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Phosphodiesterase-Hemmer

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Phosphodiesterase-Hemmer (PDE-Hemmer) sind Arzneimittel, die Enzyme aus der Gruppe der Phosphodiesterasen hemmen.

Hierbei können entweder nicht-selektiv alle Enzyme dieser Gruppe oder selektiv ein bestimmtes Enzym gehemmt werden.

Einer jüngeren Übersichtsarbeit zufolge sind PDE-Hemmer – insbesondere PDE-2-Hemmer und PDE-9-Hemmer – vielversprechende Stoffe zur Verbesserung der Kognition. Hier gelte es PDE-Hemmer zu entwickeln, die nur wenig Nebenwirkungen haben.<ref>Olga A. H. Reneerkens, Kris Rutten, Harry W. M. Steinbusch, Arjan Blokland, Jos Prickaerts: Selective phosphodiesterase inhibitors: a promising target for cognition enhancement. In: Psychopharmacology. Band 202, Nr. 1–3, 20. November 2016, S. 419–443, doi:10.1007/s00213-008-1273-x, PMID 18709359, PMC 2704616 (freier Volltext).</ref>

Einzelnachweise

<references />

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