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Rudolf Wagner (Historiker)

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Rudolf Wagner (* 18. Juli 1911 in Duliby bei Stryj, Galizien, Österreich-Ungarn; † 27. April 2004) war ein deutscher Historiker, Vertriebenenfunktionär und Landespolitiker in Bayern.<ref>Politik statt Rache: Rudolf Wagner und die Charta der Vertriebenen. In: Die Welt.</ref>

Leben

Rudolf Wagners Vorfahren stammten väterlicherlicherseits aus der Pfalz und waren im späten 18. Jahrhundert als Kolonisten in die Bukowina ausgewandert. Sein Vater Friedrich Wagner war der jüngste Sohn eines Bauern und k.u.k. Stabsfeldwebel, seine Mutter Margarethe Wagner, geb. Schmidt eine Kolonistentochter aus Stryj. Hier wuchs Rudolf Wagner zunächst auf und besuchte die deutsch-evangelische Volksschule. Mit seinen Eltern übersiedelte er nach dem Ersten Weltkrieg wieder in die Bukowina, die nach 1918 von Rumänien annektiert worden war. 1930 machte er sein Abitur in Gurahumora. Im selben Jahr begann er ein Studium der Germanistik an der Universität Czernowitz und wurde in der Burschenschaft Arminia Czernowitz aktiv, in der er später Sprecher und Fechtwart war. Nachdem er ab 1932 seinen Militärdienst in der Rumänischen Armee absolviert hatte, wurde er von der Volksgruppenführung der Bukowinadeutschen 1934 als VDA-Stipendiat an die Philipps-Universität Marburg geschickt, wo er Geschichte und Philosophie studierte. In Marburg verkehrte er bei der Burschenschaft Rheinfranken und der Burschenschaft Germania. Im Oktober 1935 nahm er als Vertreter seiner Arminia Czernowitz am Burschentag teil, auf dem sich die Deutsche Burschenschaft im Zuge der nationalsozialistischen Gleichschaltung selbstauflöste.<ref>Rudolf Wagner: Meine Erinnerungen als Burschenschafter an die Bukowina und an Czernowitz sowie an die anschließende Zeit in Deutschland. In: Johannes Maron (Hrsg.): Für Ehre, Freiheit, Vaterland. Burschenschafter als Zeitzeugen unseres Jahrhunderts, Universitas, München 1991, ISBN 3-8004-1254-3, S. 110–123.</ref>

Wagner war Mitglied der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei und des NSD-Studentenbundes.<ref name="faz" /> Er wurde 1938 zum Dr. phil. promoviert,<ref>Dissertation: Die ukrainisch-reformatorische Bewegung in Ostgalizien. Ihre völkischen, geistesgeschichtlichen und philosophischen Grundlagen.</ref> nahm 1938 eine Stelle am Wannsee-Institut, einer Dienststelle des Reichssicherheitshauptamtes, in Berlin an und wurde Mitglied der SS.<ref name="merkur">„Buchenland-Deutscher mit dunkler Vergangenheit“, Münchner Merkur, 27. Dezember 2006</ref> Er gehörte der Umsiedlungskommission an, die 1940 die Bukowinadeutschen im Wartheland ansiedelte. Von Dezember 1940 bis März 1941 war er als SS-Unterscharführer dem Befehlshaber der Sicherheitspolizei und des SD (BdS) in Paris unterstellt und absolvierte im April 1941 den 14. Führerlehrgang der SS.<ref name="spaeterkonki">Erich Später: Gez. NSDAP, SA und SS. In: Konkret, Heft 04/2004.</ref> Von Mai bis November 1941 war er dem BdS in Belgrad zugeteilt,<ref name="merkur" /> wo er die Aufgabe hatte, Emigranten, Saboteure, Terroristen, Kommunisten und Juden nach der militärischen Niederlage Jugoslawiens „sicherzustellen“.<ref name="spaeterkonki" /> Nach einer schweren Verwundung kehrte er 1944 ins Reichssicherheitshauptamt zurück.<ref name="faz" />

Wagner war einer der Unterzeichner der Charta der deutschen Heimatvertriebenen. Er gab nach dem Krieg die Zeitschrift Der Buchenlanddeutsche (später: Südostbote) heraus. Wagner wurde am 9. Oktober 1949 Sprecher der Landsmannschaft der Buchenlanddeutschen und zog ins Präsidium des Bundes der Vertriebenen (BdV) ein. Er wurde nach dem Krieg für den Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten in den Bayerischen Landtag gewählt, wo er 1954–1958 Abgeordneter war. Er lehrte an der Hochschule für Politik München und war Ehrendoktor der Nationaluniversität Czernowitz.<ref name="geiermitteleuropa">Luzian Geier: „Buchenländer, wie es in viele Büchern steht“, Nachruf</ref> Wagner, der „grauen Eminenz der Bukowiner“, gelang es seine Verstrickung in der Zeit des Nationalsozialismus zu verheimlichen.<ref name=faz>Peter Carstens: Bis zur Harmlosigkeit verstrickt, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20. Februar 2010</ref>

Am 2. September 2000 wurde ihm zusammen mit Herbert Hupka, Friedrich Walter und Rudolf Wollner die Ehrenplakette des Bundes der Vertriebenen verliehen. Auf der Gedenkfeier des BdV am Folgetag anlässlich des 50. Jahrestags der Unterzeichnung der Charta der Vertriebenen bezeichnete die Vorsitzende Erika Steinbach Wagner als „Mann der ersten Stunde“<ref>Erika Steinbach: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20120205023237

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  }}, Bund der Vertriebenen, Bonn 2008 Seite 14 (40 Seiten, PDF-Datei; 1,0 MB)</ref> und Bundeskanzler Gerhard Schröder würdigte ihn als den damals letzten noch lebenden Unterzeichner der Charta.<ref name="spaeterkonki"/><ref name="merkur" />

1950 wurde er auch Alter Herr der Burschenschaft Arminia München.<ref>Friedrich Vohl (Hrsg.): Burschenschafter-Stammrolle 1991, S. 200.</ref> Später erhielt er das Ehrenband der ukrainischen Zaporoshe, die 1990 als bislang einzige Studentenverbindung in Czernowitz reaktiviert worden war.

Werke

  • Alma Mater Francisco Josephina. Die deutschsprachige Nationalitäten-Universität in Czernowitz. Festschrift zum 100. Jahrestag ihrer Eröffnung 1875. München 1979.
  • Die Bukowina und ihre Deutschen. Wien 1979.
  • Deutsches Kulturleben in der Bukowina, Eckartschriften Heft 77, 1981, S. 69–75.
  • Spuren der deutschen Einwanderung in die Bukowina vor 200 Jahren : Grenzschutz und Adel in österreichischer Zeit. München 1983.
  • Die Revolutionsjahre 1848/49 im Königreich Galizien-Lodomerien (einschließlich Bukowina). Dokumente aus österreichischer Zeit. München 1983.
  • Der Parlamentarismus und nationale Ausgleich in der ehemals österreichischen Bukowina. München 1984.
  • mit Paula Tiefenthaler und Adolf Armbruster: Vom Moldauwappen zum Doppeladler. Ausgewählte Beiträge zur Geschichte der Bukowina. Augsburg 1991.

Literatur

  • Helge Dvorak: Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft. Band I: Politiker. Teilband 6: T–Z. Winter, Heidelberg 2005, ISBN 3-8253-5063-0, S. 192–195.
  • Wagner, Rudolf, in: Friedhelm Golücke: Verfasserlexikon zur Studenten- und Hochschulgeschichte. SH-Verlag, Köln 2004, ISBN 3-89498-130-X. S. 340–342.
  • Susanne Sorgenfrei: Rudolf Wagner 1934-1954: Zwischen nationalsozialistischer Ideologie und Vertriebenenpolitik, in: Bukowina-Deutsche. Erfindungen, Erfahrungen und Erzählungen einer (imaginierten) Gemeinschaft seit 1775. Berlin 2020.

Weblinks

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}}

                 | Rudolf Wagner
                 | Rudolf Wagner (Historiker)
               }}] in der Parlamentsdatenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte in der Bavariathek.

Einzelnachweise

<references/>

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