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St. Katharina (Düsseldorf-Gerresheim)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:St. Katharina in Duesseldorf-Gerresheim, von Sueden.jpg
St.-Katharina-Kirche
Datei:Düsseldorf, St. Katharina (01).jpg
Innenraum (2022)
Datei:Düsseldorf, St. Katharina (03).jpg
Blick zur Orgel
Datei:Düsseldorf, St. Katharina (04).jpg
Kapelle mit Orgel

Die katholische Kirche St. Katharina in Düsseldorf-Gerresheim wurde von dem Architekten Heinrich Böll in den Jahren 1964 bis 1966 erbaut. Seit 2011 gehört sie zur Pfarrei St. Margareta.

Geschichte

Schon 1903 wurde der Bau einer Pfarrkirche für die Arbeiter im Süden Gerresheims angeordnet. Die daraufhin gebaute Kirche war bald zu klein. Als sie 1955 renovierungsbedürftig wurde, entschloss man sich zu einem größeren Neubau.

Architektur

Der Grundriss der Kirche ist parabelförmig, was nach der Idee des Architekten an ein Schiff erinnern soll. Die Fenster sind rechteckig. Das Dach ist ein Satteldach. Der First trifft mit dem Scheitelpunkt der Parabel zusammen. Der Glockenturm steht als Campanile etwas abseits der Kirche. Sein Grundriss ist rechteckig und er besitzt ebenfalls ein Satteldach. Kirchenschiff und Glockenturm sind beide aus rotem Ziegelstein erbaut.

Persönlichkeiten

Orgeln

Die Orgel in der Kirche wurde 1970 von dem Orgelbauer Romanus Seifert & Sohn (Kevelaer) erbaut. Das Schleifladen-Instrument hat 21 Register auf zwei Manualen und Pedal. Die Spieltrakturen sind mechanisch, die Registertrakturen sind elektrisch.<ref>Informationen zur Orgel der Kirche auf Organ index. Abgerufen am 22. Juni 2022.</ref>

I Hauptwerk C–g3
1. Principal 8′
2. Rohrflöte 8′
3. Oktave 4′
4. Hohlflöte 4′
5. Oktave 2′
6. Sesquialtera I–III
7. Mixtur V–VI
8. Trompete 8′
II Schwellwerk C–g3
9. Holzflöte 8′
10. Quintade 8′
11. Prinzipal 4′
12. Blockflöte 4′
13. Schweizerpfeife 2′
14. Quint 113
15. Scharff V
16. Schalmei 8′
Tremulant
Pedal C–f1
17. Subbass 16′
18. Offenbass 8′
19. Choralbass 4′
20. Rauschpfeife III
21. Still-Posaune 16′
  • Koppeln: II/I, I/P, II/P; Setzeranlage

Auch die Kapelle besitzt eine kleine Pfeifenorgel, erbaut 1989 von Orgelbau Hofbauer.<ref>Informationen zur Orgel der Kapelle auf Organ index. Abgerufen am 30. Juni 2022.</ref>

Literatur

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Koordinaten: 51° 13′ 2,1″ N, 6° 51′ 52,7″ O

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