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Paul Pott

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Datei:Paul Pott, Werbung des Architekten, 1913.jpg
Werbeanzeige Paul Potts aus 1913 mit seiner eigenen Villa Am Südpark 35

Paul Amandus Pott (* 17. Juni 1882 in Köln; † 31. Januar 1966 in Köln-Marienburg)<ref>Landesarchiv Nordrhein-Westfalen, Personenstandsarchiv Rheinland, Personenstandsregister, Standesamt Köln Altstadt, Sterbefälle, 1966, Urkunde Nr. 236.</ref> war ein deutscher Architekt.

Leben

Paul Pott war der Sohn des Kölner Architekten Jean Vincenz Pott (* 7. Oktober 1853 in Köln; † 30. Oktober 1910 ebenda)<ref>Herbert M. Schleicher (Bearb.): 80.000 Totenzettel aus Rheinischen Sammlungen. Band III Ko–Po. (Veröffentlichungen der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e. V., Sitz Köln, Nr. 42), Köln 1988, S. 95.</ref> und der Babette, geb. Krahn. Nach dem Abschluss an der Oberrealschule in der Kölner Humboldtstraße besuchte er zunächst die Baugewerkschule seiner Heimatstadt,<ref name="Hagspiel1996" details="S. 917">Wolfram Hagspiel: Köln. Marienburg. Bauten und Architekten eines Villenvororts.</ref> die er mit Ablegung der Prüfung zum Wintersemester 1901 verließ.<ref>50 Jahre staatliche Baugewerkschule in Köln am Rhein 1879–1929. Festschrift, Köln 1929, S. 19, Nr. 765.</ref> In der Folge wechselte er an die TH München, wo insbesondere Carl Hocheder einer seiner Professoren war. Dort lernte er auch Paul Schultze-Naumburg kennen, der ihn sowohl theoretisch als auch in seinem Werk besonders nachhaltig beeinflusste. Nach Köln zurückgekehrt, sollte der, in dem Villenvorort Marienburg lebende amerikanische Zahnarzt Hervey Cotton Merrill (1862–1953), eine weitere Schlüsselrolle in seinem Leben einnehmen. Merrill führte den jungen Paul Pott in die einflussreiche Marienburger Gesellschaft ein und protegierte ihn. Auf dessen Anregung begab sich Pott auch nach England, um dort die neuesten Strömungen des Landhausbaues zu studieren und sich zugleich „für dessen anglo-amerikanische Variante zu interessieren“. Unter Merrills Führung avancierte Paul Pott während der Jahre 1908 bis 1914/1915 zu dem wichtigsten Architekten der Villenkolonie Köln-Marienburg.<ref name="Hagspiel1996" details="S. 917" /> In dieser Zeit heiratete er in Köln am 19. Oktober 1912 Elisabeth Francis Helen genannt Elsie Francis Merrill (* 26. März 1889 in Köln), eine Tochter seines Mentors. Die Ehe wurde am 2. März 1930 vor dem Landgericht Köln geschieden.<ref>Landesarchiv Nordrhein-Westfalen, Personenstandsarchiv Rheinland, Personenstandsregister, Standesamt Köln IV, Heiraten, 1912, Urkunde Nr. 463.</ref> Zugleich wurde er Mitglied der Vereinigung für Kunst in Handel und Gewerbe Köln und des Deutschen Werkbundes. Mit der beruflichen Selbstständigkeit seines neun Jahre jüngeren Schwagers Theodor Merrill fielen die Großaufträge für Villen jedoch nach 1914/1915 zunehmend an diesen. 1928 gehörte Pott zu den Gründern des »Blocks Kölner Baukünstler«. Seit den späten 1930er-Jahren und auch in den Kriegsjahren führte Pott Planungsaufträge für die Buderus-Werke aus. Nach Kriegsende war er 1950/1951, und in Gemeinschaft mit Gottfried Böhm – mit dessen Vater Dominikus Böhm er befreundet war – mit der Ausarbeitung zahlreicher Wohnhausbauten für die englische Besatzung befasst. Der Wiederaufbau der Alten Universität (heute Fachhochschule Köln) von 1955 bis 1958 war seine letzte große Bauaufgabe.<ref name="Hagspiel1996" details="S. 917" />

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Es ist erstaunlich, wie dieser äußerst kunstsinnige, auch im Deutschen Werkbund engagierte junge Architekt die durch Reisen und Fachliteratur geförderten Anregungen seines Schwiegervaters in beste englische Architektur umzusetzen verstand. … Glanzstücke seines Könnens finden sich in der Parkstraße, wo die 1914/15 erbaute Villa DuMont als weit verzweigte, von mehreren anderen Pott-Villen umgebene Anlage auf sich aufmerksam macht, in der Leyboldstraße, wo die heute vom belgischen Militär genutzte, 1912/13 errichtete Villa Ahn einen ganzen Straßenabschnitt beherrscht, in dem Bereich Pferdmengesstraße/Leyboldstraße/Robert-Heuser-Straße, wo Paul Pott ein großes, allein von ihm gestaltetes Terrain mit seinem Lieblingswerk, der 1912/13 gebauten Villa Deichmann (heute Dr. Bscher) abschloss, oder in der Lindenallee, wo die 1914/15 errichtete Villa Dr. Clouth (heute Freiherr von Oppenheim) den für Marienburg wichtigen englischen Akzent setzt.}} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|@#@}}{{#if:|{{{nach}}}|@#@}} | @#@@#@ | {{#ifeq: de | de | „{{#if:trim|In weiten Bereichen nahezu flächendeckend erhielt Marienburg sein englisches/anglo-amerikanisches Gepräge aber erst, als Dr. Merrill für seine Tochter Elsie Francis den richtigen Ehemann gefunden hatte, den aus einer angesehenen Architekten- und Immobilienmakler-Familie stammenden Architekten Paul Pott. 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Zahlreiche der von Paul Pott entworfenen und teilweise auch in Eigenregie ausgeführten Bauvorhaben sind erhalten und stehen unter Denkmalschutz. Neben den bereits genannten Mitgliedschaften gehörte er auch über lange Jahre dem BDA an.

Werk

Bauten in Köln

  • 1908–1909: Marienburg, Pferdmengesstr. 44, Haus Dr. H.C. Merrill<ref name="Hagspiel1996" details="S. 647f" />
  • 1908–1909: Marienburg, Pferdmengesstr. 50, Haus Zahnarzt Dr. Hugo Fischer<ref name="Hagspiel1996" details="S. 648–650" />
  • 1908–1910: Marienburg, Pferdmengesstr. 40–42, Haus Fabrikant Fritz Vorster<ref name="Hagspiel1996" details="S. 645" />
  • 1909–1910: Marienburg, Lindenallee 17, Haus Dr. H.C. Merrill<ref name="Hagspiel1996" details="S. 390f" />
  • 1910–1911: Marienburg, Pferdmengesstr. 52, Haus Bankier Arthur Deichmann<ref name="Hagspiel1996" details="S. 650–655" /><ref name="Hagspiel2007" details="S. 58–61" />
  • 1910–1911: Marienburg, Robert-Heuser-Str. 17, Haus Fabrikant Fritz Vorster<ref name="Hagspiel1996" details="S. 668–670" />
  • um 1911:–9 Marienburg, Heinrich-Lübke-Ufer 16–18, Café-Restaurant Rheinterrasse mit Tennisplatz im Auftrag von H.C. Merrill<ref name="Hagspiel1996" details="S. 307f" />
  • 1911–1912: Marienburg, Am Südpark 35, Villa mit Bürotrakt für Paul Pott und H.C. Merrill<ref name="Hagspiel1996" details="S. 26–28" />
  • 1911–1912: Marienburg, Robert-Heuser-Str. 24, Haus des Tabakfabrikanten Hugo Minderop<ref name="Hagspiel1996" details="S. 676–678" />
  • 1912–1913: Marienburg, Marienburger Str. 9, Umbau für den Kaufhausbesitzer Rudolf Cords<ref name="Hagspiel1996" details="S. 453–455" />
  • 1912–1913: Lindenthal, Haydnstr. 11, Haus Prof. Dr. Zinsser<ref name="Hagspiel1996" details="S. 918" />
  • 1912–1913: Marienburg, Leyboldstr. 42–44, Haus des Verlegers Albert Ahn<ref name="Hagspiel1996" details="S. 340–345" /><ref name="Hagspiel2007" details="S. 63–72" />
  • 1913–1914: Marienburg, Pferdmengesstr. 36, Haus des Großhändlers Carl Ruben<ref name="Hagspiel1996" details="S. 643–645" />
  • 1913–1914: Marienburg, Parkstr. 10, Villa Rechtsanwalt Dr. Selmar Auerbach<ref name="Hagspiel1996" details="S. 603–605" /><ref name="Hagspiel2007" details="S. 131, 133" />
  • 1913–1914: Rodenkirchen, Uferstr. 28, Halbvilla Rechtsanwalt Dr. Otto Levinger<ref name="Hagspiel1996" details="S. 918" /><ref name="Hagspiel2012" details="S. 27" />
  • 1913–1914: Rodenkirchen, Uferstr. 27, Halbvilla Rechtsanwalt Adolf Alsberg<ref name="Hagspiel2012" details="S. 27">Wolfram Hagspiel: Villen im Kölner Süden. Rodenkirchen, Sürth, Weiss und Hahnwald.</ref>
  • 1913–1914: Marienburg, Parkstr. 5, Haus Verleger Josef Neven DuMont<ref name="Hagspiel1996" details="S. 566–570" />
  • 1914:–9999 Deutz, Werkbundausstellung, »Koloniales Gehöft« und Eßzimmer in der Haupthalle<ref name="Hagspiel1996" details="S. 918" />
  • 1914–1915: Marienburg, Lindenallee 47, Villa Fabrikant Dr. Max Clouth<ref name="Hagspiel1996" details="S. 410–415" /><ref name="Hagspiel2007" details="S. 72f" />
  • 1914–1915: Marienburg, Parkstr. 8, Villa Fabrikant Wilhelm Auerbach<ref name="Hagspiel1996" details="S. 602f" />
  • 1920:–9999 Bayenthal, Schönhauser Str. 12. Lagergebäude<ref name="Hagspiel1996" details="S. 918" />
  • 1920:–9999 Lindenthal, Weyerthal 90, Gartenhaus<ref name="Hagspiel1996" details="S. 918" />
  • 1920–1921: Riehl, Am Botanischen Garten, Besatzungsbauten<ref name="Hagspiel1996" details="S. 918" />
  • 1920–1921: Höhenberg, Germaniasiedlung, Siedlungshäuser<ref name="Hagspiel1996" details="S. 918" />
  • 1921–1923: Marienburg, Pferdmengesstr. 23, Villa Fabrikant Hermann Hertz<ref name="Hagspiel1996" details="S. 625f" />
  • 1921–1923: Marienburg, Lindenallee 55 (mit Ludwig Paffendorf), Villa Generaldirektor (4711) Arthur Schütte<ref name="Hagspiel1996" details="S. 426" />
  • 1922–1923: Marienburg, Robert-Heuser-Str. 15, Villa Gustav Bredt (Vorstand Pfeifer & Langen AG)<ref name="Hagspiel1996" details="S. 667f" />
  • 1922–1924: Marienburg, Am Südpark 5, Haus Erich Eliel<ref name="Hagspiel1996" details="S. 7–9" />
  • 1923–1924: Marienburg, Bayenthalgürtel 25, Haus Schifffahrtdirektor Dr. Walter Hempel<ref name="Hagspiel1996" details="S. 124f" /><ref name="Hagspiel2007" details="S. 76f" />
  • 1924:–9999 Marienburg, Germanicusstr. 4, Haus Witwe Fritz Vorster, Hermine<ref name="Hagspiel1996" details="S. 208f" />
  • 1924:–9999 Marienburg, Lindenallee 47, Erweiterung der Villa Dr. Max Clouth<ref name="Hagspiel1996" details="S. 411" />
  • 1924:–9999 Marienburg, Parkstr. 2, Villa Generaldirektor Dr. h. c. Franz Ott<ref name="Hagspiel1996" details="S. 600f" />
  • 1924:–9999 Bayenthal, Oberländer Ufer 54/56, Doppelhaus Horn<ref name="Hagspiel1996" details="S. 918" />
  • um 1924:–9 Marienburg, Schillingsrotter Weg 2, Clubhaus des Kölner Golf-Clubs e. V.<ref name="Hagspiel1996" details="S. 698–700" />
  • um 1924–9: Altstadt-Süd, Malzbüchel 6–8, Ofenhaus Leisten<ref name="Hagspiel1996" details="S. 918" />
  • 1924–1925: Marienburg, Parkstr. 20 Villa Willy Bleissem (Bildhauer: Willy Meller, Kunstmaler: Josef Mangold und Heinrich Kron)<ref name="Hagspiel1996" details="S. 606–611" /><ref name="Hagspiel2007" details="S. 73–76" />
  • 1925:–9999 Bayenthal, Hermann-Löns-Straße, Einfamilienhäuser<ref name="Hagspiel1996" details="S. 918" />
  • 1925–1926: Altstadt, Brückenkopf-Wettbewerb zur Deutzer Brücke (mit Willi Kleinertz)<ref name="Hagspiel1996" details="S. 918" />
  • 1925–1926: Bickendorf, Wettbewerb katholische Kirche (mit W. Kleinertz)<ref name="Hagspiel1996" details="S. 919" />
  • 1925–1926: Marienburg, Kastanienallee 29, Villa Witwe Julius van der Zypen<ref name="Hagspiel1996" details="S. 323" />
  • 1926:–9999 Bayenthal, Gustav-Heinemann-Ufer 70, Haus Kleefisch<ref name="Hagspiel1996" details="S. 919" />
  • 1926:–9999 Marienburg, Goethestr. 57, Garage<ref name="Hagspiel1996" details="S. 228" />
  • 1926:–9999 Bayenthal, Schillerstr. 99, Umbau<ref name="Hagspiel1996" details="S. 919" />
  • 1926:–9999 Bayenthal, Bernhardstr. 155, Umbau<ref name="Hagspiel1996" details="S. 919" />
  • 1926:–9999 Mülheim, Ackerstr. 24, Wohn- und Geschäftshaus Varnhagen<ref name="Hagspiel1996" details="S. 919" />
  • um 1926:–9 Altstadt-Nord, Frankenwerft, Empfangsgebäude der Köln–Düsseldorfer Dampfschifffahrtsgesellschaft<ref name="Hagspiel1996" details="S. 919" />
  • um 1926:–9 Neustadt-Nord, Hansaring 97, Ausstellungsräume der Firma Wolfferts im Hansahochhaus<ref name="Hagspiel1996" details="S. 919" />
  • um 1926:–9 Lindenthal, Haydnstr. 7–9, Haus Prof. Dr. Zinsser (II)<ref name="Hagspiel1996" details="S. 919" />
  • um 1926:–9 Salubra-Haus, Vorführungsraum<ref name="Hagspiel1996" details="S. 919" />
  • 1927:–9999 Zollstock, Wettbewerb evangelische Kirche, 1. Preis<ref name="Hagspiel1996" details="S. 919" />
  • 1927:–9999 Mülheim, Wettbewerb Mülheimer Brücke<ref name="Hagspiel1996" details="S. 919" />
  • 1927:–9999 Buchheim, Frankfurter Straße, Mehrfamilienhäuser<ref name="Hagspiel1996" details="S. 919" />
  • 1927–1928: Marienburg, Am Südpark 35, Umbau und Garagenanbau, Privathaus Paul Pott<ref name="Hagspiel1996" details="S. 28" />
  • 1927–1928: Hahnwald, Bonner Landstraße (Haus Hevea), Landhaus Dr. Max Clouth<ref name="Hagspiel2012" details="S. 132f" />
  • 1928:–9999 Altstadt-Süd, Ulrichgasse, Turnhalle und Werkstätten der Berufsschule<ref name="Hagspiel1996" details="S. 919" />
  • um 1928:–9 Dellbrück, Diepeschrather Straße, Siedlung der Kriegerheimstätten-Baugenossenschaft<ref name="Hagspiel1996" details="S. 919" />
  • 1928–1929: Buchforst, Heidelberger Straße / Besselstraße / Bunsenstraße, Siedlungsbauten mit Theodor Merrill<ref name="Hagspiel1996" details="S. 919" />
  • 1928–1929: Bayenthal, Schönhauser Str. 2–4<ref name="Hagspiel1996" details="S. 919" />
  • 1929:–9999 Marienburg, Remagener Str. 3, Umbau der von Theodor Merrill entworfenen Halbvilla<ref name="Hagspiel1996" details="S. 656f" />
  • 1929:–9999 Braunsfeld, Am Morsdorfer Hof 29<ref name="Hagspiel1996" details="S. 919" />
  • 1929–1930: Höhenhaus, Berliner Straße u. a., Siedlung Neurath (mit A. Haug und anderen)<ref name="Hagspiel1996" details="S. 919" />
  • 1930:–9999 Marienburg, Kastanienallee 27, Abbruchantrag und Bebauungsplanung<ref name="Hagspiel1996" details="S. 321" />
  • 1930:–9999 Marienburg, Unter den Ulmen 43, Garage zu der von Theodor Merrill entworfenen Villa der Rentnerin Olga de Greiff<ref name="Hagspiel1996" details="S. 730" />
  • 1933–1934: Marienburg, Kastanienallee 19, Villa Kaufmann Dr. Ernst Walter Heintz<ref name="Hagspiel1996" details="S. 320" />
  • 1934:–9999 Marienburg, Marienburger Str. 50, Umbau der Villa Lohmer<ref name="Hagspiel1996" details="S. 512f" />
  • 1934:–9999 Marienburg, Marienburger Str. 43, Umbau zu einem Mehrfamilienhaus<ref name="Hagspiel1996" details="S. 194–196" />
  • 1935:–9999 Mülheim, Wallstr. 4, Geschäftshaus der Rheinisch–Westfälischen Bodenkreditbank AG<ref name="Hagspiel1996" details="S. 919" />
  • 1935–1936: Kalk, Kalker Hauptstr. 142–148, Wohn- und Geschäftshäuser<ref name="Hagspiel1996" details="S. 919" />
  • 1936:–9999 Altstadt-Süd, Steinweg 7, Umbau<ref name="Hagspiel1996" details="S. 919" />
  • 1936:–9999 Marienburg, Kastanienallee 21, Abbruchantrag<ref name="Hagspiel1996" details="S. 321" />
  • 1936–1937: Neustadt-Süd, Vorgebirgstr. 18<ref name="Hagspiel1996" details="S. 919" />
  • 1937–1939: Braunsfeld, Am Morsdorfer Hof 9, Haus Brauereidirektor Jakob Immendorf<ref name="Hagspiel2004" />
  • 1938:–9999 Marienburg, Lindenallee 70, Neugestaltung des Speisezimmers in der Villa von Felix Brenninkmeyer<ref name="Hagspiel1996" details="S. 442f" />
  • 1939–1940: Braunsfeld, Am Morsdorfer Hof 16, Haus Fabrikant Dr. Heinrich Bohlander<ref name="Hagspiel2004">Wolfram Hagspiel: Bauten und Architekten in Braunsfeld von 1900 bis zur Gegenwart.</ref>
  • 1940–1941: Marienburg, Robert-Heuser-Str. 17, Umbau und Erweiterung der Villa<ref name="Hagspiel1996" details="S. 668" />
  • 1948–1949: Marienburg, Am Südpark 29, Wiederaufbau<ref name="Hagspiel1996" details="S. 23" />
  • 1950–1951: Marienburg, Am Südpark 31, Umbau<ref name="Hagspiel1996" details="S. 24" />
  • 1950–1951: Marienburg, Am Südpark 31a, Wiederaufbau (mit Gottfried Böhm, Entwurf Pott)<ref name="Hagspiel1996" details="S. 24f" />
  • 1950–1951: Marienburg, Bayenthalgürtel 33a (mit Gottfried Böhm, Entwurf Böhm)<ref name="Hagspiel1996" details="S. 129" />
  • 1950–1951: Marienburg, Pferdmengesstr. 22 (mit Gottfried Böhm, Entwurf Böhm)<ref name="Hagspiel1996" details="S. 640" />
  • 1950–1951: Marienburg, Pferdmengesstr. 24 (mit Gottfried Böhm, Entwurf Böhm)<ref name="Hagspiel1996" details="S. 641" />
  • 1950–1951: Marienburg, Kastanienallee 7 (mit Gottfried Böhm, Entwurf Pott)<ref name="Hagspiel1996" details="S. 315–317" />
  • 1953:–9999 Marienburg, Gustav-Heinemann-Ufer 132, Wiederaufbauplanung (nicht realisiert)<ref name="Hagspiel1996" details="S. 294" />
  • 1953–1954: Mülheim, Rhodiusstr. 20, Wiederaufbau<ref name="Hagspiel1996" details="S. 919" />
  • 1955–1959: Neustadt-Süd, Claudiusstraße, Wiederaufbau der Alten Universität<ref name="Hagspiel1996" details="XXV und 919" />

Bauten außerhalb Kölns

  • um 1909:–9 Ratzeburg, Haus Dr. Goecke<ref name="Hagspiel1996" details="S. 919" />
  • 1912–1914: Düren, Scharnhorststraße 75, Haus Schüll<ref name="Hagspiel1996" details="S. 919" />
  • um 1913:–9 Entwurf zu einem Herrenhaus in der Eifel<ref name="Hagspiel1996" details="S. 919" />
  • 1925:–9999 Dortmund, Kronprinzenstraße 67, Umbau und Erweiterung Villa Max Klönne<ref name="Hagspiel1996" details="S. 919" />
  • vor 1926:–9 Duisburg, Entwurf zur Zeche Diergardt<ref name="Hagspiel1996" details="S. 919" />
  • vor 1926:–9 Kronweiler an der Nahe, Gutshof Fischerhof<ref name="Hagspiel1996" details="S. 919" />
  • vor 1929:–9 Landhaus in W.<ref name="Hagspiel1996" details="S. 919" />
  • um 1935:–9 Düren, Villa Schöller<ref name="Hagspiel1996" details="S. 920" />
  • um 1939–1940: Ungarn, größeres Bauprojekt<ref name="Hagspiel1996" details="S. 920" />
  • 1949:–9999 Wolzhausen, Jagdhaus Dr. Heinz Becker<ref name="Hagspiel1996" details="S. 920" />
  • 1955:–9999 Wuppertal, August-Jung-Weg 8, Haus Schmidt<ref name="Hagspiel1996" details="S. 920" />

Siehe auch

Literatur

  • Wolfram Hagspiel: Köln. Marienburg. Bauten und Architekten eines Villenvororts. (=Stadtspuren, Denkmäler in Köln, Band 8) 2 Bände, J. P. Bachem Verlag, Köln 1996, ISBN 3-7616-1147-1.
  • Wolfram Hagspiel: Bauten und Architekten in Braunsfeld von 1900 bis zur Gegenwart. In: Max-Leo Schwering: Köln. Braunsfeld-Melaten. (=Publikationen des Kölnischen Stadtmuseums, Band 6.) Kölnisches Stadtmuseum, Köln 2004, ISBN 3-927396-93-1, S. 271–336.
  • Wolfram Hagspiel: Marienburg. Ein Kölner Villenviertel und seine architektonische Entwicklung. (mit Fotografien von Hans-Georg Esch) J. P. Bachem Verlag, Köln 2007, ISBN 978-3-7616-2012-0.
  • Wolfram Hagspiel: Villen im Kölner Süden. Rodenkirchen, Sürth, Weiss und Hahnwald. (mit Fotografien von Hans-Georg Esch) J. P. Bachem Verlag, Köln 2012, ISBN 978-3-7616-2488-3.

Weblinks

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Einzelnachweise

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