Steuerfindungsrecht
Unter Steuerfindungsrecht wird in der Finanzwissenschaft die Steuerhoheit von Gebietskörperschaften verstanden, neue Steuerarten einführen zu dürfen.
Deutschland
Eines der Grundprinzipien der Finanzverfassung besteht darin, dem Gesetzgeber von Einfachgesetzen kein Steuerfindungsrecht zuzubilligen, um so eine Überbelastung der Steuerpflichtigen durch Steuern zu verhindern ({{#switch: juris
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}}{{#if: 107||[Artikel fehlt]}}{{#if: gg||[Gesetz fehlt]}} GG vorgeschrieben.<ref>Robert F. Heller, Haushaltsgrundsätze für Bund, Länder und Gemeinden, 2010, S. 59.</ref>
In Art. 106 Abs. 1 und 2 GG sind ausdrücklich bestimmte klassische Steuerarten vorgegeben, so dass sich die Rechtsfrage stellt, ob der einfache Gesetzgeber darüber hinaus neuartige Steuerarten schaffen darf, ob ihm also ein Steuerfindungsrecht zusteht.<ref>Thomas Fetzer, Einführung in das Steuerrecht, 2019, S. 15</ref>
Voraussetzungen
Neue Steuerarten sind dem Bundesverfassungsgericht (BVerfG) zufolge auf ihre Kongruenz mit den aus hergebrachter Sicht typusprägenden Merkmalen der Einzelsteuerbegriffe der {{#switch: juris
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In Art. 106 Abs. 6 GG wird ein gewisser Spielraum zur Steuerfindung bei Aufwand- und Verbrauchsteuern zugelassen, weil diese Begriffe auslegbar sind. Das BVerfG definiert Aufwandsteuern als Steuern auf die Einkommensverwendung für den persönlichen Lebensbedarf, in der die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zum Ausdruck kommt.<ref>BVerfGE 114, 316, 334.</ref> Bei der Verbrauchsteuer handelt es sich im Regelfall um eine indirekte Steuer, die beim Hersteller erhoben wird und auf eine Steuerüberwälzung auf den (End-)Verbraucher angelegt ist.<ref>BVerfGE 145, 171</ref> Der Typusbegriff der Verbrauchsteuer erfordert zudem den Verbrauch eines Gutes des ständigen Bedarfs, ferner knüpfen Verbrauchsteuern regelmäßig an den Übergang des Verbrauchsgutes aus einem steuerlichen Nexus in den steuerlich nicht gebundenen allgemeinen Wirtschaftsverkehr an.<ref>BVerfGE 145, 171</ref>
Bund
Im Dezember 2010 führte der Bund die Luftverkehrsteuer als neue Bundessteuer ein, die das BVerfG im November 2014 als verfassungsgemäß einstufte.<ref>BVerfG, Urteil vom 5. November 2014, Az.: 1 BvF 3/11 = BVerfGE 137, 350</ref>
Die vom Bund zwischen 2011 und 2016 erhobene Kernbrennstoffsteuer war keine Verbrauchsteuer und durfte nicht erhoben werden.<ref>BVerfGE 145, 171</ref> Im Fall der Kernbrennstoffsteuer hat das BVerfG entschieden, dass dem einfachen Gesetzgeber kein Steuerfindungsrecht zusteht.<ref>BVerfGE 145, 171</ref>
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Länder
Durch die von der Bundesregierung vorgeschlagene und umgesetzte Fassung des Art. 105 Abs. 2 GG wird das Steuererfindungsrecht der Länder nicht beseitigt. Der Bund kann jedoch, wenn eine von den Ländern erfundene Steuer wegen der Einheitlichkeit der Lebensverhältnisse notwendigerweise bundeseinheitlich geregelt werden muss, das konkurrierende Gesetzgebungsrecht wahrnehmen.
Gemeinden
Das kommunale Steuerfindungsrecht für Verbrauch- und Aufwandsteuern beruht lediglich auf einer Delegation der entsprechenden Steuergesetzgebungshoheit der Länder gemäß Art. 105 Abs. 2a GG.<ref>Thorsten Franz, Gewinnerzielung durch kommunale Daseinsvorsorge, 2005, S. 401</ref> Die Delegation erfolgt aufgrund der Kommunalabgabengesetze der Länder.
Für verfassungswidrig erklärt wurde eine in Kassel erhobene Verbrauchsteuer auf Einwegverpackungen, weil sie gegen das damalige Kooperationsprinzip des Abfallrechts verstieß.<ref>BVerfG, Urteil vom 7. Mai 1998, Az.: 2 BvR 1991/95B = BVerfGE 98, 106</ref> Die Einführung einer von Essen geplanten Solariums- und Stehtischsteuer wurde 2017 durch das Innenministerium NRW untersagt.<ref>{{#if:|{{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}| |}}}}{{#if:Wolfgang Kintscher|Wolfgang Kintscher: }}{{#if:|{{#if:Land untersagt Stadt Essen Solariensteuer|[{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|archivURL|1={{#invoke:URLutil|getNormalized|1={{{archiv-url}}}}}}} {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel=Land untersagt Stadt Essen Solariensteuer}}]{{#if:| ({{{format}}})}}{{#if:| {{{titelerg}}}{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|Endpunkt|titel={{{titelerg}}}}}}}}}|{{#if:https://www.waz.de/staedte/essen/article4843141/land-untersagt-stadt-essen-solariensteuer.html%7C{{#if:{{#invoke:TemplUtl%7Cfaculty%7C}}%7C{{#invoke:Vorlage:Internetquelle%7CTitelFormat%7Ctitel={{#invoke:WLink%7CgetEscapedTitle%7C1=Land untersagt Stadt Essen Solariensteuer}}}}|[{{#invoke:URLutil|getNormalized|1=https://www.waz.de/staedte/essen/article4843141/land-untersagt-stadt-essen-solariensteuer.html}} {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel={{#invoke:WLink|getEscapedTitle|1=Land untersagt Stadt Essen Solariensteuer}}}}]}}{{#if:| ({{{format}}}{{#if:Westdeutsche Allgemeine ZeitungFunke Mediengruppe2011-07-06{{#if: 2017-01-06 | {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}||1}}}}
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Die von Tübingen eingeführte Steuer auf Einwegverpackungen und Einweggeschirr (Verpackungsteuer) ist nach einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG) rechtmäßig.<ref>BVerwG, Urteil vom 24. Mai 2023, Az.: 9 CN 1.22</ref> Die klagende Systemgastronomiekette McDonald’s hatte in der Vorinstanz noch obsiegt. Das BVerwG stellte klar, dass Speisen zum Mitnehmen „typischerweise“ sehr bald gegessen würden und damit meist im Gemeindegebiet blieben. Es handele sich also um eine örtliche Steuer im Sinne des {{#switch: juris
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Wirtschaftliche Aspekte
Die Ausnutzung des Steuerfindungsrechts führt zu neuen Steuerarten (etwa Umweltsteuer), welche zu einer zusätzlichen Steuerlast der Wirtschaftssubjekte führen. Zudem beeinflussen neue Steuern den austarierten Finanzausgleich, so dass Umverteilungen die Folge sind. Andererseits würde das Festhalten an den statischen Steuerarten des Grundgesetzes die Steuerpolitik in ihrer Dynamik behindern. So können im Umweltrecht neue Steuern als Lenkungssteuern eingesetzt werden, indem externe Kosten der Nutzung von Umweltressourcen durch Steuern internalisiert werden könnten.<ref>Thomas Fetzer, Einführung in das Steuerrecht, 2019, S. 27</ref>
Europäische Union
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Die aufgrund {{#switch: dejure
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}}{{#if: 115||[Artikel fehlt]}}{{#if: AEU||[Gesetz fehlt]}} AEUV erlassene Richtlinie (EU) 2022/2523 des Rates vom 14. Dezember 2022 zur Gewährleistung einer globalen Mindestbesteuerung für multinationale Unternehmensgruppen und große inländische Gruppen in der Union (Digitalsteuer)<ref>ABl. L 328/1 vom 22. Dezember 2022.</ref> musste denn auch durch die Mitgliedstaaten in nationales Recht umgesetzt werden.<ref>Besteuerung der digitalen Wirtschaft. Europäischer Rat, Stand 3. Januar 2024.</ref>
Mit dem Eigenmittelbeschluss ({{#switch: dejure
|juris=Art. 311 |by=Art. 311 |hh |mv |rlp |st |th=Art. 311 |sh=Vorlage:Str replace+Artikel+311&psml=bsshoprod.psml&max=true Art. 311 |revosax=Art. 311 |dejure=Art. 311 |RIS-B={{#if: |Art. 311 |Art. 311 }} |LrBgld |LrK |LrOO |LrSbg |LrT |LrNo |LrStmk |LrVbg |LrW={{#if: |Art. 311 |Art. 311
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}}{{#if: 311||[Artikel fehlt]}}{{#if: AEU||[Gesetz fehlt]}} AEUV) vom 14. Dezember 2020 wurde die Europäische Kommission ermächtigt, im Namen der EU bis zu 750 Mrd. Euro auf den Kapitalmärkten aufzunehmen und zur wirtschaftlichen Erholung von den Folgen der COVID-19-Pandemie einen Wiederaufbaufonds zu finanzieren.<ref>EU-Mittel für den Aufschwung: Mitgliedstaaten geben grünes Licht. Europäischer Rat, Pressemitteilung vom 31. Mai 2021.</ref> Im rechtswissenschaftlichen Schrifttum wird diskutiert, ob mit einem Eigenmittelbeschluss auch neue EU-Steuern eingeführt werden können.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Allerdings ist im Primärrecht lediglich die Besteuerung der Bediensteten der EU verankert.<ref>vgl. Art. 12 des Protokolls über die Vorrechte und Befreiungen der Europäischen Gemeinschaften vom 8. April 1965, BGBl. 1965 II 1482, umgesetzt durch VO (EWG/EAG/EGKS) Nr. 260/68 des Rates vom 29. Februar 1968 zur Festlegung der Bestimmungen des Verfahrens für die Erhebung der Steuer zugunsten der Europäischen Gemeinschaften, ABl. 1968 L 56/8 ff.</ref> Einem möglichen EU-Steuerfindungsrecht sind jedenfalls durch die Verfassungen der Mitgliedsstaaten (Budgethoheit, demokratische Legitimation) Grenzen gesetzt.<ref>vgl. auch BVerfG, Urteil vom 6. Dezember 2022 - 2 BvR 547/21 Rz. 133 ff. zum deutschen Eigenmittelbeschluss-Ratifizierungsgesetz.</ref>
Auch eine Finanztransaktionssteuer wäre keine genuine EU-Steuer. Sie könnte aber auf einer gem. {{#switch: dejure
|juris=Art. 113 |by=Art. 113 |hh |mv |rlp |st |th=Art. 113 |sh=Vorlage:Str replace+Artikel+113&psml=bsshoprod.psml&max=true Art. 113 |revosax=Art. 113 |dejure=Art. 113 |RIS-B={{#if: |Art. 113 |Art. 113 }} |LrBgld |LrK |LrOO |LrSbg |LrT |LrNo |LrStmk |LrVbg |LrW={{#if: |Art. 113 |Art. 113
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}}{{#if: 113||[Artikel fehlt]}}{{#if: AEU||[Gesetz fehlt]}} AEUV erlassenen Richtlinie beruhen, mit der die nationalen Rechtsvorschriften über die Besteuerung von Finanztransaktionen so weit harmonisiert werden, wie dies für das ordnungsgemäße Funktionieren des Binnenmarktes für Transaktionen mit Finanzinstrumenten und die Vermeidung von Wettbewerbsverzerrungen erforderlich ist.<ref>vgl. Vorschlag für eine Richtlinie des Rates über die Umsetzung einer Verstärkten Zusammenarbeit im Bereich der Finanztransaktionssteuer. 14. Februar 2013, COM(2013) 71 final.</ref> Erwogen wird auch die Einführung im Rahmen der Verstärkten Zusammenarbeit.<ref>Besteuerung von internationalen Finanztransaktionen. Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, abgerufen am 8. Februar 2024.</ref>
Literatur
- Christian Flach: Kommunales Steuerfindungsrecht und Kommunalaufsicht. In: Europäische Hochschulschriften: Reihe 2, Rechtswissenschaft; Bd. 2421. Frankfurt am Main, 1998, ISBN 3-631-33400-1.
Einzelnachweise
<references />
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