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Sulztal an der Weinstraße

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Sulztal an der Weinstraße (Ehemalige Gemeinde)
Ortschaft Sulztal
Historisches Wappen von Sulztal an der Weinstraße
Historisches Wappen von Sulztal an der Weinstraße
Vorlage:Infobox Gemeindeteil in Österreich/Wartung/Wappen
Sulztal an der Weinstraße (Österreich)
Sulztal an der Weinstraße (Österreich)
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Leibnitz (LB), Steiermark
Gerichtsbezirk Leibnitz
Koordinaten 46° 40′ 37″ N, 15° 33′ 1″ OKoordinaten: 46° 40′ 37″ N, 15° 33′ 1″ O
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Höhe 505 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft 126 (1. Jänner 2014)
Gebäudestand 64 (2001f1)
Fläche 2,29 km²
Postleitzahl 8461f1
Vorwahl +43/3453f1
Statistische Kennzeichnung
Gemeindekennziffer 61050
Ortschaftskennziffer 15611
Zählsprengel/ -bezirk Sulztal an der Weinstr. (61050 003)
Bild
Lage der ehemaligen Gemeinde im Bezirk Leibnitz
Eigenständige Gemeinde bis Ende 2014;

KG: 66180 Sulz, 66181 Sulztal
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; GIS-Stmk

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Sulztal an der Weinstraße war eine Gemeinde mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand ) im Bezirk Leibnitz im österreichischen Bundesland Steiermark. Seit 1. Jänner 2015 ist sie im Rahmen der Gemeindestrukturreform in der Steiermark mit der Gemeinde Gamlitz zusammengeschlossen, die neue Gemeinde führt den Namen Gamlitz weiter.<ref>Kundmachung der Steiermärkischen Landesregierung vom 19. September 2013 über die Vereinigung der Marktgemeinde Gamlitz und der Gemeinde Sulztal an der Weinstraße, beide politischer Bezirk Leibnitz. Steiermärkisches Landesgesetzblatt vom 14. Oktober 2013. Nr. 96, 28. Stück. S. 554.</ref>

Sulztal an der Weinstraße liegt an der slowenischen Grenze in der Südsteiermark auf 429 bis 505 m Höhe.

Gemeindegliederung

Sulztal besteht aus der einzigen Ortschaft Sulztal bzw. aus zwei Katastralgemeinden (Fläche Stand Vorlage:FLDVorlage:FLR): Vorlage:Hinweisbaustein

Geschichte

Die Ortsgemeinde als autonome Körperschaft entstand 1850. Die Gemeinde wurde 1919 durch die Grenzziehung nach dem Ersten Weltkrieg dem neuen Staat Jugoslawien zugeschlagen. Als Staatsgrenze wurde die Bezirksgrenze zwischen Leibnitz und Marburg – zugleich die Wasserscheide von Mur und Drau – festgesetzt. 1921 wurde ein kleiner Teil der Gemeinde Sulztal wieder an Österreich rückgegliedert, als erster Bürgermeister wurde von 1927 bis 1942 Franz Knaus von den Gemeindebürgern gewählt. Nach der Annexion Österreichs 1938 kam die Gemeinde zum Reichsgau Steiermark, 1945 bis 1955 war sie Teil der britischen Besatzungszone in Österreich.

Einwohnerentwicklung

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 text:"Quelle: Statistik Austria"

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Politik

Bürgermeister war bis zur Gemeindefusion Thomas Hohler (SPÖ). Der Gemeinderat setzte sich nach den Wahlen von 2010 wie folgt zusammen: 6 SPÖ, 2 ÖVP, 1 Grüne.

Wappen

Datei:AUT Sulztal an der Weinstraße COA.jpg

Die Verleihung des Gemeindewappens erfolgte mit Wirkung vom 1. Mai 1998.
Blasonierung (Wappenbeschreibung):

„Ein silberner Wellenpfahl im roten Schild, aus dessen Seitenrändern je ein silberner Weinstock mit je drei Blättern und zwei Trauben hereinbricht.“<ref>Mitteilungen des Steiermärkischen Landesarchivs 49, 1999, S. 61</ref>
Datei:Aufnahmeblatt 5355-1.jpg
Das Gebiet von Sulztal (rechts unten) um das Jahr 1879 (Aufnahmeblatt der 3. Landesaufnahme)

Wirtschaft und Infrastruktur

Sulztal ist eine ländliche Weinbaugemeinde, daher gibt es mehrere Buschenschänken und Beherbergungsbetriebe.

Sulztaler Kinder dürfen zur Volksschule in die Nachbargemeinde Ratsch an der Weinstraße bzw. zur Hauptschule nach Gamlitz pendeln.

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Commons: Sulztal an der Weinstraße – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Gemeinde war bei Auflösung im: *Bezirk Feldbach; **Bezirk Radkersburg; ***Bezirk Südoststeiermark

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