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Ranelagh (Métro Paris)

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Datei:Paris transit icons - Métro.svg Ranelagh
Datei:Metro de Paris - Ligne 9 - Ranelagh - Motte seats (02).jpg
Tarifzone 1
Linie(n) Vorlage:ÖPNV Paris/coreVorlage:ÖPNV Paris/coreVorlage:ÖPNV Paris/coreVorlage:ÖPNV Paris/coreVorlage:ÖPNV Paris/coreVorlage:ÖPNV Paris/coreVorlage:ÖPNV Paris/coreVorlage:ÖPNV Paris/coreVorlage:ÖPNV Paris/coreVorlage:ÖPNV Paris/core
Ort Paris XVI
Eröffnung 8. November 1922

Der U-Bahnhof Ranelagh <templatestyles src="IPA/styles.css" />[ʁan.laɡ] <phonos file="LL-Q150 (fra)-Anonymât (Kvardek du)-Ranelagh.wav"></phonos> ist eine unterirdische Station der Linie 9 der Pariser Métro.

Lage

Die Station befindet sich im Quartier de la Muette des 16. Arrondissements von Paris. Sie liegt längs unter der Avenue Mozart in Höhe der kreuzenden Rue du Ranelagh.

Name

Namengebend ist die Rue du Ranelagh. Nach dem Vorbild der Rotunde in den Londoner Ranelagh Gardens wurde in den 1770er Jahren im Park des nahen Château de la Muette ein davon inspirierter Bau errichtet. Das als „Ranelagh“ bezeichnete Gebäude verschwand Mitte des 19. Jahrhunderts.<ref>Gérard Roland: Stations de métro d’Abbesses à Wagram. Christine Bonneton, Clermont-Ferrand 2011, ISBN 978-2-86253-382-7, S. 182.</ref>

Geschichte und Beschreibung

Am 8. November 1922 wurde die Station in Betrieb genommen, als der 3,5 km lange erste Abschnitt der Linie 9 von Trocadéro bis Exelmans eröffnet wurde.<ref>Jean Tricoire: Un siècle de métro en 14 lignes. De Bienvenüe à Météor. 2. Auflage. La Vie du Rail, Paris 2000, ISBN 2-902808-87-9, S. 258.</ref> Sie wurde von der Bahngesellschaft CMP errichtet und ist 75 m lang.<ref>Brian Hardy: Paris Metro Handbook. 3. Auflage. Capital Transport Publishing, Harrow Weald 1999, ISBN 1-85414-212-7, S. 36.</ref> Die beiden Gleise und die Seitenbahnsteige liegen unter weiß gefliesten, elliptischen Gewölben, die Seitenwände folgen deren Krümmung.<ref group="Anm.">Die von der bis 1929 konkurrierenden Bahngesellschaft Nord-Sud angelegten Stationen weisen unter elliptischen Decken senkrechte Wände auf</ref>

Die beiden Zugänge liegen beiderseits der Avenue Mozart an der Südseite deren Kreuzung mit der Rue du Ranelagh, der westliche weist einen Kandelaber des Typs „Val d‘Osne“ auf.

Fahrzeuge

Die Linie 9 wird mit konventionellen Fahrzeugen betrieben, die auf Stahlschienen verkehren.<ref group="Anm.">Auf mehreren Linien der Pariser Métro verkehren Züge, die mit Luftreifen auf Fahrbalken laufen</ref> Zunächst verkehrten Züge der Bauart Sprague-Thomson, die dort ihr letztes Einsatzgebiet hatten.<ref group="Anm.">Der letzte Sprague-Thomson-Zug im Linienverkehr der Métro war am 16. April 1983 auf der Linie 9 unterwegs</ref> 1983 kam die Baureihe MF 67 auf die Strecke.<ref>Jean Tricoire, op. cit. S. 260.</ref> Seit Oktober 2013 kam zunehmend die Baureihe MF 01 zum Einsatz, am 14. Dezember 2016 verkehrte letztmals ein planmäßiger MF-67-Zug auf der Linie 9.

Anmerkungen

<references group="Anm." />

Weblinks

Commons: Ranelagh (Paris Metro) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Literatur

  • Gérard Roland: Stations de métro. D’Abbesses à Wagram. 2003, ISBN 2-86253-307-6.

Einzelnachweise

<references />

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Jasmin
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Datei:Paris m 9 jms.svg La Muette
Mairie de Montreuil →

Koordinaten: 48° 51′ 18″ N, 2° 16′ 11″ O

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