Johannisberg (Oberviechtach)
Johannisberg Stadt Oberviechtach
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(22)&title=Johannisberg 49° 27′ N, 12° 26′ O
{{#coordinates:49,446449|12,434822|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Johannisberg | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
}} |
| Höhe: | 610 m | |||||
| Einwohner: | 22 (31. Dez. 2019)<ref>Einwohner laut Stadt-Homepage, abgerufen am 27. Dezember 2025</ref> | |||||
| Postleitzahl: | 92526 | |||||
| Vorwahl: | 09671 | |||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Johannisberg ist ein Ortsteil der Stadt Oberviechtach im Oberpfälzer Landkreis Schwandorf (Bayern).
Geographische Lage
Der Weiler Johannisberg liegt etwa 500 m südlich der Bundesstraße 22 und ungefähr zwei Kilometer südöstlich von Oberviechtach auf dem Südostrand des Oberviechtacher Granitbeckens.<ref>Teresa Guggenmoos: Die Natur. In: Heribert Batzl (Hrsg.): Der Landkreis Oberviechtach in Vergangenheit und Gegenwart. Verlag für Behörden und Wirtschaft R. Alfred Hoeppner, Aßling/Obb. und München 1970, S. 16, 17.</ref>
Geschichte
1732 wurde die Wallfahrtskirche St. Johannes Nepomuk erbaut, aber erst am 22. September 1974 geweiht.<ref>Manfred Müller (Hrsg.): Matrikel des Bistums Regensburg. Verlag des Bischöflichen Ordinariats Regensburg, 1997, S. 475</ref> Sie enthält eine wertvolle barocke Ausstattung<ref>Erich Mathieu: Zur Geschichte der Stadt Oberviechtach. In: Heribert Batzl (Hrsg.): Der Landkreis Oberviechtach in Vergangenheit und Gegenwart. Verlag für Behörden und Wirtschaft R. Alfred Hoeppner, Aßling/Obb. und München 1970, S. 76, 77.</ref> und spätgotische Holzfiguren.<ref>Alto Hien: Die Kunst- und Volkskunstdenkmäler. In: Heribert Batzl (Hrsg.): Der Landkreis Oberviechtach in Vergangenheit und Gegenwart. Verlag für Behörden und Wirtschaft R. Alfred Hoeppner, Aßling/Obb. und München 1970, S. 187.</ref> An den Bitttagen findet eine Prozession zu dieser Kirche statt.<ref>Manfred Müller (Hrsg.): Matrikel des Bistums Regensburg. Verlag des Bischöflichen Ordinariats Regensburg, 1997, S. 475</ref> Zum Stichtag 23. März 1913 (Osterfest) wurde Johannisberg als Teil der Pfarrei Oberviechtach mit zwei Häusern und 15 Einwohnern aufgeführt.<ref>Antonius von Henle (Hrsg.): Matrikel der Diözese Regensburg. Verlag der Kanzlei des Bischöflichen Ordinariates Regensburg, 1916, S. 381</ref> Noch bis in die 1970er Jahre gab es am Johannisberg vereinzelt Uhus und Auerhähne. Durch die damals durchgeführte Flurbereinigung wurden deren Lebensräume zerstört und die letzten Exemplare wurden durch Bejagung ausgerottet.<ref>Anton Hösl: Natur- und Landschaftsschutz. In: Heribert Batzl (Hrsg.): Der Landkreis Oberviechtach in Vergangenheit und Gegenwart. Verlag für Behörden und Wirtschaft R. Alfred Hoeppner, Aßling/Obb. und München 1970, S. 50.</ref> Am 31. Dezember 1990 hatte Johannisberg 18 Einwohner und gehörte zur Pfarrei Oberviechtach.<ref>Manfred Müller (Hrsg.): Matrikel des Bistums Regensburg. Verlag des Bischöflichen Ordinariats Regensburg, 1997, S. 475</ref>
Einzelnachweise
<references />
Weblinks
Antelsdorf | Brandhäuser | Brücklinghof | Bruderbügerl | Dietersdorf | Eigelsberg | Eisberg | Forst | Gartenried | Gartenriedermühle | Gütting | Hannamühle | Herzoghof | Hof | Hornmühle | Johannisberg | Käfermühle | Knaumühle | Konatsried | Kotzenhof | Lind | Lukahammer | Mitterlangau | Neumühle | Niesaß | Nunzenried | Oberlangau | Obermurach | Oberviechtach | Pirk | Pirkhof | Plechhammer | Pullenried | Schönthan | Steinmühle | Tannermühle | Tressenried | Unterlangau | Weißbach | Werneröd | Wildeppenried | Zieglhäusl