Reidlingberg (Gemeinde Wang)
| Reidlingberg (Dorf) Ortschaft Katastralgemeinde Reidlingberg | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Basisdaten | ||||||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Scheibbs (SB), Niederösterreich | |||||
| Gerichtsbezirk | Scheibbs | |||||
| Pol. Gemeinde | Wang | |||||
| Koordinaten | 48° 3′ 15″ N, 14° 59′ 57″ O
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dim=1000 | globe= | name=Reidlingberg | region=AT-3 | type=city
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|
| Höhe | 406 m ü. A. | |||||
| Einwohner der Ortschaft | (k. A. Hilfe) | |||||
| Fläche d. KG | Vorlage:FLN (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG) | |||||
| Statistische Kennzeichnung | ||||||
| Ortschaftskennziffer | 06170 | |||||
| Katastralgemeindenummer | 22127 | |||||
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Reidlingberg ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Gemeinde Wang im Bezirk Scheibbs in Niederösterreich.
Geschichte
Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 13 Häusern genannt, das nach Steinakirchen eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Wolfpassing besaß die Ortsobrigkeit und besorgte die Konskription. Die Landgerichtsbarkeit wurde von der Herrschaft Purgstall ausgeübt und die Untertanen und Grundholde des Ortes gehörten den Herrschaften Seitenstetten, Auhof, Perwarth, Sooß, Seisenegg und Reinsberg.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>
Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Reidlingberg zwei Landwirte mit Direktvertrieb ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 414</ref>
Siedlungsentwicklung
Zum Jahreswechsel 1979/1980 befanden sich in der Katastralgemeinde Reidlingberg insgesamt 97 Bauflächen mit 25.014 m² und 99 Gärten auf 285.517 m², 1989/1990 gab es 96 Bauflächen. 1999/2000 war die Zahl der Bauflächen auf 261 angewachsen und 2009/2010 bestanden 215 Gebäude auf 330 Bauflächen.<ref name="bev">BEV: Regionalinformation 31.12.2018 auf bev.gv.at (online)</ref>
Bodennutzung
Die Katastralgemeinde ist landwirtschaftlich geprägt. 435 Hektar wurden zum Jahreswechsel 1979/1980 landwirtschaftlich genutzt und 200 Hektar waren forstwirtschaftlich geführte Waldflächen. 1999/2000 wurde auf 427 Hektar Landwirtschaft betrieben und 229 Hektar waren als forstwirtschaftlich genutzte Flächen ausgewiesen. Ende 2018 waren 407 Hektar als landwirtschaftliche Flächen genutzt und Forstwirtschaft wurde auf 232 Hektar betrieben.<ref name="bev"></ref> Die durchschnittliche Bodenklimazahl von Reidlingberg beträgt 31,8 (Stand 2010).
Literatur
Einzelnachweise
<references />