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Riccardo Selvatico

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Datei:Riccardo Selvatico, promotore e presidente dell’Esposizione di Venezia.jpg
Selvatico 1895

Riccardo Selvatico (* 16. April 1849 in Venedig; † 21. August 1901 in Biancade, eine frazione von Roncade) war ein Dichter der venezianischen Sprache, Jurist und vom 12. April 1890 bis zum 28. Juli 1895 Bürgermeister Venedigs. In diesem Amt förderte er eine Reihe von Sozialreformen und Industrievorhaben, verstärkte die Aufgabenteilung der Stadt Venedig in Produktion und Tourismus zwischen dem Festland und der historischen Kernstadt. Ihm folgte 1895 Filippo Grimani für fast ein Vierteljahrhundert im Amt, der eine konservativ-klerikale Stadtregierung führte. Selvatico war einer der Initiatoren der venezianischen Biennale (seit 1895) und Abgeordneter. Mit seiner Frau Anna Maria (Nina) Charmat hatte er zwei Söhne, die beide Maler wurden.

Leben

Herkunft und Familie, Poet, Jurastudium (bis 1873), Familiengründung

Datei:(Venice) Here-was-born plaques - Riccardo Selvatico.jpg
Erinnerungstafel am Geburtshaus Selvaticos am Rio de la fava, unmittelbar östlich des Ponte della fava, östlich der Rialtobrücke und westlich des Campo San Lio, Castello 5615, von der Kommune 1902 angebracht

Selvatico wurde in Venedig geboren und zunächst privat unterrichtet. Seine Eltern waren der Grundbesitzer Ercole Selvatico und die Gräfin Luigia Cortesi aus Padua. Er hatte einen Bruder und eine Schwester. Der Bruder Silvestro (1844–1937) war Wissenschaftler und galt als Patriot, der das bis 1866 österreichische Venetien verließ, um an der Universität Turin zu studieren und als Freiwilliger am dritten Unabhängigkeitskrieg teilzunehmen. Seine Schwester Bianca (1854–1933) heiratete seinen Freund und engen Mitarbeiter Giovanni Bordiga.

Riccardo Selvatico besuchte von 1890 bis 1895 das 1807 gegründete liceo Santa Caterina, das 1867 in Marco Foscarini umbenannt worden war.<ref>Giorgio Padoan: Problemi di critica goldoniana, Bd. 9, Longo, 2003, S. 292.</ref> An der Universität Padua studierte er bis 1873, diskutierte mit den dortigen Intellektuellen häufig im Caffè Pedrocchi.

Er heiratete am 19. Oktober 1871 Anna Maria (Nina) Charmat, mit der er zwei Söhne hatte, nämlich Ercole genannt Lino (1872–1924)<ref>Vittorio Pajusco: Selvatico, Ercole, detto Lino, in: Dizionario Biografico degli Italiani 91 (2018) 836–839 (online, PDF).</ref> und Luigi (1873–1938),<ref>Vittorio Pajusco: Selvatico, Luigi, in: Dizionario Biografico degli Italiani 91 (2018) 839 f. (online, PDF).</ref> die beide Maler wurden. Für Nina hatte er bereits 1868 begonnen, Gedichte zu schreiben. Im selben Jahr entstand ein Theaterstück mit dem Titel Filippo di Macedonia. Sein Debüt gab er am 25. Juni 1870 mit dem Theaterstück Una condanna, das in Mira aufgeführt und von der Kritik wohlwollend aufgenommen wurde, auch wegen des Alters des Autors, der gerade 21 Jahre zählte.

Datei:Selvatico - Commedie e Poesie Veneziane, Milano, Treves, 1910.pdf
Titelblatt der Commedie e Poesie Veneziane, herausgegeben von Antonio Fradeletto 1910 (erneut 1922 und 1946). Keines der literarischen Werke Selvaticos wurde zu seinen Lebzeiten veröffentlicht.

Selvatico genoss in Italien großes Ansehen als Verfasser von Komödien und als Dichter. Zu ersteren gehörten etwa La bozeta de l’ogio und I recini da festa. Nachdem er zum Bürgermeister (sindaco) gewählt worden war, wurde er oftmals als „sindaco-poeta“ bezeichnet. Sein Erfolg war mit dem in Ungnade gefallenen Adligen Angelo Moro Lin verbunden, der eine venezianische Theatertruppe gegründet hatte, um die bekanntesten Werke von Carlo Goldoni und andere, in den Dialekt der Lagune übersetzte Stücke wieder aufführen zu können. Selvatico überantwortete ihm sein Stück La bozeta de l’ogio, das am 27. Februar 1871 im Teatro Camploy uraufgeführt wurde. Im Gegensatz zu seinem ersten Stück war sein Stück A mosca cieca ein Misserfolg, und auch sein La contessa Elodia wurde zwar vom Publikum in Florenz und Rom geschätzt, jedoch nicht von dem in Venedig. Am 4. April 1876 brachte er im Teatro Goldoni dann ein überaus erfolgreiches, als Meisterwerk anerkanntes Stück in venezianischer Sprache auf die Bühne: I recini da festa. Dieses spielt in einem volkstümlichen Milieu, mit Figuren, die sich durch größere psychologische Tiefe auszeichnen, und einer komplexeren Handlung.

Datei:Casa di Emilio Zago a Venezia.jpg
Gedenktafel für Emilio Zago (1852–1929)

Nun setzte sich Selvatico in den wichtigsten Theaterstädten durch, was auch auf das Engagement bedeutender Theaterpersönlichkeiten wie Alamanno Morelli und Luigi Bellotti Bon zurückzuführen war, dazu im Bereich des Dialektes auf Emilio Zago und Angelo Moro Lin.

Seit den 1870er Jahren stand er in Kontakt mit Giuseppe Giacosa und half 1884 Giovanni Verga bei der Aufführung von Cavalleria rusticana. Aus dieser Zeit stammt auch die Idee, selbst ein Theater zu leiten. Wieder nur mäßigen Erfolg hatte er 1882 mit seinem zunächst unter dem Titel Un logheto in campagna verfassten Stück. Er vollendete es gemeinsam mit seinem Freund Gallina und änderte den Titel in Pesci fora de aqua. Darin wurde die geradezu sprichwörtliche Unfähigkeit der Venezianer, auf dem Festland zu leben, dargeboten, vor allem aber deren Schwierigkeiten, sich mit der Gegenwart auseinanderzusetzen.

Schon bald erhielt Selvatico eine Reihe von Auszeichnungen. Die Gemeinde Pordenone verlieh ihm am 2. Januar 1882 die Ehrenbürgerschaft, weil er der örtlichen Wohltätigkeitsbruderschaft (confraternita di carità) den Nachlass des venezianischen Dramatikers und Arztes Antonio Molinari geschenkt hatte, dessen Erbe Selvatico geworden war. Im selben Jahr wurde er zum Ritter des Ordens der Italienischen Krone ernannt. Auch wurde er zum Socio residente des Ateneo Veneto. 1886 wurde er Ehrenmitglieder der Società di mutuo soccorso fra i maestri elementari der Provinz Treviso, einer Hilfsgesellschaft der Grundschullehrer.<ref>Vgl. Alberto Barausse: Primary School Teachers' Associations in Italy from Unification to late ninteenth century: origin and development between processes of professionalization and nationalization, in: History of Education & Children’s Literature, IX (2014) 709–754 (academia.ed).</ref>

Politik, Amtszeit als Bürgermeister (1890–1895)

Datei:Venezia monumento a Frate Paolo Sarpi.jpg
Xylographie von 1902 des Monuments für Paolo Sarpi auf dem Campo Santa Fosca

Im Jahr 1888 schloss sich Selvatico auf Druck von Antonio Fradeletto, der in jenem Jahr Stadtrat geworden war, dem Komitee für die Errichtung des Denkmals für Paolo Sarpi an (das am 20. September 1892 eingeweiht wurde). Dies galt als Bekundung einer antiklerikalen Haltung. Im folgenden Jahr schloss er sich auf Betreiben von Sebastiano Tecchio, einem Vertreter der Linken und Direktor der Zeitung L’Adriatico, dem „progressiven“ Programm an. Er wurde zum Gemeinderat gewählt (consigliere comunale). Die aus der Wahl resultierende Mehrheit bestand aus den Progressiven, den Wahlsiegern, und einem Teil der Moderaten zusammen, nach zwanzig Jahren politischer und kultureller Vorherrschaft der Konservativen. Es war vorgesehen, die Steuerlast für die Ärmsten zu verringern und einen Plan für den sozialen Wohnungsbau auf den Weg zu bringen. Am 19. November 1889 wurde Graf Lorenzo Tiepolo, ein Liberaler, Bürgermeister und Selvatico wurde zum Stadtrat ernannt, zum assessore. Bereits am 6. April 1890 trat Tiepolo zurück und nach einer zweiwöchigen Krise wurde Riccardo Selvatico zu seinem Nachfolger gewählt.

Selvatico, der sich zum Zeitpunkt seiner Wahl in Mailand befand, erhielt am 21. April 1890 ein Telegramm mit der Nachricht von seiner Ernennung. Er nahm das Amt erst nach wiederholtem Drängen seiner Anhänger, darunter Sebastiano Tecchio, an.

Gegen ihn stellte sich eine moderat klerikale Gruppe, die in einer Medienkampagne gegen sein laizistisches Stadtregiment opponierte. Man warf Selvatico Förderung des Atheismus und des Sozialismus vor, zumal in Venedig, ausgehend von Genua im Jahr 1892, die Sozialistische Partei gegründet wurde und erstmals eine Camera del Lavoro entstand, die die Kräfte der verschiedenen Gewerkschaften bündelte und ihnen eine gemeinsame organisatorische Struktur gab. 1894 setzte die Regierung unter Francesco Crispi Ausnahmegesetze gegen die Sozialisten durch. Beim feierlichen Einzug des Patriarchen Giuseppe Sarto in die Basilika San Marco im selben Jahr 1894, dessen Ernennung von der Regierung Giovanni Giolitti um ein Jahr verzögert worden war, war kein Mitglied der Stadtverwaltung anwesend. Die Regierung Selvatico hatte am 15. November 1892 Gebete in den Schulen untersagt.

Nach dem seinerzeitigen Wahlgesetz wurde jedes Jahr ein Fünftel der Ratsmitglieder ausgelost und musste sich erneut einer Volksabstimmung stellen. So stellte sich Selvatico 1892 und 1893 diesen Abstimmungen.

Die neue Stadtregierung stärkte nun Wohlfahrtsorganisationen und versuchte für gesündere und preisgünstigere Wohnungen zu sorgen, indem sie 1893 die Commissione per la costruzione di case sane ed economiche gründete, eine ‚Kommission für den Bau gesunder und billiger Wohnungen‘, die Sozialwohnungen bauen und renovieren ließ. Darüber hinaus entstand die Idee einer Höheren Schule für Architektur (Scuola superiore di architettura).

Die Familiensteuern für den Einzelhandel sowie die Preise für Fähren wurden gesenkt. Selvatico trug zur Verbesserung der wirtschaftlichen Lage der Lehrer und der Schulgebäude bei, indem er in den Pfarren San Samuele und Santo Stefano neue Gebäude errichten ließ. Er gründete die Berufsschule und reformierte die Abend- und Feiertagsschule. Mehr Frauen wurde der Zugang zu Bildung und Ausbildung eröffnet.

Datei:Artgate Fondazione Cariplo - Fragiacomo Pietro, La Riva degli Schiavoni a Venezia.jpg
Pietro Fragiacomo: La Riva degli Schiavoni a Venezia, um 1900, Fondazione Cariplo, Mailand, mit einem der frühen Dampfboote

Selvatico ließ Kanäle ausheben und eine Reihe von Campi pflastern. Er nahm Stadtentwicklungskonzepte auf, die die räumliche Trennung städtischer Funktionen verstärkten. So geht auf seine Regierungszeit die Industrialisierung des Festlands (Mestre, Marghera) und die Fixierung der Kernstadt auf touristische Bewirtschaftung zurück. 1891 verband erstmals eine pferdegetriebene Straßenbahn die Altstadt mit Mestre und erstmals befuhr ein Dampfboot das Bacino di San Marco.

Am 16. April 1891 entstand in Venedig die Società Italo Americana pel Petrolio (SIAP), eine Auslandsvertretung von Standard Oil, ein US-Unternehmen, das 1870 gegründet worden war. Auf der Giudecca entstand der Molino Stucky, ein neungeschossiges Industriegebäude, ein Ziegelbau im Stil der norddeutschen Backsteingotik. Aufgrund der Arbeiterproteste und zur Gewährleistung der öffentlichen Ordnung wies die Stadtregierung der neu gegründeten Camera del Lavoro einen provisorischen Sitz und eine dreijährige Unterstützung in Höhe von 10.000 Lire zu.

Biennale di Venezia

Datei:Antonio Fradeletto.jpg
Antonio Fradeletto 1895 als Sekretär der Biennale
Datei:Umberto I e Margherita in visita all'Esposizione Internazionale d'Arte.PNG
König Umberto I. und seine Frau Margherita auf der Biennale, 30. April 1895

Um diese Veränderungen – trotz der erheblichen Zerstörungen, die dazu für nötig erachtet wurden – kulturell zu überhöhen, gründete Selvatico 1895 mit Unterstützung des ersten Generalsekretärs der Biennale Antonio Fradeletto<ref>Jan Andreas May: La Biennale di Venezia: Kontinuität und Wandel in der venezianischen Ausstellungspolitik 1895–1948 (= Studi. Schriftenreihe des Deutschen Studienzentrums in Venedig, n. F., 2), Diss., TU Berlin 2006, Akademie Verlag, Berlin 2009, S. 4.</ref> und zusammen mit einem Kreis von Intellektuellen wie Giovanni Bordiga die Biennale. Die Idee dazu war an den Tischen des Caffè Florian gereift, wo sich Riccardo Selvatico mit seinen Künstlerfreunden traf, und am 19. April 1893 im Stadtrat vorgestellt worden. Dabei war die Gründung einer „gemeinnützigen und wohltätigen Einrichtung“ zur Feier des 25. Hochzeitstags von König Umberto und Margherita von Savoyen am 22. April 1868 in Form einer Kunstausstellung. Nach der Genehmigung am 30. März 1894 realisierten der Bürgermeister selbst, der zuständige Stadtrat Bordiga und Fradeletto, der zum Sekretär ernannt worden war, die große Internationale Kunstausstellung, die am 30. April 1895 vom Königspaar eröffnet wurde.

Für diese hielt Selvatico die Eröffnungsrede – obwohl schon nicht mehr Bürgermeister – in Gegenwart des Königs. Schon zur ersten Biennale zählte man 224.000 Besucher, 1909 gar 437.000.<ref>Arne Karsten: Kleine Geschichte Venedigs, München: Beck 2008, S. 245 f.</ref> Aus der Schuldenlast einer Ausstellung, die 1887 stattgefunden hatte, hatte Selvatico die Konsequenz gezogen, an der Finanzierung auch die örtliche Sparkasse (Cassa di risparmio) zu beteiligen. In einer Sitzung am 19. April 1893 war es Selvatico gelungen, die Ratsmitglieder mit dieser Zusage im Rücken von der Ausstellung zu überzeugen. Am 8. November, zum Abschluss der Ausstellung, würdigte Gabriele D’Annunzio deren Weitsicht in seiner Rede mit dem Titel Allegoria dell’autunno (Allegorie des Herbstes).

Wahlniederlage (28. Juli 1895), Parlamentarier, plötzlicher Tod (1901)

Trotz vieler Erfolge unterlag Selvatico bei der Wahl vom 28. Juli 1895. Die Offensive der Klerikalen und Gemäßigten, die sich für diesen Anlass verbündet hatten und durch die vom Patriarchen selbst geförderte Tätigkeit in den Pfarreien unterstützt wurden, verschaffte ihnen eine Mehrheit, auch wenn Selvatico als Stadtrat bestätigt wurde. Doch aus Gründen der Kohärenz lehnte er die Ernennung zum Stadtrat ab.

Für Venedig begann nun die lange Amtszeit des Bürgermeisters Filippo Grimani, während Selvatico seine Karriere im Parlament begann. Er wurde 1897 zum Abgeordneten gewählt und widmete sich weiterhin den Themen, die ihm am Herzen lagen, wie dem neuen Gesetz über Lehrer, einem Sondergesetz für die Lagune von Venedig und der Steuerfrage sowie den nachfolgenden Kunstausstellungen in Venedig. Er verzichtete darauf, bei den folgenden Wahlen erneut zu kandidieren.

Überraschend starb er am 21. August 1901, nachdem er nach einer turbulenten Sitzung des Stadtrats von Venedig in die Familienvilla in Roncade zurückgekehrt war.

Ehrungen, Archivalien, Begräbnisort

Datei:Riccardo Selvatico monumento.jpg
Büste von Pietro Canonica, eingeweiht am 25. April 1903 zur fünften Biennale, explizit wegen Selvaticos Verdiensten um die Biennale<ref>Anna Claut: Pietro Canonica e l’erma di Riccardo Selvatico ai Giardini della Biennale, in: Tiziana Agostini: Venezia nell’età di Riccardo Selvatico, Ateneo Veneto, Venedig 2004, S. 247–256.</ref>
Datei:Campiello Riccardo Selvatico.jpg
Nach Selvatico benannter Platz

Schon im Jahr nach Selvaticos Tod wurde an seinem Geburtshaus eine Gedenktafel angebracht. Heute findet sich eine Herme von Selvatico, geschaffen von Pietro Canonica, in den Gärten der Biennale, ebenso wie ein Gemälde von Alessandro Milesi in der Ca’ Pesaro. Zudem wurde ein Platz nach ihm benannt, der Campiello Riccardo Selvatico in Castello, ebenso wie eine Straße, die Via Riccardo Selvatico in Cavallino-Treporti.

Die Korrespondenz Selvaticos umfasst zahlreiche Sammlungen. So schrieb er allein an Pompeo Gherardo Molmenti 19 Briefe.<ref>Tiziana Agostini: Venezia nell’età di Riccardo Selvatico, Ateneo Veneto, Venedig 2004, S. 359.</ref> Zahlreiche seiner Werke verblieben im Familienarchiv.

Selvatico wurde auf der Friedhofsinsel San Michele beigesetzt.

Literatur

Siehe auch

Anmerkungen

<references />

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