Zum Inhalt springen

Kölner Werkbundausstellung

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Werkbund Lageplan 1.jpg
Gesamtplan der Ausstellung des Deutschen Werkbundes in Köln, 1914, von Carl Rehorst

Die große Kölner Werkbundausstellung von 1914 war die erste Leistungsschau des 1907 gegründeten Deutschen Werkbundes (DWB). Die Ausstellung befand sich am rechtsrheinischen Deutzer Rheinufer nördlich des Deutzer Bahnhofs und gegenüber der Kölner Altstadt mit Domblick, sie umfasste ein 200.000 m²<ref name="hdak" /> großes Areal (heute Kölnmesse und Rheinpark). Die Präsentation begann am 16. Mai 1914 und endete vorzeitig am 6. August 1914 wegen des Beginns des Ersten Weltkriegs.<ref name="Chr.Heiser_2017" /> Trotz der überwiegend deutschen Aussteller wird von Kunsthistorikern der DWB-Ausstellung der Rang einer Weltausstellung zugeordnet.<ref name="Chr.Heiser_2017" /><ref>Sabine Oelze: Visionäre Formen – 100 Jahre Werkbundausstellung Köln. Deutsche Welle, 16. Mai 2014.</ref>

Geschichte

Datei:Deutsche Werkbund-Ausstellung Kunst in Handwerk, Industrie und Handel Architektur Köln 1914 Oct. Peter Behrens A. Molling & Comp. KG Hannover Berlin.jpg
Plakat für die Ausstellung des Deutschen Werkbundes 1914 in Köln. Entwurf: Peter Behrens; Lithographie / Steindruck: A. Molling & Comp.
Datei:Köln (Rhein), Nordrhein-Westfalen - Hohenzollernbrücke (Zeno Ansichtskarten).jpg
Hohenzollernbrücke, 1912, mit Blick auf das Deutzer Rheinufer

Fünf Jahre nach seiner Gründung beschloss der Deutsche Werkbund, seine Ziele, Aufgaben und Leistungen in einer Ausstellung öffentlich zu präsentieren. Es gelang dem damals 36-jährigen Konrad Adenauer – Werkbundmitglied und zu dieser Zeit Erster Beigeordneter der Stadt Köln –, die Ausstellung nach Köln zu holen. Die treibende Kraft für diese Leistungsschau war neben Konrad Adenauer auch Carl Rehorst, der Leiter des Kölner Dezernats für das Bauwesen und Ortsvertrauensmann des Werkbundes für den Bezirk Köln. Rehorst entwarf und setzte den Gesamt-Lageplan der Deutschen Werkbund-Ausstellung Köln 1914 um.<ref>Wolfram Hagspiel: Die Entwicklung der stadtkölnischen Bauämter (bis 1945) und ihr Beitrag zur Baukultur. In: Architektur Forum Rheinland e. V. (Hrsg.): Kölner Stadtbaumeister und die Entwicklung der städtischen Baubehörden seit 1821. Kölnisches Stadtmuseum 2007, ISBN 978-3-940042-03-3, S. 37–70, hier S. 52.</ref>

Die Ausstellungsplanung begann 1912. Ein Stab von 115 Mitarbeitern aus der Kölner Verwaltung und Politik bereitete die Ausstellung vor.<ref name="hdak" /> Die Stadt Köln investierte die für damalige Verhältnisse astronomische Summe von 5 Millionen Goldmark<ref name="Schossig_2014">Rainer-Berthold Schossig: Erste Werkbundausstellung. Werkkunst contra Industriedesign. In: Deutschlandfunk, 16. Mai 2014.</ref> und wurde mit der Kölner Werkbundausstellung international bekannt. Weitere Förderer der Leistungsschau waren Kölns Oberbürgermeister Max Wallraf und der Hagener Unternehmer, Kunstmäzen und Hauptinitiator Karl Ernst Osthaus.<ref>Klaus Martinetz: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />100 Jahre Werkbundausstellung Köln. (Memento vom 5. Mai 2017 im Internet Archive). In: rheinische ART, 2014, Nr. 5.</ref>

Gebäude

Am 16. Mai 1914 eröffnete Henry van de Velde die Ausstellung „in Anwesenheit einiger preußischer Minister, vieler Politiker wie Honoratioren aus Köln, der Rheinprovinz und dem Reich“.<ref name="Chr.Heiser_2017" /> Das Ausstellungsgelände umfasste über 50 exemplarische Gebäude, deren Erscheinung, Verwendung, Ausstattung, Einrichtung und Gärten der breiten Öffentlichkeit vorbildliche Beispiele für eine zeitgemäße, moderne Formgebung vorstellen sollten. Die Haupthalle von Theodor Fischer verfügte allein über 242 Ausstellungsräume,<ref name="Chr.Heiser_2017" /> die im Allgemeinen 36 m² groß und 5 m hoch waren.<ref>Offizieller Katalog der Deutschen Werkbund-Ausstellung Cöln 1914, Mai – Oktober. Hrsg. von der Ausstellungsleitung. R. Mosse, Köln 1914, S. 75. Nachdruck: Wienand, Köln 1981, DNB 820673501.</ref> Einzelne Themenbereiche wurden ausgewählt, um in eigenen Gebäuden eine gesonderte Darstellung zu erhalten, so etwa das Haus der Farben (Hermann Muthesius),<ref>Vorlage:WasmuthsBaukunst</ref> die Verkehrshalle (Hugo Eberhardt), Teehaus (Wilhelm Kreis), Haupt-Café (Adelbert Niemeyer und Hermann Haas), Bierhalle mit Terrassen (Bruno Paul), Weinhaus (Bruno Paul), Haus der Frau mit Garten (Margarete Knüppelholz-Roeser)<ref>Vorlage:WasmuthsBaukunst</ref><ref name="Fernández-Gago_2016">Paula Fernández-Gago & Inés Pernas: Else Oppler-Legband 1875–1965. #Werkbund Exhibition Haus der Frau. In: undiaunaarquitecta, 8. Oktober 2016, (spanisch), Fotoreihe; abgerufen am 10. März 2021.</ref> Werkbund-Theater (Henry van de Velde).<ref name="Kuenzli_2012">Katherine M. Kuenzli: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Architecture, Individualism, and Nation: Henry van de Velde’s 1914 Werkbund Theater Building. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 8. März 2021 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/de.booksc.org (PDF; 1,3 MB) In: The Art Bulletin, Volume 94, 2012, Issue 2, S. 251–273 (englisch).</ref>

Das Ausstellungsgelände war neben der Hohenzollernbrücke auch über zwei Anlegestege mit dem Schiff zu erreichen:<ref>Foto: Fährschiff, im Hintergrund die Werkbundausstellung. In: Peter Jessen: Die Deutsche Werkbund-Ausstellung Köln 1914. S. 53, Digitalisat der Bauhaus-Universität Weimar.</ref> Der eine befand sich vor dem Musikpavillon am zentralen grünen Platz vor der großen Haupthalle; der andere weiter flussabwärts am Kleinen Gehöft des Neuen Niederrheinischen Dorfes. Ludwig Sternaux empfahl Besuchern, die Ausstellung vom Schiff her aufzusuchen; „hier wirken die verschiedenen Architekturen […] zu einem fein abgetönten Raumakkord zusammen, der nicht so leicht zu vergessen ist.“ Im Gegensatz zum Haupteingang im Süden „prunkt hier alles in selbstverständlicher Hoheit.“<ref>Ludwig Sternaux: @1@2Vorlage:Toter Link/dlibra.bibliotekaelblaska.plDie Deutsche Werkbund-Ausstellung Cöln 1914. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Februar 2026. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot In: Velhagen & Klasings Monatshefte, 28. Jg., 1913/14, III. Band, August 1914, Heft 12, S. 609–613, hier: S. 610, Digitalisat der Bibliothek Elbląg.</ref> Ein Vergnügungspark am südlichen Ende des Deutzer Areals sollte auch Laien für die Ausstellung interessieren.

Der deutsche Architekt Walter Gropius entwarf eine moderne Fabrikhalle, die Werkbundfabrik, bei der er auf seine Erfahrungen beim Bau des Fagus-Werks zurückgreifen konnte.<ref name="Werkbundfabrik" /> Neben der Fabrik, am nördlichen Rand der Ausstellung, erbaute man eine Mustersiedlung für Bewohner aus einfachen Verhältnissen wie Industriearbeiter und Tagelöhner. Innerhalb des einheitlichen Baustils der niederrheinischen Backsteinarchitektur sollte eine große Bandbreite beispielgebender Gestaltungen präsentiert werden.<ref>Georg Metzendorf (Hrsg.): Das neue niederrheinische Dorf auf der Deutschen Werkbundausstellung in Köln 1914. Wasmuth, Berlin 1915, Digitalisat der UB Heidelberg.</ref>

Der Österreichische Werkbund stellte zusammen mit dem Böhmischen Werkbund in dem von Josef Hoffmann errichteten Österreichischen Haus aus, dessen Innenhof Oskar Strnad gestaltete.<ref name="Peter_Jessen_1915">Peter Jessen: Die Deutsche Werkbund-Ausstellung Köln 1914. Deutsche Form im Kriegsjahr. In: Deutscher Werkbund (Hrsg.): Jahrbuch des Deutschen Werkbundes. Band 1915. F. Bruckmann A.-G., München 1915, S. 9 ff. (uni-weimar.de).</ref> Im „Hamburger Raum“ zeigte man die Arbeiten der Professoren und Schüler der neuen Kunstgewerbeschule Hamburg – heute Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK) am Lerchenfeld.<ref name="M.Raphael_1914">Max Raphael: Vom Tastsinn in der Kunst. [= Ausstellungsraum der Stadt Hamburg auf der Deutschen Werkbund-Ausstellung 1914] In: Deutsche Kunst und Dekoration, Jg. 19, Band 35, Oktober 1914 – März 1915, 1914/1915, S. 144–157, Digitalisat der UB Heidelberg.</ref> Das große Hellglasfenster von Carl Otto Czeschka wurde in Köln präsentiert<ref name="M.Raphael_Fenster_1914">Fenster von C. O. Czeschka in: Vom Tastsinn in der Kunst. In: Deutsche Kunst und Dekoration, Jg. 19, Band 35, Oktober 1914 – März 1915, 1914/1915, S. 144, Digitalisat der UB Heidelberg.</ref> – vor seinem Einbau in Hamburg (im Foyer).

Abriss

Die Ausstellung sollte bis Ende Oktober dauern, wurde aber nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs am 6. August 1914 vorzeitig beendet. Bis auf ein Bauwerk riss man alle Ausstellungsgebäude und Pavillons nach und nach ab.<ref>Bestand 721, Abgebrochene Häuser: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Werkbundausstellung von 1914. (Memento vom 1. Juli 2020 im Internet Archive). In: Historisches Archiv der Stadt Köln; oder in Bestand 721, Abgebrochene Häuser, Teil 3: mit Findbuch-Kommentar.</ref> Diese Ausnahme galt dem Teehaus,<ref name="Chr.Heiser_2017" /> umgestaltet vom alten Deutzer Fort XV in einen „schön geschwungenen, zart gegliederten Mittelbau mit Säulenhallen und gegiebelten Flügelbauten“.<ref>Peter Jessen: Die Deutsche Werkbund-Ausstellung Köln 1914. S. 38.</ref> Trotz allgemeinen Bedauerns<ref name="Peter_Jessen_1915" /> blieb bis heute unklar, warum überhaupt ein baulich hochwertiger Stadtteil im Wert von 5 Millionen Goldmark<ref name="Schossig_2014" /> von vornherein vernichtet werden sollte und wer den rasch begonnenen Abriss vorangetrieben hatte. Alfred von Reumont, einer der offiziell ernannten Berater klagte: „[.] leider sind alle Bemühungen, die Bauwerke selbst zu erhalten, auf unüberwindliche Schwierigkeiten gestoßen“, womit eine mögliche Weiternutzung in Gestalt „einer kleinen Künstlerkolonie“ erfolgreich abgewehrt wurde.<ref>Königlicher Landrat Dr. Alfred von Reumont: Das Niederrheinische Dorf der Deutschen Werkbund-Ausstellung in Köln 1914. In: Georg Metzendorf (Hrsg.), Das neue niederrheinische Dorf auf der Deutschen Werkbundausstellung in Köln 1914, Wasmuth, Berlin 1915, S. 4, Digitalisat der UB Heidelberg.</ref>

Obwohl das Ausstellungsgelände mit seinen Einrichtungen vom Deutschen Heer als Truppenaufmarschgebiet für verschiedene Zwecke genutzt worden war,<ref name="Chr.Heiser_2017">Christiane Heiser: „Originale Leistung, deutscher Stil“. Der Deutsche Werkbund und seine Ausstellungen. Versuch einer Neubewertung der Kölner Werkbundausstellung nach 100 Jahren. In: Portal Rheinische Geschichte, 2017.</ref> sollte aus unbekannt gebliebenen Gründen unbedingt noch während des Krieges der Abriss durchgeführt und beendet werden. Dieses Insistieren auf die vertragliche Abmachung erhielt später sogar Vorrang noch vor dem einquartierten Militär. Nur der Vergnügungspark im späteren Rheinpark überdauerte den Krieg.

Eine Folgeausstellung fand 1927 in Stuttgart-Weißenhof statt. Anders als in Köln blieben die Musterhäuser in Stuttgart bestehen, um sie nach dem Ende der Ausstellung zu vermieten und weiter zu nutzen.

Nach Adenauers Plänen sollte die zweite Kölner Werkbundausstellung 10 Jahre später folgen, wurde aber 1932 als nicht finanzierbar abgesagt. Die Dritte Werkbundausstellung fand dann nach Kriegsende 1949 unter dem Titel: „Die Gute Form“ und „Neues Wohnen“ wieder in Köln statt.<ref>Christopher Oestereich: „Neues Wohnen“. Die Kölner Werkbundausstellung von 1949. (PDF; 7,13 MB) In: Geschichte im Westen (GiW), ISSN 0930-3286, Jahrgang 15 (2000), S. 49–64.</ref><ref>Jana Hüsmert: "neues wohnen" köln 1949. In: Prezi, 26. Januar 2014, Diaschau mit Ausstellungsfotos.</ref>

Streit um Ziele

Zu den Zielen der Werkbundmitglieder gehörte nicht nur, „Bauwerke und Gebrauchsgüter“ von Qualität zu gestalten, sondern auch die dazugehörige Reform der Arbeits- und Lebensbedingungen. Für die Arbeiter wurde eine Mustersiedlung errichtet, das „Neue Niederrheinische Dorf“. Die Inneneinrichtung stattete man mit Mobiliar aus, das Künstler entworfen hatten.<ref name="Niederrheinisches_Dorf" /><ref name="G.Metzendorf_ 1915" /> Dem Bürgertum stellte man das zerlegbare Sommerhaus der Werkstätten Bernard Stadler Paderborn vor, ausgeführt nach dem System der Fabrik für Holzhausbau Siebel<ref name="Siebel_2009" /> in Düsseldorf-Rath, und eine Mustervilla mit gehobenem Innenausbau und Interieur (beide entworfen von Max Heidrich).<ref name="Max_Heidrich_1915" /> Diese Holz-Bauten waren in technischer Hinsicht ihrer Zeit voraus.

Vor allem kam es bei der Kölner Ausstellung zu einem Richtungsstreit, der sich in der Rede Muthesius’ und der Antwort van de Veldes zuspitzte.<ref>vgl. Joan Campbell: Der Deutsche Werkbund, 1907–1934. München 1989, ISBN 3-423-04492-6, S. 73.</ref> Dabei ging es um den Widerstreit von Typisierung und Individualismus,<ref>Robert Breuer: Typus und Individualität. Zur Tagung des Deutschen Werk-Bundes, Köln, 2.–4. Juli 1914. In: Deutsche Kunst und Dekoration, Jg. 18, Band 34, April – September 1914, S. 378–387, Digitalisat der UB Heidelberg.</ref> Kernthemen, die den Werkbund von Anfang an beschäftigten. Bereits in der Vorbereitung dominierte der Einfluss der Gruppe um Muthesius über den künstlerisch orientierten Kreis um Osthaus. Vom Ausstellungskomitee wurden vorzugsweise „Architekten [.] berufen, die weniger außergewöhnliche und experimentelle Gebäude als konventionelle Ausstellungshallen errichteten.“<ref name="Chr.Heiser_2017" /> Zudem wurden auch Aussteller ohne Werkbundmitgliedschaft zugelassen, „im Prinzip alle Hersteller, deren Produkte wirtschaftlich bedeutsam waren“.<ref name="Chr.Heiser_2017" />

Der Konflikt ereignete sich zwischen den Vertretern der Tradition des Kunsthandwerks (Van de Velde, Osthaus, Bruno Taut, Peter Behrens) und der Moderne (Muthesius, Walter Gropius, Josef Hoffmann). Insbesondere der Kampf gegen das Ornament galt bei den Modernisten als zunehmend wichtiges Kriterium für Modernität und damit als Qualitätsnachweis an sich.<ref>Eugen Kalkschmidt: Mobilmachung im Kunstgewerbe. In: Dekorative Kunst. Eine illustrierte Zeitschrift für angewandte Kunst, Jg. 18, Oktober 1914, S. 11–24, mit Abb. und 2 Farbaufnahmen, Digitalisat der Bayerischen Staatsbibliothek.</ref> Die kunsthandwerklichen Traditionalisten dagegen sahen die Qualität der Gegenstände als Einheit von ästhetischer Form und zweckgemäßer Funktion.<ref>Patrik Schumacher: Die Funktion von Kunst und Design im Wirtschaftsprozess. Analyse der Prägungsphase am Beispiel des Deutschen Werkbundes. In: patrikschumacher.com, 1985 – 1995: „Ähnlich wie die Forderung nach Qualität, scheint die Forderung nach der Zweckgerechtigkeit von Gebrauchsgegenständen zu selbstverständlich zu sein [im Deutschen Werkbund], um überhaupt explizit werden zu müssen.“</ref> Das bis heute andauernde Problem beider Lager nicht nur im Deutschen Werkbund ist die Umsetzung dieser Grundforderung in maschinelle oder industrielle Produktion.

Aussteller

Datei:Werkbund Lageplan 2.jpg
Werkbundausstellung in Köln-Deutz, 1914, (vollständig, ohne Legende)

Vorlage:Externes Bild

– alphabetisch –

Folgende Werkbundarchitekten, Künstler und Gestalter stellten 1914 aus:

Datei:Bremen-Oldenburger Haus auf der Werkbundausstellung in Köln 1914.jpg
Bremen-Oldenburger Haus 1914 von Abbehusen & Blendermann u. a.<ref name="Bremen-Oldenburger Haus">Fotos: Bremen-Oldenburger Haus. In: Peter Jessen: Die Deutsche Werkbund-Ausstellung Köln 1914. S. 11–16, Digitalisat der Bauhaus-Universität Weimar.</ref> mit Kaffee-Restaurant<ref>Foto: Kaffee-Restaurant im Bremen-Oldenburger Haus 1914, in: digitalesammlungen.uni-weimar.de.</ref> der Kaffee HAG Bremen von Runge & Scotland
Datei:Professor Richard Luksch - Elbin (2).jpg
Richard Luksch: Elbe, weißer Granit

Literatur (Auswahl)

– chronologisch –

Ausstellungen

Symposien

  • Zwischen Kunst und Industrie – Wandlungen einer Idee. Fachhochschule Köln – Fakultät für Architektur und Haus der Architektur Köln (hdak), 22. und 23. Mai 2014.<ref name="hdak" />
  • Internationale Konferenz im Auditorium des Goethe-Instituts Rom, 19. September 2014.<ref name="professionearchitetto" />

Weblinks

Commons: Kölner Werkbundausstellung – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Karten, Ansichten

Einzelnachweise

<references responsive />