Sulechów
Sulechów [[[:Vorlage:IPA]]] (deutsch: Züllichau) ist eine Kleinstadt in der Woiwodschaft Lebus in Polen. Sie ist Sitz der Stadt- und Landgemeinde Sulechów mit etwa 26.400 Einwohnern.
Geographische Lage
Die Stadt liegt sechs Kilometer nördlich des Oderknies, wo sich der Fluss nach Westen wendet. Hier kreuzen sich die beiden Landesstraßen 3 und 32. Die Woiwodschaftshauptstadt Zielona Góra liegt 15 Kilometer in südlicher Richtung.
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Züllichau im äußersten Osten der Provinz Brandenburg auf einer Karte von 1849
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Züllichau im 18. Jahrhundert
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Marktplatz und Rathaus auf einer Postkarte um 1900
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Postkarte von 1911
Geschichte
Mittelalter
Das Gebiet der heutigen Stadt wurde seit dem vierten Jahrhundert n. Chr. besiedelt, spätestens ab dem 9. Jahrhundert von westslawischen Stämmen. Im 10. Jahrhundert wurde das Gebiet von Herzog Mieszko I. erobert und dem polnischen Staat eingegliedert. Während des Partikularismus in Polen fiel es jedoch 1138 an das damals polnische Herzogtum Schlesien. Die Stadtgründung erfolgte im Zuge der Besiedelungsbestrebungen der schlesischen Herzöge etwa um 1250. Eine erste urkundliche Erwähnung der Stadt erfolgte hingegen erst 1319.<ref>Eduard Ludwig Wedekind: Neue Chronik der Stadt Züllichau von den ersten Zeiten ihrer Entstehung bis auf die gegenwärtige Zeit. Züllichau 1846, S. 30 (books.google.de).</ref> Da sich in der Stadt schon damals wichtige Handelswege kreuzten, entwickelte sie sich schnell zu einem bedeutenden Umschlagplatz. 1482 fiel die Stadt an die deutsche Mark Brandenburg.
Frühe Neuzeit
1537 wurde der Züllichower Kreis von dem Markgrafen Hans von Küstrin erworben, der ihn in die damals von ihm beherrschte Neumark eingliederte und in deren Städten im selben Jahr die Reformation durchführen ließ.<ref>Eduard Ludwig Wedekind: Neue Chronik der Stadt Züllichau von den ersten Zeiten ihrer Entstehung bis auf die gegenwärtige Zeit. Züllichau 1846, S. 138 (books.google.de).</ref> Mit dem Zuzug von Einwanderern aus Franken und Flandern entstand mit dem Weberhandwerk ein neuer und einträglicher Wirtschaftszweig. Bis zum Ende des 16. Jahrhunderts verdoppelte sich die Einwohnerzahl auf etwa 4000 Menschen. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Stadt 1631 zunächst von der schwedischen, dann von Kaiserlichen Armee eingenommen und 1632 von durchziehenden Soldaten wiederum heimgesucht.<ref>Eduard Ludwig Wedekind: Neue Chronik der Stadt Züllichau von den ersten Zeiten ihrer Entstehung bis auf die gegenwärtige Zeit. Züllichau 1846, S. 201–203 (books.google.de).</ref> Weitere Rückschläge hatte Züllichau durch zwei große Stadtbrände in den Jahren 1557 und 1687 zu verkraften.
Zu Beginn des 18. Jahrhunderts, Züllichau war jetzt Bestandteil des Königreiches Preußen, wurde die Stadt angesichts der bevorstehenden Schlesischen Kriege zu einer Garnisonsstadt entwickelt. Von großer kultureller Bedeutung waren die 1762 von Gotthelf Samuel Steinbart gegründeten Steinbart’schen Erziehungs- und Unterrichts-Anstalten, die ein Waisenhaus und ein Königliches Pädagogium umfassten.
Das 19. Jahrhundert stand im Zeichen einer weiteren positiven Stadtentwicklung. Durch die Preußischen Reformen wurde Züllichau Kreisstadt des ausgedehnten Landkreises Züllichau-Schwiebus. Ab 1849 war das königliche Kreisgericht Züllichau das zuständige Gericht. Von 1879 bis 1952 diente das Amtsgericht Züllichau als Eingangsgericht. Das traditionelle Tuchmachergewerbe hatte sich zu einer leistungsstarken Textilindustrie entwickelt. Der Ausbau der Landstraßen, der 1870 erfolgte Anschluss an die Bahnstrecke Guben–Posen und die Eröffnung des Oderhafens Odereck (Cigacice) 1898 förderten die Ansiedlung neuer Industriebetriebe, etwa der Metallverarbeitung. Die Einwohnerzahl stieg auf über 8000 Menschen.
Neuzeit
Der Anfang des 20. Jahrhunderts stand im Zeichen reger Bautätigkeit, in der ein neues Landratsgebäude, das Schützenhaus und zahlreiche Villen errichtet wurden. Der Verlust des größten Teils der Provinz Posen nach dem Ersten Weltkrieg an die Zweite Polnische Republik wirkte sich für Züllichaus Wirtschaft negativ aus, denn es lag jetzt in einer Grenzregion. Durch den Zuzug vieler Deutscher aus Teilen der Ostprovinzen, die das Deutsche Reich nach dem Ersten Weltkrieg aufgrund des Versailler Vertrags abgetreten hatte, erhöhte sich die Einwohnerzahl noch einmal.
Ab 1933 wurde Züllichau Garnisonsstandort der deutschen Wehrmacht. 1935 gab es in Züllichau unter anderem acht Hotels, 14 Gasthöfe und Restaurants, ein Café, drei Bankgeschäfte, eine Bierbrauerei, drei Buchdruckerein, einen Büchsenmacher, eine Bürstenfabrik, eine Drahtwarenfabrik, zwei Holzsägewerke, eine Kartoffelgroßhandlung, eine Kunststeinfabrik, drei Likörfabriken, zwei Möbelfabriken, zwei Molkereien, drei Mühlen, eine Seifenfabrik, eine Tuchfabrik, zwei Viehhandlungen, drei Zeitungsverlage, zwei Zementwarenfabriken, eine Ziegelei und zahlreiche Einzelhandelsgeschäfte sowie Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe.<ref>Klockhaus' Kaufmännisches Handels- u. Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs, Band 1 A, Berlin 1935, Abschnitt Provinz Brandenburg, S. 931–932 (Google Books).</ref> In der Reichspogromnacht am 9. November 1938 wurde die gegen Ende des 19. Jahrhunderts erbaute Synagoge an der damaligen Tuchmacherstraße zerstört.<ref>Synagoge Sulechów (polnisch).</ref>
Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges kam es bei der Eroberung der Stadt durch die Rote Armee zu erheblichen Zerstörungen. Nach Kriegsende wurde Züllichau unter Verwaltung der Volksrepublik Polen gestellt. Die deutsche Bevölkerung wurde vertrieben und durch polnische Einwohner ersetzt, die wiederum selbst aus den polnischen Ostgebieten vertrieben worden waren. 1945 erhielt Züllichau den polnischen Namen Sulechów.
Demographie
| Jahr | Einwohner | Anmerkungen |
|---|---|---|
| 1719 | 4094 | in 690 Häusern, vier wüste Stellen<ref name="RS" >F. Wilhelm Riehl und J. Scheu (Hrsg.): Berlin und die Mark Brandenburg mit dem Markgrafenthum Nieder-Lausitz in ihrer Geschichte und in ihrem gegenwärtigen Bestande. Berlin 1861, S. 513–516 (Google Books).</ref> |
| 1750 | 4321 | in 769 Häusern (288 Häuser mit Ziegeldach, 481 Häuser mit Strohdächern, sieben wüste Stellen)<ref name="RS" /> |
| 1801 | 5386 | in 760 Häusern (383 Häuser mit Ziegeldach, neun mit Stroh- und 368 mit Schindeldächern), einschließlich der jetzt zum platten Land gehörigen Ortschaften<ref name="RS" /> |
| 1818 | 5124 | Kreisstadt, mit 15 Mühlen, Ziegelei und drei Kirchen, davon 4624 in der Stadt, 30 bei der Holzniederlage, sechs in dem alleinstehenden Plantagehaus, fünf im Züllicher Schloss mit zwei Beamtenwohnungen, neun beim Züllicher Turnplatz und 450 in den Züllicher Weinberghäusern<ref name="AAM" >Alexander August Mützell und Leopold Krug: Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats. Band 5: T–Z, Halle 1823, S. 241–242, Ziffer 1293–1298 (Google Books).</ref> |
| 1840 | 4685 | in 668 Wohnhäusern<ref name="RS" /><ref>Topographisch-statistische Uebersicht des Regierungsbezirks Frankfurt a. d. Oder. Aus amtlichen Quellen zusammengestellt. Frankfurt a. d. O. 1844, S. 237 (Google Books).</ref> |
| 1852 | 6363 | Kreisstadt, davon 5390 in der Stadt und 973 in den Vororten (Etablissements, Ober- und Unterweinberge);<ref>Topographisch-statistisches Handbuch des Preußischen Staats (Kraatz, Hrsg.). Berlin 1856, S. 567 (Google Books).</ref> nach anderen Angaben 5383 Einwohner<ref>Güthlein: Topographische Uebersicht des Appellationsgerichts-Departements Frankfurt a/Oder, bei Gustav Harnecker & Co., Frankfurt a/Oder 1856, S. 142 (Google Books).</ref> |
| 1858 | 6622 | davon 5580 in der Stadt, 355 auf den Oberweinbergen, 255 auf den Unterweinbergen und 437 auf den übrigen auswärtigen Etablissements<ref name="RS" /> |
| 1867 | 7426 | am 3. Dezember<ref name="KSB" /> |
| 1871 | 7540 | am 1. Dezember, davon 6916 Evangelische, 444 Katholiken, elf sonstige Christen und 169 Juden<ref name="KSB" >Königliches Statistisches Bureau: Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Brandenburg und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. Dezember 1871. Berlin 1873, S. 170–171, Ziffer 4 (Google Books).</ref> |
| 1875 | 7378 | <ref name="MR">Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref> |
| 1880 | 7535 | <ref name="MR" /> |
| 1890 | 7000 | davon 696 Katholiken und 96 Juden<ref name="MR" /> |
| 1895 | 7561 | am 2. Dezember, darunter 6745 Evangelische, 719 Katholiken, drei sonstige Christen, 93 Juden und eine andere Person<ref name=KSB95 >Königliches Statistisches Bureau: Gemeindelexikon für den Stadtkreis Berlin und die Provinz Brandenburg. Auf Grund der Volkszählung vom 2. Dezember 1895 und anderer amtlicher Quellen. Berlin 1898, S. 208, Ziffer 3 (Google Books).</ref> |
| 1905 | 7485 | darunter 685 Katholiken und 61 Juden, Kreisstadt mit vier evangelischen, einer altlutherischen, einer katholischen, einer freireligiösen Kirche und einer Synagoge<ref>Meyers Großes Konversations-Lexikon. 6. Auflage, Band 20, Leipzig/Wien 1909, S. 1011–1012 (Zeno.org).</ref> |
| 1910 | 8035 | Stadt mit drei evangelischen Kirchen, einer katholischen Kirche und einer Synagoge<ref name="mgaz" >Züllichau, Kreisstadt, Kreis Züllichau-Schwiebus, Regierungsbezirk Frankfurt, Provinz Brandenburg, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Züllichau (meyersgaz.org).</ref> |
| 1933 | 9601 | <ref name="MR" /> |
| 1939 | 9844 | <ref name="MR" /> |
Sehenswürdigkeiten
- In der Aleja Wielkopolska befindet sich das Anfang des 14. Jahrhunderts errichtete und später mehrfach umgebaute Züllichauer Schloss, ein spätklassizistischer Bau mit Backsteinturm und einer 1701 für König Friedrich I. erbauten Kapelle.
- Das Rathaus von Sulechów wurde Anfang des 14. Jahrhunderts errichtet und später mehrfach umgebaut. Es erhielt sein heutiges Aussehen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
- Die spätgotische Kirche der Erhöhung des Heiligen Kreuzes umfasst Bauelemente verschiedener Stilepochen und einem Flügelaltar von 1767
- Die Stanisław-Kostka-Kirche, ein neugotischer Backsteinbau, wurde 1905 als evangelische Kirche errichtet und ist seit 1945 katholisch
- Die ehemalige Reformierte Kirche wurde von 1752 bis 1765 im spätbarocken Stil erbaut und dient derzeit als Konzertsaal
- Von der mittelalterlichen Stadtbefestigung sind Teile der Stadtmauer und das barocke Crossener Tor erhalten geblieben.
Verkehr
Der Bahnhof Sulechów liegt an der Bahnstrecke Guben–Zbąszynek.
Gemeinde
Zur Stadt- und Landgemeinde Sulechów neben der Stadt selbst 25 weitere Ortschaften. Vorlage:Hauptartikel
Partnergemeinden
- Neuruppin, Deutschland
- Fürstenwalde/Spree, Deutschland
- Rushmoor Borough Council, Großbritannien
Persönlichkeiten
Geboren in Züllichau / Sulechów
- Johann Gottfried Rösner (1658–1724), Bürgermeister von Thorn, Opfer des Thorner Blutgerichts
- Caspar Neumann (1683–1737), Apotheker und Chemiker
- Gotthelf Samuel Steinbart (1738–1809), Theologe und Philosoph
- Johann Gottfried Ebel (1764–1830), Schriftsteller
- Carl Friedrich Ernst Frommann (1765–1837), Verleger und Buchhändler, Pflegevater von Wilhelmine Herzlieb
- Samuel Ludwig Löffler (1769–1836), deutscher Beamter
- Johann Gotthilf Seliger (1769–1835), Theologe, Philosoph, Archidiakon
- Carl Albert Ferdinand Mellin (1780–1855), Stadtbaumeister und Oberbürgermeister von Halle (Saale)
- Wilhelmine Herzlieb (1789–1865), Vorbild für die „Ottilie“ in Goethes „Wahlverwandtschaften“
- Eduard Lieber (1791–1867), Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung
- Paul Anton Fedor Konstantin Possart (1808–1860), Privatgelehrter und Bibliothekar
- Hermann Marggraff (1809–1864), Schriftsteller
- Franz Rudolf Wachsmuth (1810–1903), Jurist und Politiker
- Benno von Massow (1827–1904), preußischer Generalleutnant
- Paul Kaiser (1852–1917), lutherischer Pfarrer, Schriftsteller und Lieddichter
- Friedrich Koeltze (1852–1939), Jurist und Kommunalpolitiker
- Friedrich Karl Gramsch (1860–1923), Verwaltungsjurist
- Rüdiger Graf von der Goltz (1865–1946) Generalleutnant, Freikorpsführer im Baltikum und Gegner der Weimarer Republik
- Karl Schmidt (1898–1969), Regierungspräsident
- Gotthilf Bronisch (1900–1982), Rechtsanwalt in New York City
- Wolfgang Stumme (1910–1994), NS-Musikfunktionär
- Günter Pfeiffer (1915–1982), Landrat des Landkreises Calw
- Gerhard Speidel (1923–1992), Forstwissenschaftler
- Hans-Georg Arlt (1927–2011), Violinist
- Fritz Riege (1927–2025), Politiker
- Horst-Dieter Hille (1933–2002), Leichtathletiktrainer
- Lothar Höricke (* 1937), Schriftsteller und Dramaturg
- Fred Wiznerowicz (* 1938), Ingenieur und Hochschullehrer
- Sieghard-Carsten Kampf (* 1942), Politiker, Ärztlicher Direktor des Katholischen Marienkrankenhauses Hamburg
- Peter Robert Keil (* 1942), Maler und Bildhauer
- Klaus-Dieter Ludwig (1943–2016), Ruderer und Olympiasieger im Achter
- Olga Tokarczuk (* 1962), Schriftstellerin, Literatur-Nobelpreis 2018
- Łukasz Żygadło (* 1979), Volleyballspieler
- Mela Koteluk (* 1985), Sängerin – Indie-Pop
- Tymoteusz Puchacz (* 1999), Fußballspieler
Weitere mit der Stadt verbundene Persönlichkeiten
- Jeremias Josephi (1671–1729), Lehrer, Hofprediger und Lieddichter, Konrektor in Züllichau
- Karl Friedrich Wilhelm Herrosee (1754–1821), ab 1788 Pfarrer und Superintendent in Züllichau, Dichter und Librettist
- Karl Friedrich Schulz (1784–1850), Musikpädagoge, Kirchenliedkomponist
- Carl Peter Wilhelm Gramberg (1797–1830), Theologe und Pädagoge
- Wilhelm Gabriel Wegener (1767–1837), evangelischer Pfarrer und Humboldtbiograph
- Theodor Kullak (1818–1882), Komponist, ausgebildet in Züllichau
Am 28. September 1828 gab Frédéric Chopin auf der Durchreise ein spontanes Konzert. Der Pädagoge und Autor Georg Stoeckert (1843–1894) war Lehrer am Pädagogium von Züllichau und wohl auch Vorsitzender des Stadtrates. Er verstarb 1894 in Züllichau.
Literatur
- Vorlage:MerianTopo
- Züllichau, Kreisstadt, Kreis Züllichau-Schwiebus, Regierungsbezirk Frankfurt, Provinz Brandenburg, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Züllichau (meyersgaz.org).
- W. Riehl und J. Scheu (Hrsg.): Berlin und die Mark Brandenburg mit dem Markgrafenthum Nieder-Lausitz in ihrer Geschichte und in ihrem gegenwärtigen Bestande. Berlin 1861, S. 513–516 (books.google.de).
- Karl August Müller: Vaterländische Bilder, oder Geschichte und Beschreibung sämmtlicher Burgen und Ritterschlösser Schlesiens beider Antheile und der Grafschaft Glatz. Zweite Auflage, Glogau 1844, S. 218–210 (books.google.de).
- Eduard Ludwig Wedekind: Neue Chronik der Stadt Züllichau von den ersten Zeiten ihrer Entstehung bis auf die gegenwärtige Zeit. G. Sporleder, Züllichau 1846 (books.google.de).
Weblinks
- Stadt Züllichau (Territorial.de)
- Website der Stadt
- Züllich(au) auf einer Brandenburg Karte 1615 von Petrus Bertius
- Züllichau (Kr. Züllichau-Schwiebus)!– Sulechów (Powiat zielonogórski) (PDF; 0,2 MB) In: Städtebuch Historisches Ostbrandenburg S. 558–573
Einzelnachweise
<references />