />: Sie kommt in Marokko und Algerien vor.<ref name="Euro+Med_Orobanche" />
Orobanche litorea <templatestyles src="Person/styles.css" />Guss. (Syn.: Orobanche minor var. litorea <templatestyles src="Person/styles.css" />(Guss.) Bég., Orobanche angelicifixa <templatestyles src="Person/styles.css" />Péteaux & St. Lager):<ref name="IndexOrobanchaceae" /> Sie kommt in Frankreich, Italien, Tunesien, Sizilien, Sardinien, Griechenland, in der Ägäis und in der Türkei vor.<ref name="Euro+Med_Orobanche" />
Orobanche longibracteata <templatestyles src="Person/styles.css" />Schiman-Czeika<ref name="IndexOrobanchaceae" />: Sie kommt im Iran vor.<ref name="GRIN" />
Orobanche loscosii <templatestyles src="Person/styles.css" />L.Carlón, M.Laínz, G.Moreno Moral & Ó.Sánchez Pedraja (Syn.: Orobanche ritro sensu <templatestyles src="Person/styles.css" />Loscos et auct. hisp., non <templatestyles src="Person/styles.css" />Gren.)<ref name="IndexOrobanchaceae" />
Berberitzen-Sommerwurz (Orobanche lucorum <templatestyles src="Person/styles.css" />A.Braun, Syn.: Orobanche berberidis <templatestyles src="Person/styles.css" />(W.D.J.Koch) Facchini): Sie kommt in Deutschland, Österreich, in der Schweiz, in Italien und im früheren Jugoslawien vor.<ref name="GRIN" />
Gelbe Sommerwurz (Orobanche lutea <templatestyles src="Person/styles.css" />Baumg., Syn.: Orobanche alpigena <templatestyles src="Person/styles.css" />K.Koch, Orobanche armena <templatestyles src="Person/styles.css" />Tzvelev, Orobanche concreta <templatestyles src="Person/styles.css" />(Beck) Rouy, Orobanche fragrantissima <templatestyles src="Person/styles.css" />Bertol., Orobanche hians <templatestyles src="Person/styles.css" />Steven, Orobanche prosgolica <templatestyles src="Person/styles.css" />Formánek, Orobanche rubens <templatestyles src="Person/styles.css" />Wallr.):<ref name="IndexOrobanchaceae" /> Sie ist in Mittel- und Südeuropa sowie in Westasien und Kaukasusraum<ref name="Euro+Med_Orobanche" /> bis Zentralasien verbreitet.
Orobanche lycoctoni <templatestyles src="Person/styles.css" />Rhiner (Syn.: Orobanche aconiti-lycoctoni <templatestyles src="Person/styles.css" />Moreno Mor. & al.)<ref name="IndexOrobanchaceae" />: Sie kommt in Spanien, Frankreich, in der Schweiz, in Österreich und in Slowenien vor.<ref name="Euro+Med_Orobanche" />
Orobanche maritima <templatestyles src="Person/styles.css" />Pugsley (Syn.: Orobanche minor subsp. maritima <templatestyles src="Person/styles.css" />(Pugsley) Rumsey): Sie kommt in Spanien, Portugal, Frankreich, Großbritannien und auf den Kanalinseln vor.<ref name="Euro+Med_Orobanche" />
Orobanche mauretanica <templatestyles src="Person/styles.css" />Beck: Sie kommt in Marokko, Algerien und Portugal vor.<ref name="Euro+Med_Orobanche" />
Orobanche mayeri <templatestyles src="Person/styles.css" />(Suess. & Ronniger) Bertsch & F.Bertsch (Syn.: Orobanche alsatica subsp. mayeri <templatestyles src="Person/styles.css" />(Suess. & Ronniger) Kreutz, Orobanche alsatica var. mayeri <templatestyles src="Person/styles.css" />Suess. & Ronniger):<ref name="IndexOrobanchaceae" /> Diese seltene Art kommt an isolierten Fundorten in den Bergen Polens, Deutschlands, der Slowakei sowie Rumäniens vor.
Orobanche megalantha <templatestyles src="Person/styles.css" />Harry Sm. (Syn.: Orobanche eximia <templatestyles src="Person/styles.css" />Harry Sm.)<ref name="IndexOrobanchaceae" />: Sie kommt nur im nördlichen Sichuan vor.<ref name="GRIN" />
Kleine Sommerwurz oder Kleewürger (Orobanche minor <templatestyles src="Person/styles.css" />Sm., Syn.: Orobanche barbata <templatestyles src="Person/styles.css" />Poir., Orobanche minor var. flavescens <templatestyles src="Person/styles.css" />Reut.)<ref name="IndexOrobanchaceae" />
Orobanche mlokosiewiczii <templatestyles src="Person/styles.css" />Piwow., Ó.Sánchez & Moreno Mor.: Sie wurde am 1. September 2017 aus Georgien erstbeschrieben.<ref name="IndexOrobanchaceae" />
Orobanche montserratii <templatestyles src="Person/styles.css" />A.Pujadas & D.Gómez: Sie wurde 2000 erstbeschrieben. Sie kommt in Spanien und Frankreich vor.<ref name="Euro+Med_Orobanche" /><ref name="IndexOrobanchaceae" /> (Syn.: Orobanche alsatica auct. non <templatestyles src="Person/styles.css" />Kirschl.)<ref name="IndexOrobanchaceae" />
Orobanche mupinensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Hu<ref name="IndexOrobanchaceae" />: Sie kommt in Sichuan vor.<ref name="GRIN" />
Orobanche owerini <templatestyles src="Person/styles.css" />(Beck) Beck (Syn.: Orobanche crenata var. owerini <templatestyles src="Person/styles.css" />Beck). Sie kommt in der Türkei, in Aserbaidschan, Armenien, Georgien und in der Kaukasusregion vor.<ref name="Euro+Med_Orobanche" /> Es gibt zwei Varietäten:<ref name="IndexOrobanchaceae" />
Orobanche owerini <templatestyles src="Person/styles.css" />(Beck) Beck var. owerini<ref name="IndexOrobanchaceae" />
Orobanche pubescens <templatestyles src="Person/styles.css" />D'Urv. (Syn.: Orobanche versicolor <templatestyles src="Person/styles.css" />F.W.Schultz):<ref name="IndexOrobanchaceae" /> Sie kommt in Südeuropa, in Westasien, auf der Krim, in Libyen, Ägypten, auf der Sinaihalbinsel und im Kaukasusraum vor.<ref name="GRIN" />
Orobanche pycnostachya <templatestyles src="Person/styles.css" />Hance (Syn.: Orobanche pycnostachya var. genuina <templatestyles src="Person/styles.css" />Beck nom. illeg.): Sie kommt in China, Sibirien, in der Mongolei, in Korea und in Russlands Fernem Osten vor.<ref name="GRIN" /> Es gibt zwei Varietäten:<ref name="IndexOrobanchaceae" />
Orobanche rigens <templatestyles src="Person/styles.css" />Loisel. (Syn.: Orobanche rapum-genistae subsp. rigens <templatestyles src="Person/styles.css" />(Loisel.) P.Fourn., Orobanche thyrsoidea <templatestyles src="Person/styles.css" />Moris ex Bertol., Orobanche rigens var. nigricans <templatestyles src="Person/styles.css" />Beck )<ref name="IndexOrobanchaceae" />: Sie kommt in Sardinien und in Korsika vor.<ref name="Euro+Med_Orobanche" />
Salbei-Sommerwurz (Orobanche salviae <templatestyles src="Person/styles.css" />F.W.Schultz, Syn.: Orobanche alpestris <templatestyles src="Person/styles.css" />F.W.Schultz):<ref name="IndexOrobanchaceae" /> Sie kommt in Frankreich, Italien, Deutschland, Österreich, in der Schweiz, in Slowenien, auf der Balkanhalbinsel und in Rumänien vor.<ref name="GRIN" />
Orobanche sanguinea <templatestyles src="Person/styles.css" />C.Presl (Syn.: Orobanche crinita <templatestyles src="Person/styles.css" />Viv.):<ref name="IndexOrobanchaceae" /> Sie kommt in Marokko, Algerien, Tunesien, Libyen, Portugal, Spanien, auf den Balearen, in Frankreich, Italien, Malta, Kroatien, Montenegro und Griechenland vor.<ref name="GRIN" />
Orobanche santolinae <templatestyles src="Person/styles.css" />Loscos & J.Pardo (Syn.: Orobanche loricata subsp. santolinae <templatestyles src="Person/styles.css" />(Loscos & J.Pardo) O.Bolòs & Vigo)<ref name="IndexOrobanchaceae" />: Sie kommt in Spanien vor.<ref name="GRIN" />
Orobanche schelkovnikovii <templatestyles src="Person/styles.css" />Tzvelev<ref name="IndexOrobanchaceae" /> Es gibt nur wenige Daten zu dieser Art, die nur in Armenien vorkommt.<ref name="IUCN" />
Orobanche serbica <templatestyles src="Person/styles.css" />G.Beck & Petrović (Syn.: Orobanche ozanonis <templatestyles src="Person/styles.css" />F.W.Schultz ex Beck):<ref name="IndexOrobanchaceae" /> Sie kommt in Spanien, Frankreich, Serbien und Bulgarien vor.<ref name="GRIN" />
Orobanche sideana <templatestyles src="Person/styles.css" />Gilli: Sie kommt in der Türkei vor.<ref name="Euro+Med_Orobanche" />
Orobanche sinensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Harry Sm.: Sie kommt im südlichen Qinghai, im nordwestlichen Sichuan und im südöstlichen Xizang vor.<ref name="GRIN" /> Es gibt zwei Varietäten:<ref name="IndexOrobanchaceae" />
Orobanche sinensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Harry Sm. var. sinensis<ref name="IndexOrobanchaceae" />
Orobanche sintenisii <templatestyles src="Person/styles.css" />Beck: Sie kommt in der Türkei vor.<ref name="Euro+Med_Orobanche" />
Orobanche sordida <templatestyles src="Person/styles.css" />C.A.Mey. (Syn.: Orobanche irtyschensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Serg.)<ref name="IndexOrobanchaceae" />: Sie kommt in Kasachstan, im Altai und in Xinjiang vor.<ref name="GRIN" />
Orobanche staehelinae <templatestyles src="Person/styles.css" />D.Pav., Michaud, Véla & J.-M.Tison: Sie wurde 2015 aus Frankreich erstbeschrieben.<ref name="IndexOrobanchaceae" />
Orobanche stocksii <templatestyles src="Person/styles.css" />Boiss. (Syn.: Orobanche cistanchoides <templatestyles src="Person/styles.css" />Beck ex Stapf)<ref name="IndexOrobanchaceae" />: Sie kommt im Iran, in Afghanistan und Pakistan vor.<ref name="GRIN" />
Orobanche thapsoides <templatestyles src="Person/styles.css" />Lojac.: Sie kommt in Sizilien vor.<ref name="Euro+Med_Orobanche" />
Orobanche transcaucasica <templatestyles src="Person/styles.css" />Tzvelev<ref name="IndexOrobanchaceae" />: Sie kommt in Aserbaidschan vor.<ref name="Euro+Med_Orobanche" />
Orobanche turcica <templatestyles src="Person/styles.css" />G.Zare & Dönmez<ref name="IndexOrobanchaceae" />: Die 2014 erstbeschriebene Art kommt in der Türkei vor.<ref name="POWO" />
Orobanche variegata <templatestyles src="Person/styles.css" />Wallr. (Syn.: Orobanche condensata <templatestyles src="Person/styles.css" />Moris):<ref name="IndexOrobanchaceae" /> Sie kommt von Marokko, Algerien sowie Tunesien über Spanien, Portugal sowie Frankreich bis Italien vor.<ref name="GRIN" />
Orobanche vitellina <templatestyles src="Person/styles.css" />Novopokr.<ref name="IndexOrobanchaceae" />: Sie kommt in Armenien und in Afghanistan vor.<ref name="GRIN" />
Orobanche yuennanensis <templatestyles src="Person/styles.css" />(Beck) Hand.-Mazz. (Syn.: Orobanche alsatica var. yuennanensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Beck)<ref name="IndexOrobanchaceae" />: Sie kommt im westlichen Guizhou, im südwestlichen Sichuan und im nördlichen Yunnan vor.<ref name="GRIN" />
Orobanche zajaciorum <templatestyles src="Person/styles.css" />Piwow.: Sie wurde 2015 aus Georgien erstbeschrieben und kommt in Armenien, Georgien und im Kaukasusraum vor.<ref name="IndexOrobanchaceae" /><ref name="Euro+Med_Orobanche" />
Aeginetia flava <templatestyles src="Person/styles.css" />J.Parn.: Sie wurde 2012 aus dem südöstlichen Thailand erstbeschrieben.<ref name="IndexOrobanchaceae" /><ref name="GRIN" />
Aphyllon validum <templatestyles src="Person/styles.css" />(Jeps.) A.C.Schneid. (Syn.: Orobanche valida <templatestyles src="Person/styles.css" />Jeps., Orobanche ludoviciana var. valida <templatestyles src="Person/styles.css" />(Jeps.) Munz): Es gibt zwei Unterarten:<ref name="IndexOrobanchaceae" />
Nicht mehr zur Gattung Orobanche s. str. sondern zu Boschniakia <templatestyles src="Person/styles.css" />C.A.Mey. ex Bong. gehören:<ref name="IndexOrobanchaceae" /><ref name="Yu2013" />
Nicht mehr zur Gattung Orobanche s. str. sondern zu Christisonia <templatestyles src="Person/styles.css" />Gardner gehören:<ref name="IndexOrobanchaceae" />
Nicht mehr zur Gattung Orobanche s. str. sondern zu Conopholis <templatestyles src="Person/styles.css" />Wallr. gehören:<ref name="IndexOrobanchaceae" />
Conopholis alpina <templatestyles src="Person/styles.css" />Liebm. (Syn.: Conopholis panamensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Woodson, Conopholis sylvatica <templatestyles src="Person/styles.css" />Liebm.). Sie kommt in Texas, Mexiko, Guatemala, Honduras, Nicaragua und Panama vor.<ref name="GRIN" />: Es gibt zwei Unterarten:<ref name="IndexOrobanchaceae" />
Conopholis alpina <templatestyles src="Person/styles.css" />Liebm. var. alpina<ref name="IndexOrobanchaceae" />
Conopholis alpina var. mexicana <templatestyles src="Person/styles.css" />(A.Gray ex S.Watson) R.R.Haynes (Syn.: Conopholis mexicana <templatestyles src="Person/styles.css" />A.Gray ex S. Watson, Conopholis alpina <templatestyles src="Person/styles.css" />Liebm., Conopholis americana sensu <templatestyles src="Person/styles.css" />Endl. non <templatestyles src="Person/styles.css" />Wallr.)<ref name="IndexOrobanchaceae" />
Conopholis americana <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Wallr. (Syn.: Orobanche americana <templatestyles src="Person/styles.css" />L.)<ref name="IndexOrobanchaceae" />
Nicht mehr zur Gattung Orobanche s. str. sondern zur 1975 aufgestellten Gattung Diphelypaea <templatestyles src="Person/styles.css" />Nicolson gehören:<ref name="IndexOrobanchaceae" />
Nicht mehr zur Gattung Orobanche s. str. sondern zur monotypischen Gattung Epifagus <templatestyles src="Person/styles.css" />Nutt. (Syn.: Leptamnium <templatestyles src="Person/styles.css" />Raf. nom. inval., Mylanche <templatestyles src="Person/styles.css" />Wallr.) gehört:<ref name="IndexOrobanchaceae" />
Epifagus virginiana <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) W.P.C.Barton (Syn.: Orobanche virginiana <templatestyles src="Person/styles.css" />L., Leptamnium virginianum <templatestyles src="Person/styles.css" />(L). Raf., Mylanche virginiana <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Wallr.): Sie kommt im östlichen Kanada und in den östlichen Vereinigten Staaten vor.<ref name="GRIN" />
Nicht mehr zur Gattung Orobanche s. str. sondern zu Kopsiopsis <templatestyles src="Person/styles.css" />(Beck) Beck gehören:<ref name="IndexOrobanchaceae" /><ref name="Yu2013" />
Phelipanche lavandulacea <templatestyles src="Person/styles.css" />(Rchb.) Pomel (Syn.: Orobanche lavandulacea <templatestyles src="Person/styles.css" />Rchb.)<ref name="IndexOrobanchaceae" />: Es gibt etwa zwei Unterarten:
<references>
<ref name="GRIN">
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.
</ref>
<ref name="Tropicos">
Orobanche bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum
</ref>
<ref name="IUCN">
Orobanche in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2017. Abgerufen am 31. Januar 2018.
</ref>
<ref name="Joel2009">
Daniel M. Joel: The new Nomenclature of Orobanche and Phelipanche. In: Weed Research, Volume 49 (Supplement 1), November 2009, S. 6–7. doi:10.1111/j.1365-3180.2009.00748.x
</ref>
<ref name="Schneider2016">
Adam C. Schneider: Resurrection of the genus Aphyllon for New World broomrapes (Orobanche s.l., Orobanchaceae). In: PhytoKeys, Volume 75, 2016, S. 107–118. doi:10.3897/phytokeys.75.10473
</ref>
<ref name="Yu2013">
Wen-Bin Yu: Nomenclatural clarifications for names in Boschniakia, Kopsiopsis and Xylanche (Orobanchaceae). In: Phytotaxa, Volume 77, Issue 3, S. 40–42, Januar 2013. ISSN1179-3163. onlinedoi:10.11646/phytotaxa.77.3.1
</ref>
<ref name="ExFfÖLS">
</ref>
<ref name="Euro+Med_Phelipanche">
G. Domina, E. von Raab-Straube (2010+): Orobanchaceae.Datenblatt Phelipanche Pomel – In: Euro+Med = Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity.
</ref>
<ref name="Euro+Med_Orobanche">
G. Domina, E. von Raab-Straube (2010+): Orobanchaceae.Datenblatt Orobanche L. – In: Euro+Med = Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity.
</ref>
<ref name="IndexOrobanchaceae">
Óscar Sánchez Pedraja, Gonzalo Moreno Moral, Luis Carlón, Renata Piwowarczyk, Manuel Laínz, Gerald M. Schneeweiss: Index of Orobanchaceae.ISSN2386-9666. (September 2005 „onwards, last updated“ 22. Januar 2018, PDF 2,6 MB) online.
</ref>
<ref name="Li2017">
Xi Li, Tae-Soo Jang, Eva M. Temsch, Hidetoshi Kato, Koji Takayama, Gerald M. Schneeweiss: Molecular and karyological data confirm that the enigmatic genus Platypholis from Bonin-Islands (SE Japan) is phylogenetically nested within Orobanche (Orobanchaceae). In: Journal of Plant Research, 130, 2017, Issue 2, S. 273–280. doi:10.1007/s10265-016-0888-y, PMC 5318490 (freier Volltext).
</ref>
<ref name="Kreutz1995">
C. A. J. Kreutz: Orobanche. Die Sommerwurzarten Europas / The European Broomrape Species. Stichting Naturpublikaties Limburg, Maastricht 1995, ISBN 90-74508-05-7.
</ref>
<ref name="POWO">
Datenblatt Orobanche bei POWO = Plants of the World Online von Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew: Kew Science.
</ref>
<ref name="Zazvorka2019">
Zázvorka, Jiří & Pedraja, Óscar & Moral, Gonzalo & Carlón Ruiz, Luis & Domina, Gianniantonio & Gallo, Manuel & Piwowarczyk, Renata. (2019). Orobanche centaurina Bertol. the correct name for O. kochii F.W. Schultz (Orobanchaceae). 75. 52–56. [1]
</ref>
<ref name="Schmeil-Fitschen2019">
Andreas Fleischmann: Orobanche. In: Schmeil-Fitschen: Die Flora Deutschlands und angrenzender Länder. 97. Auflage. Verlag Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2019, ISBN 978-3-494-01700-6. S. 772.
</ref>
</references>
Literatur
Óscar Sánchez Pedraja, Gonzalo Moreno Moral, Luis Carlón, Renata Piwowarczyk, Manuel Laínz, Gerald M. Schneeweiss: Index of Orobanchaceae.ISSN2386-9666. (September 2005 "onwards, last updated" 22. Januar 2018 – PDF 2,6 MB) online.
Adam C. Schneider: Resurrection of the genus Aphyllon for New World broomrapes (Orobanche s.l., Orobanchaceae). In: PhytoKeys, Volume 75, 2016, S. 107–118. doi:10.3897/phytokeys.75.10473
Gerald M. Schneeweiss: Phylogenetic relationships and evolutionary trends in Orobanchaceae. In: Daniel M. Joel, J. Gressel, L. J. Musselman (Hrsg.): Parasitic Orobanchaceae. Berlin Heidelberg: Springer, 2013, S. 243–265. doi:10.1007/978-3-642-38146-1_14
Daniel M. Joel: The new Nomenclature of Orobanche and Phelipanche. In: Weed Research, Volume 49 (Supplement 1), November 2009, S. 6–7. doi:10.1111/j.1365-3180.2009.00748.x
Hans Christian Weber: Parasitismus von Blütenpflanzen. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1993, ISBN 3-534-10529-X.
Hans Christian Weber: Schmarotzer: Pflanzen, die von anderen leben. Belser, Stuttgart 1978, ISBN 3-7630-1834-4.
R. Piwowarczyk, J. Madeja, M. Nobis: Pollen morphology of the Central European broomrapes (Orobanchaceae: Orobanche, Phelipanche and Orobanchella) and its taxonomical implications. In: Plant Systematic and Evolution, Volume 301, 2015, S. 795–808.
Gerhard Wagenitz (Hrsg.) Jürgen Pusch, Karl-Friedrich Günther: Illustrierte Flora von Mitteleuropa. Begründet von Gustav Hegi. 2. Auflage. Band VI, Teil 1A: Spermatophyta: Angiospermae: Dicotyledones 4 (1). Lieferung 1. Orobanchaceae (Sommerwurzgewächse). Weißdorn, Jena 2009, ISBN 978-3-936055-33-7, S. 1–99.
C. A. J. Kreutz: Orobanche. Die Sommerwurzarten Europas / The European Broomrape Species. Stichting Naturpublikaties Limburg, Maastricht 1995, ISBN 90-74508-05-7.
C. A. J. Kreutz: Orobanche. The European broomrape species. Central and northern Europe. Natuurhistorisch Genootschap, Limburg, 1995, S. 1–159.
C. A. J. Kreutz: Orobanche: die Sommerwurzarten Europas : ein Bestimmungsbuch. Band1. CRC Press, 1995, ISBN 978-90-74508-05-6 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).