Reisach (Gemeinde Kirchbach)
| Reisach (Dorf) Ortschaft Katastralgemeinde Reisach | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Basisdaten | ||||||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Hermagor (HE), Kärnten | |||||
| Gerichtsbezirk | Hermagor | |||||
| Pol. Gemeinde | Kirchbach | |||||
| Koordinaten | 46° 39′ 4″ N, 13° 9′ 2″ O
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| Höhe | 689 m ü. A. | |||||
| Einwohner der Ortschaft | (k. A. Hilfe) | |||||
| Gebäudestand | 136 (2001) | |||||
| Fläche d. KG | Vorlage:FLN (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG) | |||||
| Statistische Kennzeichnung | ||||||
| Ortschaftskennziffer | 00473 | |||||
| Katastralgemeindenummer | 75109 | |||||
| Zählsprengel/ -bezirk | Reisach (20306 001) | |||||
| Bild Ansicht vom Kirchberg | ||||||
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; KAGIS | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Reisach (slow. Riže) ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde von Kirchbach im Gailtal, in Kärnten, Österreich. Die Ortschaft hat Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohner (Stand <ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft 00473">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>).
Geschichte
Reisach wurde 1039 erstmals urkundlich erwähnt. Bis zur zum 1. Jänner 1973 durchgeführten Gemeindereform war Reisach eine eigenständige politische Gemeinde.<ref>Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref>
Kultur, Sehenswürdigkeiten
- Pfarrkirche Reisach, ein spätklassizistischer Bau aus dem Jahr 1850
- Gangl-Bildstock, spätgotischer Nischenbildstock. Im Unterbau ist ein römischer Grabstein eingemauert.
- Südöstlich der Ortschaft in der Flussniederung befindet sich die Filialkirche hl. Anastasia, die urkundlich im Jahr 1600 erstmals erwähnt wurde.
- Am Wohnhaus des Anwesens Nr. 10, vulgo Monegger, ist das Ortszentrum als Lüftlmalerei dargestellt. Am Stadel sind Ziegelgitterfenster zu sehen.
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Gangl-Bildstock
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Gangl-Bildstock, römische Grabinschrift
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Lüftl-Malerei
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Stadel nit Ziegelgitterfenster
Verkehr
Auf der Gailtalbahn wurde 2016 der Personenverkehr ab Hermagor eingestellt. Hier werden im Sommer Fahrraddraisinen vermietet.<ref>Die Strecke. Verein Gailtalbahn, abgerufen am 18. März 2026.</ref>
Literatur
- Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 678 f.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />