Stollenhof (Schnelldorf)
Stollenhof Gemeinde Schnelldorf
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(13)&title=Stollenhof 49° 11′ N, 10° 12′ O
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| Höhe: | 458 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 13 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91625 | |||||
| Vorwahl: | 07950 | |||||
Stollenhof ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Schnelldorf im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Stollenhof liegt in der Gemarkung Unterampfrach.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 4. Oktober 2024.</ref>
Geografie
Der Weiler liegt an der Ampfrach. Im Nordwesten liegt der Ampfrachsee, der Teil eines Naturschutzgebietes ist, im Westen grenzt das Matschwindenfeld an. Zwei Anliegerwege führen zu einer Gemeindeverbindungsstraße (0,2 km südwestlich bzw. 0,2 km südöstlich), die nach Unterampfrach zur AN 38 (1,6 km östlich) bzw. zu einer Gemeindeverbindungsstraße (0,9 km westlich) verläuft, die zur Kreisstraße AN 4 bei Schnelldorf (1,7 km westlich) bzw. nach Ransbach an der Holzecke führt (0,9 km südlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 2. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Stollenhof lag im Fraischbezirk des ansbachischen Oberamtes Feuchtwangen. Im Jahre 1732 bestand der Ort aus vier Anwesen (1 Mahlmühle, 1 Hof, 2 Güter) und 1 Gemeindehirtenhaus. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft und die Grundherrschaft über alle Anwesen hatte das Vogtamt Ampfrach.<ref>Nach der Vetterischen Beschreibung des Oberamtes Feuchtwangen von 1732 (s. a. Stollenhof (Grundherrschaft) auf der Website geschichte-feuchtwangen.de).</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Feuchtwangen.
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Stollenhof dem Steuerdistrikt und der Ruralgemeinde Unterampfrach zugeordnet. Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Stollenhof am 1. Januar 1972 nach Schnelldorf eingemeindet.<ref>Schnelldorf > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 29. April 2025.</ref>
Baudenkmäler
- Stollenhof 2: Fischgrenzstein, um 1700; oberhalb des Stollenhofes bei Unterampfrach an der Ampfrach (rechtsseitig); Bergung durch Flurbereinigung vorgesehen.<ref name="Denkmalliste">Denkmalliste für Schnelldorf (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
- Stollenhof 4: Fischgrenzstein, um 1700; im Gelände der ehem. Stollenmühle zugeschüttet.<ref name="Denkmalliste"/>
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Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Sebastian und St. Veit (Unterampfrach) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Ulrich und Afra (Feuchtwangen) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Stollenhof in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Stollenhof im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
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Altersberg | Ebethof | Gailroth | Grimmschwinden | Gumpenweiler | Haundorf | Hilpertsweiler | Holdermühle | Leitsweiler | Oberampfrach | Ransbach an der Holzecke | Schnelldorf | Steinbach an der Holzecke | Stollenhof | Theuerbronn | Unterampfrach | Wildenholz
Sonstige Wohnplätze: Auhof | Belznershof | Birkenhof | Buchmühle | Jakobsmühle | Wiesenhof