Schönbichl (Gemeinde Amstetten)
| Schönbichl (Streusiedlung) Katastralgemeinde Schönbichl | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Basisdaten | ||||||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Amstetten (AM), Niederösterreich | |||||
| Gerichtsbezirk | Amstetten | |||||
| Pol. Gemeinde | Amstetten | |||||
| Ortschaft | Schönbichl | |||||
| Koordinaten | 48° 5′ 37″ N, 14° 54′ 8″ O
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|
| Fläche d. KG | Vorlage:FLN (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG) | |||||
| Statistische Kennzeichnung | ||||||
| Katastralgemeindenummer | 03036 | |||||
| Zählsprengel/ -bezirk | Schönbichl (30502 030) | |||||
| Bild Kalkofen in der KG Schönbichl | ||||||
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Vorlage:Hinweisbaustein Schönbichl ist ein Ort und eine Katastralgemeinde der Stadtgemeinde Amstetten in Niederösterreich.
Geografie
Der Ort liegt südlich von Amstetten. Die Katastralgemeinde besteht aus den Rotten Damberg, Doislau, Oberschönbichl, Pittersberg, Reith, Waidahammer und Wassering sowie aus mehreren Einzelgehöften und wird von den Landesstraßen L89 und L90 erschlossen. In Schönbichl befindet sich die Ostarrichi-Kaserne.
Geschichte
Vorlage:Hinweisbaustein Im Franziszeischen Kataster von 1822 sind der Ort und die umliegenden Siedlungen zum damaligen Stand gut sichtbar.<ref>Franziszeischer Kataster (um 1820): Schönbichl (online auf mapire.eu).</ref> Nach den Reformen 1848/1849 konstituierte sich Schönbichl 1850 zur selbständigen Gemeinde. Diese war bis 1868 dem Amtsbezirk Amstetten zugeteilt<ref>Niederösterreichischer Gemeinde-Schematismus (mit Ausnahme der Gross-Commune Wien) mit statistisch-topographischen Notizen für die Wahlperiode 1861–1863 verfasst und herausgegeben von Eduard Matzenauer, Carl Gerolds Sohn, Wien 1862 online</ref> und danach dem Bezirk Amstetten, bevor sie mit Amstetten fusionierte. Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Schönbichl zwei Gastwirte, ein Gemischtwarenhändler, zwei Kalkwerke, ein Landesproduktehändler und eine Mühle ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 444</ref>
Kultur und Sehenswürdigkeiten
- zweigeschoßiger Kalkofen aus dem 19. Jahrhundert Welt-Icon
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Literatur
- Alois Schabes: Geschichte der Stadt Amstetten von der ältesten Zeit bis zur Gegenwart, Amstetten 1964
Einzelnachweise
<references />