Reuth (Leinburg)
Reuth Gemeinde Leinburg
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(17)&title=Reuth 49° 28′ N, 11° 20′ O
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| Höhe: | 419 (414–429) m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 17 (25. Mai 1987)<ref>Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 344 (Digitalisat).</ref> | |||||
| Postleitzahl: | 91227 | |||||
| Vorwahl: | 09120 | |||||
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Reuth (<templatestyles src="IPA/styles.css" />) ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Leinburg im Landkreis Nürnberger Land (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Reuth liegt in der Gemarkung Gersdorf.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 10. November 2024.</ref>
Geografie
Der Weiler liegt am Osthang des Moritzberges (604 m ü. NHN) und am Nordhang des Reuther Berges (539 m ü. NHN). Unmittelbar nördlich des Ortes fließt der Reuther Graben (im Unterlauf Hinterlohgraben genannt), der linke Oberlauf des Sandbachs. Die Kreisstraße LAU 7 führt nach Weigenhofen (1,5 km nordwestlich) bzw. zur Staatsstraße 2404 (1,8 km südöstlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 10. November 2024 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes geht auf das 13. Jahrhundert zurück. Südlich von Reuth existierte im Mittelalter eine als „Gunzenberg“ bezeichnete Ortschaft, deren Höfe dem Konvent des Klosters Engelthal zugeordnet waren. Noch vor dem Jahr 1350 wurden diese aufgelassen und Gunzenberg damit zu einer Wüstung.<ref>Ronald Heißler: Rund um den Moritzberg. S. 100 f.</ref>
Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Reuth dem Steuerdistrikt Entenberg und der Ruralgemeinde Gersdorf zugewiesen.<ref>Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, OCLC 869860423, S. 21 (Digitalisat).</ref> Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Reuth am 1. Mai 1978 nach Leinburg eingemeindet.<ref>Leinburg > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 10. November 2024.</ref>
Baudenkmäler
In Reuth befindet sich ein ehemaliges Wohnstallhaus, das als massiver eingeschossiger Steilsatteldachbau mit Fachwerkgiebel ausgeführt ist. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
Literatur
- Ronald Heißler: Rund um den Moritzberg. Naturhistorische Gesellschaft Nürnberg e. V., Fürth 1989, ISSN 0077-6149
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Reuth in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Reuth im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Einzelnachweise
<references />
Diepersdorf | Entenberg | Ernhofen | Fuchsmühle | Gersberg | Gersdorf | Heiligenmühle | Leinburg | Oberhaidelbach | Pötzling | Pühlhof | Reuth | Scheerau | Unterhaidelbach | Weihersberg | Weißenbrunn | Winn
Sonstige Wohnplätze: Forsthaus | Krämersweiher