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Shrek – Der tollkühne Held

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Datei:Shrek & Fiona like their subjects.jpg
Schauspieler verkleidet als Shrek und Fiona

Shrek – Der tollkühne Held ist ein computeranimierter Kinofilm von DreamWorks aus dem Jahr 2001. Darin wird die Geschichte eines gleichnamigen Ogers erzählt, der in einer Märchenwelt lebt und versehentlich in ein Abenteuer um die Rettung einer Prinzessin gerät. Die Geschichte basiert auf dem Kinderbuch Shrek! von William Steig. Das Wort Shrek ist dem Jiddischen entliehen und entspricht dem deutschen Wort „Schrecken“. Der Film begründete eine eigene Filmreihe.

Bei der Oscarverleihung 2002 wurde zum ersten Mal die neu gegründete Kategorie "bester Animationsfilm" vorgestellt. Shrek gewann diesen Oscar als allererster Film in der Geschichte der Oscars.

Handlung

Der Film beginnt mit dem Eintauchen der Kamera in ein Märchenbuch, das die Geschichte einer Prinzessin erzählt, auf der ein schrecklicher, nicht genau genannter Fluch liegt. Sie ist in einem Turm gefangen und wird von einem feuerspeienden Drachen bewacht – so lange bis ein tapferer Ritter sie befreit und sie durch den Kuss der wahren Liebe vom Fluch befreit.

Der Held der Geschichte, Shrek, ist ein Oger. Daher wird er von seinen Zeitgenossen als grobschlächtig, dumm, hässlich und vor allem gefährlich empfunden. Er lebt in einem Sumpf und liebt es, allein zu sein.

Als Lord Farquaad, der Herr des Landes Duloc, alle Fabelwesen aus seiner Domäne vertreibt und sie in den Sumpf von Shrek umsiedelt, schließt dieser mit dem Lord einen Handel ab: Er darf seinen Sumpf wieder für sich alleine haben, wenn es ihm gelingt, die schöne Prinzessin Fiona aus ihrem von dem Drachen bewachten Turm zu befreien. Farquaad verspricht sich dadurch insgeheim eine Heirat mit der Prinzessin, die ihn zum König machen würde.

Bei dieser Mission wird Shrek von einem sprechenden Esel namens Esel begleitet. Zusammen erleben die beiden so unterschiedlichen Lebewesen verschiedene Abenteuer. Es gelingt ihnen, Fiona aus dem Turm zu befreien und vor dem Drachen zu retten. Fiona selbst ist empört, dass Lord Farquaad Shrek als Handlanger gesandt hat, anstatt sie selbst heldenhaft zu retten. Auf dem Rückweg nach DuLoc muss Shrek sie anfangs tragen, da sie sich weigert, mitzukommen. Dass sich auf dem Weg sowohl Shrek und Fiona als auch der Esel und die Drachendame ineinander verlieben, macht die Reise nicht einfacher. Shrek weiß zu diesem Zeitpunkt nicht, dass der Fluch, der auf der Prinzessin liegt, sie nach Einbruch der Nacht selbst zum Oger werden lässt.

In der Nacht, bevor Fiona Lord Farquaad treffen soll, entdeckt Esel, dass Fiona sich nach Sonnenuntergang verwandelt. Esel versucht, Fiona zu überzeugen, bei Shrek zu bleiben. Shrek hört durch die Tür von der Unterhaltung nur, dass Fiona sagt, niemand könnte ein Monster lieben. Shrek denkt, dass Fiona von ihm spricht, da er nicht wissen kann, dass Fiona sich selbst als Monster bezeichnet. Wütend bringt er kurz nach Sonnenaufgang Farquaad mit Fiona zusammen, die wieder Menschengestalt angenommen hat. Shrek verabschiedet sich von Fiona mit den Worten, dass sie recht habe und sich niemand in ein Monster verlieben könnte. Fiona wiederum denkt, er spräche von ihr, obwohl er von sich selbst spricht.

Unglücklich beschließt Fiona, Farquaad zu heiraten. Nachdem Esel Shrek das Missverständnis erklärt, verhindern die beiden mit Hilfe des Drachen die Hochzeit. Farquaad, der Shrek hinrichten und Fiona zurück in den Turm sperren will, wird von dem Drachen verschlungen. Durch den darauf folgenden Kuss der wahren Liebe zwischen Fiona und Shrek wird der Fluch, der auf Fiona liegt, aufgehoben. Sie nimmt endgültig die Gestalt einer Ogerfrau an und heiratet Shrek.

Produktion

  • Shrek war zur Zeit seiner Erstellung der bislang aufwendigste computeranimierte Film.
  • Ursprünglich sprach in der englischsprachigen Originalfassung der Komiker Chris Farley Shrek. Er starb jedoch während der Produktion des Films. Seine Position übernahm daraufhin Mike Myers.
  • Für die Figur des Esels suchten die Filmschöpfer über einen Internetaufruf einen echten Esel, um dessen Bewegungen und Mimik genauestens zu studieren und diese auf die Computerfigur zu übertragen. Man wurde schließlich in dem kalifornischen Zwergesel „Pericles“ fündig.<ref>TV Movie, Ausgabe 7/2007, Seite 57 → Filminformationen</ref>

Musik

Als Filmmusik wird englischsprachige Rockmusik eingesetzt.

Anspielungen

Märchen und Filme

Da der Produzent Jeff Katzenberg Mitte der 1990er die Disney-Studios im Streit verlassen hatte, sind viele der Märchenfiguren als Parodien auf erfolgreiche Adaptionen von Disney zu verstehen. Auch Filme wurden parodiert:

  • Robin Hood (1973) – die Ogerjäger am Anfang des Films haben exakt die gleiche Kleidung an wie Robin Hood in der Disney-Verfilmung. Außerdem tritt ein Robin Hood mit einem französischen Akzent auf.
  • Schneewittchen und die sieben Zwerge (1937) – die sieben Zwerge suchen samt Schneewittchen im Sarg ein neues Zuhause, nachdem sie wie die anderen Märchen- und Fabeltiere verkauft oder vertrieben wurden. Außerdem besitzt Lord Farquaad einen sprechenden Spiegel, der Schneewittchen als Junggesellin des Königreiches für Lord Farquaard aufzählt. Außerdem singt Fiona im Morgengrauen zusammen mit einem Vogel, welcher auch sehr an die Disney-Verfilmung des Märchens erinnert.
  • Pinocchio (1940) – Pinocchio wird von seinem Erschaffer Geppetto verkauft. Daraufhin gehört Pinocchio zu Shreks Freundeskreis und tritt in allen Shrek-Filmen auf.
  • Peter Pan (1953) – Die Fee aus den Peter-Pan-Abenteuern „Glöckchen“ fällt kurz auf Esel, worauf er dann für kurze Zeit fliegen kann.
  • Die drei kleinen Schweinchen – die drei kleinen Schweinchen werden ebenfalls wie Pinocchio verkauft und gehören danach auch zu Shreks Freunden und treten in allen Shrek-Filmen auf. In der Originalfassung sprechen sie mit einem deutschen Akzent.
  • Rotkäppchen – der böse Wolf aus dem Märchen Rotkäppchen, in der Verkleidung von Rotkäppchens Großmutter, sucht ebenfalls bei Shrek ein Zuhause. Später wohnt er schließlich dort und gehört zu Shreks Freunden.
  • Dornröschen (1959) – die drei Feen aus Dornröschen sieht man kurz vor dem Oger fliehen.
  • Cinderella (1950) – Aschenputtel wird von dem Spiegel als eine Junggesellin des Königreiches aufgezählt. Am Ende des Films taucht die gute Fee auf und zaubert eine Kutsche herbei.
  • King Kong – der Drache klopft sich auf die Brust und brüllt wie King Kong.
  • Matrix – Fiona springt im Stil der Bullet Time in die Höhe, steht in der Luft still, während die Kamera um sie herumfährt und Fiona Zeit hat, ihr Haar zu ordnen, bevor sie weiterkämpft.
  • Godzilla (1998) – der Esel sucht den Drachen, als er bemerkt, dass er vom Drachen(-auge) durch ein Loch in der Wand angestarrt wird.
  • Highlander – Es kann nur einen geben – nachdem Fiona sich in eine ogerliche Schönheit verwandelt hat und Shrek küsst, erfährt sie Licht- und Schwebeeffekte wie Connor MacLeod, nachdem dieser seinen letzten Widersacher enthauptet hat.

Weitere Anspielungen

  • Farquaad klingt wie fuck-wad, was auf Englisch eine Beleidigung für eine hochnäsige oder unnütze Person ist.
  • Die Darstellung der Stadt DuLoc parodiert mehrfach Disneyland, z. B. ist das Puppen-Eröffnungsmedley {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) eine Parodie an die Attraktion {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value).
  • Auf dem Parkplatz vor Farquaads Schloss steht ein Schild „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“. Dies ist ein Wortspiel aus {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), dem Wort für Parkplatz in amerikanischem Englisch, und Lancelot.
  • Shrek erwähnt in der deutschen Synchronfassung, dass ein Oger den Spitznamen „Blähboy“ habe. Dies ist eine Anspielung auf das Männermagazin Playboy.
  • Von mehreren Autoren wurde spekuliert, ob das Aussehen von Shrek an den französischen Wrestler Maurice Tillet, bekannt als The French Angel, angelehnt ist, der an Akromegalie litt.

Fortsetzungen

  • Vor dem Erscheinen des zweiten Shrek-Kinofilms wurde der erste Film in einer „erweiterten“ Fassung neu auf DVD herausgegeben. Die Erweiterung bestand aus einem zusätzlichen 15-minütigen Kurzfilm, der in 3D erstellt wurde. Zum Ansehen lagen der DVD 3D-Brillen bei. In einigen Ländern wurde der 3D-Kurzfilm auch in IMAX-Kinos gezeigt.
  • 2004 wurde die erste Fortsetzung des Films, Shrek 2 – Der tollkühne Held kehrt zurück, veröffentlicht.
  • Shrek der Dritte kam 2007 in die Kinos und handelt davon, dass die beiden Protagonisten einen Thronfolger suchen, um in den Sumpf zurückzukehren.
  • 2007 erschien für das Fernsehen der rund 30-minütige Weihnachtsfilm Shrek – Oh du Shrekliche (Shrek the Halls),<ref>Vorlage:IMDb/1</ref> der ab 2007 jedes Jahr zu Weihnachten bei ProSieben ausgestrahlt wurde.
  • Im Jahr 2009 etablierte sich eine Musical-Fassung des ersten Films am New Yorker Broadway mit Brian D’Arcy James, Sutton Forster, Daniel Breaker und Christopher Sieber.
  • 2010 erschien für das Fernsehen das 21-minütige Halloween-Spezial Scared Shrekless (Er-Shrek dich nicht!).
  • Ein vierter Teil mit dem Titel Für immer Shrek von Regisseur Mike Mitchell kam 2010 in die Kinos.<ref>Vorlage:IMDb/1</ref> Der Film wird auch in 3D gezeigt.<ref>Shrek Forever After: An IMAX 3D Experience Movie Overview. Fandango.com, abgerufen am 31. Dezember 2009.</ref> Die Pläne für einen fünften Teil, der für 2013 angekündigt war,<ref>„When are Shrek 4 & 5 Coming?“, comingsoon.net, 6. Juni 2007</ref> wurden fallen gelassen, doch im April 2023 gaben mehrere Quellen an, dass es einen fünften Teil geben wird, voraussichtlich jedoch nicht vor Ende 2024.<ref>"Shrek 5": Teil 4 beendet die Saga. 13. August 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 21. Dezember 2023.</ref>

Rezeption

Kritiken

Quelle Bewertung
Rotten Tomatoes (Tomatometer) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref name="rotten tomatoes">Shrek – Der tollkühne Held. In: Rotten Tomatoes. Fandango, abgerufen Format invalid (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), aggregiert aus Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Kritiken).</ref>
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Prädikat der FBW besonders wertvoll<ref>Shrek – Der tollkühne Held auf fbw-filmbewertung.com</ref>

Der Film erhielt überwiegend gute Kritiken. Nach Angaben der Webseite Rotten Tomatoes erhielt der Film von 89 % der Filmkritiker ein positives Urteil, basierend auf 176 Filmkritiken.

James Berardinelli bezeichnete den Film auf ReelViews als „wundervoll“ und „schrullig“. Der Film könne genauso die Kinder, wie auch deren Eltern „packen“. Berardinelli lobte stark die Animationstechnik.<ref name="reelviews">Filmkritik, James Berardinelli, ReelViews</ref>

Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 18. Mai 2001, der Film sei eine „erstaunliche visuelle Freude“, die Animation sei zugleich realitätsnah und fantastisch. Der Film lebe jedoch von seiner unterhaltsamen Geschichte und dem liebenswürdigen Charakter des Ogers Shrek.<ref name="ebert">Filmkritik, Roger Ebert</ref>

Mick LaSalle schrieb in der San Francisco Chronicle vom 18. Mai 2001, der Film sei „visuell elegant“. Er sei „ehrlicher“ und „warmherziger“ als die meisten Zeichentrickfilme. Shrek lebe zwar in einer Fantasiewelt, doch sein Verhalten und seine Geisteshaltung seien in der realen Welt verankert. Man könne den Film deswegen als den ersten wirklich modernen animierten Film bezeichnen.<ref>Filmkritik, Mick LaSalle</ref>

„Computeranimierte Verfilmung eines amerikanischen Kinderbuches, die viele bekannte Märchen versammelt und dabei vor allem jene Art von Niedlichkeit aufs Korn nimmt, die in Disney-Filmen dominiert. Dabei entsteht viel ironischer Humor, der mit einer spannenden Erzählung einher geht. Technisch hervorragend, in ansprechende Bilder gefasst.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Lexikon des internationalen Films<ref>Shrek – Der tollkühne Held. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 2. März 2017.</ref>

Auszeichnungen

Datei:Hollywood Walk of Fame - Shrek.jpg
Stern auf dem Hollywood Walk of Fame

Einfluss

Infolge des großen Erfolgs von Shrek wurden ironisch-satirische Märchen-Parodien in Filmen beliebt. Weitere Animationsfilme mit ähnlichem Humor sind etwa Es war k'einmal im Märchenland und Die Rotkäppchen-Verschwörung. Auch Spielfilme und TV-Serien wie etwa 7 Zwerge und Die Märchenstunde nahmen sich der ironischen Persiflage klassischer Märchen an.

Synchronisation

Die deutschsprachige Synchronisation wurde von der Berliner Synchron unter der Dialogregie von Michael Nowka, der auch den Zauberspiegel spricht, produziert.<ref>Shrek – Der tollkühne Held. In: Deutsche Synchronkartei. Abgerufen am 2. März 2017.</ref>

Rolle Originalsprecher Deutscher Sprecher
Shrek Mike Myers Sascha Hehn
Fiona Cameron Diaz Esther Schweins
Esel Eddie Murphy Randolf Kronberg
Lord Farquaad John Lithgow Rufus Beck
Pinocchio Cody Cameron Gerald Schaale
Lebkuchenmann Conrad Vernon Santiago Ziesmer
Wolf Aron Warner Wolfgang Kühne
Zauberspiegel Chris Miller Michael Nowka
Monsieur Hood Vincent Cassel Michael Pan
Drache Frank Welker

Sonstiges

Der Kinostart des Films in Deutschland war am 5. Juli 2001. Im deutschen Free-TV war er erstmals am 31. Mai 2004 ab 17.50 Uhr in der ARD zu sehen.<ref>Shrek – Der tollkühne Held in der Online-Filmdatenbank</ref><ref>TV-Programm | 31.05.2004 | heute-im-fernsehen.de. 17. Mai 2018, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 21. Dezember 2023.</ref>

Literatur

  • Margrit Frölich: „Der erste Kuss der wahren Liebe“ – Liebes- und Erlösungswünsche in SHREK. In: Thomas Bohrmann, Werner Veith, Stephan Zöller (Hrsg.): Handbuch Theologie und Populärer Film. Band 3. Ferdinand Schöningh, Paderborn 2012, ISBN 978-3-506-77535-1, S. 223–234.
  • Tobias Kurwinkel: Märchenhafte Medientexte – mediale Märchentexte. Wie DreamWorks' Shrek das Märchen aktualisiert und weiterschreibt. In: Claudia Brinker-von der Heyde, Holger Ehrhardt, Hans-Heino Ewers (Hrsg.): Märchen, Mythen und Moderne. 200 Jahre Kinder- und Hausmärchen. Teil 1. Peter Lang, Frankfurt am Main 2015, ISBN 978-3-631-64454-6, S. 517–529.

Weblinks

Commons: Shrek – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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Filmreihe

Shrek – Der tollkühne Held (2001) | Shrek 2 – Der tollkühne Held kehrt zurück (2004) | Shrek der Dritte (2007) | Für immer Shrek (2010)

Ableger

Shrek 4-D (2003) | Shrek – Oh du Shrekliche (2007) | Scared Shrekless (2010) | Donkey's Christmas Shrektacular (2010) | Der gestiefelte Kater (2011) | Der gestiefelte Kater: Der letzte Wunsch (2022)

Vorlage:Klappleiste/Ende<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang
1998–2009

Antz (1998) • Der Prinz von Ägypten (1998) • Der Weg nach El Dorado (2000) • Chicken Run – Hennen rennen (2000) • Shrek – Der tollkühne Held (2001) • Spirit – Der wilde Mustang (2002) • Sinbad – Der Herr der sieben Meere (2003) • Shrek 2 – Der tollkühne Held kehrt zurück (2004) • Große Haie – Kleine Fische (2004) • Madagascar (2005) • Wallace & Gromit – Auf der Jagd nach dem Riesenkaninchen (2005) • Ab durch die Hecke (2006) • Flutsch und weg (2006) • Shrek der Dritte (2007) • Bee Movie – Das Honigkomplott (2007) • Kung Fu Panda (2008) • Madagascar 2 (2008) • Monsters vs. Aliens (2009)

2010–2019

Drachenzähmen leicht gemacht (2010) • Für immer Shrek (2010) • Megamind (2010) • Kung Fu Panda 2 (2011) • Der gestiefelte Kater (2011) • Madagascar 3: Flucht durch Europa (2012) • Die Hüter des Lichts (2012) • Die Croods (2013) • Turbo – Kleine Schnecke, großer Traum (2013) • Die Abenteuer von Mr. Peabody & Sherman (2014) • Drachenzähmen leicht gemacht 2 (2014) • Die Pinguine aus Madagascar (2014) • Home – Ein smektakulärer Trip (2015) • Kung Fu Panda 3 (2016) • Trolls (2016) • The Boss Baby (2017) • Captain Underpants – Der supertolle erste Film (2017) • Drachenzähmen leicht gemacht 3: Die geheime Welt (2019) • Everest – Ein Yeti will hoch hinaus (2019)

2020–2029

Trolls World Tour (2020) • Die Croods – Alles auf Anfang (2020) • Spirit – Frei und ungezähmt (2021) • Boss Baby – Schluss mit Kindergarten (2021) • Trolljäger: Das Erwachen der Titanen (2021) • Die Gangster Gang (2022) • Der gestiefelte Kater: Der letzte Wunsch (2022) • Ruby taucht ab (2023) • Trolls – Gemeinsam stark (2023) • Orion und das Dunkel (2024) • Megamind gegen das Doom-Syndikat (2024) • Kung Fu Panda 4 (2024) • Der wilde Roboter (2024) • Die Gangster Gang 2 (2025)

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Shrek – Der tollkühne Held (2001) | Shrek 2 – Der tollkühne Held kehrt zurück (2004) | Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia (2005) | Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia (2008) | Mr. Pip (2012) | Cirque Du Soleil: Traumwelten (2012) Vorlage:Klappleiste/Ende

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