St. Hubertus (Düsseldorf-Itter)
| St. Hubertus | ||||||
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| Bild existiert nicht, nur Dateiname angeben!Ansicht von Osten | ||||||
| Baujahr: | um 1100 | |||||
| Stilelemente: | romanisch | |||||
| Lage: | 51° 10′ 2,9″ N, 6° 49′ 2″ O
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| Anschrift: | Am Broichgraben 64 Düsseldorf Nordrhein-Westfalen, Deutschland | |||||
| Zweck: | römisch-katholische Kirche | |||||
| Gemeinde: | St. Hubertus, Itter | |||||
| Pfarrei: | St. Nikolaus Düsseldorf | |||||
| Bistum: | Köln | |||||
| Webseite: | www.meinegemein.de | |||||
Die katholische Kirche St. Hubertus in Itter ist eine dreischiffige romanische Basilika mit einem Glockenturm und gehört zu den vier ältesten Kirchen in Düsseldorf.<ref>Hugo Weidenhaupt: Kleine Geschichte der Stadt Düsseldorf. 7. ergänzte Auflage. Triltsch-Verlag, Düsseldorf 1979.</ref> Bis 2025 war sie Pfarrkirche der gleichnamigen Pfarrei. Seit 2026 gehört sie zur Pfarrei St. Nikolaus Düsseldorf.
Geschichte
Um 1100 entstand eine fast quadratische Kleinkirche. Ein halbes Jahrhundert später erfolgte der Anbau des heute noch erhaltenen Turms. Bereits etwa 1170 wurde die Kirche im heute noch bestehenden Baustil umgebaut. Anschließend blieb die Außenarchitektur der im Vergleich zu heute noch wesentlich kleineren Kirche fast sieben Jahrhunderte lang unverändert. Erst 1862, nachdem die Romanik eine Renaissance erfahren hatte, wurde St. Hubertus auf die heutige Größe erweitert, indem die Kirchenschiffe verlängert wurden, der Altarraum vergrößert und eine Sakristei angebaut wurde. Außerdem erhielt das Mittelschiff ein steinernes Gewölbe, so dass zwar der reine romanische Stil erhalten blieb aber der Charakter einer Basilika bis zur Behebung der durch den Zweiten Weltkrieg verursachten Schäden verloren ging. Ab 1956 erhielt das Mittelschiff wieder eine für Basiliken typische Flachdecke, wurde eine Taufkapelle angebaut und eine Orgel-Empore eingebaut. 1970 folgte noch der Neubau einer größeren Sakristei.<ref>Kath. Kirchengemeinde St. Hubertus, Düsseldorf-Itter: St. Hubertus Düsseldorf-Itter, Seite 5-6. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 7. August 2015; abgerufen am 6. Januar 2018. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Die Pfarrei St. Hubertus wurde 1492 erstmals urkundlich erwähnt und umfasste zunächst in etwa die heutigen Düsseldorfer Stadtteile Itter und Holthausen.<ref>In: Band 5; Benrath historisch, Schriftenreihe des Archivs der Heimatgemeinschaft Groß-Benrath; S. 48.</ref><ref Name="Kirchenführer Itter Seite 3">Kath. Kirchengemeinde St. Hubertus, Düsseldorf-Itter: St. Hubertus Düsseldorf-Itter, Seite 3. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 7. August 2015; abgerufen am 6. Januar 2018. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> 1623 fand zum ersten Mal die Gottestracht statt.<ref Name="Kirchenführer Itter Seite 3"/> Seit 2013 wird sie gemeinsam mit der Nachbarpfarrei St. Nikolaus in Himmelgeist durchgeführt.<ref>Alte Tradition auf neuen Wegen. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. Januar 2018; abgerufen am 9. Januar 2018. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Orgel
Die Orgel wurde ab 1997 von dem der Firma Weimbs Orgelbau aus Hellenthal erbaut und ab November 1999 montiert. Sie ist seit Anfang Februar 2000 spielbar und wurde am 9. April 2000 geweiht.<ref Name="Kirchenführer Itter Seite 13">Kath. Kirchengemeinde St. Hubertus, Düsseldorf-Itter: St. Hubertus Düsseldorf-Itter, Seite 13. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 7. August 2015; abgerufen am 6. Januar 2018. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Das Schleifladen-Instrument hat 15 Register auf zwei Manualen und Pedal.
Die Spiel- und Registertrakturen sind – bis auf die des Pedals – mechanisch, die des Pedals elektrisch.<ref>Nähere Informationen zur Orgel</ref>
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- Koppeln: II/I, I/P, II/P
Vorausgegangen waren eine 1961 installierte Orgel mit 11 Register von Walker, Ludwigsburg und eine 1914 installierte Orgel von Fabritius aus Kaiserswerth.<ref Name="Kirchenführer Itter Seite 13"/>
Weblinks
- Eintrag in der Denkmalliste der Landeshauptstadt Düsseldorf beim Institut für Denkmalschutz und Denkmalpflege
Einzelnachweise
<references />
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2024-05
- Kirchengebäude im Dekanat Düsseldorf
- Hubertuskirche
- Bauwerk der Romanik in Düsseldorf
- Baudenkmal in Düsseldorf
- Itter (Düsseldorf)
- Kirchengebäude in Düsseldorf
- Erbaut in den 1860er Jahren
- Erbaut im 12. Jahrhundert
- Denkmalgeschütztes Bauwerk in Düsseldorf
- Disposition einer Orgel
- Romanische Kirche