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Rinnen (Gemeinde Berwang)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Rinnen (Dorf)
Ortschaft
Katastralgemeinde Rinnen
Rinnen (Gemeinde Berwang) (Österreich)
Rinnen (Gemeinde Berwang) (Österreich)
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Reutte (RE), Tirol
Pol. Gemeinde Berwang
Koordinaten 47° 24′ 19″ N, 10° 43′ 9″ OKoordinaten: 47° 24′ 19″ N, 10° 43′ 9″ O
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Höhe 1262 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft 98 (15. Mai 2001)
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Postleitzahl 6622 Berwang
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 16899
Katastralgemeindenummer 86032
Zählsprengel/ -bezirk Berwang (70802 000)
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; TIRIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen WikidataBW

Rinnen ist ein Dorf, eine Fraktion und eine Katastralgemeinde der Gemeinde Berwang im Bezirk Reutte im österreichischen Bundesland Tirol.

Geographie

Der Ort liegt im Rotlechtal auf einer Höhe von 1262 m ü. A. Nachbarorte sind: Berwang, Anrauth, Brand, Forchach und Weißenbach am Lech.

Geschichte

Im Jahr 1485 wird der Ort erstmals erwähnt. Erste Siedler bairischer und schwäbischer Herkunft kamen über die Tarrenthon Alp und wurden sesshaft. Die Sebastiankapelle am Ortseingang, von Berwang kommend, wurde laut einer Jahresangabe im Altar um 1640 erbaut.

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs entwickelte sich der Ort zu einem Urlaubsort. Erste Gäste wohnten in den alten Bauernhäusern, die dann nach und nach zu Pensionen ausgebaut wurden. Heute gibt es im Ort neben den Pensionen drei Hotelanlagen. Neben dem Tourismus dienen einige im Ort erhalten gebliebene Bauernhäuser noch der Landwirtschaft.

Sehenswertes

Als denkmalgeschützte Gebäude gelten die Ortskapelle hl. Sebastian, die Ölberg-Kapelle, die Kapelle Spitzeck und der Bildstock Sebastiansstöckl. Der Außerferner Jakobsweg führt an der Sebastianskapelle vorbei (siehe auch Liste der denkmalgeschützten Objekte in Berwang).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento vom 7. August 2012 im Internet Archive).</ref> Nach, von und über Rinnen führen mehrere Wanderwege.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento vom 24. November 2012 im Internet Archive).</ref>

Einzelnachweise

<references />