Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338
Rafael Kubelík – Wikipedia Zum Inhalt springen

Rafael Kubelík

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Rafael Kubelik)
Datei:Kubelik1950.jpg
Rafael Kubelík (links) 1950
Unterschrift
Unterschrift

Jeroným Rafael Kubelík (* 29. Juni 1914 auf Schloss Horskyfeld in Býchory, Böhmen; † 11. August 1996 in Kastanienbaum, Kanton Luzern) war ein tschechisch-schweizerischer Dirigent und Komponist.

Leben

Herkunft und Ausbildung

Rafael Kubelík war das sechste von acht Kindern des Geigers Jan Kubelík.<ref name="bach-cantatas.com">Vorlage:Bach Cantatas</ref> Er hatte fünf ältere Schwestern, die alle Geige spielten,<ref name="abc.net.au">Czech Conductor Rafael Kubelik ABC Classic, 6. Juli 2021.</ref> und zwei jüngere Brüder, von denen der jüngste im Alter von zwei Jahren starb. Der Vater förderte seine musikalische Ausbildung. Rafael Kubelík studierte am Prager Konservatorium Violine, Klavier, Dirigieren und Komposition.

Dirigent

Im Alter von 19 Jahren dirigierte Kubelík am 16. Februar 1934 zum ersten Mal die Tschechische Philharmonie.<ref name="bach-cantatas.com" /> Während der deutschen Besatzungszeit war Kubelík von 1939 bis 1941 Opernchef an der Brünner Oper. Er wurde 1942 als Nachfolger von Václav Talich Chefdirigent der Tschechischen Philharmonie und behielt diese Position bis 1948. 1946 eröffnete er den ersten Jahrgang des Festivals Prager Frühling.

Zusammen mit seiner ersten Frau Ludmila Bertlová, einer Geigerin, verließ Kubelík nach dem Februarumsturz 1948 seine Heimat und wirkte zunächst einige Jahre in den USA. Von 1950 bis 1953 war er Music Director beim Chicago Symphony Orchestra. Von 1955 bis 1958 war er Chief Administrator des Royal Opera House in Covent Garden in London. Er leitete 1957 die Weltpremiere einer gekürzten Fassung der Oper Les Troyens von Hector Berlioz, die im Jahr 1858 von der Opéra in Paris abgelehnt worden war. Von 1958 bis 1961 arbeitete er als Gastdirigent mit vielen Orchestern zusammen, darunter die Wiener Philharmoniker und das Israel Philharmonic Orchestra.<ref name="Obituary Independent">Obituaries: Rafael Kubelik. In: The Independent, 12. August 1996; Nachruf.</ref>

Von 1961 bis 1979 war Kubelík Chefdirigent des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks (BRSO).<ref name="br-so.de Geschichte">Geschichte des Orchesters br-so.de</ref> Als er 1979 das Pensionsalter erreicht hatte, endete sein Vertrag als Chefdirigent. Danach stand er dem Orchester als ständiger Gastdirigent weiterhin zur Verfügung, formell noch bis 1985.<ref name="br-so.de Geschichte" /> Er nahm diese Aufgabe jedoch nur bis 1983 wahr, als Colin Davis sein Nachfolger als Chefdirigent wurde.<ref name="bach-cantatas.com" />

{{#invoke:Vorlage:Siehe auch|f}} 1973/1974 war Kubelík sechs Monate lang Music Director an der Metropolitan Opera („Met“) in New York. Göran Gentele, der Nachfolger von Rudolf Bing als Intendant der Met, hatte ihn 1971 eingeladen, das neu geschaffene Amt zu übernehmen. Kubelík sagte zu (obwohl ihm sein Freund Otto Klemperer abgeraten hatte<ref name="Obituary Independent" />), teils weil er und Gentele ähnliche Vorstellungen zur künstlerischen Weiterentwicklung der Met hatten. Als Gentele 1972 bei einem Autounfall starb, schwand Kubelíks Interesse an der bevorstehenden Aufgabe. Parallel zu seiner Arbeit an der Met nahm er weitere Verpflichtungen an, was zu Spannungen führte. Schließlich verließ er New York nach nur einer Saison und kehrte nach Europa zurück.<ref name="bach-cantatas.com" />

Das BRSO war unter Kubelíks Leitung 1965 erstmals beim Lucerne Festival aufgetreten und blieb dem Festival danach dauerhaft verbunden.<ref>Geschichte. lucernefestival.ch, siehe 1960–1969.</ref> 1984 stand beim Lucerne Festival „Musik aus der Tschechoslowakei“ auf der Agenda. Kubelík nahm ein letztes Mal mit dem BRSO teil und beschloss das Festival mit einer Gesamtaufführung von Smetanas Zyklus Mein Vaterland (tschechisch Má Vlast).<ref>Geschichte. lucernefestival.ch, siehe 1980–1989.</ref>

Kubelík galt vor allem als Spezialist für tschechische Komponisten, wobei seine Interpretationen der Kompositionen von Dvořák und Janáček Maßstäbe gesetzt haben. Auch für das Werk Gustav Mahlers setzte er sich ein und begann in den 1960er Jahren als erster mit einer Gesamteinspielung von dessen Sinfonien auf Schallplatte (er wurde allerdings in diesem Unterfangen von Leonard Bernstein „überholt“, dessen später begonnene Gesamtaufnahme zuerst fertiggestellt wurde). Für diesen Einsatz erhielt er von der Internationalen Gustav Mahler Gesellschaft 1960 die goldene Mahler-Medaille.<ref>Internationale Gustav Mahler Gesellschaft, siehe Die Gesellschaft – Goldmedaille.</ref>

1984 zog er sich vom Dirigieren zurück, um nur noch zu komponieren. Nach der Samtenen Revolution kehrte er 1990 auf Einladung von Václav Havel nach Prag zurück, um dort beim Eröffnungskonzert des Prager Frühlings am 12. Mai Smetanas Má Vlast zu dirigieren.<ref>Video des Eröffnungskonzerts am 12. Mai 1990 bei YouTube (1:30:55 Std.)</ref> Dies war sein erster Auftritt in der Heimat seit seiner Emigration im Jahr 1948.<ref>1961–1979: Rafael Kubelík br-so.de</ref> Am 9. Juni<ref name="vagne.free.fr Bio" /> gab er ein weiteres Konzert auf dem Altstädter Ring in Prag, bei dem er Musiker der Tschechischen Philharmonie aus Prag, der Slowakischen Philharmonie aus Bratislava und der Mährischen Philharmonie aus Brno zu einem gewaltigen Orchester vereinte.<ref>Tribute to Rafael Kubelík, Part 2. Interview von Radio Prague International mit Kubelíks Sohn Martin, Mai 2014 (englisch).</ref>

Am 11. Oktober 1991 gab der 77-jährige Kubelík sein letztes Konzert in Europa, ein Benefizkonzert zugunsten der karitativen Stiftung von Václav Havels Gattin Olga Havlová, bei dem Mozart und Dvořáks Sinfonie Aus der Neuen Welt gespielt wurden.<ref name="vagne.free.fr Bio" /> Danach hatte er anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Chicago Symphony Orchestra noch einmal einen glanzvollen Auftritt in Amerika. Beim abschließenden Galakonzert am 18. Oktober, bei dem dieselben Werke gespielt wurden wie bei den beiden Eröffnungskonzerten im Jahr 1891, teilte sich der neue Chefdirigent Daniel Barenboim das Dirigat mit seinen Vorgängern Kubelík und Solti. Kubelík dirigierte das letzte Werk des Abends, Dvořáks dramatische Ouvertüre Husitská.<ref>Gala Centennial Finale Chicago Symphony Orchestra, Artikel aus der Reihe 125 Moments.</ref>

Komponist

{{#invoke:Musikcharts|chartinfobox}}

Kubelík komponierte unter anderem fünf Opern, drei Sinfonien, drei Requiems, weitere Chorwerke, Kammermusik und Lieder.<ref name="Grove Music Online">Lionel Salter: Artikel Kubelík, Rafael, Grove Music Online.</ref> Musik mit religiösem Bezug nimmt einen Schwerpunkt in Kubelíks Werken ein. Zu dieser Kategorie zählen neben den Opern Veronica und Cornelia Faroli die drei Requiems, ein Stabat Mater, Psalmen, Messen, Kantaten und weitere Chorwerke.<ref name="fono forum 1965">Karl Schumann: Rafael Kubelik, in: fono forum 6/1965, S. 249 f.</ref>

In Grove Music Online wird der Stil seiner Musik als „neoromantisch“ beschrieben.<ref name="Grove Music Online" /> Er selbst sagte, dass verschiedene Elemente in seine Musik einflossen, vom böhmischen Volkslied bis zur Zwölftonmusik.<ref name="fono forum 1965" /> Beim Komponieren fühlte er sich nach eigener Aussage „immer durch das Leben bedrängt“. Er wollte, dass jeder Takt seiner Musik vom Leben legitimiert sei.<ref name="fono forum 1965" />

Zu den Opern zählen:

Privatleben

1942 heiratete Kubelík die tschechische Geigerin Ludmila Bertlová. 1946 wurde der gemeinsame Sohn Martin geboren; er wurde Architekturhistoriker.<ref name="bach-cantatas.com" /> Nach der Emigration im Jahr 1948 setzte Ludmila Kubelík ihre Karriere im Exil fort.<ref name="abc.net.au" /> Sie starb 1961 in Luzern infolge eines Verkehrsunfalls.<ref>Rafael Kubelík: a Life in Pictures classicfm.com (englisch), siehe Text zu Bild 5.</ref><ref>Davon abweichend werden „Komplikationen nach einer Operation“ als Todesursache angegeben: Vorlage:Bach Cantatas</ref> Kubelík widmete ihr sein zweites Requiem, das 1962 in Luzern uraufgeführt wurde.<ref name="fono forum 1965" />

1963 heiratete Kubelík die australische Sopranistin Elsie Morison (1924–2016). Er hatte sie kennengelernt, als er am Royal Opera House in London zu arbeiten begann und die Besetzung für Smetanas Oper Die verkaufte Braut auswählte<ref>Erinnerungen von Elsie Morison an Kubelík (Ausschnitte aus dem Dokumentarfilm Music is my Country, englisch), Video auf YouTube (4:58) Min., hier 0:05 bis 0:23.</ref> – er gab ihr die Titelrolle. Sie kamen einander aber erst später näher, als sie sich beim Mozartfest Würzburg wieder begegneten.<ref>Erinnerungen von Elsie Morison an Kubelík (Ausschnitte aus dem Dokumentarfilm Music is my Country, englisch), Video auf YouTube (4:58) Min., hier 1:35 bis 1:58.</ref> Nach der Heirat gab sie ihre Karriere auf,<ref>Erinnerungen von Elsie Morison an Kubelík (Ausschnitte aus dem Dokumentarfilm Music is my Country, englisch), Video auf YouTube (4:58) Min., hier 2:00 bis 0:24.</ref> war damit aber glücklich.<ref name="abc.net.au" /> Sie entschied sich bewusst für das Privatleben in dem Gefühl, dass sie als Sängerin ihren Traum verwirklicht hatte.<ref>Erinnerungen von Elsie Morison an Kubelík (Ausschnitte aus dem Dokumentarfilm Music is my Country, englisch), Video auf YouTube (4:58) Min., hier 3:19 bis 3:45.</ref> Die Ehe blieb kinderlos. Kubelíks Sohn Martin aus erster Ehe nennt sie „meine zweite Mutter“.<ref>Tribute to Rafael Kubelík, Part 1. Interview von Radio Prague International mit Kubelíks Sohn Martin, Mai 2014 (englisch).</ref>

Seit 1953 hatte Kubelík einen Wohnsitz in der Schweiz, zunächst in Luzern. Ab 1968 lebte er in Kastanienbaum nahe Luzern, direkt am Ufer des Vierwaldstättersees.<ref name="vagne.free.fr Bio">Biografie Kubelíks von Thierry Vagne (französischer Musikjournalist, Profil).</ref> Dort wohnte er mit seiner zweiten Frau Elsie in einem alten Haus, das ihnen Freunde bei einem Besuch zum Kauf angeboten hatten. Zunächst fehlte noch ein großer Raum für die Musik, deshalb ließen sie diesen dazubauen.<ref>Erinnerungen von Elsie Morison an Kubelík (Ausschnitte aus dem Dokumentarfilm Music is my Country, englisch), Video auf YouTube (4:58) Min., hier 2:33 bis 3:15.</ref> 1973 erwarb Kubelík die Schweizer Staatsbürgerschaft.

Kubelík und seine Schwester Anita gehörten zu den Gründungsmitgliedern der Jan-Kubelík-Gesellschaft, die 1990 in Prag gegründet wurde und sich dem Werk seines Vaters widmet.<ref>The Jan Kubelík Society, 2021.</ref>

Datei:Slavín (hrobka). Vyšehradský hřbitov. (31).jpg
Grabplatte am Slavín-Monument auf dem Vyšehrader Friedhof in Prag

Rafael Kubelík starb 1996 im Alter von 82 Jahren in Kastanienbaum im Kanton Luzern. Seine Asche ist neben der seines Vaters im Slavín-Mausoleum auf dem Vyšehrader Friedhof in Prag bestattet.

Auszeichnungen

Trivia

Florian Sonnleitner, langjähriger Konzertmeister des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, berichtete über ein ungewöhnliches Ritual aus der Zeit, als Kubelík Chefdirigent war. Wenn Kubelík unter Applaus auf die Bühne kam und sich nach der Verbeugung auf dem Dirigentenpodest dem Orchester zuwandte, hörte das Publikum einfach nicht auf zu klatschen. Kubelík war dadurch immer genötigt, sich noch einmal umzudrehen und ein zweites Mal zu verbeugen, bevor das Konzert beginnen konnte. Über Jahre sei es Kubelík gelungen, jedes Mal zum Ausdruck zu bringen, dass er ganz überrascht sei und sich über den Zuspruch besonders freue. Er habe dabei aber nie unecht gewirkt.<ref>Konzertmeister Florian Sonnleitner: "Das Publikum hörte nicht mehr auf zu klatschen!" br-klassik.de, 25. Juni 2014 (Video, 1:00 Min.).</ref> Sonnleitner, der nach Kubelík auch Colin Davis, Lorin Maazel und Mariss Jansons als Chefdirigenten erlebt hatte, sagte rückblickend über Kubelík: „Er war der souveränste, gelösteste Mensch, den wir als Chefdirigent hatten.“<ref>Der Konzertmeister Florian Sonnleitner im Gespräch br-klassik.de, 17. Januar 2018 (Video, 6:58 Min.), hier 4:51 bis 4:58.</ref>

Rafael Kubelík ist ein Großonkel des Geigers René Kubelík,<ref name="renekubelik.com" /> der seit 1999 der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz als stellvertretender 1. Konzertmeister angehört<ref>Orchestermitglieder: 1. Violine philharmonie-konstanz.de, abgerufen am 17. Mai 2023.</ref> und im Jahr 2002 ein Klaviertrio mit dem Namen New Kubelík Trio gründete.<ref name="renekubelik.com">Lebenslauf renekubelik.com</ref>

Literatur

|cat= Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:HLS |errNS= 0 |template= Vorlage:HLS |format= |preview= 1 }}{{#invoke:TemplatePar|check |all= 1= Autor= |opt= 2= Datum= Zugriff= Abruf= |cat= {{#ifeq:0 | 0 |Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:HLS}} |errNS= 0 |template= Vorlage:HLS |format= |preview= 1 }} 2007

Dokumentarfilme

  • Rafael Kubelik. Bilder aus dem Leben eines Musikers. BRD 1972, Regie: Jörn Thiel. Video bei YouTube (54:49 Min.).
  • Rafael Kubelik. Music is my Country. Deutschland 2003, Regie: Reiner E. Moritz. Video bei YouTube (59:05 Min.). Ausschnitte bei br-klassik.de (3:21 Min.).

Weblinks

[{{canonicalurl:Commons:Category:{{#if:|{{{1}}}|Rafael Kubelík}}|uselang=de}} Commons: {{#if:|{{{2}}}|{{#if:|{{{1}}}|{{#invoke:WLink|getArticleBase}}}}}}]{{#switch:1

|X|x= |0|-= |S|s= – Sammlung von Bildern |1|= – Sammlung von Bildern{{#if:

    | {{#switch: {{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}/{{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}
        |1/=  und Videos
        |1/1=, Videos und Audiodateien
        |/1=  und Audiodateien}}
    | , Videos und Audiodateien
  }}

|#default= – }}{{#if:

   | {{#ifeq: {{#invoke:Str|left||9}} 
       | category: 
| FEHLER: Ohne Category: angeben!}}}}

Vorlage:Wikidata-Registrierung

| {{#if: 
    | Vorlage:DNB-Portal – veraltete Parametrisierung 3=
  }}

}}

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

{{#if:Navigationsleiste Chefdirigenten der Tschechischen Philharmonie |Vorlage:Navigationsleiste Chefdirigenten der Tschechischen Philharmonie}}{{#if:Navigationsleiste Musikalische Direktoren des Chicago Symphony Orchestra |{{safesubst:#ifeq:0|10| {{#switch: Rafael Kubelík |Navigationsleiste|NaviBlock|0=|#default= Vorlage:Templatetransclusioncheck Vorlage:Dokumentation/ruler }}}}Vorlage:Klappleiste/Anfang {{#if: Signet des Chicago Symphony Orchestra

|

{{#if:trim|Theodore Thomas (1891–1905) |}} {{#if:trim|Friedrich August Stock (1905–1942) |}} {{#if:trim|Désiré Defauw (1943–1947) |}} {{#if:trim|Artur Rodziński (1947–1948) |}} {{#if:trim|Rafael Kubelík (1950–1953) |}} {{#if:trim|Fritz Reiner (1953–1962) |}} {{#if:trim|Jean Martinon (1963–1968) |}} {{#if:trim|Georg Solti (1969–1991) |}} {{#if:trim|Daniel Barenboim (1991–2006) |}} {{#if:trim|Bernard Haitink (Principal Conductor; 2006–2010), Pierre Boulez (Conductor Emeritus; 2006–2010) |}} {{#if:trim|Riccardo Muti (2010–2023; Music Director Emeritus for Life)}}

 |

{{#if:trim|Theodore Thomas (1891–1905) |}} {{#if:trim|Friedrich August Stock (1905–1942) |}} {{#if:trim|Désiré Defauw (1943–1947) |}} {{#if:trim|Artur Rodziński (1947–1948) |}} {{#if:trim|Rafael Kubelík (1950–1953) |}} {{#if:trim|Fritz Reiner (1953–1962) |}} {{#if:trim|Jean Martinon (1963–1968) |}} {{#if:trim|Georg Solti (1969–1991) |}} {{#if:trim|Daniel Barenboim (1991–2006) |}} {{#if:trim|Bernard Haitink (Principal Conductor; 2006–2010), Pierre Boulez (Conductor Emeritus; 2006–2010) |}} {{#if:trim|Riccardo Muti (2010–2023; Music Director Emeritus for Life)}} }} Vorlage:Klappleiste/Ende}}{{#if:Navigationsleiste Chefdirigenten des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks

|Vorlage:Navigationsleiste Chefdirigenten des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks}}{{#if:|{{{{{4}}}}}}}{{#if:|{{{{{5}}}}}}}{{#if:|{{{{{6}}}}}}}{{#if:|{{{{{7}}}}}}}{{#if:|{{{{{8}}}}}}}{{#if:|{{{{{9}}}}}}}{{#if:|{{{{{10}}}}}}}{{#if:|{{{{{11}}}}}}}{{#if:|{{{{{12}}}}}}}{{#if:|{{{{{13}}}}}}}{{#if:|{{{{{14}}}}}}}{{#if:|{{{{{15}}}}}}}{{#if:|{{{{{16}}}}}}}{{#if:|{{{{{17}}}}}}}{{#if:|{{{{{18}}}}}}}{{#if:|{{{{{19}}}}}}}{{#if:|{{{{{20}}}}}}}{{#if:|
Zu viele Navigationsleisten (>20)
}}

{{#ifeq: p | p | | {{#if: 120151979n81080036001362843104150709 | |

}} }}{{#ifeq:||{{#if: | [[Kategorie:Wikipedia:GND fehlt {{#invoke:Str|left|{{{GNDCheck}}}|7}}]] }}{{#if: | {{#if: | | }} }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 120151979 | | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 120151979 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: n81080036 | | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: n81080036 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 104150709 | | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 104150709 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }} }}Vorlage:Wikidata-Registrierung

{{#if: Kubelík, Rafael | {{#if: Kubelík, Jeroným Rafael (vollständiger Name) | {{#if: Schweizer Dirigent und Komponist | {{#if: 29. Juni 1914 | {{#if: Býchory | {{#if: 11. August 1996 | {{#if: Kastanienbaum, Kanton Luzern |

Vorlage:Wikidata-Registrierung