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Rinat Faisrachmanowitsch Dassajew

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Rinat Dassajew
Datei:Rinat Dasayev 2008.JPG
Rinat Dassajew, 2008
Personalia
Voller Name Rinat Faisrachmanowitsch Dassajew
Geburtstag 13. Juli 1957
Geburtsort AstrachanSowjetunion
Größe 186 cm
Position Torwart
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1975–1977 Wolgar Astrachan 26 (0)
1978–1987 Spartak Moskau 335 (0)
1988–1991 FC Sevilla 59 (0)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
1979–1990 Sowjetunion 91 (0)
Stationen als Trainer
Jahre Station
2003–2006 Russland (Torwarttrainer)
2007–2008 Torpedo Moskau
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.

Rinat Faisrachmanowitsch Dassajew ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), wiss. Transliteration {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); * 13. Juli 1957 in Astrachan, RSFSR, UdSSR) ist ein ehemaliger sowjetischer Fußballspieler tatarischer Herkunft und späterer russischer Trainer.

Karriere

Dassajew war einer der besten Torhüter der 1980er-Jahre und Stammtorwart der sowjetischen Nationalmannschaft bei den Fußballweltmeisterschaften 1982 in Spanien, 1986 in Mexiko und 1990 in Italien.

Sein größter Erfolg war die Europameisterschaft 1988 in Deutschland. Mit Weltklasseleistungen war er der Garant für den Einzug der Sowjetunion ins Finale gegen die Niederlande. Dort verlor der Keeper von Spartak Moskau mit der Sbornaja allerdings mit 0:2 und war bei beiden Gegentoren, insbesondere aber beim Jahrhunderttor von Marco van Basten machtlos. Im selben Jahr wurde er zum IFFHS-Welttorhüter des Jahres gewählt. Insgesamt stand er für die A-Nationalelf der UdSSR 91-mal zwischen den Pfosten.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Rinat Fayzrakhmanovich Dasaev - International Appearances.] RSSSF.org, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 22. März 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Während und nach der Europameisterschaft 1988 zeigte der deutsche Bundesligist Hamburger SV Interesse an einer Verpflichtung Dassajews<ref>Ribbeck will Dassajew. In: Hamburger Abendblatt. 28. Juni 1988, abgerufen am 25. Mai 2022.</ref> und legte ein Angebot vor. Der Torwart, um den sich auch Vereine aus Italien und Spanien bemühten,<ref>Dassajew: Eine Million Dollar vom HSV. In: Hamburger Abendblatt. 11. August 1988, abgerufen am 26. Mai 2022.</ref> entschied sich zum Wechsel zum FC Sevilla.

Bei den Olympischen Sommerspielen 1980 in Moskau spielte er sechs Spiele und gewann am Ende mit der sowjetischen Olympiaauswahl die Bronzemedaille.

Erfolge

Weblinks

Commons: Rinat Dassajew – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references/>

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1987: Jean-Marie Pfaff | 1988: Rinat Dassajew | 1989–1991: Walter Zenga | 1992–1993: Peter Schmeichel | 1994: Michel Preud’homme | 1995: José Luis Chilavert | 1996: Andreas Köpke | 1997–1998: José Luis Chilavert | 1999: Oliver Kahn | 2000: Fabien Barthez | 2001–2002: Oliver Kahn | 2003–2004: Gianluigi Buffon | 2005: Petr Čech | 2006–2007: Gianluigi Buffon | 2008–2012: Iker Casillas | 2013–2016: Manuel Neuer | 2017: Gianluigi Buffon | 2018: Thibaut Courtois | 2019: Alisson | 2020: Manuel Neuer | 2021: Gianluigi Donnarumma | 2022: Thibaut Courtois | 2023: Ederson | 2024: Emiliano Martínez | 2025: Gianluigi Donnarumma

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