Zum Inhalt springen

Schönbichl (Gemeinde Amstetten)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Schönbichl (Streusiedlung)
Katastralgemeinde Schönbichl
Schönbichl (Gemeinde Amstetten) (Österreich)
Schönbichl (Gemeinde Amstetten) (Österreich)
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Amstetten (AM), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Amstetten
Pol. Gemeinde Amstetten
Ortschaft Schönbichl
Koordinaten 48° 5′ 37″ N, 14° 54′ 8″ OKoordinaten: 48° 5′ 37″ N, 14° 54′ 8″ O
 {{#coordinates:48,093611111111|14,902222222222|primary
dim=1000 globe= name=Schönbichl region=AT-3 type=city
  }}f1
f3f0
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Statistische Kennzeichnung
Katastralgemeindenummer 03036
Zählsprengel/ -bezirk Schönbichl (30502 030)
Bild
Kalkofen in der KG Schönbichl
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Vorlage:Hinweisbaustein Schönbichl ist ein Ort und eine Katastralgemeinde der Stadtgemeinde Amstetten in Niederösterreich.

Geografie

Der Ort liegt südlich von Amstetten. Die Katastralgemeinde besteht aus den Rotten Damberg, Doislau, Oberschönbichl, Pittersberg, Reith, Waidahammer und Wassering sowie aus mehreren Einzelgehöften und wird von den Landesstraßen L89 und L90 erschlossen. In Schönbichl befindet sich die Ostarrichi-Kaserne.

Geschichte

Vorlage:Hinweisbaustein Im Franziszeischen Kataster von 1822 sind der Ort und die umliegenden Siedlungen zum damaligen Stand gut sichtbar.<ref>Franziszeischer Kataster (um 1820): Schönbichl (online auf mapire.eu).</ref> Nach den Reformen 1848/1849 konstituierte sich Schönbichl 1850 zur selbständigen Gemeinde. Diese war bis 1868 dem Amtsbezirk Amstetten zugeteilt<ref>Niederösterreichischer Gemeinde-Schematismus (mit Ausnahme der Gross-Commune Wien) mit statistisch-topographischen Notizen für die Wahlperiode 1861–1863 verfasst und herausgegeben von Eduard Matzenauer, Carl Gerolds Sohn, Wien 1862 online</ref> und danach dem Bezirk Amstetten, bevor sie mit Amstetten fusionierte. Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Schönbichl zwei Gastwirte, ein Gemischtwarenhändler, zwei Kalkwerke, ein Landesproduktehändler und eine Mühle ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 444</ref>

Kultur und Sehenswürdigkeiten

  • zweigeschoßiger Kalkofen aus dem 19. Jahrhundert Welt-Icon
 {{#coordinates:48,11058|14,86628|
   |dim=250
   |globe=
   |name=Kalkofen Schönbichl
   |region=AT-3
   |type=building
  }}

Literatur

Vorlage:Hinweisbaustein

  • Alois Schabes: Geschichte der Stadt Amstetten von der ältesten Zeit bis zur Gegenwart, Amstetten 1964

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Amstetten

Vorlage:Hinweisbaustein