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Rosa Luxemburg (Film)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Rosa Luxemburg ist ein mehrfach ausgezeichneter Autorenfilm von Margarethe von Trotta. Er erzählt die Geschichte der deutsch-polnischen Sozialistin Rosa Luxemburg, dargestellt von Barbara Sukowa, und zeichnet gleichzeitig ein eindringliches Bild der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Situation in der Wilhelminischen Ära.

Die Filmpremiere fand 1986 im Metropolis Kino im Bochumer Hauptbahnhof statt.

Kritiken

  • Lexikon des internationalen Films: Die behutsame und gefühlsstarke Frauenbiografie legt das Augenmerk weniger auf historische Vollständigkeit, nähert sich vielmehr in erster Linie den persönlichen inneren Beweggründen politischen Handelns. Einfühlsam in Inszenierung, Spiel und Fotografie, überzeugt der Film inhaltlich als Besinnung auf Zivilcourage, unbestechliche politische Moral sowie auf den Mut zu utopischem Denken.<ref>Rosa Luxemburg. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 6. Januar 2017.</ref>

Entstehungsgeschichte

Ursprünglich sollte Rosa Luxemburg von Rainer Werner Fassbinder realisiert werden. Er war jedoch am 10. Juni 1982 gestorben.<ref>Rainer Werner Fassbinder und Atlas 1976 - 1982 Atlas Film</ref> Fassbinder wollte die Hauptrolle mit Jane Fonda besetzen, und die Schauspielerin hatte bereits zugesagt.

Auszeichnungen

DVD

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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