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Pécs

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Vorlage:Hinweisbaustein

Pécs
Datei:COA Hungary Town Pécs.svg
Basisdaten
Staat: UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn
Region: Südtransdanubien
Komitat: Baranya
Kleingebiet bis 31.12.2012: Pécs
Kreis: Pécs
Koordinaten: 46° 5′ N, 18° 14′ OKoordinaten: 46° 4′ 35″ N, 18° 13′ 41″ O
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Fläche: 162,61 km²
Einwohner: 139.412 (1. Jan. 2025)
Bevölkerungsdichte: 857 Einwohner je km²
Telefonvorwahl: (+36) 72
Postleitzahl: 7601–7693
KSH-kód: 19415
Struktur und Verwaltung (Stand: 2019)
Gemeindeart: Stadt
Bürgermeister: Attila Péterffy<ref>Helyi önkormányzati választások 2019 – Pécs (Baranya megye). Nemzeti Választási Iroda, abgerufen am 25. Dezember 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> (Mindenki Pécsért Egyesület)
Postanschrift: Széchenyi tér 1
7621 Pécs
Website:
(Quelle: II. Detailed data of localities In: Detailed Gazetteer of Hungary. Hungarian Central Statistical Office)

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Pécs <templatestyles src="IPA/styles.css" />[ˈpeːʧ] <phonos file="Hu-Pécs.ogg"></phonos> ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Pečuj) ist mit 138.420 Einwohnern (1. Jan. 2022) die fünftgrößte Stadt Ungarns und Sitz des Komitats Baranya und hat selber Komitatsrecht. Sie liegt nahe der kroatischen Grenze am Fuße des Mecsek-Gebirges.

Datei:Early Christian Necropolis of Pécs.jpg
Frühchristliche Nekropole

Die Stadt ist Bischofssitz und Sitz einer Universität sowie Zentrum der Donauschwaben und Heimat von neun ethnischen Minderheiten mit eigenen Selbstverwaltungen. Zahlreiche Baudenkmäler verleihen dem Ort eine mediterrane Atmosphäre. 2010 war Pécs „Kulturhauptstadt Europas“.

Geschichte

Pécs ist eine der ältesten Städte Ungarns und war bereits zu vorgeschichtlicher Zeit ein Siedlungsort. Zur Zeit der römischen Herrschaft war die Anfang des 2. Jahrhunderts gegründete Stadt unter dem Namen Sopianae seit dem 3. Jahrhundert ein bedeutendes Zentrum der Provinz Pannonia. Später hieß sie (lat.) Quinque Ecclesiae („fünf Kirchen“), woraus sich ihr späterer deutscher Name Fünfkirchen herleitet. Der heutige Name der Stadt taucht erstmals 1235 in einer Urkunde als Pechut („Pécser Weg“) auf. 1290 wurde die Stadt in einer Urkunde Peech genannt. Die Bedeutung des Namens ist nicht klar, es gibt dazu mehrere Theorien. Eine davon deutet Pécs als eine Ableitung der slawischen Wurzel für „fünf“ (tschechisch pět, slowakisch päť, serbisch/kroatisch pet).

Im Jahr 1367 gründete König Ludwig der Große die erste ungarische Universität, zur damaligen Zeit eine der frühesten Universitäten Mitteleuropas. Von 1543 bis 1686 stand Pécs unter osmanischer Herrschaft. Aus dieser Zeit sind viele Baudenkmäler gut erhalten geblieben und inzwischen renoviert. Im 16. und 17. Jahrhundert war Pécs ein Zentrum des ungarischen Unitarismus. Die Allerheiligenkirche wurde damals gemeinsam von Katholiken, Reformierten und Unitariern benutzt. Im Jahr 1588 war die Kirche Schauplatz der Fünfkirchner Disputation zwischen Reformierten und Unitariern.<ref>Harald Roth und Konrad Gündisch: Fünfkirchen/Pécs – Geschichte einer Europäischen Kulturhauptstadt. Köln/Weimar/Wien 2010, S. 54.</ref><ref>Touristeninformation Pécs: Allerheiligen-Kirche</ref> Nach der Befreiung von der osmanischen Herrschaft siedelten die Habsburger im Umkreis von Pécs zum Zwecke des Landesausbaus aus Schwaben stammende Familien an, sodass die Gegend als „Schwäbische Türkei“ bekannt wurde.<ref>Andreas Kossert: Kalte Heimat. Die Geschichte der deutschen Vertriebenen nach 1945. Siedler, München 2008, S. 24.</ref>

Sehenswürdigkeiten

Datei:Pécs Cathedral - Hungary.jpg
Kathedrale St. Peter und Paul
Datei:Széchenyi Square with Pasha Quasim Mosque (26850571793).jpg
Zentraler Széchenyi-Platz. Barocke Statue der Dreifaltigkeit, neu erstellt 1908, dahinter Moschee Gazi Khassim, Mitte 16. Jahrhundert
Datei:Pécs Panorama.jpg
Zentral im Bild ist die Kathedrale St. Peter und Paul gut sichtbar. Links davon sind auch noch der Turm des Rathauses sowie die grüne Kuppel der Moschee Gazi Khassim/Kirche der gesegneten Jungfrau Maria zu erkennen.
  • Forschungsinstitut für Weinbau und Önologie (FVM Szőlészeti és Borászati Kutatóintézete Pécs) mit einer der größten Sammlungen der Welt an Wein- und Tafeltrauben (knapp 1.200 Sorten)
  • Fernsehturm auf dem Berg Misina
  • Kirche auf dem Berg Havihegy (Schneeberg)
  • Ruinen auf dem Tettye
  • Synagoge, erbaut 1869
  • Tiergarten
  • Die Pécs Árkád ist das größte Einkaufszentrum in Pécs. Das von ECE Projektmanagement errichtete Center wurde im März 2004 eröffnet und beherbergt auf 35.000 Quadratmetern Verkaufsfläche 130 internationale und regionale Geschäfte.
  • Das Magasház (ungar. „Hochhaus“) war ein 84 Meter hohes Hochhaus mit 25 Stockwerken in Pécs. Es wurde 1974 errichtet und war seit 1989 wegen mangelhafter Baustatik (Korrosion des Spannbetons) unbewohnt. Es galt als das höchste unbenutzte Hochhaus in Mitteleuropa und ist deshalb sogar in das Guinness-Buch der Rekorde eingetragen worden. Wegen der Lage inmitten eines Wohngebietes kam eine Sprengung nicht infrage, so wurde es 2016 von oben nach unten abgetragen.

Wirtschaft

Datei:Pécs - County Hall 01.jpg
Sitz der Komitatsregierung von Baranya
Datei:Pécsi pályaudvar 2016-ban.JPG
Hauptbahnhof Pécs

Pécs ist das Zentrum einer Industrieregion (Kohle, Uran, Leder, Keramik, Bier und Zigaretten sowie Elektronik).

Der 1997 eingestellte Uranbergbau wurde ab 2006 mit einer Konzession für die Wildhorse Energy Limited (WHE, mit Sitz in Perth, Australien<ref>Wildhorse Energy Signs Cooperation Agreement With Mecsek-Öko And MECSEKÉRC For Developing Mecsek Hills Uranium Project In Hungary. NS Energy, 12. Oktober 2009</ref>) auf seine Wirtschaftlichkeit hin untersucht. 2012 stimmte die ungarische Regierung einem Joint Venture zwischen zwei ungarischen Energieunternehmen und WHE mit dem Ziel des Abbaus der Erzlagerstätten zu.<ref>Joint Venture zur Wiederauffahrung der Uranerz-Mine, abgerufen am 2. Juli 2012</ref> 2014 wurde das Vorhaben wegen geringer Erfolgsaussichten und hoher Betriebskosten eingestellt, ebenso die Planung einer mit dem Uranprojekt verbundenen Kohlevergasungsanlage.<ref>World Nuclear Association: Nuclear Power in Hungary. Stand 3. Dezember 2024, online, abgerufen am 22. November 2025</ref>

Verkehr

Seit dem 31. März 2010 ist Pécs über die M6 und M60 von Budapest erreichbar. Der Weg nach Budapest per Autobahn beträgt etwa 220 km. Zum Balaton sind es etwa 110 km, zur kroatischen Grenze sind es ca. 35 km.

Darüber hinaus ist Pécs mit seinem Hauptbahnhof (Főpályaudvar) ein Eisenbahnknotenpunkt. Es bestehen zweistündige Intercity-Verbindungen nach Budapest.

Der Flughafen Pécs-Pogány ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Welt-Icon

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  }}) Vorlage:Flughafen-Codes im südlichen Vorort Pogány mit Landerecht für Flugzeuge bis zu 40 Tonnen Gewicht existiert seit Dezember 2003. Die asphaltierte Start- und Landebahn mit einer Ausrichtung von 16/34 ist 1,5 km lang und 30 m breit. Der Flughafen liegt auf einer Höhe von 198 m (684 ft) über dem Meeresspiegel. Bis 2023 fungierte er als ein reiner Privatflughafen für Kleinflugzeuge ohne Linienverkehr.<ref>Flughafen Pécs</ref> Von 2024 bis 2025 bot die Fluggesellschaft Universal Air regelmäßige, von Pécs ausgehende Flüge nach München und Malta an.<ref>John Woods: Neue regelmäßige Flüge verbinden das Mittelmeerparadies mit ungarischen und deutschen Städten – Daily News Ungarn. 7. Februar 2024, abgerufen am 18. Mai 2024.</ref> Universal Air stellte den Linienflugbetrieb Ende Mai 2025 ein.<ref>Universal Air stellt Linienflugbetrieb ein. In: airliners.de. 19. Mai 2025, abgerufen am 14. März 2026.</ref> Ab 29. März 2026 fliegt DAT für Skyhub PAD die Verbindung von München nach Pécs.<ref>Skyhub PAD erweitert Netzwerk und bindet Pécs an München an. 22. Dezember 2025, abgerufen am 14. März 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>[veraltet] Die Kategorie:Wikipedia:Veraltet nach März 2026 existiert noch nicht. Lege sie mit folgendem Text {{Zukunftskategorie|2026|03}} an. 

Bildung

In Pécs befindet sich das bisher einzige Roma-Gymnasium Ungarns, das Gandhi-Gymnasium, das 1994 den Lehrbetrieb aufnahm.

Die Universität Pécs bietet das Studium der Humanmedizin und der Zahnmedizin in deutscher und englischer Sprache<ref>Universität Pécs Medizinische Fakultät – Főoldal. Abgerufen am 30. Mai 2020. an</ref> sowie ein englischsprachiges Studium der Pharmazie<ref>PTE ÁOK: Pharmazie. Abgerufen am 30. Mai 2020.</ref>. Ein englischsprachiges Studium kann zusätzlich an der Faculty of musical and visual arts absolviert werden.

Einwohner

Bevölkerungsstatistik

Die folgende Grafik veranschaulicht die Entwicklung der Pécser Bevölkerung seit dem Jahr 1850.

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 text:Einwohnerzahlen (Stand 2013)

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Minderheiten

Ein kleinerer Teil der deutschen Auswanderer, die in ihrem Heimatland in etwa zwanzig Dörfern der Umgebung von Fulda lebten, waren Ende des 18. Jahrhunderts nach Ungarn gekommen. Sie nennen sich selbst „Stiffolder“, was Stiftsfuldaer bedeutet, da ihre Vorfahren dem Hochstift Fulda entstammten.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento vom 6. Dezember 2010 im Internet Archive)</ref> In der Stadt gibt es zwei deutschsprachige Kindergärten und zwei Gymnasien, in denen Deutsch als Nationalitätenfach unterrichtet wird.

Im Kulturleben der Ungarndeutschen gilt Pécs als die wichtigste Stadt Ungarns. Mehr als die Hälfte der deutschsprachigen Bevölkerung Ungarns lebt in der Umgebung der Stadt. Die Nikolaus-Lenau-Stiftung in Pécs gehört zu den wichtigen deutschen Kulturträgern im Komitat Baranya.<ref>Gebäude – Das Lenau-Haus. auf pecs.hu, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 3. Januar 2014; abgerufen am 14. Februar 2018.</ref>

In Pécs lebten 1944 etwa 3500 Juden. Diese wurden nach der deutschen Besetzung Ungarns von den ungarischen Behörden ghettoisiert und Anfang Juli 1944 in das KZ Auschwitz deportiert.

Sport

  • Der Pécsi Mecsek FC ist ein in der dritten ungarischen Nationalliga spielender Fußballverein.
  • Die Damen-Basketball-Mannschaft MiZo Pécs 2010 wurde mehrmals ungarischer Meister, Pokalsieger und 2001 und 2004 Dritter in der Euroleague.
  • Sowohl 2023 als auch 2024 war Pécs Teil und Ziel der letzte Etappe der Tour de Hongrie<ref>Tour de Hongrie. Abgerufen am 18. Mai 2024.</ref>

Kulturveranstaltungen

  • Jährlich findet das Staatliche Theatertreffen Pécs (Pécsi Országos Színházi Találkozó, POSZT), eines der größten Ereignisse im Theaterleben Ungarns, statt.
  • Rockmaraton fesztivál (Musikfestival)
  • ICWiP (International Cultural Week in Pécs)
  • European Convival Winesong Festivals

Medien

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Söhne und Töchter der Stadt

Städtepartnerschaften

Pécs listet folgende 21 Partnerstädte auf:<ref name="Twins">Testvérvárosok, Partnervárosok ǀ Városunk Pécs. Gemeinde der Kreisstadt Pécs, abgerufen am 11. Juli 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Partnerstädte von Pécs.] In: pecseconomy.eu. Pécs, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. August 2021.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Stadt Land seit Typ
Aix-en-Provence Datei:Blason ville fr Aix-en-Provence.svg FrankreichDatei:Flag of France.svg Provence-Alpes-Côte d’Azur, Frankreich 2011 Partnerstadt
Arad Datei:Coa Romania Town Arad.svg RumänienDatei:Flag of Romania.svg Crișana, Rumänien 2000 Schwesterstadt
Beyoğlu Datei:Beyoğlu logo.svg, Istanbul TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei 2018 Schwesterstadt
Cluj-Napoca (Klausenburg) Datei:ROU CJ Cluj-Napoca CoA.png RumänienDatei:Flag of Romania.svg Transilvania, Rumänien 1990 Schwesterstadt
Fellbach Datei:DEU Fellbach COA.svg DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Baden-Württemberg, Deutschland 1986 Schwesterstadt
Graz Datei:AUT Graz COA.svg OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Steiermark, Österreich 1989 Schwesterstadt
Krakau Datei:POL Kraków COA.svg PolenDatei:Flag of Poland.svg Małopolskie, Polen 1987 Partnerstadt
Kütahya Datei:Kutahya Belediyesi.svg TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei 1981 Schwesterstadt
Lahti Datei:Lahti.vaakuna.svg FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Päijät-Häme, Finnland 1956 Schwesterstadt
Lyon Datei:Coat of Arms of Lyon.svg FrankreichDatei:Flag of France.svg Auvergne-Rhône-Alpes, Frankreich 1998 Schwesterstadt
Namur Datei:Namen wapen.svg BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Wallonie, Belgien Partnerstadt
Novi Sad Datei:Novi Sad Coat of Arms.svg SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Vojvodina, Serbien 2009 Schwesterstadt
Olmütz Datei:Coat of arms of Olomouc, city in the Czech Republic.svg TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Morava, Tschechien Partnerstadt
Osijek Datei:Coat of arms of Osijek.svg KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Osijek-Baranja, Kroatien 1973 Schwesterstadt
Samobor Datei:Samobor.png KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Zagreb, Kroatien 2000 Partnerstadt
Schiras IranDatei:Flag of Iran.svg Fars, Iran 2015 Schwesterstadt
Seattle Datei:Seattle Seal.png Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Washington, Vereinigte Staaten 1991 Schwesterstadt
Sliwen Datei:BUL Сливен COA.png BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Bulgarien 1969 Partnerstadt
Terracina Datei:Terracina-Stemma.svg ItalienDatei:Flag of Italy.svg Latium, Italien 1996 Schwesterstadt
Tucson Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Arizona, Vereinigte Staaten 1992 Schwesterstadt
Tuzla Datei:Coat of arms of Tuzla.svg Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina 1997 Partnerstadt

Klimatabelle

Pécs
Klimadiagramm
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Quelle: WMO; wetterkontor.de
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Pécs
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
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Literatur

  • Wilhelm Droste, Éva Zádor: Pécs: ein Reise- und Lesebuch. Verlag Arco, Wuppertal 2010, ISBN 978-3-938375-35-8
  • Konrad Gündisch, Harald Roth: Fünfkirchen/Pécs. Geschichte einer europäischen Kulturhauptstadt. Verlag Böhlau, 2010, ISBN 978-3-205-78438-8
  • Pécs, in: Guy Miron (Hrsg.): The Yad Vashem encyclopedia of the ghettos during the Holocaust. Jerusalem : Yad Vashem, 2009, ISBN 978-965-308-345-5, S. 579f.

Weblinks

Commons: Pécs – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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