Steingrímsfjörður
| Steingrímsfjörður | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
Karte des Steingrímsfjörðurs | ||||||
| Gewässer | Húnaflói | |||||
| Landmasse | Island | |||||
| Geographische Lage | 65° 40′ N, 21° 35′ W
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| Breite | 7 km | |||||
| Länge | 28 km | |||||
| Zuflüsse | Staðará, Selá | |||||
Der Steingrímsfjörður ist ein Fjord im östlichen Teil der Westfjorde Islands.
Er ragt als westlicher Arm des Húnaflói 28 km ins Land hinein. eine größte Breitenausdehnung beträgt ungefähr 7 km. Sein Name stammt von dem Landnehmer Steingrímur trölli, der sich hier ansiedelte. Die südlichen Ufer des Fjordes sind mehr besiedelt. Hier verlaufen der Innstrandavegur [[Vorlage:RSIGN/IS|Vorlage:RSIGN/IS]] und der Djúpvegur [[Vorlage:RSIGN/IS|Vorlage:RSIGN/IS]]. Und hier der Fischerort Hólmavík, der neben anderen Annehmlichkeiten sogar über eine höhere Schule (Fjölbreytaskóli) verfügt. Am Nordufer entlang führen der Strandavegur [[Vorlage:RSIGN/IS|Vorlage:RSIGN/IS]] und der Drangsnesvegur [[Vorlage:RSIGN/IS|Vorlage:RSIGN/IS]] zu dem kleinen Fischerort Drangsnes auf der gleichnamigen Halbinsel.
Östlich von Hólmavík, auch am Nordufer des Fjords, liegt die kleine Landzunge Strákatangi. Hier gab es archäologische Ausgrabungen,<ref>Baskar á Íslandi – Strákatangi í Steingrímsfirði. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 7. November 2017; abgerufen am 2. November 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> die den Walfang der Basken im 17. Jahrhundert belegen. Man konnte sich seinerzeit auch in einer Pidgin-Sprache verständigen. Über den Kontakt mit den Basken wurde Anfang Juni 2024 das Baskasetur<ref>Þeir voru ekki sjóræningar. Abgerufen am 30. Juni 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> in einem Tank der früheren Fischfabrik in Djúpavík eröffnet.
Siehe auch
Einzelnachweise
<references />