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Pirkhof (Oberviechtach)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Pirkhof
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Höhe: 550 m
Einwohner: 61 (31. Dez. 2019)<ref>Einwohner laut Stadt-Homepage, abgerufen am 27. Dezember 2025</ref>
Eingemeindung: 1946
Eingemeindet nach: Wildeppenried
Postleitzahl: 92526
Vorwahl: 09677
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Datei:Pirkhof Oberviechtach 22 08 2013.jpg
Pirkhof (2013)

Pirkhof ist ein Ortsteil der Stadt Oberviechtach im Oberpfälzer Landkreis Schwandorf in Bayern.

Geographische Lage

Das Dorf Pirkhof liegt an der Staatsstraße 2160 wenige Meter oberhalb des Tals der Murach, und der Ortschaft Lukahammer. Südwestlich von Pirkhof stellt sich der Murach das Granitmassiv des 643 m hohen Roßhaupts in den Weg, so dass sie nach Westen ausweicht. Die aufgestaute Murach bildet bei Pirkhof den Mühlweiher.<ref>Teresa Guggenmoos: Die Natur. In: Heribert Batzl (Hrsg.): Der Landkreis Oberviechtach in Vergangenheit und Gegenwart. Verlag für Behörden und Wirtschaft R. Alfred Hoeppner, Aßling/Obb. und München 1970, S. 28, 29.</ref>

Geschichte

Pirkhof wird im Musterungsprotokoll von 1587 erstmals schriftlich erwähnt.<ref>Erich Mathieu: Zur Geschichte der Stadt Oberviechtach. In: Heribert Batzl (Hrsg.): Der Landkreis Oberviechtach in Vergangenheit und Gegenwart. Verlag für Behörden und Wirtschaft R. Alfred Hoeppner, Aßling/Obb. und München 1970, S. 66.</ref> Der Name Pirkhof deutet auf Birkenwald, der in früheren Zeiten hier vorhanden war.<ref>Teresa Guggenmoos: Die Natur. In: Heribert Batzl (Hrsg.): Der Landkreis Oberviechtach in Vergangenheit und Gegenwart. Verlag für Behörden und Wirtschaft R. Alfred Hoeppner, Aßling/Obb. und München 1970, S. 34.</ref> 1902 erhielt Pirkhof eine Postanstalt.<ref>Karl Wolfrum: Ein weiter Weg zur Post von heute. In: Heribert Batzl (Hrsg.): Der Landkreis Oberviechtach in Vergangenheit und Gegenwart. Verlag für Behörden und Wirtschaft R. Alfred Hoeppner, Aßling/Obb. und München 1970, S. 280.</ref> Zum Stichtag 23. März 1913 (Osterfest) wurde Pirkhof als Teil der Pfarrei Oberviechtach mit 15 Häusern und 90 Einwohnern aufgeführt.<ref>Antonius von Henle (Hrsg.): Matrikel der Diözese Regensburg. Verlag der Kanzlei des Bischöflichen Ordinariates Regensburg, 1916, S. 381</ref> Pirkhof war bis zum 1. Januar 1946 eine selbständige Gemeinde und kam dann zu Wildeppenried.<ref>Bruno Bauer: Zur Geschichte der Gemeinden Langau, Pullenried, Wildeppenried. In: Heribert Batzl (Hrsg.): Der Landkreis Oberviechtach in Vergangenheit und Gegenwart. Verlag für Behörden und Wirtschaft R. Alfred Hoeppner, Aßling/Obb. und München 1970, S. 136.</ref> Am 31. Dezember 1990 hatte Pirkhof 76 Einwohner und gehörte zur Pfarrei Oberviechtach.<ref>Manfred Müller (Hrsg.): Matrikel des Bistums Regensburg. Verlag des Bischöflichen Ordinariats Regensburg, 1997, S. 475</ref>

Literatur

  • Heribert Batzl (Hrsg.): Der Landkreis Oberviechtach in Vergangenheit und Gegenwart. Verlag für Behörden und Wirtschaft R. Alfred Hoeppner, Aßling/Obb. und München 1970.

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Commons: Pirkhof – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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