Jean Jaurès
Jean Jaurès [<templatestyles src="IPA/styles.css" />
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}}{{#invoke:TemplatePar|check
|all= 1= |opt= 2= Tondatei= |template=Vorlage:IPA |errNS= 0 |cat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:IPA |format=@@@ }}] (* 3. September 1859 in Castres, Département Tarn; † 31. Juli 1914 in Paris) war ein französischer Historiker, sozialistischer Politiker und Pazifist in seinem Heimatland und einer der bekanntesten Vertreter des Reformsozialismus am Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts. Er wurde am 31. Juli 1914, unmittelbar vor Beginn des Ersten Weltkriegs, von einem französischen Nationalisten ermordet.
Leben und Werk
Jean Jaurès, der Sohn eines bürgerlichen Textilhändlers, schlug eine akademische Laufbahn ein. Er besuchte das Collège Sainte-Barbe<ref name="Duclert" /> und das bekannte Pariser Gymnasium Lycée Louis-le-Grand,<ref name="Duclert">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> darauf studierte er an der École normale supérieure<ref name="Duclert" /> in Paris. Bei verschiedenen Auswahlverfahren gehörte er zu den Landesbesten seines Jahrgangs, so erlangte er 1881<ref name="Duclert" /> die drittbeste Bewertung in Philosophie. Nach seiner Ausbildung kam er in seine Heimatgegend zurück, wo er anfangs Philosophielehrer am Lycée in Albi war und kurz darauf 1883 als Dozent für Philosophie an die Universität in Toulouse berufen wurde.
Ab 1885 engagierte er sich in der Politik. Er wurde am 4. Oktober 1885<ref name="Duclert" /> mit 50,9 %<ref name="Duclert" /> der Stimmen per Listenwahl<ref name="Duclert" /> für das gemäßigte republikanische Lager im Département Tarn mit 26 Jahren als deren jüngster Abgeordneter<ref>Ruth Jung: Warum haben sie Jaurès getötet? Deutschlandfunk, Kalenderblatt, 31. Juli 2014 (31. Juli 2014)</ref> in die Nationalversammlung gewählt. Am 29. Juni 1886<ref name="Duclert" /> heiratete er Louise Bois. Nach gescheiterter Wiederwahl im Wahlkreis Castres am 22. September 1889,<ref name="Duclert" /> wo er 47,8 %<ref name="Duclert" /> der Stimmen erhielt, nahm er wieder seine Lehrtätigkeit in Toulouse auf, arbeitete bei der Zeitung La Dépêche du Midi, später beim Midi Socialiste mit und widmete sich der Lokalpolitik, wo er sich langsam immer stärker dem sozialistischen Lager zuwandte. 1892 promovierte er mit De la réalité du monde sensible<ref name="Duclert" /> (thèse principale) und Des fondaments du socialisme allemand chez Luther, Kant, Fichte et Hegel<ref name="Duclert" /> (thèse secondaire, lateinisch). Inzwischen war er Vater von zwei Kindern, Madeleine (1889–1951<ref name="Duclert" />), deren Erstkommunion 1901 politisch ausgeschlachtet wurde,<ref name="Duclert" /> und Louis, geboren 1898. Louis Jaurès sollte am 3. Juni 1918<ref name="Duclert" /> in der Marneschlacht sterben.
Am 27. Juli 1890<ref name="Duclert" /> wurde Jaurès in einer Teilerneuerungswahl zum Gemeinderat in Toulouse gewählt. In diesem Amt war er bis Januar 1893 stellvertretender Leiter der städtischen Schulen.<ref name="Duclert" /> Am 1. Mai 1891 ereignete sich die Fusillade de Fourmies, bei der Soldaten in Nordfrankreich auf eine friedliche Erster-Mai-Kundgebung schossen und dabei neun<ref name="Noiriel">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Personen töteten und 35<ref name="Noiriel" /> verletzten. Ein persönliches Ereignis für seine Hinwendung zum Sozialismus ab 1892<ref name="Duclert" /> war sein Einsatz für die streikenden Minenarbeiter von Carmaux, gegen die 1500 Soldaten mobilisiert worden waren. Unter dem Druck des Streiks und der von Jaurès hergestellten Öffentlichkeit entschied die zum Schiedsrichter bestellte Regierung im Streit zugunsten der Arbeiter. Der Marquis de Solages, Eigentümer der Mine und zugleich Abgeordneter in der Nationalversammlung, trat von seinem politischen Amt zurück. In der sogleich abgehaltenen Ersatzwahl konnte Jaurès das Amt am 22. Januar 1893<ref name="Duclert" /> im zweiten Wahlgang mit 52,1 %<ref name="Duclert" /> der Stimmen erlangen. Am 20. August 1893<ref name="Duclert" /> kandidierte Jaurès erneut in Carmaux und erhielt im ersten Wahlgang 59,3 %<ref name="Duclert" /> der Stimmen. Er zog mit rund 50<ref name="Duclert" /> gewählten Sozialisten in die Nationalversammlung ein. 1895 hielt er mit Paul Lafargue eine Konferenz mit dem Titel Idéalisme et matérialisme dans la conception de l’Histoire<ref name="Duclert" /> ab. Am 26. Juli 1896<ref name="Duclert" /> nahm er am Sozialistenkongress in London teil.
Bis 1914 war er mit vierjähriger Unterbrechung linksrepublikanischer Abgeordneter. Am 8. Mai 1898 unterlag Jaurès in der Erneuerungswahl dem Marquis de Solages und erhielt nur 45,1 %<ref name="Duclert" /> der Stimmen. Darauf wurde er Leitartikler und mit Alfred Léon Gérault-Richard Codirecteur der Zeitung La Petite République.<ref name="Duclert" /><ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Am 27. April 1902<ref name="Duclert" /> wurde er in Carmaux mit 51,5 %<ref name="Duclert" /> der Stimmen erneut ins Parlament gewählt. Am 6. Mai 1906<ref name="Duclert" /> gelang ihm die Wiederwahl in Carmaux mit 51,1 %<ref name="Duclert" /> der Stimmen.
Am 22. Juni 1899<ref name="Duclert" /> folgte die Bildung der Regierung der republikanischen Verteidigung<ref name="Duclert" /> unter Pierre Waldeck-Rousseau, der neben Alexandre Millerand<ref name="Duclert" /> als erster Sozialist auch Jaurès beitrat. Er galt als glänzender Redner mit rhetorischem Geschick. Unter anderem forderte er während der Dreyfus-Affäre im Sammelband Les Preuves (5. Oktober 1898<ref name="Duclert" />) die Revision des Falls und wurde im zweiten Prozess im August–September 1899 in Rennes angehört.<ref name="Duclert" /> Mit Jules Guesde hielt er im Oktober 1900 in Lille die Konferenz Les deux méthodes<ref name="Duclert" /> ab. Währenddessen war Jaurès auch mit akademischen Studien beschäftigt, darunter einer 1901 veröffentlichten, für eine französische Sichtweise bemerkenswert neutralen, aber heute fast unbekannten Analyse der Gründe des Deutsch-Französischen Krieges von 1870–1871 (s. u., #Werke).
1902 gehörte Jaurès zu den Mitgründern der Französischen Sozialistischen Partei (Parti socialiste français – nicht zu verwechseln mit der Parti socialiste de France unter der Leitung von Jules Guesde, mit der sie sich 1905 zur Section française de l’Internationale ouvrière (SFIO) zusammenschloss). Zusammen mit dem späteren Minister und Ministerpräsidenten Aristide Briand gründete er am 18. April 1904<ref name="Duclert" /> deren Parteizeitung L’Humanité und leitete sie bis zu seinem Tod. Sie wurde später zum Sprachrohr des Parti communiste français. Im August 1904 sprach Jaurès vor dem Sozialistenkongress in Amsterdam.<ref name="Duclert" />
1905 wurde Jaurès Präsident der von ihm, Jules Guesde und Édouard Vaillant wesentlich geprägten Vereinigung sozialistischer Gruppen in der Section française de l’Internationale ouvrière (SFIO). Seine Vorstellung vom Sozialismus, die auf einer humanistischen Grundlage beruhte und eine Veränderung der Gesellschaftsordnung auf parlamentarisch-demokratischem Wege anstrebte, brachte ihn in Konflikt mit dem revolutionären marxistischen Flügel der SFIO. Das Programm der SFIO war ein Kompromiss verschiedener Strömungen und enthielt sowohl marxistische Ideen und ein Bekenntnis zum Klassenkampf als auch reformerische Ziele. Am 3. Mai 1910<ref name="Duclert" /> gelang ihm die Wiederwahl mit 52,4 %<ref name="Duclert" /> der Stimmen. Am 14. November 1910<ref name="Duclert" /> legte er einen Gesetzesentwurf zur Armee vor. 1911 reiste er nach Argentinien,<ref name="latine">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> um für seine Ideen zu werben, was dort eine nachhaltige<ref name="latine" /> Wirkung hatte. Im November 1912 sprach er in Basel am Kongress der Internationale und im Basler Münster gegen den Krieg.<ref name="Duclert" /> Die Wiederwahl vom 26. April 1914<ref name="Duclert" /> glückte ihm mit 58,4 %<ref name="Duclert" /> der Wählerstimmen, die SFIO erreichte in der Nationalversammlung nun ganze 103<ref name="Duclert" /> Mandate.
Als einer der profiliertesten Verfechter des Reformsozialismus auf humanistisch-pazifistischer Grundlage setzte sich Jaurès am Vorabend des Ersten Weltkrieges leidenschaftlich für die Sache des Pazifismus und gegen den drohenden Krieg ein. Bei Friedensdemonstrationen und im Parlament trat er für eine politische Verständigung mit Deutschland ein. Dafür war er bei der politischen Rechten verhasst. Sein Denken wurde von so unterschiedlichen Personen wie Pierre J. Proudhon, Auguste Blanqui, Karl Marx, Henri de Saint-Simon, Auguste Comte, Immanuel Kant, Johann Gottlieb Fichte, Ferdinand Lassalle, Leo Tolstoi oder Pjotr Alexejewitsch Kropotkin geprägt.
Unmittelbar vor Beginn des Ersten Weltkriegs wurde Jean Jaurès am 31. Juli 1914 im Pariser Café du Croissant<ref name="Duclert" /> bei einem Attentat von dem französischen Nationalisten Raoul Villain ermordet. Die Presse reagierte mit Entrüstung auf die Tat, mit Ausnahme einiger rechtsextremer Blätter. Es fanden Demonstrationen statt, die den Mord anprangerten. So versammelten sich rund 5000 aufgebrachte Menschen am Sitz der Zeitung L’Humanité.<ref name=":0" />
Nach dem siegreichen Krieg und entsprechend langer Untersuchungshaft wurde der Mörder am 29. März 1919<ref name="Duclert" /> von der Cour d’assises de la Seine<ref name="Duclert" /> (Geschworenengericht) freigesprochen. Zudem wurden die Kosten der Witwe Jaurès’ aufgebürdet. Am 23. Dezember 1924<ref>Chronologie</ref> wurden Jaurès’ sterbliche Überreste unter der Anteilnahme Tausender<ref>Kurt Tucholsky, Weltbühne. In: Ruth Jung: Warum haben sie Jaurès getötet? Deutschlandfunk, Kalenderblatt, 31. Juli 2014</ref> von seiner ursprünglichen Grabstätte in die nationale Ruhmeshalle Panthéon überführt.<ref name="Duclert" />
{{#invoke:Vorlage:Anker|f |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Anker |errHide=1}} Werke (Auswahl)
- Die idealistische Geschichtsauffassung. Diskussion zwischen Jean Jaurès und Paul Lafargue, gehalten im Quartier-Latin in einer öffentlichen, von der Gruppe kollektivistischer Pariser Studenten einberufenen Versammlung. Vortrag. In: Die neue Zeit. Revue des geistigen und öffentlichen Lebens. 13.1894–95, 2. Band (1895), Heft 44, S. 545–557 fes.de
- Die Einigung der französischen Sozialisten. In: Socialistische Monatshefte. 3 = 5 (1899), Heft 1, S. 3–9.
- Histoire socialiste de la Révolution française. Rouff, Paris 1901–1902.
- La guerre franco-allemande (1870–1871) (Der französisch-deutsche Krieg 1870–1871). In: Histoire socialiste …, Band 11, J. Rouff, Paris 1901. 496 Seiten. gallica.bnf.fr (bislang nicht auf Deutsch).
- Aus Theorie und Praxis. Socialistische Studien. Verlag der Socialistischen Monatshefte, Berlin 1902; {{#if:austheorieundpra00jauruoft
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- Einbildung oder Wirklichkeit? In: Socialistische Monatshefte. 6 = 8 (1902), Heft 3, S. 163–167; fes.de
- {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}
- Discours parlementaires. É. Cornély & Cie, Paris 1904.
- Die neue Armee. Eugen Diederichs, Jena 1913; Auszüge bei Google Books.
Rezeption
Gedenken
Am 7. Juni 1916 wurde die Société des amis de Jaurès gegründet.<ref name=":0">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref name="Duclert" /> Der expressionistische Autor Walter Hasenclever, geboren in Aachen, schrieb zwei Gedichte auf Jaurès: Jaurès Tod und Jaurès Auferstehung, die 1916 veröffentlicht und auch in Frankreich rezipiert wurden.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>
Kurz nach dem Mord an Jean Jaurès am 31. Juli 1914 erschien das Gedicht Jaurès zum Gedenken an ihn. Das Gedicht vom Arbeiterdichter Rudolf Lavant erschien in der Leipziger Volkszeitung am 5. August 1914. Die Todesanzeige und ein Nachruf sind am 1. August 1914 ebenfalls in der Leipziger Volkszeitung erschienen.<ref>(Seite 1 und Seite 3)</ref>
In seinem Geburtshaus in Castres gibt es seit 1954 ein Museum.<ref>Musée Jean Jaurès</ref>
Im Gedenken an Jaurès, an seinen entschlossenen Einsatz für den Frieden und an die Verheerungen des Ersten Weltkrieges haben sehr viele Kommunen in Frankreich Straßen und Plätze nach ihm benannt. Kurz nach dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs wurden 1914 die Avenue d’Allemagne in Paris in Avenue Jean Jaurès und die nahe Métrostation Rue d’Allemagne in Jaurès umbenannt.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> 1980 wurde im Pariser Vorort Boulogne-Billancourt eine weitere Station (Boulogne – Jean Jaurès) der Pariser Metro eröffnet, die seinen Namen trägt.<ref>Gérard Roland: Stations de métro d’Abbesses à Wagram, S. 67.</ref> Auch in Lille und Toulouse tragen U-Bahn-Stationen seinen Namen. Die Université Toulouse II ist seit 2014 nach ihm benannt.
In Berlin bekam ein Abschnitt der im Ortsteil Waidmannslust des Bezirks Reinickendorf liegenden Cyclopstraße am 1. November 1987 den Namen Jean-Jaurès-Straße.<ref>{{#if: Jean-Jaurs-Strasse-13469-Berlin | Jean-Jaurès-Straße{{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty|}} | bei Luise | .] In: Straßennamenlexikon des Luisenstädtischen Bildungsvereins (beim Kaupert)}} | {{#switch:a | a | h = {{#if: 20 | |!!! FEHLER! Parameter bez fehlt}}{{#if: J58 | | !!! FEHLER! Parameter id fehlt}}{{#ifeq: a | h | }}Jean-Jaurès-Straße{{#ifeq: a | h | }}{{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty|}} | . In: Luise. | .] In: Straßennamenlexikon des Luisenstädtischen Bildungsvereins}} | - = Straßennamenlexikon des Luisenstädtischen Bildungsvereins | #default = FEHLER! Parameter art=a ungültig!}}}}. Die Straße liegt an einem damaligen Wohngebiet der französischen Truppen.</ref> Mitte 2014 wurde in Neuenburg am Rhein eine entsprechende Benennung diskutiert.<ref>Friedenskämpfer wird Namenspate. In: Badische Zeitung, 23. Juli 2014 (Link folgt, derzeit nicht erreichbar: 30. Juli 2014)</ref>
In Wien wurde 1919 die Jaurèsgasse und eine 1925–1926 errichtete kommunale Wohnhausanlage Jean-Jaurès-Hof benannt.
Jacques Brel widmete ihm ein Chanson mit dem Titel Jaurès (1977). Die Sozialistische Partei Frankreichs ehrte ihn, indem sie ihrer politischen Stiftung den Namen „Fondation Jean-Jaurès“ gab.
Die deutsche Autorin kroatischer Abstammung Marica Bodrožić widmet Jean Jaurès ein Prosagedicht mit dem Anfang „HÖRT MIR ZU, ich werde euch die Wahrheit sagen, schrie er, und die Wahrheit war, dass er dafür sein Leben lassen wollte.“ (Marica Bodrožić: Lichtorgeln. Gedichte, Salzburg-Wien, Otto Müller 2008, S. 103).
2014 erinnerte das französische Nationalarchiv durch eine Ausstellung im Hôtel de Soubise an Jaurès.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20140810065625
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}}
}}
}} Seite des Nationalarchivs; abgerufen am 31. Juli 2014</ref> Am 31. Juli 2014 gedachte der französische Staatspräsident François Hollande gemeinsam mit dem deutschen SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel des Ermordeten.<ref>Meldung zum Gedächtnis. nouvelobs.com, 31. Juli 2014; abgerufen am 31. Juli 2014</ref>
Filme
- Jean Jaurès. Die Flamme des Sozialismus; Frankreich 2013, gesendet auf Arte am 8. Juli 2014
Literatur
- Heinz Abosch: Jean Jaurès. Die vergebliche Hoffnung. Hrsg. von Martin Gregor-Dellin und Reinhard Merkel, Piper, München 1986, [[Spezial:ISBN-Suche/{{#if:trim|3-492-05202-6}}|ISBN {{#if:trim|3-492-05202-6}}]].
- Jost Meyen, Dorothee Philipp: Eine Symbolfigur des Pazifismus. In: Badische Zeitung, 20. Juni 2014.
- Max Beer: Jean Jaurès. Sein Leben und Wirken. Verlag Internationale Korrespondenz, Berlin-Karlshorst 1915.
- Urs Brand: Jean Jaurès. Internationalist und Patriot. In: Persönlichkeit und Geschichte. Band 73. Musterschmidt Verlag, Göttingen 1973.
- Ulrike Brummert (Hrsg.): Jaurès. Frankreich, Deutschland und die Zweite Internationale am Vorabend des Ersten Weltkriegs. Narr, Tübingen 1989, ISBN 3-87808-793-4.
- Jean-Numa Ducange (Hrsg.): Jean Jaurès oder: Sozialismus wider die Kriegsgefahr, Karl Dietz Verlag, Berlin 2024, ISBN 978-3-320-02419-2.
- Henri Guillemin (Hrsg.): L’arrière-pensée de Jaurès. Édition d’Utovie, Bats 2000, ISBN 2-86819-723-X.
- Hedwig Hintze: Jean Jaurès und die materialistische Geschichtstheorie. In: Archiv für Sozialwissenschaft und Sozialpolitik. Band 68. 1932/33. S. 194–218.
- Hedwig Hintze: (unter dem Pseudonym 'Peregrina'): Jean Jaurès und Karl Marx. In: Tijdschrift voor Geschiedenis, No. 51, 1936, S. 113–137.
- Helmut Hirsch: Jean Jaurès als Historiker. In: derselbe: Denker und Kämpfer. Gesammelte Beiträge zur Geschichte der Arbeiterbewegung. Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt a. M. 1955, S. 149–181.
- {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}
- Valérie Lecoulant: Jaurès, historien de la révolution française. Editions du Musée d’histoire vivante, Montreuil 1993.
- Matthias Lemke: Republikanischer Sozialismus. Positionen von Bernstein, Kautsky, Jaurès und Blum. Campus, Frankfurt am Main / New York NY 2008, ISBN 978-3-593-38600-3 (zugleich Dissertation an der Hochschule Vechta 2007).
- Hans-Martin Lohmann: Marxismus. Campus, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-593-36777-7, S. 71 f. (= Campus Einführungen).
- Jost Meyen: Jean Jaurès. Ein Leben für den Frieden. Neuenburg 2018, ISBN 978-3-7386-5026-6.
- Arno Münster: Die Glocken von Basel. In: der Freitag, 13. August 2014.
- {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}
- {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}
- Madeleine Rebérioux: Jaurès: la parole et l’acte. Gallimard, Paris 1994 ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=fr|SCRIPTING=Latn|SERVICE=französisch}}).
- Jean-Pierre Rioux: Jean Jaurès. Perrin, Paris 2006, ISBN 2-262-01295-4 ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=fr|SCRIPTING=Latn|SERVICE=französisch}}).
- Victor Schiff (Hrsg.): Die Stimme aus dem Grabe. Reden von Jean Jaurès (Originaltitel: La Voix d’outre-tombe). Singer, Berlin 1919 ({{#if: {{#if: | {{#invoke:TemplUtl|faculty|{{{suffix}}}}} }}
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- Volker Ullrich: Krieg dem Krieg. In: Die Zeit, Nr. 37/2009; zum 150. Geburtstag von Jaurès.
- Marc Zitzmann: Hundert Jahre Heiligkeit. Jean Jaurès am 31. Juli 1914 ermordet. In: NZZ, 31. Juli 2014.
- Stefan Zweig: Jaurès. In: Kurze Texte über historische Persönlichkeiten, 1916.
- Georg Brandes: Porträt Jaurès. In: Berliner Tageblatt, 7. Dezember 1918; ZEFYS
Weblinks
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- Jean Jaurès (1859–1914). Marxists Internet Archive (englisch)
Einzelnachweise
<references />
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