Langenbruck (Vilseck)
Langenbruck Stadt Vilseck
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(7)&title=Langenbruck 49° 39′ N, 11° 48′ O
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| Höhe: | 408 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 7 (25. Mai 1987)<ref>Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 247 (Digitalisat).</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 1. April 1971 | |||||
| Eingemeindet nach: | Vilseck | |||||
| Postleitzahl: | 92249 | |||||
Langenbruck ist ein Gemeindeteil der Stadt Vilseck<ref>Ortsteile - Stadt Vilseck, Landkreis Amberg-Sulzbach (AS) - Bayerischer Behördenwegweiser. In: behoerdenwegweiser.bayern.de. Bayerisches Staatsministerium des Innern, abgerufen am 4. Dezember 2012.</ref> und eine Gemarkung im Oberpfälzer Landkreis Amberg-Sulzbach in Bayern. Der Weiler liegt 4 km nordöstlich von Vilseck am Südrand des Truppenübungsplatzes Grafenwöhr.
Von 1818 bis 1971 gab es die Gemeinde Langenbruck<ref name="Volkert 1983"></ref> zu der am Ende nur noch die Gemeindeteile Sorghof und Heringnohe gehörten, jedoch nicht mehr das heutige Langenbruck.
Geschichte
Durch das zweite bayerische Gemeindeedikt, das erstmals die Selbstverwaltung der Gemeinden ermöglichte, wurde der Ort 1818 eine der über 8.500 bedingt eigenständigen politischen Gemeinden.<ref>Kommission für bayerische Landesgeschichte, bearbeitet von Georg Leingärtner, Historischer Atlas von Bayern, Heft 24, München 1971, S. 142 (online verfügbar auf digitale-sammlungen.de)</ref>
1838 wurde das Landgericht Vilseck gegründet, dem Langenbruck zusammen mit den Steuergemeinden Adlholz, Ehenfeld, Gebenbach, Gressenwöhr, Großschönbrunn, Hahnbach, Iber, Irlbach, Massenricht, Schalkenthan, Schlicht, Seugast, Sigl, Süß und Vilseck zugeordnet und aus dem Landgericht Amberg herausgelöst wurde.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Geschichtliches. ( des Vorlage:IconExternal vom 27. November 2012 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf den Webseiten der Stadt Vilseck</ref><ref>Kommission für bayerische Landesgeschichte, bearbeitet von Georg Leingärtner: Historischer Atlas von Bayern. Heft 24, München 1971, S. 146 (online verfügbar auf digitale-sammlungen.de)</ref><ref>Regierungs-Blatt für das Königreich Bayern, München 1838, S. 537 (online verfügbar auf Google Books)</ref> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Langenbruck zählte wie Hopfenohe, Haag und Pappenberg zu den größten und bedeutendsten Gemeinden des ab 1936 von der Erweiterung des Truppenübungsplatzes Grafenwöhr betroffenen Gebietes.
Der Gemeinderat von Langenbruck beschloss am 1. Februar 1971 bei seiner Sitzung in Sorghof die Eingliederung der Gemeinde in die Stadt Vilseck. Diese Eingemeindung wurde zum 1. April 1971 vollzogen.<ref>Langenbruck, abgerufen am 15. Juli 2020.</ref><ref name="Volkert 1983" /> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Weblinks
- Langenbruck in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische StaatsbibliothekVorlage:Abrufdatum
Einzelnachweise
<references />
Altmannsberg | Axtheid | Axtheid-Berg | Bruckmühle | Bürgerwald | Drechselberg | Ebersbach | Frauenbrunn | Gressenwöhr | Gumpenhof | Heringnohe | Heroldsmühle | Hohenzant | Kagerhof | Ködritz | Langenbruck | Leinschlag | Lohhof | Neuhammer | Oberweißenbach | Ödgodlricht | Rauschenhof | Reisach | Schlicht | Schöfelhof | Schönlind | Schüsselhof | Seiboldsricht | Sigl | Sollnes | Sorghof | Triebweg | Unterweißenbach | Vilseck | Weiherhäusl | Wickenricht
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