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Sigl (Vilseck)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Sigl
Stadt Vilseck
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Sigl 49° 37′ N, 11° 45′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 49° 37′ 15″ N, 11° 44′ 54″ O
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Höhe: 411 m ü. NHN
Eingemeindet nach: Vilseck
Postleitzahl: 92249

Sigl bezeichnet einen Ort im Landkreis Amberg-Sulzbach in der Oberpfalz in Bayern.<ref>Ortsteile - Stadt Vilseck, Landkreis Amberg-Sulzbach (AS) - Bayerischer Behördenwegweiser. In: behoerdenwegweiser.bayern.de. Bayerisches Staatsministerium des Innern, abgerufen am 4. Dezember 2012.</ref> Heute ist Sigl ein Ortsteil der Stadt Vilseck. Nach 1818 war es eine eigenständige Gemeinde.

Südlich von Sigl verläuft die Staatsstraße St2166.<ref>BAYSIS Kartenfenster. Abgerufen am 5. April 2025.</ref>

Geschichte

Durch das erste bayerische Gemeindeedikt wurde Iber im Jahre 1808 zum Steuerdistrikt und dem Landgericht Amberg und damit dem Naabkreis zugeordnet.<ref>Kommission für bayerische Landesgeschichte, bearbeitet von Georg Leingärtner, Historischer Atlas von Bayern, Heft 24, München, 1971, S. 141. (online verfügbar auf digitale-sammlungen.de)</ref> Nach der Auflösung des Naabkreises zugunsten des Mainkreises und des Regenkreises wurde Iber im Jahr 1810 zusammen mit dem Landgericht Amberg dem Regenkreis zugeordnet (ab 1838 "Oberpfalz und Regensburg").<ref>Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980 In Verbindung mit Richard Bauer, Reinhard Heydenreuter, Gerhard Heyl, Emma Mages, Max Piendl, August Scherl, Bernhard Zittel hrsg. von Wilhelm Volkert, o. Professor an der Universität Regensburg, München, 1983, ISBN 3-406-09669-7</ref>

Durch das zweite bayerische Gemeindeedikt wurde Iber im Jahre 1818 eine eigenständige politische Gemeinde.<ref>Kommission für bayerische Landesgeschichte, bearbeitet von Georg Leingärtner, Historischer Atlas von Bayern, Heft 24, München, 1971, S. 142. (online verfügbar auf digitale-sammlungen.de)</ref>

1838 wurde das Landgericht Vilseck gegründet, dem Sigl zusammen mit den Steuergemeinden Adlholz, Ehenfeld, Gebenbach, Gressenwöhr, Großschönbrunn, Iber, Hahnbach, Irlbach, Langenbruck, Massenricht, Schalkenthan, Schlicht, Seugast, Süß und Vilseck zugeordnet und aus dem Landgericht Amberg herausgelöst wurde.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Geschichtliches (Memento des Vorlage:IconExternal vom 27. November 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.vilseck.de auf den Webseiten der Stadt Vilseck</ref><ref>Kommission für bayerische Landesgeschichte, bearbeitet von Georg Leingärtner: Historischer Atlas von Bayern, Heft 24, 1971, S. 146 (online verfügbar auf digitale-sammlungen.de).</ref><ref>Regierungs-Blatt für das Königreich Bayern, 1838, Sp. 535 (Digitalisat in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.)</ref>

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende