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Sparkasse Mainfranken Würzburg

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Datei:Sparkasse.svg  Sparkasse Mainfranken Würzburg
Sparkasse Mainfranken-Würzburg.svg Vorlage:Infobox Kreditinstitut/Wartung/Logoeinbindung
Datei:Würzburg-SparkasseMainfrankenWürzburg-1-Bubo.JPG
Hauptstelle
Staat DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
Sitz 97070 Würzburg
Rechtsform Anstalt des öffentlichen Rechts
Bankleitzahl 790 500 00<ref name="Daten008653">Stammdaten des Kreditinstitutes bei der Deutschen Bundesbank</ref>
BIC BYLA DEM1 SWU<ref name="Daten008653"></ref>
Verband Sparkassenverband Bayern
Website www.sparkasse-mainfranken.de
Geschäftsdaten 2024<ref name="GDaten">Sparkassenrangliste 2024. (PDF; 35 kB; 8 Seiten) In: Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband. DSGV.de, 15. Juni 2025, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 15. Juni 2025.</ref>
Bilanzsumme 10,709 Mrd. Euro
Einlagen 8,675 Mrd. Euro
Kundenkredite 7,268 Mrd. Euro
Mitarbeiter 1.388
Geschäftsstellen 84
Leitung
Verwaltungsrat Tamara Bischof – Landrätin des Landkreises Kitzingen, Vors.
Vorstand Bernd Fröhlich, Vorsitzender
Shakib Ahmed
Jochen Schönleber
Liste der Sparkassen in Deutschland

Die Sparkasse Mainfranken Würzburg ist ein öffentlich-rechtliches Kreditinstitut mit Sitz in Würzburg in Bayern. Ihr Geschäftsgebiet ist die Region Mainfranken.

Organisationsstruktur

Die Sparkasse Mainfranken Würzburg ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts. Rechtsgrundlagen sind das Sparkassengesetz, die bayerische Sparkassenordnung und die durch den Träger der Sparkasse erlassene Satzung. Organe der Sparkasse sind der Vorstand und der Verwaltungsrat.

Geschäftsausrichtung

Die Sparkasse Mainfranken Würzburg betreibt als Sparkasse das Universalbankgeschäft. Die Sparkasse Mainfranken Würzburg wies im Geschäftsjahr 2024 eine Bilanzsumme von 10,709 Mrd. Euro aus und verfügte über Kundeneinlagen von 8,675 Mrd. Euro. Gemäß der Sparkassenrangliste 2024 liegt sie nach Bilanzsumme auf Rang 29. Sie unterhält 84 Filialen/Selbstbedienungsstandorte und beschäftigt 1.388 Mitarbeiter.<ref>Sparkassenrangliste 2024. (PDF; 35 kB; 8 Seiten) In: Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband. DSGV.de, 15. Juni 2025, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 15. Juni 2025.</ref>

Sparkassen-Finanzgruppe

Die Sparkasse Mainfranken Würzburg ist Teil der Sparkassen-Finanzgruppe. Sie vertreibt Bausparverträge der LBS, offene Investmentfonds der Deka und vermittelt Versicherungen der Versicherungskammer Bayern.

Geschichte

1822 entstand mit auf Initiative von Bürgermeister Wilhelm Joseph Behr erfolgten Gründung der Würzburger Sparkasse eine der ersten städtischen Sparkassen Bayerns. Sie fand 1929 in einem Neubau am Kürschnerhof, auf dem Gelände des 1894 abgerissenen Landgerichtsgebäudes, ihr Domizil. Am Domhof ließ die Städtische Sparkasse 1951 (im Rahmen des Wiederaufbaus der Stadt Würzburg nach dem Zweiten Weltkrieg) für sich einen Neubau errichten.<ref>Sybille Grübel: Zeittafel zur Geschichte der Stadt von 1814–2006. In: Ulrich Wagner (Hrsg.): Geschichte der Stadt Würzburg. 4 Bände, Band I-III/2, Theiss, Stuttgart 2001–2007; III/1–2: Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert. Band 2, 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9, S. 1225–1247; hier: S. 1226, 1237 und 1242.</ref>

1999 fusionierten folgende Sparkassen zur Sparkasse Mainfranken Würzburg:

  • Sparkasse Main-Spessart, Karlstadt
  • Kreis- und Stadtsparkasse Kitzingen, Kitzingen
  • Stadtsparkasse Ochsenfurt, Ochsenfurt
  • Kreissparkasse Würzburg, Würzburg
  • Stadtsparkasse Würzburg, Würzburg

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Koordinaten: 49° 47′ 37,7″ N, 9° 56′ 3,3″ O

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